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Doris Leuthard nach der Fast-Niederlage beim RTVG: «Ich bin nicht hässig, Bundesräte sind nie hässig»

Medienministerin Doris Leuthard zeigt sich im watson-Interview erleichtert über den Ausgang der RTVG-Abstimmung und verspricht, dass die Debatte um den Service Public unter Beteiligung der SRG geführt werde.

Publiziert: 14.06.15, 19:29 Aktualisiert: 04.08.15, 15:02
Rafaela Roth, Mathieu Gilliand

Video: watson.ch

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User-Review:
schlitteln - 18.4.2016
Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
6 Kommentare anzeigen
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  • Schneider Alex 15.06.2015 07:01
    Highlight Ist das bestmögliche Abstimmungsresultat! Nach der Gebührengerechtigkeit muss nun dringend der Programmauftrag revidiert werden.
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  • SofaSurfer 15.06.2015 00:54
    Highlight Doris sagt: "bundesräte sind nie hässig und wenn, dann nicht in der öffentlichkeit". Bitte Titel entprechend korrekt anpassen...
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  • JJ17 14.06.2015 23:24
    Highlight Wenn ich solch einen Lohn hätte wäre ich auch nicht hässig. Was nicht ist kann ja noch werden. Aber Geld alleine macht auch nicht glücklich!
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  • boxart 14.06.2015 22:49
    Highlight Hätte ich gleiches Gehalt, wäre mir auch alles egal.
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  • Schnufi 14.06.2015 22:05
    Highlight Jessesgott, es geht also so weiter...
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  • Tomlate 14.06.2015 21:06
    Highlight Bin auch fast nie hässig...
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