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Das Huber-Quiz! Heute XXL (und eine Stunde cleverer!)

Das Huber-Quiz! Heute XXL (und eine Stunde cleverer!)

28.10.2018, 20:0629.10.2018, 12:39

Liebe Huberquizzer

Unser Dani ist aus den Ferien zurück. Und er wird mit vier weiteren Fragen belohnt. Weshalb? Weil doch Zeitumstellung ist – Stupe!

Also. Auf ins Gefecht! Der Huber, so viel sei gesagt, hat abgeliefert.

Quiz

Und weil du ja eine Stunde länger Zeit hast und die Zeit nutzen willst, um was zu lernen: Hier kommt eine Auswahl an Huber-Quizzes.

«Werdet wach! Zwiebeln sind das Schlimmste, was es gibt!»

Video: watson/Daniel Huber, Emily Engkent
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32 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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bilbo
28.10.2018 21:00registriert Juni 2015
Du hast 3 von 14 Punkten
Das ist doch ganz okay. Ohne Leute wie dich könnte Hubers Legende doch gar nicht so scheinen. Du darfst dich also ruhig als Hubermacher bezeichnen.

Danke, das ist ein Trost...
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Tavares
28.10.2018 21:09registriert November 2015
Frage 14. Sardinen kann es schon mal nicht sein, weil 2 mal in der Liste 😅
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Shikoba
28.10.2018 21:54registriert Juni 2018
6 Punkte. Aaaaaber, ich hab den Huber in Geographie geschlagen, bei Bergkarabach!! Das wusste ich sogar ohne die Antworten - find ich grad so toll als hätte ich den Huber überhubert :)
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Wie ein Schweizer Nazi nach dem Krieg wieder zum angesehenen Bürger wurde
Adolf Walter floh 1939 vor der Schweizer Justiz ins Deutsche Reich. Zurück in der Schweiz wurde er wegen Landesverrats verurteilt. Nach seiner Haftstrafe gelang ihm als Unternehmer der Schritt in ein bürgerliches Leben.
Die Einschätzung der Bundesstrafrichter zu Adolf Walter war deutlich: Seine Behauptungen wären wenig glaubwürdig und er machte nicht den Eindruck, dass er seine Schuld zugäbe und Einsicht oder Reue zeigte. Ausserdem habe er seine Verbrechen aus innerster Überzeugung begangen und sich aus freien Stücken den Verrätern angeschlossen. Das Bundesstrafgericht verurteilte Walter deshalb am 7. Mai 1948 wegen Angriffs auf die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft und weiterer Delikte zu einer Strafe von zwei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren «Einstellung in der bürgerlichen Ehrenfähigkeit». Der Solothurner durfte somit weder wählen noch abstimmen oder ein öffentliches Amt übernehmen.
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