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Le Mannequin Xenia Tchoumitcheva inaugure un ocean de 40'000 ballons representant une baleine geante de 17metres de long ce mercredi 12 octobre 2011 a Allaman. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Eine der ersten Gratulantinnen via Twitter: Xenia Tchoumitcheva. Bild: KEYSTONE

Twitter-Lawine

Xenia, Blatter und ein italienischer Libero – die Welt verneigt sich vor Wawrinka

Stanislas Wawrinka bodigt die Weltnummer 1 Rafael Nadal in vier Sätzen und wird sich in den nächsten Tagen kaum vor Glückwünschen retten können.



Es scheint, als habe die ganze Welt mit Stanislas Wawrinka mitgefiebert. Sicher ist, dass viele (Schweizer) Sportstars und Prominente dem Romand die Daumen drückten. Minuten nach dem Viersatz-Triumph gegen Rafael Nadal wird der 28-Jährige via Twitter mit Glückwünschen eingedeckt. 

Egal ob die schöne Xenia, der alte Fuchs Sepp Blatter oder Teams wie der FC Basel oder Sauber: alle jubeln dem frischgebackenen Major-Sieger zu.

Die Liste kann fast beliebig fortgesetzt werden. Noch warten wir auf öffentliche Glückwünsche von Roger Federer. Persönlich hat der Maestro Wawrinka schon angerufen, wie dieser im Interview mit der Sportinformation sagt: «Ich habe noch nicht mit vielen Menschen gesprochen, aber meine Frau, meine Tochter, meine Schwester und Roger haben mich angerufen. Ich weiss, dass er wirklich, wirklich glücklich ist für mich.»

Die Stars verneigen sich vor dem neuen Star

Xenia schafft es sogar, bei der Gratulation ihre Wenigkeit einzubringen. Ausnahmsweise passt es sogar ganz gut. Denn cool gespielt hat Stan. Und das Victory-Zeichen ist auch angebracht.

Der FC Luzern begeistert auch selber mit seiner Wortwahl.

Die Basler sind sich an Siege gewöhnt, das Gratulieren haben sie trotzdem nicht verlernt.

Dario Cologna findet, dass Stan den Titel verdient hat. Finden wir auch.

Das Sauber-Team denkt musikalisch. Rocker Stan rockt das Land des Ayers Rock wäre noch rockiger gewesen.

Der legendäre Libero (das gabs früher mal...) der Azzurri ist wie immer fair und denkt auch an Rafa. Hat selbst schliesslich auch Trost gebraucht nach der WM-Niederlage 1994.

Der Fussballer Toni Kroos hat anscheinend nicht nur den Final gekuckt. 

Sepp Blatter gibt sich staatsmännisch.

Johan Djourou lobt die Leidensfähigkeit. Die hat er selbst ja auch.

Nicht nur Sabine Lisicki gratulierte Stan, sondern auch ihr Freund.

Ebenfalls im Grand-Slam-Klub: Amélie Mauresmo.

Der ehemalige Agassi-Coach und Top-Ten-Spieler hat eines der ersten Fotos mit sich, Wawrinka und dem Pokal geknipst.

Bundespräsident Didier Burkhalter lässt die Glückwünsche via seinen Sprecher ausrichten.

Gut gemacht ist bissen untertrieben, weiss John McEnroe selbst.

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