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Darstellung eines Astronauten auf dem Mars

Bis ein Astronaut den Mars betreten kann, muss er eine Reihe von Gefahren überstehen. Bild: Shutterstock

Flug zum Mars – diese 5 Gefahren lauern auf die Astronauten



Noch nie hat ein Mensch seinen Fuss auf einen anderen Planeten gesetzt. Der einzige Himmelskörper, der jemals von Menschen besucht wurde, ist der Mond. Das nächste Ziel ist unser Nachbarplanet Mars – die Nasa will in den nächsten 15 bis 20 Jahren Astronauten zum Roten Planeten schicken. Auch China und Russland verfolgen Pläne für bemannte Mars-Missionen, und SpaceX-Chef Elon Musk möchte den Mars sogar ab 2025 besiedeln.

Doch die Reise zum Mars dürfte deutlich gefährlicher sein als die Apollo-Missionen zum Mond in den 60er und 70er Jahren. Dies sind die 5 wichtigsten Gründe dafür:

Strahlung

Das All ist eine lebensfeindliche Umgebung, das ist jedem klar. Weniger bekannt ist allerdings, dass ein beträchtlicher Teil dieser Lebensfeindlichkeit auf das Konto der Strahlung geht. Die kosmische Strahlung stammt aus energiereichen Quellen wie Sonneneruptionen, schwarzen Löchern oder Supernovae, also explodierenden Sternen. Die hochenergetische Teilchenstrahlung besteht vornehmlich aus Protonen, ausserdem Alpha-Teilchen (Heliumkerne) und schwereren Atomkernen.

Cosmic Radiation, Astronaut
http://www.vocativ.com/367216/cosmic-rays-brain-damage/index.html

Kosmische Strahlung ist energiereich. Sie kann unter anderem Gehirnzellen schädigen. Bild: Diana Quach

Diese Teilchen durchdringen Materie und interagieren dabei mit ihr; sie können Elektronen aus Atomen entfernen und diese so ionisieren. Treffen sie auf den menschlichen Körper, können sie beispielsweise die DNA schädigen und das Krebsrisiko erhöhen. Weitere mögliche Folgen sind eine Schädigung von Nervenzellen – besonders im Gehirn – und Gefässwänden oder eine Trübung der Augenlinse.

Magnetfeld Erde, Sonnenwind

Das Magnetfeld der Erde lenkt einen Grossteil der Strahlung um. Bild: Shutterstock

Auf der Erde sind wir geschützt vor dieser Strahlung, weil die Atmosphäre sehr viel davon absorbiert. Zudem leitet das Magnetfeld der Erde einen Grossteil der Strahlung um. Aus diesem Grund sind auch die Astronauten auf der Internationalen Raumstation (ISS) in 400 Kilometern Höhe der Strahlung nicht schutzlos ausgeliefert – aber sie erhalten im Vergleich zur Erdoberfläche bereits die zehnfache Dosis. Die Apollo-Missionen, die den strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel durchqueren mussten, waren ihr nur relativ kurz ausgesetzt – die Flugdauer betrug lediglich etwas mehr als acht Tage.

Eine Mars-Mission dagegen würde mindestens 16 Monate dauern. Wirksam gegen die energiereiche Strahlung abschirmen kann man die Raumfahrer nicht. Auch auf dem Mars selber wäre die kosmische Strahlung ein schwerwiegendes Problem: Die Atmosphäre ist sehr viel dünner und der Planet verfügt nicht über ein globales Magnetfeld wie die Erde. Im Marsorbit wäre die Strahlenbelastung etwa 2,5 Mal so hoch wie auf der ISS. Auf der Oberfläche des Roten Planeten wären die Nasa-Höchstwerte für Astronauten bereits nach drei Jahren Aufenthalt erreicht.

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«Hazards of Human Spaceflight | Hazard 1: Space Radiation.» Video: YouTube/NASA Video

Muskelschwund

Unser ganzes Leben hindurch kämpfen wir gegen die Gravitation – unser Bewegungsapparat ist darauf ausgerichtet. Wenn aber die gewohnte Erdanziehung fehlt, setzt sofort Muskel- und Knochenschwund ein. Bei der Skylab-Bemannung betrug der Verlust an Knochendichte im Mittel 1 bis 1,6 Prozent pro Monat. Die Knochenstruktur war selbst ein Jahr nach der Rückkehr noch nicht vollständig wiederhergestellt. Um diesem Verlust von Muskelmasse und Knochensubstanz Paroli zu bieten, machen Astronauten auf der ISS jeden Tag mindestens eineinhalb Stunden Sport. Damit können sie den Effekt eindämmen, aber nicht ganz verhindern. Betroffen sind hauptsächlich jene Teile des Bewegungsapparats, die für die Körperhaltung oder beispielsweise das Gehen zuständig sind.

epa06180401 Ground personnel helps to International Space Station (ISS) crew members Russian cosmonaut Fyodor Yurchikhin (C), NASA astronaut Peggy Annette Whitson (L), and NASA astronaut Jack Fischer (R) after he landed with the Soyuz MS-04 capsule in a remote area outside the town of Zhezkazgan, Kazakhstan, 03 September 2017. Expedition 52 Flight Engineer Peggy Whitson, Commander Fyodor Yurchikhin of Roscosmos and Flight Engineer Jack Fischer of NASA landed on the day after their mission onboard the International Space Station (ISS).  EPA/SERGEI ILNITSKY

Nach langem Aufenthalt im All auf die Erde zurückkehrende Astronauten, hier eine ISS-Besatzung im September 2017, bekommen den Muskelschwund zu spüren. Bild: EPA

Neben der Muskelrückbildung und der Entmineralisierung der Knochen kommt es zudem zu Sensibilitätsstörungen bei bestimmten Nervenendungen. Dies kann beispielsweise die Wahrnehmung von Vibrationen in den Füssen stören. Im All beeinträchtigt der Abbau die Leistungsfähigkeit der Astronauten kaum, aber bei der Rückkehr zur Erde – oder der Landung auf einem Himmelskörper mit einem vergleichbaren Schwerefeld – kommt es zu Problemen.

Erde Mars Grössenvergleich

Der Mars ist bedeutend kleiner als die Erde. Bild: Shutterstock

Auch auf dem Mars selber würde der Effekt eine Rolle spielen, denn die Schwerkraft dort ist nur gut ein Drittel (38 %) so stark wie auf der Erde. Immerhin gibt es laut einer neuen Studie Hinweise darauf, dass der in Rotwein und Weintrauben enthaltene Stoff Resveratol den Muskelabbau in geringer Schwerkraft verlangsamt. Zumindest war dies bei Versuchen mit Ratten der Fall – die Tiere konnten trotz fehlender Belastung ihre Greifkraft erhalten und behielten den Grossteil ihrer Muskelmasse. Wie dieser positive Effekt zustande kommt, ist noch unklar.

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«Hazards of Human Spaceflight | Hazard 4: Gravity Fields.» Video: YouTube/NASA Video

Immunsystem

Ein Aufenthalt im All schwächt das Immunsystem der Astronauten – die Immunabwehr arbeitet in der Schwerelosigkeit nicht wie gewohnt. Warum das so ist, ist nach wie vor unklar. Schon lange ist aber bekannt, dass Astronauten im All vermehrt unter Infektionskrankheiten leiden. Atemwegserkrankungen, Harnwegsinfektionen oder Hautpilze treten häufiger auf. So können schlafende Herpesviren bei einem Aufenthalt im All reaktiviert werden. Solche reaktivierten Viren konnten bei mehr als der Hälfte der Raumfahrer, die auf Space-Shuttle-Missionen oder auf der ISS waren, nachgewiesen werden. Die Träger blieben zumeist symptomlos, waren aber ansteckend – kein gutes Omen für längere Missionen.

US astronaut Scott Kelly, crew member of the mission to the International Space Station, ISS, gestures prior the launch of Soyuz-FG  rocket  at the Russian leased Baikonur cosmodrome, Kazakhstan, Friday, Oct. 8, 2010.  (AP Photo/Dmitry Lovetsky)

Scott Kelly 2010 vor dem Abflug zur ISS. Bild: AP

Bei Scott Kelly, der ein ganzes Jahr auf der ISS verbrachte, war das Immunsystem nach der Rückkehr auf die Erde im Ausnahmezustand, wie die Wissenschaftler feststellten. Es habe gewirkt, als ob es einen Angriff hätte abwehren müssen. Die meisten Werte Kellys normalisierten sich auf der Erde nach einer Weile wieder – einige Gene, die mit dem Immunsystem in Zusammenhang stehen, zeigten allerdings auch nach sechs Monaten noch eine erhöhte Aktivität. Erkenntnisse aus Parabelflügen scheinen ausserdem nahezulegen, dass die Aktivität der Makrophagen – sie «fressen» eingedrungene Mikroorganismen und andere körperfremde Substanzen – durch veränderte Schwerkraftbedingungen beeinflusst ist.

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«ISS-Experimente mit Alexander Gerst: IMMUNO-2.» Video: YouTube/DLR

Psyche

Bei längeren Missionen wie Reisen zum Mars spielt die Psychologie eine wichtige Rolle. Schon ein halbjähriger Aufenthalt auf der ISS bringt manche Raumfahrer an ihre psychischen Grenzen: Zusammen mit anderen Menschen auf engem Raum nahezu ohne Privatsphäre zusammengepfercht zu sein und daneben noch monotone Arbeiten zu erledigen, ist eine enorme Belastung. Freunde und Familie sind zudem weit entfernt. Die Besatzung der ISS sieht immerhin stets den Heimatplaneten unter sich – trotzdem leiden manche Astronauten unter Depressionen, Reizbarkeit und Erschöpfungsgefühlen. Solche Probleme dürften sich auf einem Marsflug verstärken, wenn die Erde ausser Sicht gerät.

Der Rückflug nach einer anstrengenden Bodenerkundung auf dem unwirtlichen Nachbarplaneten wäre noch bedrohlicher für die psychische Stabilität: Nach Erfahrungen von Psychologen werden etwa Expeditionsteilnehmer an Isolationsexperimenten wie «Mars 500» oder in Antarktisstationen in der Regel nach etwa drei Viertel der Zeit übellaunig oder sogar aggressiv. Bei der russischen Isolationsstudie «SFINCSS», die 1999 durchgeführt wurde, sollten vier Männer und eine Frau 110 Tage in einem Nachbau der Raumstation Mir leben. Die Situation eskalierte derart, dass es zu Handgreiflichkeiten kam und ein Teilnehmer das Experiment verfrüht abbrach.

SFINCSS
http://www.imbp.ru/WebPages/win1251/Science/Stend/GEK.html

Beengte Verhältnisse: Nachbau der Mir-Raumstation in Russland. Bild: imbp.ru

Bei der Auswahl der Teilnehmer an einer Mars-Mission werden daher nicht nur technische und wissenschaftliche Fähigkeiten, sondern auch psychologische Kriterien wie psychische Stabilität und Belastbarkeit eine wichtige Rolle spielen. Ziel ist dabei die Zusammenstellung einer Gruppe, bei der sich die einzelnen Astronauten gegenseitig ergänzen und ausgleichen. So wäre es von Vorteil, wenn ein Spassvogel an Bord wäre, der den anderen dabei helfen könnte, miteinander auszukommen.

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«Hazards of Human Spaceflight | Hazard 2: Isolation & Confinement.» Video: YouTube/NASA Video

Distanz zur Erde

Ein Flug zum Mars würde Astronauten so weit von der Erde wegbringen wie noch keinen Menschen zuvor. Während der Mond im Mittel nur etwa 380'000 Kilometer von der Erde entfernt ist, beträgt die kürzeste Distanz zum Roten Planeten satte 54,6 Millionen Kilometer; die maximale Entfernung ist über 400 Millionen Kilometer. Raumfahrer sind bei solchen Distanzen auf sich selbst gestellt und können kaum mehr auf Hilfe von der Erde rechnen. Nur schon die Kommunikation würde zwischen Erde und Mars mit einer 20-minütigen Verzögerung ablaufen. Die Planung der Mission müsste deshalb äusserst sorgfältig sein. Nahrung und Medikamente für eine Vielzahl von möglichen medizinischen Problemen müssten mitgenommen werden.

Erde Mars Umlaufbahnen
http://www.digipac.ca/chemical/mtom/contents/chapter1/marsfacts.htm

Die Distanz zwischen Erde und Mars schwankt entsprechend der jeweiligen Position der Planeten auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne. Der mittlere Abstand beträgt etwa 225 Mio. Kilometer. Bild: digipac.ca

Durch die lange Dauer der Mission steigt auch die Gefahr, dass lebenswichtige Systeme versagen könnten, beispielsweise als Folge eines Einschlags von Mikrometeoriten. In einer Notfallsituation wäre eine direkte Umkehr beim Mars – im Gegensatz zum Mond, bei dem Apollo 13 ein solches Manöver durchführte – nicht möglich, selbst wenn die Raumfahrer auf eine Landung auf dem Planeten verzichten. Da nämlich die Distanz zwischen Erde und Mars stark schwankt, muss eine Mars-Mission den geeigneten Zeitpunkt für den Rückflug abwarten.

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«Hazards of Human Spaceflight | Hazard 3: Distance From Earth.» Video: YouTube/NASA Video

Nasa-Roboter «InSight» auf dem Mars gelandet

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Video: srf

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92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rumpelpilzli 05.08.2019 23:12
    Highlight Highlight Es gibt gerüchte, dass die vikinger bereits dort waren
  • Gsnosn. 05.08.2019 20:30
    Highlight Highlight Dann soll doch die Nasa auf dem Mond Zwischenstopp machen, Proviant packen und weiter geht's.
  • Bynaus @final-frontier.ch 05.08.2019 07:32
    Highlight Highlight Der Van-Allen-Gürtel ist eine Zone, in der hochenergetische Teilchen vom irdischen Magnetfeld eingeschlossen wurden. Die Strahlungsintensität ist dort viel höher als im freien Raum. Diese Zonen wurden bei Apollo-Flügen jeweils in wenigen Stunden durchflogen. Das Erdmagnetfeld schrimt die galaktisch kosmische Strahlung kaum ab, dafür die solar-kosmische Strahlung (Sonnenstürme). Bei der ISS und im Marsorbit wird die Strahlenbelastung gegenüber dem freien Raum durch den Planeten selbst schon mal halbiert (er blockt die Teilchen ab, die z.B. die ISS aus seiner Richtung treffen würden).
  • Gawayn 05.08.2019 06:31
    Highlight Highlight Für intergalaktische Reisen, finde ich, reisen unsere Mittel viel zu langsam.
    Nur schon der Flug 16! Monate.
    So lange im All zu sein, ist schon der helle Wahnsinn.

    Ganz abgesehen von der Strahlung, weiß niemand ob die Rakete den Flug ohne Schaden übersteht.
    Es gibt auf der Reise kein Boxenstop.

    Auch für die Besatzung, gibt es keine Garantie, das sie wegen der Belastungen, (was alles für Strahlung noch da draussen ist, weiss niemand) überlebt.

    Wären sie noch immer nicht dort, wo die Probleme erst mal anfangen.
    Würde es noch sein lassen.

    Dann noch die Kosten...
  • Beat-Galli 04.08.2019 20:05
    Highlight Highlight Ca 1 Drillion Dollar/Franken kostet ein Vorhaben, die Menschen auf den Mars und zurück zu schicken.
    Damit könnte man Wasseraufbereitungsanlagen bauen Müllprobleme lösen, Müll verhindern, Anlagen schliessen welche Wasser und Boden verschmutzt,... alles was es auf dem Mars dann auch braucht, aber uns rettets die Existenz.
  • Ron Collins 04.08.2019 19:45
    Highlight Highlight Hat jemand je einen Mars Mission Film gesehen mit happy end?? Eben!
    Wieso verbrät man schönes Geld in Utopien? Statt hier auf der Erde was zu Flicken? Wie zb. Hunger, Armut oder Umweltschutz? Gegen co2 histerie Maßnahmen von mir aus.
    Aber solange es auf der Erde dringendere Probleme hat, ist die Geldvernichtung von NASA und Co ein No-Go!!
    • PeteZahad 05.08.2019 10:44
      Highlight Highlight Dein Argument ist wirklich, dass es keinen Mars-Mission Film mit Happy End gibt? Wirklich?!?
    • satyros 06.08.2019 10:49
      Highlight Highlight Fast alles Grosse, das die Menschheit je geschafft hat, hat eine Menge Geld gekostet, die man auch anders hätte einsetzen können. Der Mars ist da draussen. Und weil er das ist, werden die Menschen versuchen, dorthin zu gehen. Vielleicht funktioniert es nicht beim ersten Anlauf und Leute werden sterben, aber irgendwann wird es gelingen. Dann wird man sich ein nächstes Ziel stecken müssen.

      Und zu den Filmen: Total Recall hat meines Wissens ein Happy End. Und es gibt Frauen mit drei Brüsten. Für mich Grund genug, den Mars zu besiedeln.
  • imposselbee 04.08.2019 19:35
    Highlight Highlight Da fragt man sich doch (zumindest ich) warum nicht (offiziell) an Teleportation geforscht wird, das würde doch sämtliche Transport-Probleme lösen?
    Mein Schlussfolgerung: weil es bereits vor langer Zeit erfolgreich umgesetzt wurde (vom Militär). Welche Grossmacht würde eine solche Erfindung der zivilen Wirtschaft oder der offiziellen Wissenschaft und somit dem Zufall überlassen?
    Teleportation ist aber in unsere Zivilisationsform schlicht nicht implementierbar, denn in falschen Händen könnten Bomben per Knopfdruck verschoben werden oder Banken geplündert. Somit Kasperlitheater hier.
    • Burial 04.08.2019 20:01
      Highlight Highlight An Teleportation wird schon seit längerem geforscht.. Allerdings wurde es, zumindest für Menschen, im Moment für unmöglich befunden. So viel ich weiss, wurden schon einzelne Teilchen "teleportiert".. Nennt sich Quantenteleportation und hat mit dem klassischen teleportieren nicht viel gemeinsam. Diesbezüglich empfehle ich das YouTube Video von 100sekundenphysik.
    • imposselbee 04.08.2019 21:05
      Highlight Highlight Es spielt ja keine Rolle, es ist ja nur zu unserem Besten und ich habe da volles Vertrauen in den Deep State, schliesslich lebe ich ja in der Schweiz und kann mich voll und ganz auf meine spirituelle Entwicklung konzentrieren.
      Etwas Scheisse für 90% der Weltbevölkerung, aber es gibt immer noch eine höhere Hierarchiestufe über jeder Hierarchiestufe und ich konzentriere mich darauf, die höchste zu hacken, man hat ja sonst nichts besseres zu tun. 😆
    • Arthur Philip Dent 04.08.2019 21:11
      Highlight Highlight Meinst du nicht, wenn eine Militärmacht die Teleportation anwenden könnte, würde man das recht schnell merken weil diese Nation/Gruppierung dann plötzlich übermächtig ist? Stell ich mir recht praktisch vor.

      Oder benutzen sie's auch nicht weil's unfair wäre? 😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Feihua 04.08.2019 17:56
    Highlight Highlight Buchtipp zum Thema für Interessierte am Thema Mars-Besiedlung:
    "Die Terranauten" von T. C. Boyle.

    Dies ist zwar "nur" ein Roman, inspiriert duch ein wahres Experiment zur Vorbereitung auf eine allfällige Mars-Reise. Aber mir hat die Geschichte bei bester Unterhaltung aufgezeigt, wieso wohl nicht so schnell Menschen auf dem Msrs stehen werden.
    • Heinzbond 05.08.2019 05:33
      Highlight Highlight Da gibt bei Andy weir der marsianer auch einige durchdachte Lösungen....
      Ist ja nicht so das da schon Köpfe drann wären, aber alle wählen wieder wird irgendwas anderes aufgegleist oder eingestampft...
  • c_meier 04.08.2019 17:34
    Highlight Highlight sind das die Weltall/Ausserirdischen-Wochen bei watson? ;)
  • Allion88 04.08.2019 16:35
    Highlight Highlight Auch wenn wir diese 5 punkte vernachlässigen, ich verstehe eine besiedelung des mondes/marses nicht.

    Ich hoffe nicht, dass wir die erde so stark verwüsten werden, dass der mars als alternative dienen könnte
    • Klaus07 04.08.2019 17:47
      Highlight Highlight Es zeigt nur auf, was der Mensch ist. Ein Virus.
    • Z.enox 04.08.2019 17:58
      Highlight Highlight Immer dieses „der Mensch ist das Böse“
      Ich kann‘s nicht mehr hören/lesen.
      Der Mensch ist zu fantastischem fähig. Aber der normale Bünzlischwizer redet leider lieber über die schlechten Seiten des Lebens.
    • Allion88 04.08.2019 18:06
      Highlight Highlight Zenox: überhaupt nicht so gemeint. Ich finde weltraumforschung spannend und sehe auch den sinn darin, einen alternativen planeten zu finden. Da ist der nächste schritt eine bemannte landung auf dem mars.
      Ich sehe nur den sinn einer kolonie auf dem mars nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 04.08.2019 16:33
    Highlight Highlight Flug zum Mars ?

    Ein kleiner Schritt für die Technik. Ein unmöglicher Schritt für den Mensch.

    Ausser der Mensch will nach fünf bis sieben Jahren abkratzen. Ich lese hier das erste Mal, dass die Raumfähre die energiereiche Strahlung nicht komplett abschirmen kann.
    • Alnothur 05.08.2019 11:12
      Highlight Highlight Natürlich lässt sich die Strahlung abschirmen. Das kostet halt aber, und bedeutet ein deutliches Mehr an Gewicht.
  • Beat-Galli 04.08.2019 16:24
    Highlight Highlight Übt doch bitte auf der Erde, eine Zivilisation aufzubauen welche Autark funktioniert.
    Mann könnte zum Beispiel in der Wüste beginnen Städte zu bauen welche ohne Verbrauch von Ressourcen auskommt, sondern nur im Kreislauf.
    Energie ist unendlich vorhanden, da die Sonne fast ständig scheint.
    An der Küste von Mali hat es Meerwasser, was gegenüber des Mars fast unendlich reicht. Für die Nahrungsmittel müssten wir erst mal lernen entsalztes Wasser so aufzuarbeiten, dass Pflanzen gesund bleiben. Wenn die Menschen dies schaffen, sind wir fast gerettet, und können eventuelle auch überleben.
    • Shabaqa 04.08.2019 19:46
      Highlight Highlight Welche Küste vor Mali?
    • Beat-Galli 05.08.2019 06:26
      Highlight Highlight Sorry, meinte Mauretanien.
      Aber in 50 Jahren, plus 2-3 Meter mehr Meereshöhe, wird auch Mali an der Küste sein irgendwo!?!
  • Panzerkampfwagen VI 04.08.2019 15:15
    Highlight Highlight Sehr interessant! Nur frage ich mich jetzt, ob wir bei diesen Hürden vielleicht für immer auf der Erde festsitzen 😥
  • lilie 04.08.2019 14:49
    Highlight Highlight Eine Marsbesiedlung ist völlig illusorisch, schon aus genannten Gründen.

    Da auch nur alle 2 Jahre eine Reise zum Mars möglich ist, müssten die angehenden Marsbewohner alles dabeihaben, um 2 Jahre komplett autark überleben zu können.

    Wieviele Liter Wasser pro Person wären da wohl notwendig? Wieviele Tonnen Nahrung? Wieviele verschiedene Medikamente? Was müsste an Reparaturmaterial für sämtliche Systeme mitgeführt werden? Und wohin mit den Exkrementen und sonstigem Abfall von 2 Jahren?

    Vielleicht fällt den Fantasten aber ein, wie man diese Probleme auf der Erde besser löst, das brächte mehr.
    • Wäscheklammer 04.08.2019 15:53
      Highlight Highlight Auf dem Mars gibt es Eis, also Wasser.
    • lilie 04.08.2019 16:24
      Highlight Highlight @Wäscheklammer: Schon, aber die Reise dauert ja schon 16 Monate. Für die Zeit braucht man auch Wasser.
    • DerHans 04.08.2019 16:44
      Highlight Highlight Lilie es gibt Leute die sehen nur Probleme und dann gibt es Leute die nach Lösungen suchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hessmex 04.08.2019 14:38
    Highlight Highlight Vieles was hier beschrieben wird, entzieht sich meiner bescheidenen Vorstellungskraft, aber das der Wein gegen den Muskelschwund hilft ist dann schon hängen geblieben. Prost!
    • Max Dick 04.08.2019 18:50
      Highlight Highlight Kraftraumabo gleich nach dem Lesen des Artikels gekündet und für die 720 Fr. Wein bestellt. Prooooost
  • elbrutalo 04.08.2019 13:59
    Highlight Highlight Die alpha strahlen sind ganz oke. Kollegah hat die alphas schon im griff.
    Die y-gamma strahlen sind allerdings nicht so prickelnd.
    • Cillit Bang 04.08.2019 16:33
      Highlight Highlight Der kam flach. Bist du auch im Alpha-Mentoring Programm?😂
    • elbrutalo 04.08.2019 17:21
      Highlight Highlight Leider die aufnahmeprüfung nicht bestanden 😱
    • Cillit Bang 04.08.2019 20:32
      Highlight Highlight Hattest wohl auch keine 2'000€ auf Tasche. Ich auch nicht. Habe mir aber das Seminar für 1'000€ gegönnt. Weil ALPHA!

      Kann Spuren von Sarkasmus enthalten, für die Leser, die an einer Humorbehinderung leiden.
  • Triple A 04.08.2019 13:56
    Highlight Highlight Faszinierend ist sie schon, die Idee andere Planeten zu besiedeln. Eine Kosten-Nutzen-Analyse ergibt jedoch eindeutig, dass das Geld sinnvoller in eine Verbesserung der irdischen Lebensumstände gesteckt würde. Aber das ist wohl zu wenig prestigeträchtig. Deshalb bleibt wohl auch die Idee illusorisch , dass sich alle Beteiligten zu einem (1) Marsprojekt zusammenschliessen. Beides ist schade!😢
    • lilie 04.08.2019 17:28
      Highlight Highlight @Triple A: Meine Hoffnung ist ja, dass die Marsbesiedler solange daran tüfteln, wie man auf der Reise zum Mars und auf dem Mars selbst überleben könnte, dass sie Lösungen für die Erde generieren. Geschlossene Kreisläufe, wassersparender Alltag, schlaues Abfallmanagement, resourcensparende Ernährung, emissionslose Geräte etc. etc. ist alles für eine Marsreise unabdingbar - auf der Erde aber eben eigentlich auch...
    • Heinzbond 04.08.2019 18:50
      Highlight Highlight @lilie, die Technik ist doch schon da, es ist nur nicht rentabel und nicht im Interesse derjenigen die das Geld haben sie einzusetzen.
      @triple a, ich bin froh das die cooks, Magelans und Columbus der Welt nicht auf zögerer und Bewahrer des ewig gestrigen gehört haben, sonst waren wir wohl noch Fische im Urozean...
    • Hierundjetzt 04.08.2019 21:10
      Highlight Highlight Nein. Den der Mars oder ein anderer Planet garantiert das Überleben der Menschheit.

      1 Meteorit und das Leben hört auf zu existieren.

      Bedenke: seit es Leben gibt auf der Erde, wurde es bereits 5x (!) zu 99% (!) ausgelöscht.
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  • dmark 04.08.2019 13:45
    Highlight Highlight Das Magnetfeld, welches die Erde umgibt, hat in den vergangenen 150 Jahre kontinuierlich abgenommen. Man geht davon aus, dass es "bald" zu einer Polumkehr kommen wird.
    In wie weit sich dies auf die Erde auswirken wird, kann man noch nicht genau vorher sagen - aber es steht bereits jetzt schon fest, dass unser Planet einer erhöhten Strahlung ausgesetzt ist und sich dies auch auf unser Klima auswirken wird.
    https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/erde/erdmagnetfeld/
    • Bynaus @final-frontier.ch 05.08.2019 07:36
      Highlight Highlight Polumkehr geschieht alle paar 100000 Jahre. Bei unzähligen frühreren Polumkehren sind keinerlei Auswirkungen auf das Leben oder das Klima nachweisbar. Das liegt unter anderem daran, dass das Magnetfeld bei der Abschirmung gegenüber der (galaktisch-) kosmischen Strahlung kaum eine Rolle spielt.
    • dmark 05.08.2019 10:27
      Highlight Highlight @Bynaus:
      Du hast den Link nicht gelesen oder dich mal über unser Magnetfeld in irgend einer Weise informiert?
      Zitat:
      "Das Magnetfeld der Erde bietet, zusammen mit der Atmosphäre, einen effektiven Schutz vor schädlicher Strahlung aus dem Weltall, die aus elektrisch geladenen Teilchen besteht."

      Das geht sogar soweit, dass Wissenschaftler aus Harvard bereits vorschlagen, ein künstliches "Magnetschutzschild" zwischen Sonne und Erde zu installieren, weil eine Abschwächung heftige Folgen haben könnte. Dagegen ist die ganze CO2-Geschichte Kindergarten...
      Also, lese dich da mal rein.
    • Bynaus @final-frontier.ch 05.08.2019 10:37
      Highlight Highlight @dmark: Der Satz, den du da zitierst, ist viel zu allgemein. Es gibt verschiedene Arten von kosmischer Strahlung, und vor der wichtigsten (galaktisch-kosmische Strahlung) schützt uns das Erdmagnetfeld nicht. Es ist viel zu schwach, um innerhalb seiner Reichweite ein nahe an der Lichtgeschwindigkeit fliegendes Teilchen um einen Erdradius abzulenken (so funktioniert die Abschirmung nämlich). Diese Teilchen werden v.a. durch Kollisionen mit Atomen in der Luft gestopt. Mit CO2 und Klimawandel hat das alles überhaupt nichts zu tun (und komm mir jetzt nicht mit dem "Cloud Experiment beim CERN").
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  • Blubber 04.08.2019 13:18
    Highlight Highlight Danke für diesen spannenden Artikel!
  • Cisco 04.08.2019 13:13
    Highlight Highlight Als grösste Gefahr sehe ich, dass für dieses nutzlose Unterfangen Unsummen verbraucht werden, mit denen man stattdessen unserem Planeten helfen könnte.
    • dmark 04.08.2019 14:55
      Highlight Highlight @Cisco:
      Um diesen Planeten retten zu können, müssen wir erst mal die gesamten Zusammenhänge verstehen lernen.
      Und dazu gehören auch die komplexen Zusammenhänge im All (Gammastrahlung, UV, IR, Magnetstürme usw.) und nicht nur ein paar ppm mehr an CO2 in der Atmosphäre. Das wäre ja einfach.
      Das alles findet man nicht, wenn man stur auf der Erde bleibt. Ohne Satelliten wüssten wir noch weniger.
      Also sehe dies in eine Investition für die Wissenschaft und zukünftigem Leben.
    • blobb 04.08.2019 14:59
      Highlight Highlight Ich hoffe du postest diesen Kommentar unter jeden Artikel, der über Krieg, die Beschaffung von Kampfjets oder Überwachung der Bürger berichtet.
      Alles andere wäre extrem heuchlerisch, denn dort werden die wahren "Unsummen" verbraucht.
    • _kokolorix 04.08.2019 15:03
      Highlight Highlight Das dachten die Meisten von Kolumbus's Indien-Reise auch...
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