Wirtschaft
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Animierte Grippe-Karte: Hier siehst du, ob du im Büro wieder sicher bist

Alle Jahre wieder rollt eine Grippewelle über die Schweiz. Wo sie wann anbrandet und wieder abebbt, siehst du in unserem Grippe-Gif.

Alun meyerhans, Michael schwendinger



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Normal: weniger als 30 Prozent der Hausärzte melden Grippe. Erhöht: 30 bis 49 Prozent der Hausärzte melden Grippe. Stark: 50 Prozent und mehr der Hausärzte melden Grippe.  Quelle: Bundesamt für Gesundheit / Sentinella. gif: zhdk/watson

Der animierten Grippe-Karte liegen die Daten der Sentinella-Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu Grunde. In die Studie fliessen einerseits die beim Centre National de Référence de l'Influenza (CNRI) bestätigten Grippefälle ein und andererseits die Angaben der Hausärzte in den verschiedenen Regionen, ob sie in der vergangenen Woche oder der Meldewoche Grippefälle diagnostiziert haben. Die detaillierten Werte finden Sie hier.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lumpirr01 05.03.2015 12:52
    Highlight Highlight Bravo Watson: Tolle Animation!
    Man sieht deutlich, dass:
    1) Dort wo die Grippewelle angefangen hat, war sie auch zuerst am abklingen (Bsp. Innerschweiz)
    2) Dort wo die Grippewelle relativ spät begonnen hat, ist sie zur Zeit noch aktiv (Bsp. Graubünden / Tessin)
    6 0 Melden

«Wir haben es in der Hand, ein Massensterben zu verhindern»

Die Artenvielfalt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch gesunken. Das zeigt der WWF in seiner neuesten Ausgabe des Living Planet Index auf. Zum Glück findet ein Umdenken bei den Menschen statt. Das sagt Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. 

60 Prozent der Tierarten sind in den letzten 50 Jahren verschwunden. Ist es also gerechtfertigt, von einem sechsten Massensterben zu sprechen? Ja, heute sterben 100 bis 1000 Mal mehr Arten aus als in vergangenen Zeiten. Das ist einmalig – und wir Menschen sind die Ursache. Der Living Planet Index des WWF untersucht die Populationstrends und zeigt so Veränderungen sehr früh an.

Ist dieses Massensterben nicht mehr aufzuhalten? Die kurze Antwort lautet: doch. Taucht man tiefer in die Daten ein, …

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