Digital
Google

Gib «Zelda» bei Google ein, um ein kleines Easter Egg zu entdecken

In der Google-Suche ist ein Easter Egg zum neuen Zelda-Game versteckt – so findest du es

03.11.2026, 09:0703.11.2026, 09:40

Bereits am Donnerstag, 5. November 2026, erscheint das Remake von «The Legend of Zelda: Ocarina of Time». Zu Ehren des Nintendo-Klassikers hat sich Google ein kleines Easter Egg ausgedacht.

Ihr müsst «Zelda Ocarina of Time» oder einfach nur das Wort «Zelda» in der Google-Suche eingeben. Darauf erscheint das Master-Schwert in der unteren Bildschirmecke. Wer darauf tippt, aktiviert eine Zeitreise ins Jahr 1998, das Erscheinungsjahr von «The Legend of Zelda: Ocarina of Time» auf dem Nintendo 64.

Die Google-Suche macht eine eine Zeitreise und präsentiert sich im Retro-Look von 1998.
Die Google-Suche macht eine eine Zeitreise und präsentiert sich im Retro-Look von 1998. screenshot: watson

Googles Easter Egg ist eine Anspielung auf Links Zeitreise in «Ocarina of Time». Für viele Spieler ist es bis heute das beste Zelda-Spiel.

Zum 40 jährigen «Zelda»-Jubiläum und 28 Jahre nach dem Erscheinen von «Ocarina of Time» bringt Nintendo nun ein Remake exklusiv für Nintendo Switch 2.

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Jedes einzelne «Zelda»-Game im Überblick: Doch welches ist das beste?
1 / 21
Jedes einzelne «Zelda»-Game im Überblick: Doch welches ist das beste?
Die «Legend of Zelda»-Reihe ist über 30 Jahre alt und eine der populärsten Spiele-Serien von Nintendo. Gut sind alle «Zelda»-Spiele, strittig ist meist nur, welches nun das beste ist.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Midterms 2026: So gut wisst ihr Bescheid
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Pentagon-Beamter Poltert
«Ich würde Snowden liebend gerne in den Kopf schiessen»
Während US-Präsident Obama in Sachen Spähprogramme etwas zurückrudert, verfluchen US-Geheimdienstler den Enthüller des Skandals und drohen ihm offen mit dem Tod. 
Am Freitag kündigte Barack Obama an, dass befreundete Staats- und Regierungschefs nicht mehr abgehört werden dürfen. Die staatliche Datensammelflut soll eingedämmt werden. Und die wohl weitestgehende Konsequenz aus der NSA-Spionage-Affäre: Künftig sollen Ausländer nicht unbegründet überwacht werden. Auch wenn die Rhetorik grösser sein dürfte als die tatsächlichen Einschränkungen für die US-Spionage-Praxis, es klingt dennoch wie ein Eingeständnis, dass nicht alle geheimdienstlichen Schnüffelmachenschaften legitim oder zumindest moralisch fraglich waren. Doch offenbar schürten die Worte des US-Präsidenten die Wut millionen von Bürgern auf Edward Snowden nur noch mehr. 
Zur Story