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iPhone X Plus und Co. im Video, gemäss Leaks

Nachgebaut: der iPhone-X-Nachfolger (5,8 Zoll), das neue Budget-Modell (6,1 Zoll) und das neue Flaggschiff, das iPhone X Plus (6,5 Zoll).
Nachgebaut: der iPhone-X-Nachfolger (5,8 Zoll), das neue Budget-Modell (6,1 Zoll) und das neue Flaggschiff, das iPhone X Plus (6,5 Zoll).screenshot: youtube

2018 gibt's drei neue iPhones – so sehen sie (wahrscheinlich) aus 😜

14.08.2018, 16:0515.08.2018, 07:34

In ziemlich genau einem Monat enthüllt Apple die 2018er-iPhones. Wie wir aus zuverlässiger Quelle wissen, bringen die Kalifornier dieses Jahr drei neue Smartphone-Modelle an den Start:

  • den Nachfolger für das iPhone X,
  • ein grösseres iPhone X Plus,
  • und schliesslich ein bezahlbares deutlich weniger teures «iPhone 9», das ebenfalls ohne Home-Button auskommen soll, aber ein LCD- statt OLED-Display besitzt.

Wer sich nicht länger gedulden möchte und bereits heute einen Blick auf die neuen iPhones werfen will, sollte sich das folgende Video zu Gemüte führen. In hochauflösenden Bildern werden täuschend echt wirkende Dummys aus China gezeigt, die gemäss den geleakten Informationen fabriziert wurden. Sie stammen von Sonny Dickson, einem berüchtigten Leaker.

Das sehenswerte Video:

Demnach hat das neue «Budget-iPhone» aus Kostengründen keine Dual-Kamera und einen Rahmen aus Aluminium, während die teureren Modelle wie das X aus Edelstahl und Sicherheitsglas bestehen. Alle drei sollen sich mit Apples Gesichtserkennungs-Technologie Face ID entsperren lassen und ohne Finger-Scanner (Touch ID), also fast «rahmenlos» kommen.

PS: Bislang nicht bekannt sind die offiziellen Produktbezeichnungen.

(dsc, via BGR)

Italien prüft Fahrausweis-Entzug bei Handy am Steuer

Die italienische Regierung prüft eine Gesetzesverschärfung, die in der Schweiz bereits Praxis ist: Autofahrern, die am Lenkrad mit ihrem Smartphone hantieren, soll auf der Stelle der Fahrausweis entzogen werden können. Diese drastische Massnahme werde erwogen, sagte der italienische Verkehrsminister in einem Interview mit der Tageszeitung «Il Mattino» am Sonntag.

Laut Bericht werden immer mehr Unfälle auf Italiens Strassen durch Autofahrer verursacht, die Textnachrichten lesen oder verfassen. «Das Hantieren mit Smartphones am Steuer ist ein durchaus gefährliches Phänomen», sagte Minister Danilo Toninelli. «Zu oft wird die Gefahr unterschätzt.»

Natürlich reiche reine Repression nicht aus. Es brauche vor allem einen Mentalitätswandel – und da will der Verkehrsminister bei jungen Leuten mit Informationskampagnen ansetzen.

Allein im letzten Jahr wurden in Italien fast 150'000 Menschen wegen Handy-Verkehrsdelikten verurteilt.

(dsc, via futurezone.at)

Das ist der fleischgewordene Alptraum für Drogenhändler

Video: srf
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