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Halbierungsinitiative: SRG-Stars mischen Abstimmungskampf mit Video auf

In diesem auf Instagram veröffentlichten Video zeigen 19 ehemalige SRF-Stars, wie das TV-Programm einer halbierten SRG aussehen könnte.Video: instagram

Schwingen für 499 Franken im Monat: Wie Fernsehen mit einer halbierten SRG aussehen soll

16.02.2026, 17:4316.02.2026, 17:43

Wie sieht das TV-Programm im Jahr 2027 aus, wenn die SRG halbiert wird? Genau diese Vorstellung parodieren 19 ehemalige SRF-Moderatorinnen und -Moderatoren in einem neuen Video.

Sie zeichnen ein düsteres Bild: Weil das Studio der Sendung «Arena» weggespart wurde, findet der Diskurs nun per Videocall statt, der «Kassensturz» verlässt sich neu ausschliesslich auf Herstellerinformationen und «FOX News» fasst in der Schweiz ebenfalls Fuss.

Arena per Videocall: Ex-SRG-Stars mischen sich in den Abstimmungskampf ein.
Schlechte Voraussetzungen für die Arena: Andrea Caroni hat schlechtes Internet und Tamara Funiciello ihr Mikrofon stummgeschaltet. screenshot: instagram.com/nein_zur_halbierungsinitiative

«Die SRG muss mit der Hälfte ihres Budgets massiv Kosten sparen und beliebte Sendungen billiger produzieren, ganz streichen oder an externe Anbieter abgeben», schreiben die beiden Schweizer Fernsehproduktionsfirmen B&B EndemolShine und Filmgerberei, welche das Video produzierten, in einer dazugehörenden Mitteilung.

Diverse bekannte Gesichter

Im Video tauchen ehemalige SRF-Stars wie Beatrice Müller, Beni Thurnheer und Christine Maier auf. Aus der Politik mischen SP-Nationalrätin Tamara Funiciello und FDP-Ständerat Andrea Caroni mit. Alle treten ohne Gage auf, so die Filmemacher.

Video gegem SRG-Halbierungsinitiative: Wer das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest live im TV mitverfolgen will, muss 499 Franken im Monat hinblättern.
Im Video treten verschiedene ehemalige Stars auf, wie zum Beispiel Sportmoderator Beni Thurnheer.screenshot: instagram.com/nein_zur_halbierungsinitiative

Am 8. März trifft das Schweizer Stimmvolk die Entscheidung, ob die SRG-Gebühren halbiert werden sollen. Aktuell steht die Initiative auf der Kippe, wie die Umfrageresultate zeigen.

Video: instagram

(leo)

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