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Das sympathische iPhone-Inserat auf Ricardo

Bei diesem Inserat ist nicht das Produkt der Star, sondern die Produktbeschreibung.
Bei diesem Inserat ist nicht das Produkt der Star, sondern die Produktbeschreibung.screenshot: ricardo

Schweizer stellt altes iPhone auf Ricardo – mit der ehrlichsten Beschreibung überhaupt

07.02.2018, 15:1308.02.2018, 16:45

Ein watson-Leser hat uns heute mit dieser kurzen Nachricht auf ein spezielles Inserat auf Ricardo aufmerksam gemacht: «Die etwas andere Art, wie jemand sein Handy versteigert – knallhart und ehrlich. Hat mich köstlich amüsiert.» Das finden wir auch. Deshalb wollen wir euch die grundehrliche und daher auch so sympathische Produktbeschreibung auch nicht länger vorenthalten.

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screenshot: ricardo

Das aktuelle Gebot liegt übrigens bei 2 Franken. Wer das iPhone 5 inklusive Gratistee bei Abholung haben möchte, hat noch acht Tage Zeit, um das Gerät zu ersteigern.

Update, Mittwoch 22:55 Uhr:

Inzwischen ist der Preis auf 37 Franken gestiegen und der Verkäufer erteilt weitere informative Auskünfte zu Gratistee, Gebäck und der allfälligen Benutzung der Toilette bei Heimabholung. Wir bleiben dran! ;)

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Update, Donnerstag 10.15 Uhr

Wir sind bei 41 Franken angelangt. Das Investment dürfte sich mehr als bezahlt machen, da der Verkäufer zum Gratistee Würfelzucker oder wahlweise Assugrin à dis­cré­ti­on in Aussicht stellt. Und: «Ab 50 CHF gibt es natürlich noch eine ausgewählte Kollektion M-Budget Guetzli und Schöggeli zum Tee.»

Wir hoffen natürlich, dass uns der Verkäufer zu gegebener Zeit ein Beweisfoto des Teekränzchens zukommen lässt.

(oli)

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Er erfand den sprechenden Bankomaten – das machte ihn verdächtig
Gegen alle Widerstände studiert Alireza Darvishy in Zürich Informatik, macht bei der Credit Suisse Karriere – und wird zum Pionier für digitale Barrierefreiheit.
Alireza Darvishy steht am Zürcher Central und möchte in der nahegelegenen UBS-Filiale Geld abheben. Für die allermeisten Menschen ist das Routine: Karte rein, Betrag auswählen, fertig. Für Darvishy ist es etwas komplizierter. Er lebt mit einer Sehbehinderung und nimmt durch ein eingeschränktes Sichtfeld nur Formen, Farben und Bewegungen wahr. Deshalb sucht er beim Bankomaten die Kopfhörerbuchse. So kann die Maschine mit ihm sprechen.
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