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Motorola Razr: Vor gut zehn Jahren verkauften sich Klapp-Handys von Motorola auch bei uns wie warme Weggli.
Motorola Razr: Vor gut zehn Jahren verkauften sich Klapp-Handys von Motorola auch bei uns wie warme Weggli.

Hast du ein Motorola Razr gehabt? Dann gibt's nun good News. Motorola kommt zurück in die Schweiz

14.06.2016, 17:3515.06.2016, 07:55

Um das Jahr 2005 genoss das Klapp-Handy Motorola Razr Kult-Status. Mit dem Aufkommen der Smartphones erlosch der Stern des einstigen Handy-Pioniers. Ähnlich wie Nokia ist Motorola heute im Smartphone-Markt quasi in der Bedeutungslosigkeit versunken. Nach der Übernahme durch Google, die der Kult-Marke kein neues Leben einhauchen konnte, landete Motorola schliesslich vor 1,5 Jahren beim chinesischen PC-Hersteller Lenovo. Und die Chinesen sind offenbar gewillt, dem Handy-Pionier zu neuem Glanz zu verhelfen. Lenovo bringt die Marke Motorola zurück in die Schweiz.

Die unten stehenden Moto-Modelle sind ab sofort in der Schweiz erhältlich:

Das Moto X Force ab 699 Franken (UVP) 

Das Moto X Play ab 329 Franken (UVP)

Das Moto G4 ab 249 Franken (UVP)

Das Moto G3 ab 169 Franken (UVP)

Die Moto 360 Sport ab 299 Franken (UVP)

«Rund 1,5 Jahre nach der Übernahme des Handy-Pioniers Motorola tritt Lenovo mit einem ausgewählten Portfolio an innovativen Smartphones und Wearables der Marke Moto in den Schweizer Markt ein», heisst es in der Medienmitteilung. Und weiter: «Wir haben hohe Erwartungen an diesen Markt, sind uns aber auch bewusst, dass es kein einfaches Unterfangen sein wird, den Brand hier zu etablieren.»

Lenovo präsentiert faltbares Smartphone

Erst vor einer Woche hatte Lenovo zwei Prototypen biegbarer Smartphones und Tablets präsentiert.

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Geht es nach den Plänen von Lenovo, tragen wir das Smartphone künftig nicht mehr in der Hosentasche, sondern lässig um das Handgelenk. Möglich wird dies mittels eines faltbaren Bildschirms.
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Neben dem Smartphone-Armband wurde noch ein faltbares Tablet vorgestellt. Es lässt sich in der Mitte zusammenklappen.

Lenovo stellt erstes Telefon mit Googles «Project Tango» vor

Die Technik von Googles «Project Tango», mit der Geräte dank Sensoren ihre Umgebung erfassen können, kommt in einem Smartphone von Lenovo erstmals auf den Markt. Der chinesische PC-Marktführer stellte das Telefon PHAB2 Pro vor, das sein Umfeld abtasten und abbilden kann (siehe Video).

Das bereitet den Boden für bessere Anwendungen mit sogenannter Augmented Reality (AR, etwa: erweiterte Realität), bei denen virtuelle Inhalte in die echte Umgebung eingeblendet werden. «AR-Gaming macht es möglich, dass Nutzer virtuell Domino auf ihrem Küchentisch spielen, ein digitales Haustier in ihrem Schlafzimmer aufziehen und Schwärme von Aliens bekämpfen können, die versuchen in das Haus einzudringen», beschreibt Lenovo die Möglichkeiten für Computerspiele.

Genauso könnte die Technologie aber auch zur Vermessung von Innenräumen beitragen, ähnlich wie Google mit Maps und Street View die Aussenwelt abbildete. Damit kann man zum Beispiel präziser neue Möbel oder Hausgeräte probeweise in Wohnräume einblenden. (sda/dpa/oli)

Mehr Reviews: Die neusten Smartphones und Co. im Test

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