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Pinault vs. Arnault. Wer liebt die Notre-Dame mehr? bild: ap/watson

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Gucci vs. Louis Vuitton: Der Spenden-Battle der französischen Milliardäre



Das Herz von Paris stand am Montagabend in Flammen. «Notre-Dame des Larmes» titelte heute morgen «Le Parisien». Die französische Hauptstadt trauert um ihr gotisches Wunder – und kann nun endlich aufatmen: Die zwei Haupttürme konnten gerettet werden.

Der Wiederaufbau wird dennoch sehr viel Geld verschlingen. Wer aber hat so viel Geld?

Die französische Milliardärsfamilie Pinault zum Beispiel. Laut dem Magazin «Forbes» tummelt sie sich mit ihren etwa 35,2 Milliarden Dollar auf dem 30. Weltrang. François-Henri Pinault ist nämlich der Chef des Luxusmodekonzerns Kering, zu dem Gucci, Saint Laurent und Balenciaga gehören. Das Imperium hat er von seinem Vater geerbt.

Francois-Henri Pinault, CEO of luxury group Kering arrives for the presentation of the company's 2018 full year results in Paris, Tuesday, Feb. 12, 2019. (AP Photo/Christophe Ena)

François-Henri Pinault, der CEO des Luxuskonzerns Kering, hat wahnsinnig viel Geld. Bild: AP/AP

Vater und Sohn haben nun gemeinsam beschlossen, 100 Millionen Euro für den Wiederaufbau der Kathedrale zu spenden.

«Diese Tragödie trifft das gesamte französische Volk und weit darüber hinaus all jene, die sich den spirituellen Werten verpflichtet fühlen. Wir wollen alle dieses Juwel unseres Erbes so schnell wie möglich wieder zum Leben erwecken.»

Der Präsident der Familienholding Pinault und der Luxusgruppe Kering gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Es dauerte nicht lange, da lag auch schon ein zweites Angebot auf dem Tisch. Selbstredend ein höheres – und noch dazu von Pinaults Intimfeind.

Nun, wer könnte das sein?

Richtig, es handelt sich um Bernard Arnault, denn ihm gehört zu weitesten Teilen das, was an grossen Marken in jenem Sektor der Superreichen noch übrig bleibt – also Christian Dior S.A., Louis Vuitton, der Champagnerhersteller Moët et Chandon und der Cognacproduzent Hennessy. Kurz: die LVMH-Gruppe, der weltweite Branchenführer der Luxusgüter-Industrie.

epa07330230 CEO of French luxury goup LVMH, Bernard Arnault attends a new conference to present the group's annual results, in Paris, France, 29 January 2019. According to reports, the world's leading luxury products group, recorded 46.8 billion euros revenue in 2018, 10 percent more than in the previous year.  EPA/IAN LANGSDON

Bernard Arnault, CEO der französischen Luxusgruppe LVMH hat noch mehr Geld als François-Henri Pinault. Bild: EPA/EPA

Arnault und Pinault haben sich noch nie gemocht – dafür lieben und sammeln beide Kunst. Seit Jahren liefern sich die zwei schwer reichen Franzosen einen Wettlauf um Museen und Auktionshäuser:

Pinaults Sammlung bekam 2016 einen Platz in der Bourse de Commerce, einem schicken Kuppelbau aus dem späten 19. Jahrhundert, der genau zwischen Louvre und Centre Pompidou liegt. Sein Konkurrent Arnault baute derweil allerdings schon längst an seiner Fondation Louis Vuitton im Pariser Bois de Boulogne.

epa07063585 A visitor looks at paintings by Austrian artist Egon Schiele during the press opening of the double exhibition 'Basquiat - Schiele' at the Fondation Louis Vuitton in Paris, France, 02 October 2018. The exhibitions run from 03 October 2018 to 14 January 2019.  EPA/ETIENNE LAURENT

Egon Schiele in der Fondation Louis Vuitton in Paris, 2018. Bild: EPA/EPA

Nun geht der Wettkampf der Luxus-Giganten in eine neue Runde: Wer spendet mehr für die bedürftige Notre-Dame?

Arnaults 91,6 Milliarden Dollar schweres Vermögen bringt ihm laut «Forbes» den Weltrang vier ein. Sein Spendenangebot: 200 Millionen Euro.

Wenn wir nun das Verhältnis Vermögen zu Spendenhöhe berechnen, dann wirkt Arnault im Vergleich zu Pinault geradezu knausrig. Denn immerhin ist Arnaults Vermögen mehr als 2,6 Mal so hoch wie das seines Konkurrenten. Er müsste also, wenn Pinault 100 Millionen Euro locker macht, mindestens 260 Millionen Euro für die, wie er selbst sagt, «aussergewöhnliche Kathedrale, Symbol für Frankreich, sein Erbe und seine Einheit» bereitstellen.

Umfrage

Wie viel Geld sollte Bernard Arnault deiner Meinung nach für den Wiederaufbau der Notre-Dame spenden?

  • Abstimmen

4,716

  • Alles, was er hat. 12%
  • 260 Millionen Euro.5%
  • Er muss gar nichts! 29%
  • Es gäbe durchaus Menschen, die das Geld dringender brauchen könnten als eine Kathedrale.40%
  • Ist mir sowas von egal.14%

(rof)

Brand in der Notre-Dame

Feuer verwüstet Pariser Notre-Dame

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The_mike 17.04.2019 10:29
    Highlight Highlight Warum werden solche Aktionen gleich in den Dreck gezogen? Logisch gibt es überall auf der Welt Orte, Menschen, Gebäude, etc. die das Geld auch brauchen könnten. Jetzt aber mal abgesehen von diesem whataboutism, ist die Notre Dame kulturell wie auch spirituell für Paris und ganz Frankreich extrem wichtig. Warum wird also sofort wieder rumgemotzt, nur weil diese Leute Geld spenden um eines der Wahrzeichen ihres Landes wieder aufzubauen?
  • Alice36 17.04.2019 07:02
    Highlight Highlight Wäre spannend zu erfahren wieviel der Vatikan gespendet hat, war ja schliesslich sein Büro. Gleichzeitig wäre es schön wenn auch für die aktuellen Probleme, die Frankreich definitiv hat, Geld gespendet würde von Leuten die dies auch vermögen. Schliesslich wird ja alles wieder mit den Steuern verrechnet.
    • Alnothur 17.04.2019 12:09
      Highlight Highlight Wohl gar nichts, die wollten ja schon nichts an die Renovation bezahlen.
  • MilfLover 16.04.2019 19:50
    Highlight Highlight Wird der Schaden nicht von der Haftpflichtversicherung gedeckt?
  • Zuttli 16.04.2019 19:26
    Highlight Highlight Also im Prinzip finanzieren die unterbezahlten Näherinnen, den Wiederaufbau, der Kathedrale, einer der reichsten Industrienationen der Welt. Korrigiert mich bitte sollte eines der genannten Unternehmen, in den Veruf fairer Arbeitsbedingungen, geraten sein.
    • Globidobi 17.04.2019 02:54
      Highlight Highlight Was man bei unterbezahlten Näherinnen einberechnen muss, viele Regierungen verbieten das Auszahlen von höheren Löhnen, da sonst die Wirtschaft zerstört wird. Wenn eine Näherin mehr verdient als ein Arzt, wird es schwer, genügend Ärzte zu finden. Siehe Kuba.
  • seventhinkingsteps 16.04.2019 19:11
    Highlight Highlight Kapitalismus ist ja schon weird.

    Da brennt 2017 der Grenfell Tower ab, Menschen verbrennen in ihren Wohnungen und der Grund dafür waren Sparmassnahmen am Baumaterial und es wird darum gestritten wer für Entschädigungen an die Hinterbliebenen aufkommen soll.

    Jetzt brennt eine Kathedrale ohne Todesopfer teilweise ab und es vergehen kaum 24 Stunden bis sich zwei Multimilliardäre sich in eventuellen Spenden in Millionenhöhe überbieten.

    Ich kann nicht der einzige sein, dem da das Kotzen im Richtstrahl kommt.
  • kadric 16.04.2019 18:48
    Highlight Highlight Als ob der Staat resp NotreDame ihr leid nicht selber bezahlen könnte. Die Tageseinnahmen belaufen sich pro Tag auf 150 bis 200'000 durch Eintritte von Touristen. Es ist tragisch was passiert ist. Aber spenden in dieser höhe wären anderswo sinnvoller.
  • Hardy18 16.04.2019 18:19
    Highlight Highlight Am Ende wird man sehen wieviel überhaupt gespendet worden ist. Lippenbekenntnisse hört man ja all zu hofft und dann passiert nix.
  • pontifex_maximus 16.04.2019 18:06
    Highlight Highlight Die sollten besser mal mehr Steuern abdrücken. Zum Wohle der "grande" Nation.
  • öpfeli 16.04.2019 17:45
    Highlight Highlight Welch Heuchelei sich hier in der Kommentarspalte tummelt 🤷‍♀️
  • Harvey Dent 16.04.2019 17:24
    Highlight Highlight Wie wärs wenn die noblen Altruisten ganz einfach normal Steuern zahlten, statt diese nach allen Regeln der (Un)Kunst zu vermeiden?
  • Todesstern 16.04.2019 16:33
    Highlight Highlight Da probieren sich welche ins richtige Licht zu kaufen, wer hätte das gedacht... 😁 *Achtung Sarkasmus*
  • Glücksbringer 16.04.2019 16:20
    Highlight Highlight Und die katholische Kirche bleibt ganz schön still. Wette, sie wird keinen Cent beitragen.
  • Triumvir 16.04.2019 13:42
    Highlight Highlight Da diese Spendengelder in Frankreich von den Steuern abgezogen werden können, wird das den beiden nicht wirklich weh tun, sondern vielmehr sehr gelegen kommen... ich finde es aber trotzdem sehr nobel, denn nicht alle reichen Menschen tun wirklich etwas sinnvolles mit ihrem vielen Geld...
  • Freddie Quecksilber 16.04.2019 12:41
    Highlight Highlight Nacher Jesus am Kreuz mit Gucci-Gürtel und einer LV Tasche
    • Human 16.04.2019 19:12
      Highlight Highlight 😂
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 16.04.2019 12:38
    Highlight Highlight Mich amüsiert, dass genau diese Leute ihre Steuern nicht zahlen wollen, aber wenn es um Medienwirksames Spenden für meiner Meinung nachvunnütze Sachen (Frankreich hätte andere wichtigere Baustellen), spielen sie sich als die grossen Retter auf!!
  • Etniesoph 16.04.2019 12:35
    Highlight Highlight 100Mio sind 0,28% von 35,2 Milliarden also Peanuts und nicht der Rede wert, nicht mal einen internationalen Artikel wert.

    200Mio sind übrigens 0,21%

    Und wer weiss, vielleicht kommt ja aus, dass die Baufirma einen Fehler gemacht und dann zahlt eh die Haftpflichtversicherung!

    Es wird aber sowieso nie mehr das gleiche sein wie vorher! Verbrannt ist verbrannt.
    • I_am_Bruno 16.04.2019 13:20
      Highlight Highlight Wie viel Prozent von Deinem Vermögen hast Du letztes Jahr gespendet, Motzki?
    • DonChaote 16.04.2019 14:24
      Highlight Highlight Also ich komme auf ein eher hohes spenden/vermögen verhältnis... liegt jedoch an meinem nicht vorhandenen vermögen (nicht mal genug um es zu versteuern).

      Auf ein einkommen von sagen wir mal 80000.-/jahr schlagen aufgerundete 0,3% mit 240.- zu buche... also ich kann beruhigt sein, ich habe definitiv eine höhere spendenquote...

      Aber wer spendet um der spende willen (also wegen der sache und nicht wegen image/pr) der spendet sowieso still und sicher nicht medial begleitet...
    • Beat-Galli 16.04.2019 15:10
      Highlight Highlight Ich zun Beispiel fast 5% an die Allgemeinheit.
      Es nennt dich Steuern!
    Weitere Antworten anzeigen
  • DelliSiech 16.04.2019 12:23
    Highlight Highlight Ich finde die könnten durchaus mehr spenden!
    Als Ausgleich könnten sie die Arbeitsbedingungen und Umweltstandards bei der Produktion der Mode etwas zurückfahren.....
  • Dominik Treier 16.04.2019 12:03
    Highlight Highlight Diese Kathedrale ist ein Sinnbild für die Schaffenskraft Kreativität und Visionen des Menschen und sie soll als solches unbedingt erhalten bleiben, nur was ist es was uns noch menschlich macht, bei so viel Armut und Leid in dieser Welt? Wenn einige Menschen schon als die Stimme der Barmherzigkeit gefeiert werden, weil sie einige Krumen ihres Reichtums, für ein zugegebenermassen grosses Zeugniss des menschlichn Strebens, abgeben. Was gilt es denn noch wieder aufzubauen, wenn das was es repräsentiert mit Füssen getreten wird... Den Menschen...
    • Alnothur 17.04.2019 12:12
      Highlight Highlight Nie gab es so wenig Armut wie heute.
  • shanatschka 16.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Keine Frage, es ist unglaublich traurig und erschreckend, die Notre-Dame in Flammen zu sehen. Lieb von den Herren, dafür spenden zu wollen. Aber jetzt mal im Ernst... Es gibt tausende Orte, wo's wichtiger wär', Ruinen zu rekonstruieren und Geld für Reparaturen auszugeben. Ich spreche vom Irak, dem Yemen, Pakistan, all' die kurdischen Gebiete, Bangladesh, die Ukraine, Palästina, Kongo, Syrien, Pakistan und so weiter. Aber da, wo's um Leben oder Tod geht, wo die Rekonstruktion lebenswichtig sein kann, da interessiert's niemanden. Da will weder Gucci, noch Louis V. hinschauen. Think about it..
    • elenaray 16.04.2019 13:17
      Highlight Highlight YEEEEEEEEEEES!!!!!!!!
  • Miicha 16.04.2019 11:50
    Highlight Highlight Es ist ein Gebäude! Kein Lebewesen! Nicht mal ein Wohnhaus oder eine Schule. Wie viel sinnvoller könnte dieses Geld eingesetzt werden, eine Schande!
    • Yummy 16.04.2019 12:25
      Highlight Highlight Dann nimm 100mio in die Hand und spende. Immer diese nervigen Moralapostel... Grauenhaft, man kann nichts mehr machen ohne dass sowas daherkommt.
    • Bangarang 16.04.2019 12:51
      Highlight Highlight Es gibt Dinge, die uns an ein höheres Gut im Menschen glauben lassen, den Geist inspirieren, uns mit uns selber versöhnen.

      Ja, Notra Dame ist mehr wert, als 10000 Kinder über die Runden zu bringen.

      Ist hart, aber ist so.
    • Yummy 16.04.2019 13:21
      Highlight Highlight Genau.

      Wieviele Menschen gibts? Wie hoch ist der Aufwand einen zu ersetzen?

      Wieviele Notre Dams gibts? Wie hoch ist der Aufwand eine zu ersetzen?
  • Cachesito 16.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Menschen sterben aus Hunger und Not. Da bleiben die Reichen knausrig. Aber geht es um so eine bescheuerte alte Kirche dann ist das Geld locker. Wie arm und krank ist unsere Welt geworden.
    • TheDoctor 16.04.2019 12:06
      Highlight Highlight Obwohl ich persönlich dir Recht gebe, folgendes:

      Aus der Dlf Audiothek | Interview | Politologe zur Notre Dame | "Symbol für das menschliche Frankreich"
      https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=730648
    • swissfinn 16.04.2019 13:09
      Highlight Highlight diese kathedrale, die viele generationen sehr präzis gebaut haben, als " bescheuerte alte kirche" zu bezeichnen zeugt schon von unglaublicher respektlosigkeit.
      und die welt ist also arm und krank weil ein paar reiche und sicher auch viele andere menschen geld spenden damit man sie wieder instandstellen kann?
    • Alnothur 17.04.2019 12:14
      Highlight Highlight "Menschen sterben aus Hunger und Not. Da bleiben die Reichen knausrig."

      Nein, bleiben sie nicht. Überdies gab es nie so wenig Armut wie heute. Über die letzten Jahrzehnte sind, trotz der Bevölkerungsexplosion, auch die absoluten Zahlen gesunken.
  • TheDoctor 16.04.2019 11:39
    Highlight Highlight Oh, dann muss ich keine Millionen mehr spenden...
  • lup 16.04.2019 11:34
    Highlight Highlight Schön, dass diese Herren bzw. deren Familien etwas von ihrem unfassbaren Reichtum weitergeben. Hoffentlich werden humanitär tätige Institutionen vergleichbar (in Volumen und Geschwindigkeit) unterstützt... Sonst könnte man glatt vermuten, dass hier eine zeitlich willkommene Möglichkeit zur Imagepflege genutzt wird...
  • EvilBetty 16.04.2019 11:31
    Highlight Highlight 84% der watson Leser haben NICHT den Verstand verloren.

    👍
    • Ueli der Knecht 16.04.2019 18:38
      Highlight Highlight Man kann nur verlieren, was man hat. So gesehen müsste es lauten: 84% konnten den Verstand nicht verlieren.

      Die restlichen 16% sind nicht davon abzubringen, zu glauben, sie seien mit sowas wie Verstand gesegnet.
  • fidget 16.04.2019 11:27
    Highlight Highlight Diesen Artikel finde ich irgendwie daneben. Es ist schön und grosszügig von beiden Herren, dass sie solche Summen spenden möchten. Daraus aber ein "Battle" zu machen ist verwerflich von euch. Egal in welcher Höhe gespendet wird, jeder einzelne Euro hilft. Bitte lasst doch angesichts dieser Katastrophe solche Artikel.
    • I_am_Bruno 16.04.2019 11:33
      Highlight Highlight Sehe ich auch so.
    • EvilBetty 16.04.2019 11:34
      Highlight Highlight Katastrophe? Ein Haus hat gebrannt, so what. Dass Europa Menschen im Mittelmeer ersaufen lässt und Leute die helfen wollen daran hindert und bestraft ist eine Katastrophe. Das diverseste Vertreter des Vereins, für welches dieses Haus sinnbildlich steht, am Laufmeter ungestraft Kinder mishandelt und misbraucht ist eine Katastropfe. Aber das hier?
    • Neruda 16.04.2019 11:42
      Highlight Highlight Durch zu geringe Löhne der Angestellten Milliarden heuschen und dann den Wohltäter geben... Erbärmlich
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrlila 16.04.2019 11:26
    Highlight Highlight Spendet 300 Millionen € doch lieber an Kinder die es brauchen.
    • DonChaote 16.04.2019 14:28
      Highlight Highlight Ach endlich denkt auch mal jemand an die kinder... ...
  • elnino 16.04.2019 11:18
    Highlight Highlight Monopoly für Fortgeschrittene!

    Warum nicht zusammenspannen, stimmt würde nur halb so interessant für die PR des eigenen Konzerns sein..

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