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Die neue Webseite ich-tanke-strom.ch zeigt in Echtzeit, welche Ladestationen besetzt bzw. verfügbar sind. screenshot: map.geo.admin

Hast du ein Elektroauto? Dann wirst du diese Webseite lieben

Publiziert: 22.03.21, 12:01 Aktualisiert: 22.03.21, 14:02

Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Schweiz wird stetig ausgebaut. Die Webseite www.ich-tanke-strom.ch zeigt neu in Echtzeit die Verfügbarkeit der öffentlichen Ladestationen an, wie das Bundesamt für Energie (BFE) am Montag mitteilte. Man sieht also für jede E-Tankstelle, welche Ladestationen aktuell verfügbar oder besetzt sind.

Die Webseite zeigt, welche Steckdosen an einer Ladestationen gerade besetzt bzw. verfügbar sind. screenshot: map.geo.admin

Auf Basis dieser Echtzeitdaten erhebt das BFE neu auch regelmässig Kennzahlen zur öffentlichen Ladeinfrastruktur. Erfasst werden die Anzahl Ladestationen, Standorte, Stecker sowie die aufsummierte maximale Ladeleistung sowohl in der ganzen Schweiz als auch in den einzelnen Kantonen.

Die wichtigsten Kennzahlen stehen als Datenvisualisierung unter www.ich-tanke-strom.ch/kennzahlen bereit, die vor allem für mobile Endgeräte optimiert ist.

Die Daten zu den Kennzahlen der Ladeinfrastrukturentwicklung für Elektroautos stehen für vielseitige Verwendungen auf dem Portal opendata.swiss bereit. Sie dürfen als Open Data frei verwendet werden, sofern die Quelle angegeben wird.

Aufgebaut wurde die Dateninfrastruktur vom BFE und Anbietenden von Ladestationen. Bisher übermitteln 20 Anbietende ihre Daten an die Plattform.

(oli/sda)

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Der Ioniq 5 lädt schneller als fast jedes andere Elektroauto in seiner Preisklasse. In 18 Minuten soll die Batterie am Schnelllader von 10 auf 80% geladen sein.
Der Ioniq 5 ist eine Mischung zwischen Coupé und Crossover und mit 4,64 Metern relativ lang. Er hat ungefähr die Höhe des VW ID.4 oder Tesla Model Y.
Die Batterien können gegen einen Aufpreis von 1290 Euro über ein Solardach geladen werden. Das soll unter optimalen Bedingungen bis zu 2'000 Kilometer zusätzliche Reichweite im Jahr ermöglichen. Bei uns ist das vermutlich kaum realistisch...
Käufer haben die Wahl zwischen zwei Batteriegrössen (58 und 72,6 kWh) sowie Heck- oder Allradantrieb.
Maximal sollen 480 Kilometer Reichweite (WLTP) möglich sein.
Das Design erinnert an die 1970er-Jahre.
Die Ladebuchse kann zur externen 220-Volt-Steckdose umfunktioniert werden. Das Auto ist also quasi eine fahrende Super-Powerbank für andere Fahrzeuge oder elektrische Geräte.
Der Innenraum wirkt modern und übersichtlich. Für die wichtigsten Funktionen gibt es trotz den beiden Touchscreens eigene Tasten. Apple Car Play und Android Auto sind auch an Bord.
Zwei jeweils 12,5 Zoll grosse Displays informieren den Fahrer. Zusätzlich gibt es gegen Aufpreis ein Head-up-Display, das die gesamte Windschutzscheibe als Projektionsfläche nutzt.
Alle Sitze verfügen über eine Memory-Funktion und sind elektrisch verstellbar.
Die Sitze können zu Liegesitzen mit Fussstützen umgelegt werden.
Die Liegesitze mit Fussstützen sind aber nur im Sondermodell enthalten.
Für den Innenraum stehen die Farboptionen schwarz, hellgrau sowie hellgrau mit blaugrünen Akzenten zur Wahl. Das Basis-Modell gibt es ab 41'990 Euro (32'330 Euro mit staatlicher E-Auto-Förderung in Deutschland).

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Video: watson / Emily Engkent

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