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Sportnews-Ticker: Ambri geht gegen die SCL Tigers unter

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Ambri geht gegen Langnau unter +++ Golubic in Peking in 3. Runde

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
01.10.2026, 13:1402.10.2026, 07:54
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Golubic in der 3. Runde
Viktorija Golubic schafft am WTA-1000-Turnier in Peking den Einzug in die 3. Runde. Die Zürcherin besiegt die Amerikanerin Peyton Stearns 6:4, 3:6, 6:3.

Golubic setzte sich in einer umkämpften Partie gegen die Weltnummer 36 und damit 31 Plätze besser klassierte Stearns nach 2:16 Stunden durch. Die Amerikanerin hatte zuletzt beim WTA-500-Turnier in Guadalajara in Mexiko den Final erreicht, diesen aber gegen ihre Landsfrau Iva Jovic verloren.

Damit steht Golubic beim hochdotierten Turnier in Peking erstmals in der 3. Runde. Dort trifft sie erstmals auf die als Nummer 5 gesetzten Tschechin Linda Noskova (WTA 6). (nih/sda)
Ambri-Piotta sieht gegen die SCL Tigers kein Land
Ambri-Piotta verliert zum neunten Mal in Folge gegen die SCL Tigers – diesmal 1:5 zuhause. Bis zur 21. Minute gingen die Emmentaler in der Leventina 3:0 in Führung. Der formstarke Julian Schmutz mit seinem bereits vierten Saisontor, Arno Nussbaumer mit seinem ersten Treffer für die Tigers sowie der finnische Verteidiger Juuso Riikola in Überzahl sorgten bereits früh für eine Vorentscheidung.

Die Langnauer kontrollierten die ersten beiden Linien der stark in die Saison gestarteten Tessiner sehr gut. So tat sich Ambri trotz des ersten Saisontors von Tim Muggli, der in der 25. Minute auf 1:3 verkürzte, schwer. Gute Torchancen waren Mangelware. Bereits mehr als fünf Minuten vor Schluss nahm Coach Jussi Tapola Goalie Philip Wüthrich vom Eis – mit dem 1:4 als Resultat.

Ambri hat gegen die SCL Tigers seit zweieinhalb Jahren und nunmehr neun Spielen nicht einmal einen Punkt gewonnen. Die Emmentaler verbessern sich mit dem Sieg auf den 3. Platz, die Biancoblu werden etwas zurückgebunden. (cpf/sda)

Queiroz mit dem Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt
Carlos Queiroz ist nicht mehr Nationaltrainer von Ghana. Der 73-jährige Portugiese und der ghanaische Fussballverband lösten den Vertrag einvernehmlich auf, nur knapp einen Monat nachdem Queiroz auf den Posten zurückgekehrt war.

Queiroz hatte Ghana im April übernommen und bei der WM in Amerika in die Sechzehntelfinals geführt. Dort verpasste das Team nach der Niederlage gegen Kolumbien ein Duell mit der Schweiz. Danach trat Queiroz zurück, Anfang September wurde er jedoch erneut als Nationaltrainer eingesetzt.

Sein zweites Engagement dauerte nur kurz. Zum Auftakt der Qualifikation für den Afrika Cup 2027 verlor Ghana gegen die Elfenbeinküste (0:2) und gegen Gambia (2:4). Im ersten Spiel stand St. Gallens Lawrence Ati Zigi im Tor. (abu/sda/afp)


Neues Team für Steffi Häberlin
Die Schweizer Strassen-Meisterin Steffi Häberlin wechselt auf die kommende Saison das Team. Die 28-jährige Thurgauerin verlässt SD Worx-Protime und unterschrieb für zwei Jahre bei Canyon-SRAM. In der deutschen Equipe wird sie unter anderem Teamkollegin von Jasmin Liechti und dem britischen Toptalent Zoe Bäckstedt.

Häberlin fand vom Mountainbike zum Strassenradsport und bestreitet erst seit letzter Saison regelmässig Rennen auf höchstem Niveau. Im Juni verteidigte sie ihren Schweizer Meistertitel im Strassenrennen erfolgreich, wobei sie im Sprint Marlen Reusser besiegte. Im kommenden Sommer will sie ihr Medizinstudium abschliessen und sich danach ganz auf den Radsport konzentrieren. (nih/sda)
Nishikori sagt Adieu
Kei Nishikori beendete in Tokio seine Karriere als Tennisprofi. Der 36-jährige Japaner unterlag in der ersten Runde des ATP-500-Turniers dem Amerikaner Frances Tiafoe 4:6, 4:6. Eine Wildcard ermöglichte ihm den Abschied vor Heimpublikum.

Der frühere Weltranglisten-Vierte gewann zwölf ATP-Titel. 2014 erreichte er am US Open als erster Asiate einen Grand-Slam-Final im Einzel, verlor jedoch gegen Marin Cilic. Zwei Jahre später holte er an den Olympischen Spielen in Rio Bronze.

Verletzungen warfen Nishikori immer wieder zurück. Er musste sich zweimal am rechten Ellbogen und einmal an der Hüfte operieren lassen. Seinen letzten Turniersieg feierte er 2019 in Brisbane. Zuletzt war er auf Platz 436 der Weltrangliste zurückgefallen. (nih/sda)
Auch Tsitsipas an den Swiss Indoors
Das hochkarätige Teilnehmerfeld an den Swiss Indoors in Basel nimmt weiter Formen an. Mit Stefanos Tsitsipas schlägt auch der Masters-Champion von 2019 und Finalist am French Open 2021 und Australian Open 2023 am Rheinknie auf. Nach schwierigeren Jahren kehrte der Grieche auch dank seinem Turniersieg im Sommer am Swiss Open in Gstaad in die Top 50 zurück.

In der Basler St. Jakobs-Halle ebenfalls mit von der Partie sind Alexander Bublik, der Gstaad-Sieger des letzten Jahres, sowie die Swiss-Indoors-Finalisten Hubert Hurkacz (2023) und Alejandro Davidovich Fokina (2025).

Das Turnier findet heuer vom 26. Oktober bis 1. November statt und steht zu Beginn im Zeichen von Stan Wawrinkas Abschiedsvorstellung. (nih/sda)
Argentinien besiegt Bolivien
Der WM-Finalist Argentinien kehrte in der Nacht auf Donnerstag mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Bolivien auf den Rasen zurück.

Lautaro Martinez (19.), Nicolas Paz (29.), Cristian Romero (53.) und José «Flaco» Lopez (86.) erzielten im argentinischen Cordoba die Tore zum Sieg der Albiceleste, die auf ihren Star Lionel Messi verzichten musste. Der 39-jährige Stürmer hat seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt und wird sich am 6. Oktober bei einem weiteren Testspiel gegen Benin verabschieden. (nih/sda/afp)
Ehammer und Kälin sorgen für Schweizer Doppelsieg
Simon Ehammer und Annik Kälin gewinnen die Gesamtwertung der Mehrkampf-Tour von World Athletics. Noch nie zuvor hat ein Schweizer Athlet oder eine Schweizer Athletin die seit 1998 bestehende Serie für sich entschieden.

Ehammer setzte sich 2026 mit 3703 Punkten vor Deutschlands Weltmeister Leo Neugebauer durch. Kälin gewann mit 3653 Zählern deutlich vor der Polin Adrianna Sulek-Schubert. Beide erzielten die zweithöchste Siegerpunktzahl in der Geschichte dieser Serie und wurden mit je 30'000 Dollar Preisgeld belohnt.

Für die Tour zählen die besten drei Mehrkämpfe eines Athleten oder einer Athletin bei Meetings und grossen Meisterschaften. Leistungen aus der Halle und im Freien können einfliessen. Die Resultate werden in vergleichbare Punkte umgerechnet und addiert. (nih/sda)


Lausanne mit Prestigesieg aus dem Nichts
Lausanne gewinnt das erste Léman-Derby der Saison gegen Genève-Servette nach einem 2:5-Rückstand 6:5 im Penaltyschiessen.

Lausanne zeigte in einer schwierigen Phase grosse Moral. Bereits im ersten Drittel hatte es zweimal einen Rückstand aufgeholt, doch drei Minuten vor Schluss schien der Mist beim Stand von 2:5 geführt. Dann rettete das Söldner-Trio Curtis Lazar, Ahti Oksanen und Drake Caggiula die Waadtländer in die Verlängerung.

Die letzten beiden Tore fielen mit sechs Feldspielern und ohne Goalie. Im fälligen Penaltyschiessen traf dann einzig Erik Brännström und sicherte dem Heimteam zwei völlig unverhoffte Punkte. (val/sda)
Entscheid über Schwimm-EM in Basel vertagt
Noch immer bleibt unklar, ob die Kurzbahn-EM der Schwimmer 2027 in Basel stattfinden wird. Die Frist für die Suche nach Geldgebern wird bis Ende Oktober verlängert.

Swiss Aquatics hatte sich um die Ausrichtung der Kurzbahn-Europameisterschaften 2027 beworben, um einen internationalen Schwimm-Grossanlass erstmals in dieser Form in die Schweiz zu holen, wie der Schweizer Verband in einer Medienmitteilung schreibt. Die Elite-Meisterschaften sollen vom 7. bis 12. Dezember 2027 in der Basler St. Jakobshalle stattfinden. (abu/sda)


Schweizerinnen gegen Schweden chancenlos
Das Eishockey-Nationalteam der Frauen startet mit einer Niederlage ins zweite Turnier der Women's Euro Hockey Tour. Zum Auftakt unterliegen die Schweizerinnen Schweden in Lahti 0:5.

Im ersten von drei Spielen beim Turnier im Süden Finnlands musste die Schweiz auf ihre angeschlagene Teamleaderin Alina Müller verzichten. Ohne die Stürmerin aus der nordamerikanischen Profiliga PWHL fehlte dem Team von Nationaltrainerin Shannon Miller in der Offensive die Durchschlagskraft, gleichzeitig präsentierten sich die Schweizerinnen defensiv anfällig. Kurz vor Spielhälfte liessen sie zwei Powerplays in Folge ungenutzt, wenig später erhöhten die Schwedinnen innert 34 Sekunden von 1:0 auf 3:0.

Auch zu Beginn des Schlussdrittels wurde die Schweiz kalt erwischt. Innert 49 Sekunden kassierte Torhüterin Andrea Brändli einen weiteren Doppelschlag. Aus dem starken schwedischen Kollektiv ragte Tilde Grillfors heraus. Der 18-jährigen Stürmerin gelang bei ihrem Länderspieldebüt mit drei Treffern gleich ein Hattrick. (nih/sda)

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