Wissen
Schweiz

Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

31.03.2015, 20:0402.04.2015, 08:08
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin

Jedes Jahr veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit das Suchtmonitoring Schweiz. Thematisiert werden dann vor allem die Zahlen zum Konsum von Alkohol und Drogen. 

Wir wollten wissen, wie viele Schweizer mehr oder weniger regelmässig Schlaf- und Beruhigungsmittel einnehmen. Die interessantesten Fakten, die das aktuelle Suchtmonitoring zu diesem Thema liefert, haben wir in einer animierten Grafik für euch zusammengefasst.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Mobbing in der Jugend fördert Glauben an Verschwörungserzählungen
Wer als Jugendlicher das Vertrauen in die Welt verliert, wird später eher Verschwörungstheoretiker. Eine Zürcher Langzeitstudie zeigt, wie Mobbing den Weg dafür ebnen kann.
«Die Welt als gefährlichen Ort wahrzunehmen, voller bösartiger Pläne, in dem das ‹Böse› mitunter mit Gewalt überwunden werden muss, ist kein Weltbild, mit dem man eines Morgens einfach aufwacht», erklärte Hanne Duindam, Professorin an der Universität Utrecht (NL), der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Als sich während der Corona-Pandemie Verschwörungstheorien rasant online verbreiteten, wollte die Forscherin wissen, woher dieses Weltbild kommt.
Zur Story