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Das neue Razr. Bild: cnet

Motorolas Razr ausprobiert: Die beste Innovation seit dem iPhone hat ein (kleines) Problem

Das Razr war Mitte der 2000er Jahre eines der erfolgreichsten Handymodelle – daran möchte Motorola nun anknüpfen. Anfang Woche wurde das neue Razr in London gezeigt. Das sind die ersten Eindrücke.

Jan Mölleken / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Nimmt man das neue Razr ausgeklappt in die Hand, könnte es auf den ersten Blick glatt für ein Smartphone wie jedes andere durchgehen. Das 6.2-Zoll-Display ist mit seinem Seitenverhältnis von 21 zu 9 etwas länglicher als die meisten aktuellen Geräte – doch das bemerkt man kaum. Nur der Wulst am unteren Ende des Smartphones – Motorola nennt ihn liebevoll «Kinn» – dürfte unbedarfte Nutzer stutzig machen. Kenner hingegen erkennen hier sofort die Designsprache des Motorola-Klassikers.

Dass das Razr alles andere als typisch ist, zeigt sich spätestens beim Zusammenklappen. Nur ein leichter Druck genügt, um den Smartphone-Bildschirm in der Mitte zusammenzufalten. Aus einem sperrigen 6.2-Zoll-Gerät wird in nur einer flüssigen Handbewegung ein kompakter Smartphone-Riegel, der mühelos auch in kleine Hosentaschen gleitet.

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Das Klapp-Handy von früher ist nun ein faltbares Smartphone. bild: the verge

Der Klappmechanismus begeistert alle Tester

Die Faszination über diese Verwandlung war bei der Presseveranstaltung selbst den abgebrühtesten Technik-Journalisten anzusehen. Motorolas Razr ist etwas Besonderes – und das ist selten in einem Markt, der in immer kürzerer Folge neue Geräte ausspuckt.

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gif: cnet

Motorola ist nicht das erste Unternehmen, das ein Smartphone mit flexiblem Display vorstellt. Samsung und Huawei waren hier schneller. Doch während die Smartphone-Giganten die neue Technologie dazu nutzen, um einen Smartphone-Bildschirm auf die doppelte Grösse zu entfalten, geht Motorola den entgegengesetzten Weg – und macht aus den heute üblichen sperrigen Smartphone-Riesen einen handlichen Zwerg.

Motorolas Razr ausprobiert

Das Razr löst ein altes Smartphone-Problem

Beim Ausprobieren wirkte das erstaunlich logisch: Zusammengeklappt ruht das Gerät ungleich angenehmer in der Hosentasche. Und um kurz zu schauen, wie spät es ist oder ob man eine neue WhatsApp erhalten hat, muss man es nicht einmal ausklappen. Das 2.7-Zoll grosse Aussendisplay zeigt die wichtigsten Informationen auf einen Blick.

This undated product image provided by Motorola by MotorolaâÄ™s new Razr phone. Motorola is bracing for the future by returning to the past as it adopts an historical flip-phone design in a smartphone with a foldable screen. (Motorola via AP)

Zusammengeklappt ist es winzig und das Falt-Display bleibt geschützt. Für Benachrichtigungen gibt es ein kleines Display auf der Aussenseite. Bild: AP Motorola

Das schien auch vielen Test-Nutzern so zu gehen: Motorola berichtet, dass man bei der Entwicklung über zwei Dutzend verschiedene Formate für ein Smartphone-Display mit flexiblem Display ausprobiert habe. Auch Formate, die etwa den Konkurrenz-Geräten ähnelten. Das finale Klapp-Handy-Design habe bei den Testern klar am besten abgeschnitten.

Noch wichtiger als das flexible Display ist das Scharnier

Damit sich die beiden Hälften des Geräts so einfach auseinanderfalten lassen, musste Motorola sich ein komplett neues Scharnier-Design überlegen. Schliesslich darf der Schirm im ausgeklappten Zustand an dieser Stelle nicht nachgeben, muss dort also von der Rückseite unterstützt werden. Beim Einklappen wiederum muss das Scharnier der Biegung des OLED-Schirms Raum geben, damit das empfindliche Display-Material nicht zu stark gebogen und damit beschädigt wird.

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gif: via androidpolice

Von der komplexen Mechanik bemerkt man beim Klappen selbst nichts. Es funktioniert einfach und zuverlässig. Allerdings muss die ganze Bewegung über etwas Druck ausgeübt werden. Einfach aufschnappen lassen, wie es bei den alten Razr-Handys möglich war, klappt mit dem neuen Smartphone nicht. Immerhin das Zuklappen gelingt auch einhändig fast so gut wie beim Urahn – und bietet damit wohl den befriedigendsten Weg, um ein Handy-Telefonat zu beenden.

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Motorola profitiert beim Scharnier vom Know-how des Mutterkonzerns Lenovo, der schon lange mit flexiblen Displays experimentiert und bereits viele Geräte mit Scharnieren produziert hat. bild: the verge

Dünne Bauweise erfordert viele Zugeständnisse

Zusammengeklappt ist das neue Smartphone mit rund 14 Millimetern Dicke angenehm flach. Kein Vergleich etwa zum wuchtigen Galaxy Fold. Doch die sehr kompakte Bauweise verlangte Motorola bei der Entwicklung einige schmerzhafte Zugeständnisse ab: Der Akku ist mit 2510 Milliamperestunden eher klein geraten, der verbaute Snapdragon-710-Prozessor gehört «nur» zur gehobenen Mittelklasse.

Spezifikationen

- Falt-OLED-Display: 6,2 Zoll (2142 x 876)
- Quick-View-Display: 2,7 Zoll (800 x 600)
- Speicher: 128 GB / 6 GB RAM
- Prozessor: Snapdragon 710 (obere Mittelklasse)
- Kamera: 16 MP + 5 MP (f/1.7) mit Nachtmodus
- Fingerabdruck-Sensor
- Akku 2510 mAh
- USB-C (Schnellladefunktion)
- eSIM
- Android 9 Pie

Man habe diese Entscheidungen bewusst getroffen, erklären Motorola-Entwickler während der Präsentation. Nur so habe man das Smartphone hinreichend flach bauen können.

Tatsächlich könnten diese Zugeständnisse im Alltag kein grosses Hindernis darstellen, wenn Motorolas Versprechen stimmt, dass dank des sparsameren Mittelklasseprozessor der Akku einen Tag durchhält. Schliesslich wird die Leistung aktueller Top-Prozessoren im Alltag eigentlich nie gebraucht.

Die einfache Kamera ist ein Problem

Die verbaute 16-Megapixel-Kamera allerdings dürfte vielen potenziellen Käufern misfallen: Sie ist für sich genommen durchaus anständig – mit den hervorragenden Bildern anderer Oberklasse-Smartphones hält sie dem ersten Anschein nach aber nicht mit.

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Wird die Kamera gestartet, erscheint ein Gesicht auf dem Aussendisplay. Bild: t-online / Jan Mölleken

Hier lässt sich nicht wegdiskutieren, dass Apples iPhone 11 Pro, Samsungs Galaxy Note 10 oder Huaweis P30 um Längen bessere Bilder machen und dank mehrerer Linsen auch mehr Spielraum bei der Wahl des Bildausschnitts liegen. Das erfordert angesichts des hohen Preises grosse Kompromissbereitschaft. Dass die Hauptkamera sich im Zusammengeklappten Zustand dank des zweiten Displays auf der Aussenseite auch als sehr gute Selfie-Kamera nutzen lässt, ist dabei immerhin ein kleiner Trost.

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Anrufe mit dem Razr beenden, yay! gif: the verge

Vorläufiges Fazit

Ganz klar – ein echter Test des Razrs war dieser Termin nicht. Eher ein kurzes Rendezvous. Und dabei hat es mächtig gekribbelt. Denn Hand aufs Herz: Wen stören die grossen und sperrigen Smartphones nicht in der Tasche? Das neue Razr zeigt, wie eine Lösung aussehen kann, ohne dabei auf kostbare Display-Fläche verzichten zu müssen.

Auf diese Innovation haben viel vermutlich seit Vorstellung des iPhones gewartet. Gleichzeitig gibt es einige klare Minuspunkte, die das Razr aufweist. Der schwerwiegendste ist wohl der Preis: 1'599 Euro wird Motorola voraussichtlich für das Gerät verlangen, wenn es in der ersten Jahreshälfte 2020 in Deutschland in den Verkauf geht. Hierzulande werde das Motorola Razr in Schwarz «in der ersten Hälfte von 2020» ausgeliefert, heisst es von Seiten Motorolas.

Das dürfte – ganz unabhängig vom Gerät – etlichen Fans schlicht zu teuer sein. Allerdings war das erste Razr V3 mit einem Verkaufspreis von über 700 Euro im Jahr 2003 auch kein Schnäppchen. Problematisch ist allerdings, dass Käufer dieses Premium-Telefons sich ausserdem bei aller Innovation auch mit viel Mittelklasse-Technik abfinden müssen. Gerade die Kamera könnte ein Gegenargument sein. Ein Finales Urteil werden wir erst im kommenden Jahr nach einem gründlichen Test fällen können.

Was man Motorola aber zugestehen muss ist: Mit dem neuen Razr bringt das Unternehmen in der Mobilfunkbranche endlich Innovation, die die Bedürfnisse des Konsumenten in den Mittelpunkt stellt.

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Name 21.11.2019 23:26
    Highlight Highlight Zumindest eines hat Motorola im Vergleich zu allen anderen sehr well done: kleiner.

    Ich verstehs nicht, warum es die Hersteller nicht verstehen. Mobiles/Mobiltelefone sollen eben das sein: mobil. Offenbar haben die löblichen Tests von Motorola genau das gezeigt.

    Also. Gebt uns endlich wieder handliche Handys!
    Pfetelli.
  • Namenloses Elend 21.11.2019 22:37
    Highlight Highlight Geiles Ding! Auf sowas warte ich echt schon lange Aber, schade ist die Kamera so mau. Und Aaabbber kann ich meine Niere als Anzahlung dran geben? Bäähm einfach mal 1600€ für ein Smartphone? Danke, aber nein danke! 🙈
  • Michael Heldner 21.11.2019 20:40
    Highlight Highlight erster Gedanke ENDLICH sieht fancy aus und ich hab selbst noch drei razr zu Hause. Das wäre das ideale 2. Handy
    2. Gedanke, ok reden wir nochmal drüber wenn es die hälfte kostet.
  • fidget 21.11.2019 15:14
    Highlight Highlight Der Preis von 1600.- schreckt mich etwas ab. Für dieses Geld bekomme ich deutlich bessere Smartphones. Die sind vielleicht nicht so handlich, aber wenn ich schon so viel Geld ausgebe, dann soll das Gerät auch dementsprechend daher kommen. Und irgendwie traue ich diesen Faltdisplays nicht vollends. Wie bei den alten Klapphandys muss doch das die Schwachstelle sein. Nach x-mal auf- und zuklappen macht sich das sicher auf die eine oder andere Weise bemerkbar.
  • Chaoz 21.11.2019 14:45
    Highlight Highlight War begeistert, bis ich den Preis gesehen habe...
    Schade, das hätte ein richtiger Renner werden können.

    Motorola: Chance verpasst!!!
  • Burdleferin 21.11.2019 14:17
    Highlight Highlight Warum sagen alle bei diesem Handy "tolle Innovation", aber bei einem Samsung Fold "unnötig... blöd... usw..."
    • fidget 21.11.2019 15:20
      Highlight Highlight Weil Motorola die Falttechnik dazu nutzt sein Smartphone kleiner zu machen und nicht grösser. Es gibt viele Nutzer, die gerne handlichere Geräte möchten. Das Samsung Fold kommt wie ein Backstein daher und ist zusammengefaltet sehr klobig.
    • Burdleferin 21.11.2019 16:33
      Highlight Highlight Das Razr wird gefaltet kleiner. Das Fold wird auch kleiner. Wo ist der Unterschied?
      Das gefaltete Fold ist auch kleiner als ein herkömmliches Smartphone.
    • Cemsa 21.11.2019 21:26
      Highlight Highlight @Burdleferin
      Dein Ernst?! 😅
      Das Samsung ist im ZUgefalteten Zustand ungefähr so gross wie ein "normales" Smartphone, das Motorola hingegen im AUFgefalteten Zustand...
      Für diese Erkenntnis braucht es nun wahrlich keinen Doktortitel 😉
  • Bruno Zehr 21.11.2019 13:44
    Highlight Highlight Forderseite?!! Wo kann ich meine Klage wegen Augenkrebs einreichen?!
  • tomygun66 21.11.2019 12:21
    Highlight Highlight Endlich wieder nervige Anrufe per zuklappen beenden...
  • Salamikönig 21.11.2019 11:46
    Highlight Highlight teuer, teurer, am teuersten
  • Magnum 21.11.2019 11:15
    Highlight Highlight Ob ein Smartphone in die Hosentasche passt, sollte KEIN Kaufkriterium sein. Denn dort gehört es nicht hin: Nicht gut fürs Gerät, nicht gut für die eigene Gesundheit und sieht zudem noch richtig scheisse aus.
    • Züzi31 21.11.2019 12:00
      Highlight Highlight Eigentlich einverstanden. Aber als Mann, der absolut und auf gar keinen Fall Lust auf ein Handtäschchen hat, was soll ich machen? Im Sommer wird dieses Problem nicht gerade kleiner, wenn man nicht mal mehr eine Jacke bei sich trägt. Wie trägst du denn dein Handy bei dir? In eine Socke gesteckt?
    • coheed 21.11.2019 12:12
      Highlight Highlight Und wie tragen Sie ihr Smartphone?
    • mike2s 21.11.2019 12:37
      Highlight Highlight In den Beintaschen der Hoden oder in der Brusttaschen des Hemden.
      Mein erstes Mobiltelefon hatte ich jeweils im Rucksack. (3kg Motorola Autotelefon)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marc< 21.11.2019 11:12
    Highlight Highlight Smaller. Better. Pocketsize
  • Gaskaidjabeaivváš 21.11.2019 10:51
    Highlight Highlight Motorola hat da meiner Meinung nach die beste Idee wie ein faltbares Handy sein sollte (im Vergleich zu Huawei und Samsung), aber auch dieses Faltgerät ist wohl leider noch nicht wirklich Massentauglich.
    Es ist zwar billiger als seine zwei Konkurrenten, doch zahlt man hier 1500.- für ein Mittelklassegerät, dessen Faltdisplay die einzig wirkliche Besonderheit ist.
    Ich hoffe trotzdem, dass Motorola an dieser Technik festhält und so dann vielleicht in ein paar Jahren ein günstigeres Modell rausbringen kann. Denn die Idee finde ich super.
  • Geff Joldblum 21.11.2019 10:37
    Highlight Highlight "Immerhin das Zuklappen gelingt auch einhändig fast so gut wie beim Urahn – und bietet damit wohl den befriedigendsten Weg, um ein Handy-Telefonat zu beenden."
    Allein das ist doch schon die 1500.- Ocken wert! 😁😁😁
    • BöserOnkel 21.11.2019 11:13
      Highlight Highlight Der Preis ist auch für dieses Klapphandy zu hoch, aber anders als bei den anderen Klapphandys seh ich in dieser Entwicklung echtes Potential! Es gibt extrem viele Nutzer denen ist es schlicht egal ist, ob in ihrem Handy die absoluten top Komponenten verbaut sind. Nutzer welche in erster Linie ein handliches einfach zu bedienendes Handy möchten. Und genau das ist dieses Ding. Wie gesagt, der aktuelle Preis wird dann genau diese Nutzer abschrecken. Aber ich denk die zweite Generation wird dann schon deutlich billiger daher kommen und dann könnte Motorola plötzlich wieder dick im Geschäft sein.
  • Rainbow Pony 21.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Klapphandys sind ein wenig wie Klappmesser, die haben so was archaisches.
  • hüttechäs 21.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Endlich. Nach jahrelangem Warten kann ich mir ENDLICH ein handliches Smartphone kaufen. Als langjähriger Iphone User schon fast die Vorbestellung gemacht.

    Dann hab ich den Preis gesehen 😢
    • Dr Barista 21.11.2019 10:45
      Highlight Highlight 🤔 als langjähriger iPhone Nutzer solltest du dir solche Preise doch gewöhnt sein, oder nicht?
    • Züzi31 21.11.2019 11:51
      Highlight Highlight Geht mir bezüglich der Handlichkeit gleich. Habe da aber seit Jahren mit den Sony Xperia COMPACT Modellen extrem gute Erfahrungen gemacht. Dann liess Sony verlauten, dass sie keine Compacts mehr planen und daher kam mir die Meldung zu diesem Motorola gerade sehr passend. Aber bei solchen Preisen bin ich auch sowas von raus...
    • Alpöhy 21.11.2019 14:00
      Highlight Highlight @Dr. Barrista: keine Ahnung welches IPhone du meinst, aber mein IPhone SE hat mich neu Fr. 325.- gekostet und reicht allemal für meinen Zweck. Gäbe es nun das SE mit etwas grösserem Bildschirm und dickerem Akku, dafür klappbar, ich wäre bereit das Doppelte zu bezahlen, also Fr. 650.-. Das wäre immer noch wesentlich billiger als die Android oder Apple Topmodelle. Dies zum Thema hohe Preise gewohnt...
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  • Uslandschwiizer 21.11.2019 09:53
    Highlight Highlight Danke Motorola - endlich eine Innovation in die richtige Richtung (=kleiner).
    • MarGo 21.11.2019 13:38
      Highlight Highlight jetzt fehlt nur noch die eigentliche Innovation (=kleinerer Preis) ;)

Das steckt hinter den merkwürdigen Post-SMS, die Tausende Schweizer seit Tagen erhalten

Kriminelle versenden im Namen der Post SMS, die über eine angebliche Zustellung informieren. Betrüger versuchen so auf Android-Geräten eine Spionage-App zu installieren oder an die Apple-ID von iPhone-Nutzern zu gelangen.

Tausende Schweizer haben in den letzten Tagen eine SMS erhalten, die angeblich von der Post kommt. Flüchtig betrachtet sieht sie wie eine typische Zustell-Benachrichtigung aus. In Tat und Wahrheit versuchen Kriminelle an die Apple-ID von iPhone-Nutzern zu gelangen, bzw. Android-Nutzer dazu zu verleiten, eine Spionage-App zu installieren. Gekaperte Handys versenden anschliessend automatisch und auf Kosten der Opfer Tausende von SMS an weitere Handynutzer.

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