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Doris Leuthard nach der Fast-Niederlage beim RTVG: «Ich bin nicht hässig, Bundesräte sind nie hässig»

Medienministerin Doris Leuthard zeigt sich im watson-Interview erleichtert über den Ausgang der RTVG-Abstimmung und verspricht, dass die Debatte um den Service Public unter Beteiligung der SRG geführt werde.

Publiziert: 14.06.15, 19:29 Aktualisiert: 04.08.15, 15:02
Rafaela Roth, Mathieu Gilliand

Video: watson.ch

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6 Kommentare anzeigen
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  • Schneider Alex 15.06.2015 07:01
    Highlight Ist das bestmögliche Abstimmungsresultat! Nach der Gebührengerechtigkeit muss nun dringend der Programmauftrag revidiert werden.
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  • SofaSurfer 15.06.2015 00:54
    Highlight Doris sagt: "bundesräte sind nie hässig und wenn, dann nicht in der öffentlichkeit". Bitte Titel entprechend korrekt anpassen...
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  • JJ17 14.06.2015 23:24
    Highlight Wenn ich solch einen Lohn hätte wäre ich auch nicht hässig. Was nicht ist kann ja noch werden. Aber Geld alleine macht auch nicht glücklich!
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  • boxart 14.06.2015 22:49
    Highlight Hätte ich gleiches Gehalt, wäre mir auch alles egal.
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  • Schnufi 14.06.2015 22:05
    Highlight Jessesgott, es geht also so weiter...
    9 2 Melden
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  • Tomlate 14.06.2015 21:06
    Highlight Bin auch fast nie hässig...
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Bundesrat gibt zu: Das Bedingungslose Grundeinkommen kostet 25, nicht 153 Milliarden Franken

Am Freitag hat der Bundesrat neue Dokumente zur Abstimmung über das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ins Internet gestellt. Sie zeigen: Drei Monate vor der Abstimmung nimmt er das Anliegen endlich ernst.

Bisher wurde das BGE von der offiziellen Schweizer Politik als Treppenwitz abgetan. Ein Traum von romantischen Träumern sei das, und ohnehin sei es viel zu teuer, hiess es allgemein. Der Bundesrat empfiehlt denn auch, die Initiative abzulehnen. Er hat bisher in seiner Begründung aufgeführt, die Bundeskasse müsste für ein BGE 153 Milliarden Franken zusätzlich aufwenden. Dabei wird davon ausgegangen, dass jeder Erwachsene 2500 Franken im Monat erhält und jedes Kind 625 Franken.

In der am Freitag …

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