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Sportnews-Ticker: Topfavoritin Vollering lässt Tour de Suisse sausen

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Topfavoritin Vollering lässt Tour de Suisse sausen +++ Golubic siegt in Nottingham

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
16.06.2026, 17:4216.06.2026, 18:55
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Golubic in Nottingham eine Runde weiter
Viktorija Golubic (WTA 76) steht beim WTA-250-Turnier in Nottingham in den Achtelfinals. Die 33-jährige Zürcherin setzte sich in der 1. Runde gegen die Amerikanerin Sofia Kenin (WTA 104) 6:2, 4:6, 6:3 durch.

Bereits in der Qualifikation vom Sonntag hatte Golubic gegen die ehemalige Australian-Open-Siegerin gewonnen. Kenin rückte trotz der Zweisatzniederlage als Lucky Loser ins Hauptfeld nach. Im Achtelfinal trifft Golubic nun auf die Türkin Zeynep Sönmez (WTA 61), die als Qualifikantin in der 1. Runde Leylah Fernandez in zwei Sätzen besiegte. (abu/sda)
Topfavoritin Vollering nicht am Start
Demi Vollering lässt die Tour de Suisse aus. Die als Topfavoritin gehandelte Niederländerin hat sich nach ihrem Sieg am Giro d'Italia kurzfristig entschieden, eine Erholungsphase einzulegen.

Diesen Entscheid traf die Wahlschweizerin, um sich optimal auf ihre nächsten Saisonziele vorzubereiten. An der Tour de France im August strebt Vollering nach 2023 ihren zweiten Gesamtsieg an. Neben Vollering verzichtet auch ihre Schweizer Teamkollegin Elise Chabbey auf einen Start an der Schweizer Landesrundfahrt. (abu/sda)

Masarova in Berlin ausgeschieden
Rebeka Masarova (WTA 141) scheitert beim WTA-500-Turnier in Berlin in der 1. Runde an der Tschechin Katerina Siniakova. Die 26-jährige Baslerin unterliegt der Weltnummer 34 in 75 Minuten 2:6, 4:6. Zuvor hatte sich Masarova – wie ihre 30-jährige Gegnerin – den Platz im Hauptfeld via Qualifikation erkämpft.

Bislang waren Masarova und Siniakova erst einmal aufeinander getroffen. In den Viertelfinals eines Challenger-Turniers hatte sich die Schweizerin im Mai des vergangenen Jahres in zwei Sätzen durchgesetzt. (abu/sda)

Meister Thun trifft auf Luzern
Die Swiss Football League hat den Plan für die ersten 22 Spieltage und die Anspielzeiten für die ersten 10 Runden der neuen Saison in der Super League veröffentlicht. Am 25. Juli, keine Woche nach dem WM-Final, startet die Super League in die neue Spielzeit. Der Meister aus Thun reist zum Auftakt in die Innerschweiz und bekommt es im ersten Samstagabendspiel ab 20.30 Uhr mit Luzern zu tun. Zuvor kommt es ab 18.00 Uhr zu den Begegnungen Lausanne-Sport - Grasshoppers und Servette - Basel.

Am Sonntag empfangen die Young Boys den FC Sion (14.00 Uhr). Der FC Zürich mit dem neuen Trainer Marcel Koller gastiert ab 16.30 Uhr beim Cupsieger St. Gallen. Gleichzeitig eröffnet Lugano die AIL Arena gegen Aufsteiger Vaduz offiziell, nachdem bereits eine Partie des Schweizer Frauen-Nationalteams im neuen Station stattgefunden hat. Die Eröffnung ist der Grund, weshalb das SRF nicht wie sonst üblich die späte Samstagabendpartie live überträgt, sondern am Sonntag aus Lugano sendet. (riz/sda)




Wawrinka und die Williams-Schwestern erhalten Wildcard
Stan Wawrinka erhält von den Organisatoren eine Wildcard für Wimbledon. Derweil kehrt Serena Williams an der Seite ihrer Schwester Venus im Doppel zurück auf den heiligen Rasen. Über das ATP-Ranking hat der aktuell auf Position 111 klassierte Wawrinka den Sprung nach Wimbledon verpasst. Trotzdem schlägt der 41-jährige Lausanner ein letztes Mal beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres auf. Wie die Veranstalter am Dienstag bekannt gaben, vergeben sie eine von nur acht Einzel-Wildcards an Wawrinka. Somit wird er bei seiner Abschiedstournee ein weiteres Mal im grossen Rampenlicht stehen.

Zurück in diesem ist seit kurzem Serena Williams. Auch die 44-jährige, 23-fache Major-Siegerin erhielt für Wimbledon eine Wildcard. Sie wird gemeinsam mit ihrer Schwester Venus im Doppel aufschlagen. (riz/sda)





Sarri neuer Trainer von Atalanta Bergamo
Der neue Trainer des Serie-A-Klubs Atalanta Bergamo heisst Maurizio Sarri. Der 67-jährige Neapolitaner ist der dritte Chef auf der Bank der Norditaliener innerhalb von zwölf Monaten.

Vor einem Jahr hatte Gian Piero Gasperini nach neun erfolgreichen Saisons bei Atalanta zur AS Roma gewechselt. Der Nachfolger Igor Tudor wurde bereits im November entlassen und durch Raffaele Palladino ersetzt. Trotz eines respektablen 7. Platz gibt es nun auch für ihn keine Zukunft. (abu/sda)

Achteinhalb Jahre Haft für spanischen Fussballer
Der spanische Fussballprofi Rafa Mir wird wegen sexueller Gewalt zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Er hatte betont, der Sex mit einer Frau sei einvernehmlich gewesen. Das Gericht sieht das anders.

Neben der Haftstrafe wird Rafa Mir zu Schadenersatz in Höhe von 64'000 Euro verurteilt. Der 28-jährige Stürmer des FC Valencia hatte schon im September 2024 zwei Nächte hinter Gittern verbringen müssen, nachdem ihn eine 23-jährige Frau angezeigt hatte. Damals kam er unter Auflagen auf freien Fuss. Ob er Rekurs gegen das noch nicht rechtskräftige Urteil einlegen würde, ist noch unbekannt. (abu/sda)
Langläuferin Lea Fischer wechselt zum Biathlon
Lea Fischer schlägt in ihrer Karriere als Schneesportlerin einen neuen Weg ein. Die bisherige Langläuferin entscheidet sich nach 73 Weltcup-Einsätzen dazu, künftig im Biathlon zu starten.

Die 28-Jährige prüfte den Wechsel nach Abschluss der vergangenen Saison und trainierte im Mai erstmals mit der Weltcup-Gruppe der Schweizer Biathletinnen, wie Swiss-Ski den Wechsel in einem Communiqué schildert. Nach der Testphase kamen sowohl Lea Fischer als auch das Trainerteam zum Schluss, die Zusammenarbeit fortzusetzen und den Wechsel definitiv zu vollziehen.

Damit gehört die Zentralschweizerin ab der kommenden Saison neu dem Biathlon-Team von Swiss-Ski an. Die Vorbereitung auf den Winter absolviert sie gemeinsam mit der Trainingsgruppe 1 der Frauen. Ihren bisherigen A-Kader-Status nimmt sie dabei aus dem Langlauf in die neue Disziplin mit.

Mehrere Athletinnen und Athleten im In- und Ausland schafften in den vergangenen Jahren den Umstieg zwischen den beiden nordischen Disziplinen. So auch Lydia Mettler. Die Glarnerin, die damals noch Lydia Hiernickel hiess, hatte sich vor vier Jahren ebenfalls vom Langlauf verabschiedet und dem Biathlon zugewandt. In der vergangenen Weltcup-Saison klassierte sie sich zweimal unter den besten 25 Athletinnen. (car/sda)


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