Trotz der Aufhebung aller Beschränkungen durch den Turn-Weltverband (FIG) dürfen die Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus bei der WM in der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt sowie bei den Europameisterschaften der Turnerinnen und Turner in Kroatien nur unter neutralem Status starten. Das haben die austragenden nationalen Verbände und der Welt- respektive Kontinentalverband mit den Regierungen vereinbart.
Sollten Teilnehmer aus den beiden Ländern bei den am Mittwoch beginnenden Gymnastik-Titelkämpfen oder den am Donnerstag startenden Turn-Kontinentalmeisterschaften eine Medaille gewinnen, wird bei der Siegerehrung die Flagge des Weltverbandes statt der Nationalfahne gehisst. Im Falle eines Sieges von russischen oder belarussischen Athleten ertönt bei der Medaillenzeremonie statt der jeweiligen Nationalhymne nur neutrale Musik. (riz/sda/dpa)
Sollten Teilnehmer aus den beiden Ländern bei den am Mittwoch beginnenden Gymnastik-Titelkämpfen oder den am Donnerstag startenden Turn-Kontinentalmeisterschaften eine Medaille gewinnen, wird bei der Siegerehrung die Flagge des Weltverbandes statt der Nationalfahne gehisst. Im Falle eines Sieges von russischen oder belarussischen Athleten ertönt bei der Medaillenzeremonie statt der jeweiligen Nationalhymne nur neutrale Musik. (riz/sda/dpa)
