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Das ist es also: Das Surface Book von Microsoft. Ich konnte es zwei Monate ausgiebig testen. Bild: watson

13 Dinge, die jeder Mac- und Windows-Nutzer über Microsofts neuen Laptop-Killer wissen muss

Das Surface Book ist Microsofts erstes Notebook. Das Display lässt sich per Knopfdruck ablösen und als Tablet nutzen – und es hat ein paar weitere nützliche Tricks auf Lager. Was es im Alltag taugt, zeigt unser Test.



Letzten Herbst hat Microsoft alle überrascht und wie aus dem Nichts das Surface Book enthüllt – ein Premium-Notebook, das mit seinem abnehmbaren Display zum Tablet wird. Ich habe es die letzten 10 Wochen als MacBook-Ersatz genutzt und privat, beruflich und auf Reisen ausgiebig testen können. Kommen wir also ohne weitere Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.

Am Ende dieses Testes werden wir sehen, ob Microsofts erstes Surface Book mein betagtes MacBook ablösen wird

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bild: watson

Was genau ist das Surface Book?

Kein Zweifel, das Surface Book ist ein Luxus-Laptop. Unverwechselbares Design und hochwertige Verarbeitung treffen hier auf die neuste Prozessoren-Technologie. Das Resultat kann man sich ausmalen: Ein Power-Notebook für anspruchsvolle User, die bereit sind, für das aktuell vielseitigste Laptop-Tablet-Hybridgerät tief in die Tasche zu greifen.

Auf den ersten Blick ist das Surface Book ein gewöhnliches Notebook

Surface Book SurfaceBook Windows

bild. watson

Nun, nicht ganz gewöhnlich, wenn man das Scharnier für das Display etwas genauer betrachtet ...

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gif: laptopmag

Der Clou: Per «Trennen»-Taste lässt sich das Display ablösen und als Tablet nutzen

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gif: laptopmag

Das Trennen und Andocken des Displays funktioniert tadellos. Allerdings muss man sich zunächst daran gewöhnen, dass man die Trennen-Taste rund zwei Sekunden gedrückt halten muss, bevor ein Klick-Geräusch signalisiert, dass sich das Display nun ablösen lässt. 

Für diese Prozedur braucht das Surface Book Energie – ist der Akku leer, lässt sich das Display nicht trennen

Surface Book SurfaceBook Windows

Das 13,5 Zoll grosse Surface Book wiegt gut 1,5 Kilo, als Tablet 0,7 Kilo
bild. watson

«Im Gegensatz zu einem MacBook verwandelt sich das Surface Book in ein schockierend leichtes Tablet.»

Engadget

Das Markenzeichen des Surface Book ist sein Scharnier, das an ein Ringheft erinnert. Der Name Book kommt also nicht von ungefähr

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Das Surface Book lässt sich alternativ auch mit umgeklappter Tastatur wie ein Tablet verwenden. So genutzt hat es eine bessere Grafikleistung, da in der Tastaturbasis eine Nvidia-Geforce-Grafikkarte mit eigenem Speicher (1 GB GDDR5) steckt. bild: cnet

Das für seine Grösse sehr leichte Tablet lässt sich verkehrt herum an die Tastatur andocken, was nützlich sein kann, wenn man mit dem Surface Stift schreiben oder zeichnen möchte. Da in der Tastatur eine Grafikkarte (ausser beim günstigsten Modell) und ein zweiter Akku verbaut sind, erhöht man so nicht nur die Grafikleistung massiv, sondern auch die Laufzeit.

Ein nützliches Feature: Richtung Display schauen und Windows 10 ist ruckzuck per Iris-Scanner entsperrt. Dies funktioniert auch mit Brille und im Dunkeln gut

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gif: watson

Was taugt das Surface als Laptop?

Surface Book SurfaceBook Windows

bild: watson

Viel. Verdammt viel. Das Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung wirkt edel und ist robust zugleich. Microsoft hat sich sehr viel Zeit für sein erstes Notebook genommen – und das zahlt sich aus. Design und Verarbeitung: Check!

Die wahre Innovation schlummert aber tiefer im Inneren des Surface Book: Prozessor, Arbeitsspeicher und SSD-Festplatte stecken samt einem kleinen Grafikchip im Bildschirm und machen es in Kombination mit einem kleinen Akku gerade so unabhängig, wie es als Tablet sein muss. In der Tastatur wiederum ist ein zweiter Akku und ein stärkerer Grafikchip eingebaut, der das Surface Book zu einem der aktuell schnellsten Business-Notebooks macht. Ausser beim 1699 Franken teuren Einstiegsmodell gehört dieser Grafikprozessor immer zur Ausstattung. 

Surface Book SurfaceBook Windows

Ein Mini-Display-Port ermöglicht die Anbindung weiterer Bildschirme. Weiter findet man zwei USB 3.0 Anschlüsse, einen Einschub für SD-Speicherkarten und den Kopfhörer-Ausgang. bild: watson

Bild- und Videobearbeitung sowie Büroarbeiten stellen das Surface Book vor keinerlei Probleme. Der Chrome-Browser startet zum Beispiel ohne jede Verzögerung. Unter Volllast wird der mit Technik vollgestopfte Bildschirm spürbar warm, während die Tastaturbasis angenehm kühl bleibt – was insbesondere beim Arbeiten auf dem Schoss nicht unwichtig ist. Was ich nicht getestet habe, sind aktuelle PC-Games. Laut anderen Testberichten kommt der Grafikprozessor bei neuen, aufwändigen PC-Spielen an seine Grenzen. Das perfekte Gamer-Notebook ist das Surface Book also nicht.

Was taugt das Surface als Tablet?

Ehrlich gesagt habe ich das Surface Book zu 99 Prozent als Notebook genutzt, da ich bis heute nicht kapiert habe, wozu ein 13,5 Zoll grosses Tablet gut sein soll ...

Ja, man kann das Display als separates Tablet nutzen. Und ja, es ist für seine Grösse erstaunlich leicht. Doch offenbar glaubt selbst Microsoft nicht daran, dass irgendjemand das Surface Book für längere Zeit als Tablet nutzen möchte. Ohne Akku in der Tastaturbasis geht dem Tablet nach gut drei Stunden der Saft aus – für ein bisschen Facebook, Netflix, YouTube etc. auf dem Sofa am Abend reicht das aber allemal.

Surface Book SurfaceBook Windows

Das Touchdisplay ist primär für Windows-Apps aus dem Windows Store ausgelegt, aber auch Desktop-Programme können im Tablet-Modus ausgeführt werden. bild: watson

Wie gesagt lässt sich das Surface Book alternativ auch mit umgeklappter Tastatur wie ein Tablet nutzen. So erreicht man sieben bis zehn Stunden Betriebszeit und hat dank Grafik-Chip in der Tastatur-Unterseite die volle Power zur Verfügung, was insbesondere für professionelle Anwender (Grafiker, Designer etc.) wichtig ist.

nerd humor

Windows 10 führt Desktop-Programme und Apps aus, was vor allem für professionelle Anwender wichtig ist, die mehr Funktionen brauchen, als Apps zur Verfügung stellen. bild: microsoft

Kann es mein Notebook UND Tablet ersetzen

Das Surface Book ist primär ein Power-Laptop mit Touchdisplay und Stift für Profis in Kreativbranchen, die Photoshop und CAD-Software nutzen. Aber auch alle, die gerne mit einem Stift arbeiten und ihre Dokumente, Präsentationen etc. mit Notizen, und Grafiken versehen möchten, gehören zur Zielgruppe.

«Das Surface Book kann jedes MacBook oder Windows-Notebook ersetzen, mal abgesehen von hochgerüsteten Gamer-Laptops.»

Das abnehmbare Tablet mit nur gerade drei Stunden Akkulaufzeit ist mehr als Bonus zu verstehen. Wer also sein Tablet lediglich dazu nutzt, um auf dem Sofa ein, zwei Stunden auf Facebook zu vertrödeln oder einen Film zu schauen, ist mit dem Surface Book bestens bedient. Hardcore-Tablet-Nutzer sollten jedoch ihr iPad oder Android-Tablet nicht gleich in die Tonne werfen, da das Surface Book als Tablet eigentlich zu gross ist und zahlreiche Apps nach wie vor im Windows Store fehlen.

Ist es sexy?

Jup.

Surface Book SurfaceBook Windows

Das spezielle Scharnier ist nicht nur Blickfang, es verleiht dem Surface Book vor allem Stabilität.
bild: watson

Da das Display separat als Tablet nutzbar ist, ist es deutlich dicker und schwerer als ein klassisches Laptop-Display. Eigentlich müsste das Surface Book deshalb nach hinten kippen. Da sich die Scharnierkette beim Aufklappen jedoch Glied für Glied flach ausrollt, gewinnt das Notebook an Standfestigkeit. Ein kleines Manko bleibt bestehen: Durch sein Gewicht lässt sich das Display etwas schwerer öffnen als bei normalen Laptops. 

Das Scharnier ist ein Blickfang, lässt das Surface Book an der Rückseite aber etwas klobig wirken

Surface Book SurfaceBook Windows

Schönheit liegt im Auge des Betrachters: Microsoft hat auf jeden Fall ein unverkennbares Notebook mit eigener Design-Sprache entwickelt. bild: watson

Wofür ist der Stift gut?

Mit dem Stift, der dem Surface Book beiliegt, kann man in diversen Apps schreiben, zeichnen, malen oder gar komponieren. Das kann sinnvoll sein, um PDF-Dokumente oder Webseiten (im neuen Edge Browser) mit Handnotizen oder Skizzen zu versehen und mit anderen zu teilen. Für Grafiker ist interessant, dass das Surface Book mit Windows 10 sowohl Desktop-Programme als auch Apps von Adobe unterstützt. Standard-Zeichensoftware wie Photoshop und Illustrator können also im PC- und Tablet-Modus ausgeführt werden.

Mit dem nächsten Update für Windows 10 (erscheint im Sommer) werden weitere wichtige Apps wie Office den Stift unterstützen. 

Der Stift ist aus Metall, liegt gut in der Hand und arbeitet präzise

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Mit der Rückseite des Stifts lassen sich Handnotizen intuitiv löschen.
gif: watson

Ich war lange kein Fan digitaler Stifte. Inzwischen möchte ich nie wieder ein Laptop ohne Touchscreen und der Möglichkeit, auf Dokumenten Notizen zu schreiben

Surface Book SurfaceBook Windows

bild: watson

Als besonders nützlich erweist sich der mitgelieferte Stift, wenn man das Surface Book als Tablet nutzt und etwas mehr Präzision gefragt ist, etwa beim Markieren von Text.

Die Stifteingabe und Schrifterkennung ist verblüffend gut. Sogar mein Gekrakel erkennt die Software

Surface Book SurfaceBook Windows

bild: watson

Ein Beispiel: Schreibt man künftig handschriftlich ein Datum auf dem Tablet, wird das erkannt und man kann daraus einen Kalendereintrag erstellen.

So gut zeichnen kann ich leider nicht, aber laut Profis arbeitet der Surface Stift sehr präzise

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gif: laptopmag

Tipp: Wer das Maximum aus dem Stift herauskitzeln will, sollte sich die kostenlose Windows-App Plumbago ansehen. Die Notizen-App verschönert zum Beispiel automatisch die per Stift verfassten Notizen.

Der Stift haftet magnetisch am Tablet, sprich am Display des Laptops. Das ist praktisch, allerdings ist er mir beim Transport im Rucksack ohne Schutzhülle mehrmals abgefallen

Surface Book SurfaceBook Windows

Für Profis wichtig: Verschiedene Stift-Spitzen sind als Zubehör erhältlich.
bild: watson

Tipp: Per Klick, Doppelklick und dem Gedrückthalten der Taste am Stiftende wird die Notizen-App OneNote geöffnet, ein Screenshot erstellt oder die Sprachassistentin Cortana aktiviert. Mit der Surface-App lassen sich diese Voreinstellungen anpassen, so dass man etwa seine bevorzugte App per Klick auf das Stiftende starten kann.

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Der Stift ist konfigurierbar: Ein Klick startet nun den Chrome-Browser. Ein Doppelklick die inoffizielle watson-App.

Wie gut ist das Surface Book im Alltag?

Design, Verarbeitung, Geschwindigkeit, alles prima. Scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten funktionieren genau so geschmeidig wie auf einem Apple-Notebook. Hingegen hat es Microsoft nicht hingekriegt, das Surface Book ohne Software-Fehler auszuliefern: Die ersten Käufer klagten etwa über massive Akku- und Hitzeprobleme, die inzwischen mit Updates behoben wurden. Trotzdem springt bei meinem Modell der gut hörbare Lüfter ziemlich oft an. Ich vermute, dies ist dem ultraschnellen Prozessor der neusten Generation (Intel Skylake) geschuldet, der im flachen Gehäuse wenig Platz findet und entsprechend heiss läuft.

Ich nutze das Surface Book seit Ende Februar und habe mein MacBook und den iMac in dieser Zeit kein einziges Mal eingeschaltet

Surface Book SurfaceBook Windows

bild: watson

Das liegt insbesondere daran, dass Touchpad und Tastatur so gut sind, wie man es von einem teuren Edel-Notebook erwartet

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bild: watson

Das Display des Surface Book spiegelt leider genau so stark wie man dies vom MacBook gewohnt ist :(

Surface Book SurfaceBook Windows

bild: watson

Der Lüfter sieht cool aus, springt aber für meinen Geschmack zu oft an

Surface Book SurfaceBook Windows

Der Lüfter ist (zumindest bei den Top-Modellen mit NVIDIA-Grafik-Chip) ziemlich laut. bild: watson

Wie lang hält der Akku?

Die angegebene Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden scheint sehr optimistisch, ist aber stark vom Nutzungsverhalten abhängig. Das deutsche Techportal Golem hat die Akkulaufzeit getestet und kommt bei einer normierten Display-Helligkeit von 150 cd/m² auf 10:35 Stunden, was ein ausgezeichneter Wert ist. Das auf Laptop-Tests spezialisierte Magazin LaptopMag stellt ihm gar eine überragende Laufzeit von 12:29 Stunden aus.

Akkuverbrauch beim Surfen im Web

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Im Labortest glänzt das Surface Book mit Windows 10 mit einer Akkulaufzeit von 12:29 Stunden.
grafik: laptopmag

In der Praxis halten die beiden Akkus in der Tastatur und im Display bei mir zwischen sieben und neun Stunden durch, wenn ich die von Windows 10 automatisch empfohlene Helligkeit nutze und den Stromsparmodus nicht aktiviert habe.

Surface Book SurfaceBook Windows

Ein Mini-Display-Port ermöglicht die Anbindung weiterer Bildschirme. Rechts davon zu sehen der magnetische Ladestecker. bild: watson

Gibt es unterschiedliche Modelle?

Das Surface Book gibt es bei uns in vier Varianten, die sich bezüglich Prozessor, Grafik-Chip, Arbeitsspeicher, internem SSD-Speicher und Preis unterscheiden.

Ab 1699 Franken ist man dabei. Das Topmodell kostet direkt bei Microsoft 2899 Franken. Im Handel und für Studenten gibt es das Surface Book auch günstiger.

Surface Book SurfaceBook Windows

Das Suface Book ist für Power User, die das Maximum aus den Touch-Funktionen von Windows 10 herausholen wollen. bild: watson

Ist es nicht zu teuer?

Die offiziellen Preise auf der Microsoft-Webseite starten je nach Ausführung bei 1699 und Enden bei 2899 Franken. Im Online-Handel findet man es etwas günstiger. Zu teuer? Jein. Mit dem qualitativ hochwertigen Surface Book kann man mindestens die nächsten vier Jahre arbeiten. Das macht pro Jahr 425 bis 725 Franken. Meine persönlicher Tipp: Bei Notebooks lohnt es sich, genug Geld in die Hand zu nehmen und dafür ein zukunftssicheres Gerät zu besitzen, das auch nach Jahren noch Spass macht. Microsoft wird sein erstes Laptop mit Windows 10 noch viele Jahre mit Gratis-Updates versorgen.

Es ist allerdings sehr teuer und als vollwertiger Laptop immerhin knapp 1,6 Kilo schwer (entspricht dem MacBook Pro von 2015). Wer nicht so viel Leistung benötigt, sollte sich vor dem Kauf das leichtere und günstigere Surface Pro 4 oder Surface 3 anschauen.

Surface Book SurfaceBook Windows

Mit der Frontkamera lässt sich wie gewohnt skypen. Die Hauptkamera hingegen knipst nur mässige Fotos. Mir ist allerdings bis jetzt nicht klar, wofür man diese Kamera nutzen sollte ... bild: watson

Und der Spalt? Sammelt sich zwischen Tastatur und Display nicht Staub an?

Nein. Erstaunlicherweise nein.

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bild: watson

Hast du dir jetzt ein Surface Book gekauft?

Ja und zwar das Modell mit i5-Prozessor und separatem Grafik-Chip, da ich zwischendurch auch mal Photoshop nutze. Was mich überzeugt hat? Das Surface Book ist quasi ein MacBook und iPad Pro in einem. Wer wie ich vor allem an einem sehr guten Notebook interessiert ist und das Tablet als netten Bonus sieht, darf unbesorgt zugreifen.

Surface Book SurfaceBook Windows

Hello Surface Book, bye-bye MacBook. bild: watson

Das Surface Book ist seit langem das erste Produkt von Microsoft, das diesen «Will-Ich-Haben»-Reflex bei mir auslöste – und offenbar nicht nur bei mir: Als ich das Surface neulich am Flughafen aus dem Rucksack holte, ist der Typ am Check-in-Schalter fast ausgeflippt. 

«Als jahrelanger Apple-Nutzer muss man eingestehen, dass Microsoft mit seinem allerersten Notebook das MacBook ziemlich alt aussehen lässt.»

Was mir am Surface Book gefällt: 

Was mir nicht gefällt:

Die Gretchenfrage lautet: Warum sollte man noch ein Notebook UND Tablet kaufen, wenn man ein sehr, sehr gutes 2-in-1-Gerät haben kann? Die Antwort: Da fällt mir schlicht kein Grund ein. Nur absolute Hardcore-Tablet-User brauchen beide Geräte, alle anderen sind mit einem Surface Book oder einem günstigeren 2-in-1-Gerät besser bedient. Praktisch alle PC-Hersteller versuchen sich derzeit an solchen Hybrid-Geräten, aber das Surface Book ist der neue Gradmesser, mit dem sich alle Anbieter vergleichen lassen müssen. 

Surface Book SurfaceBook Windows

Der Vergleich mit meinem Smartphone zeigt, wie dünn das Surface Book als Tablet ist.
bild: watson

Das Surface Book in Zahlen

Was sind die Alternativen zum Surface Book?

Lange hat Apple den Laptop-Markt mit dem MacBook nach Belieben dominiert: Beste Akkulaufzeit, bestes Touchpad und bestes Design sowieso. Doch diese Zeiten sind pas­sé. Mit neuen Glas-Touchpads, welche die verbesserte Touchpad-Software von Windows 10 nutzen, haben Microsoft, Dell und andere PC-Hersteller die grösste Schwäche der Windows-Laptops ausgemerzt. Das Resultat? Scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten funktionieren nun genau so geschmeidig wie auf einem Apple-Notebook. Wem das Surface Book zu teuer ist, sollte sich eine dieser Alternativen anschauen:

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Das Surface Book wurde uns von Microsoft zur Verfügung gestellt. Ich konnte es rund zwei Monate testen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kyle C. 11.05.2016 11:42
    Highlight Highlight Zur Gretchenfrage fallen mir schon ein paar Gründe ein: Mein Tablet (mini) ist ein optimaler Reisebegleiter, ein Musikstreamer, ein Kochbuch und vieles mehr. Der Läppi ist für alles andere da wofür man ein Notebook halt braucht. Für obengenannte Dinge ist mir ein Notebook einfach zu umständlich. Ein Tablet ist sicher kein absolutes Muss, aber richtig platziert in einer Wohnung kann es viele Aufgaben einfach eleganter lösen als ein grosses Notebook, so gut dieses hier auch sein mag.
  • smoenybfan 10.05.2016 10:01
    Highlight Highlight Wieviel hast du für diese Werbung erhalten? ;-)
    Nein Spass, guter Anwenderbericht.
    Wer auf den Tabletmodus verzichten kann empfehle ich das XPS 13 mit dem i5 Prozessor. Hat gegenüber dem i7 kaum Leistungsverlust, aber (auch dank dem nicht übertrieben hochauflösenden Display) deutlich mehr Akkuleistung, erreicht bei maximaler Helligkeit und div laufenden Programmen gut 8-9 Stunden.
    Der Verzicht liegt da halt bei den Touch/Tablet- Funktionen, auch die Grafikleistung kommt nicht ganz an das Surface ran.
    Kann es aber sicher empfehlen, ist auch etwas günstiger :)
    • Fumo 10.05.2016 10:39
      Highlight Highlight Wenn du ein starkes i5 mit einen schwachen i7 vergleichst, dann hat es "kaum" Leistungsverlust.
      Da sind dann aber auch die Preise vergleichbar. Aber der i7 ist sonst schon ein gutes Stück stärker und "Energieeffektiver".
  • Rawberry 09.05.2016 22:40
    Highlight Highlight Ja schade, dass ich mir gerade ein neues MacBook gekauft habe. Naja falsch gerechnet, nächste Generation wird ja bestimmt noch besser. Wacom Tablett will ja auch noch amortisiert werden.
    Wir werden sehen wie sich das entwickelt!
    Liebe gruess
  • Ordo Malleus 09.05.2016 21:29
    Highlight Highlight Oh man, hätte ich mehr Kohle, würd ich mir das Teil sofort holen. :D
    • Kstyle 10.05.2016 22:44
      Highlight Highlight Wem sagst du das;-)
  • Alnothur 09.05.2016 19:51
    Highlight Highlight Ihr habt unter "Alternativen" das ThinkPad Yoga sowie das Yoga vergessen.
    Das ThinkPad Yoga insbesondere ist mein absoluter Liebling :)
    • Darkside 09.05.2016 21:27
      Highlight Highlight Hab auch eins, tolles Teil, aber das Touchpad ist absoluter Mist, leider.
    • Alnothur 09.05.2016 21:32
      Highlight Highlight Wer braucht ein Touchpad, wenn man einen Trackpoint hat? :)
    • der nubische Prinz 10.05.2016 08:55
      Highlight Highlight weil trackpoints mich an die zeit erinnert als pcs noch aus holz waren ;)
  • purzelifyable 09.05.2016 18:21
    Highlight Highlight Es ist immer wieder höchst erquicklich, von watson zu erfahren, was ich alles wissen muss.
  • Raider 09.05.2016 16:48
    Highlight Highlight Ganz ehrlich:
    Warum MUSS ich diese 13 Dinge (ist das Surface sexy, Hast Du Dir jetzt ein Surface gekauft ...) als Mac User wissen?
    • Der Tom 09.05.2016 17:24
      Highlight Highlight Das ist so ne art Picdump für Nerds :-)
    • glass9876 09.05.2016 18:58
      Highlight Highlight Damit du weisst, dass du in der Vergangenheit lebst... Hihi!
    • toobitz 09.05.2016 19:43
      Highlight Highlight Musst du nicht. Lies es einfach nicht. Ist ziemlich einfach.
  • Der Tom 09.05.2016 16:38
    Highlight Highlight Ein MacBook kann das Surface nicht ersetzten. Da läuft kein Mac OS drauf. Ausserdem kostet es viel mehr und ist doch eher ein Laptop mit abnehmbarem und bedienbarem Bildschirm. Für den Preis kann man ein 15 " MacBook Pro und ein iPad kaufen. Ausserdem vergleicht der Autor scheinbar mit einem altersschwachen MacBook.
    Das jetzt einfach mein Eindruck ohne zu werten. Ein Vergleich ist irgendwie schwierig finde ich...
    • Alnothur 09.05.2016 19:52
      Highlight Highlight Der verdongelte OS-X-Käse läuft nicht drauf? Na so ein Unglück aber auch :P
      Aber was kümmerts mich, ich bin glücklich mit meinem ThinkPad Yoga mit OpenSUSE...
    • Sir Jonathan Ive 11.05.2016 16:58
      Highlight Highlight .
      Benutzer Bild
  • Nick Name 09.05.2016 15:51
    Highlight Highlight Danke für einmal den vernünftigen Testbericht (vgl. z.B. mit den unsäglichen Handy-Foto-Blindtests ;-) ).

    Eines aber hat mir noch nie jemand erklären können, und ich versteh auch nicht, warum da nicht schon lange ein viel grösserer Aufstand gemacht wird:
    Was zur Hölle sollen all die bescheuerten Superspiegel-Displays auf Laptops? Zum Arbeiten/Filmeschauen/Wasauchimmer ist das einfach nur sinnlos. Auch bei Touchscreens sehe ich den Zweck nicht. Weils schicker ist? Also bitte.
    Anyone?
    • Alnothur 09.05.2016 19:54
      Highlight Highlight Gottseidank gibt es mittlerweile wieder mehr Laptops mit mattem Display, da selbst die Hersteller das einsehen. Und wenn's sein muss sogar robuste Mattierungsfolien.

      Übrigens, auch "matte" Laptop-Displays sind eigentlich Hochglanz, bloss mit ebenfalls einer Folie drauf.
  • Peter Pulverschnee 09.05.2016 15:07
    Highlight Highlight Ou mann! Mein MacBook Pro ist nun bald 7 Jahre alt und ich bräuchte Ersatz. Dieses Ding gefällt mir super. Genau so was wünschte ich mir von Apple. Das iPad Pro ist für mein Geschmack einfach sinnlos (da kein Notebook) und das MacBook Pro hat kein abnehmbares Display. Leider gefällt mir einfach das Betriebssystem von Apple besser. (Windows kostete mich immer zu viele nerven, wahrscheinlich bin ich einfach zu blöd dafür.) Ich hoffe mal Apple "kopiert" dieses Produkt in naher Zukunft. Ansonsten muss ich mir halt dann wieder das neue MacBook Pro kaufen. Danke für den ausführlichen Bericht!
    • JayAge 09.05.2016 16:19
      Highlight Highlight Was genau ist denn eigentlich so viel intuitiver beim OS X? Im Grundaufbau ist es doch in etwa dasselbe wie Windows.
    • Peter Pulverschnee 09.05.2016 19:13
      Highlight Highlight Ich möchte mich da meinem Vorredner anschliessen. Viele nützliche Dinge funktionieren (für mich) mit OS X auf Anhieb. Bei Windows musste ich dafür Umwege gehen und es dauerte immer viel länger bis ich hatte, was ich wollte (wie gesagt, das mag an mir liegen). Ich kenne nur die Windows Versionen bis 7, mag sein, dass die neuen Versionen nun viel besser sind. Bis anhin war noch das Touchpad auf den MacBooks ein wichtiges Verkaufsargument, diese erleichterten die Arbeit erheblich. Dies scheint nun kein Argument für ein MacBook für ein Macbook zu sein.
    • Alnothur 09.05.2016 19:57
      Highlight Highlight Drag and Drop geht doch unter Windows genauso, und für Screenshots gibt es seit mittlerweile über zehn Jahren das "Snipping Tool"?
    Weitere Antworten anzeigen
  • SilWayne 09.05.2016 14:48
    Highlight Highlight Aber wenn ich bei einem Kostenpunkt von CHF 2899.- die Wahl hätte zwischen dem grössten SurfaceBook und dem grössten MBP Retina (die 2.8er Version mit 1TB SSD gibts teilweise bereits unter 3000.-), dann wäre meine Wahl trotzdem Apple.
    Und im Sommer sollten die hoffentlich komplett überholten (Hardware und Design) MacBook Pros kommen. Dann siehts sowieso wieder anders aus.
    • SilWayne 10.05.2016 10:32
      Highlight Highlight Die Bewertungen meines Kommentares zeigen sehr deutlich, dass es zwei sich auf ewig uneinige Lager gibt...;)
  • Stefan.Alex.H 09.05.2016 14:37
    Highlight Highlight Danke für den ausführlichen Bericht.

    Für alle die zu Alternativen tendieren: Ich nutze seit ca 18 Monaten ein DELL XPS 13 (i5/128GB/8Gbram/Win10 gratis-update/1200.-).
    Würd ich nie mehr hergeben. Top Verarbeitung, Leistung und Design. Nur 1,15 kg und je nach ausstattung zwischen 1100 und 1700.-.

    Aber heeeey...jedem das seine :D
  • mrgoku 09.05.2016 14:32
    Highlight Highlight beim Surface Pro etc. wurde auch extrem gelobt es sei der Killer etc... daraus geworden ist aber eher ein Flop... Finde es cool das MS was neues und scheinbar cooles bringt... aber hilft mir nicht da ich W10 richtig miserabel finde... :(
    • Don Huber 09.05.2016 15:00
      Highlight Highlight Ach komm Windows 10 ist wieder mal eines der besten Betriebssysteme von Windows. Würde es nicht mehr missen wollen. Welche Gründe hast du denn dafür ?
    • Fumo 09.05.2016 15:21
      Highlight Highlight "daraus geworden ist aber eher ein Flop"

      Ein Flop der Milliarden an Umsatz generiert...
    • DaveKnobs 09.05.2016 15:37
      Highlight Highlight Muss win10 leider beruflich nutzen, und habe non-stop probleme mit abstürzen, unkontrollierbaren pop-up systemmeldungen, treiberkonflikten etc.
      Grundsätzlich wäre es def. das beste os seit win7, wenn es denn mal stabil laufen würde. Wenn ich sicherstellen will das nichts schieflaufen kann, nutze ich witerhin einen rechner auf dem osx läuft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stony1185 09.05.2016 14:30
    Highlight Highlight Möchte hier noch eine anmerkung zu den "hardcore games" machen selbt mein festrechner mit 2 grafikkarten und übertaktetem prozessor kommt an seine grenzen wenn ich auf voller auflösung usw spielen möchte.
    • Stefan.Alex.H 09.05.2016 14:42
      Highlight Highlight Für unterwegs muss es bei mir nur für cities skylines, civ5 oder ähnliches reichen. Strategietitel find ich am besten für unterwegs und die krieg ich sogar auf nem DELL XPS 13 oder dem XPS 17 locker hin l :D.

      Wer zockz schon Fallout, Witcher oder GTA5 unterwegs ;). Bei den Titeln braucht man doch richtig grosse Screens...Cinema-feeling :D
    • stony1185 09.05.2016 14:51
      Highlight Highlight Klar ich würde unterwegs mich auch hauptsächlich auf indy titel stutzen allerdins habe ich auch da gerade bei meinem liebling kerbal space program bedenken...
  • kEINKOmmEnTAR 09.05.2016 14:24
    Highlight Highlight Wow du vergleichst ein wahrscheinlich 3 Jahr altes Macbook mit einem neuen Surface Book...

    Kann die allermeisten Gründe nicht nachvollziehen, dies zu begründen würde aber zu viel Zeichenb benötigen. (Verdammt @watson, ich brauch endlich mehr Zeichen^^)
    • Brienne von Tarth 09.05.2016 16:01
      Highlight Highlight Wow, 2015 ist schon drei Jahre her!? Krass wie die Zeit vergeht... :P
    • mrgoku 09.05.2016 16:30
      Highlight Highlight Apple hatte Hardware technisch gesehen nie die ober-killer-Maschinen... es lauft aber alles einfach flüssiger... mir ist lieber ich habe auf dem papier "schlechtere" Hardware aber mein Rechner performt anständig... was auf dem papier steht ist mir wurst
    • mrgoku 10.05.2016 07:57
      Highlight Highlight ich erzähle ja auch nur meine Erfahrungen und nichts anderes.. am ende soll jeder das nutzen was ihm/ihr eher liegt :)
  • dracului 09.05.2016 14:10
    Highlight Highlight Finde es sehr spannend, wie die Hersteller sich ausrichten: Microsoft bleibt ihrem Tablet-PC-Konzept treu und dem Windows everywhere. Dadurch hat man die ultimative Flexibilität quasi "best of all worlds". Apple hingegen grenzt ihre Geräte strikt voneinander ab: Auf einem Mac gibt es keine Stifte und kein Touchscreen. Das iPad kann nicht telefonieren und kann auch nicht mit einer Maus bedient werden. Tastatur und Stift sind Zubehör. Bin gespannt auf den Bericht mit weiteren Erfahrung aus dem Alltag.
    • The Destiny // Team Telegram 09.05.2016 15:54
      Highlight Highlight @dracului, bitte nicht, ich möchte weder stift noch touch auf einem Desktop sehen, für gewisse bereiche mag das nützlich sein (design, graphiker usw.) aber für den normalen user bitte nicht.
    • f303 09.05.2016 16:24
      Highlight Highlight Handoff ist dir nicht bekannt, nehme ich mal an?
      https://support.apple.com/de-ch/HT204681

      Von einer strikten Abgrenzung würde ich daher nicht gerade sprechen.

      Ein bewusster Grund für mich Pad und Laptop getrennt zu haben ist Diebstahschutz, verbunden mit Bequemlichkeit. Ich muss nicht immer alles dabei haben und Verlust/Beschädigung riskieren. Ausserdem ist das Ding doch recht gross und schwer. Für mich gilt daher: Lieber 2-3 spezialisierte Devices als eine Halbseidene. (Das bezieht sich vor allem auf das Betriebssystem und die Grösse des Pads)
  • Der Tom 09.05.2016 14:09
    Highlight Highlight Punkt 11 wieso kommt dort nichts rein? Gibt es ein unsichtbares Kraftfeld?
    • usehername 09.05.2016 14:51
      Highlight Highlight Musste bei Punkt 11 "erstaunlicherweise" auch lachen,...
      "unsichtbares Kraftfeld".....made my day!
  • Mooogadelic 09.05.2016 14:06
    Highlight Highlight Nette Hardware. Übles OS. Wer mit Windows zufrieden ist, für den bringt sowas vielleicht etwas.
    • Oliver Wietlisbach 09.05.2016 14:14
      Highlight Highlight Dürfen wir noch erfahren, welches OS besser wäre? Ich nutze Windows 10, Chrome OS, Mac OS und Android und das Betriebssystem spielt imho immer weniger eine Rolle, da ich zu 99% der Zeit Apps oder einen Browser nutze.
    • Tsunami90 09.05.2016 15:09
      Highlight Highlight Dan hau halt ein OS X drauf.
    • DaveKnobs 09.05.2016 15:50
      Highlight Highlight Wenn man viel versch. peripherie nutzt mit spez. einstellungen derjenigen ist das os def. ein grosser faktor: bsp. wenn ich mein macbook an einen videomischer anschliesse und settings setze, merkt es sich diese und wird nach dem aufwachen diese wiederherstellen. Bei win10 klappt das manchmal auch, aber eben nur manchmal und das aus unnachvollziehbaren gründen. Manchmal entscheidet es sich auch einfach kein audio mehr über den hdmi port auszugeben, obwohl so eingestellt. Solche fehler machen dieses os für mich nahezu unbrauchbar, da ich nicht einfach mitten im event neu booten kann...
    Weitere Antworten anzeigen
  • herschweizer 09.05.2016 14:04
    Highlight Highlight Kann diesem Bericht nur zustimmen... hab das Billigmodell mit dem i3 512 und find die Benutzung recht easy und entspannend
  • Arutha 09.05.2016 13:53
    Highlight Highlight Welche Version stand für diese Testzeit zur Verfügung?
  • Moitié-Moitié 09.05.2016 13:48
    Highlight Highlight Habt ihr '20 Minuten' ausradiert? 😜

Diese Telefonbetrügerin läuft einem Hacker brutal ins Messer 😂

Betrügerische Anrufe von falschen Microsoft-Support-Mitarbeitern nehmen kein Ende. Ein Mitglied des Chaos Computer Clubs hatte die perfekte «Antwort».

Hinweis: Für Computer-Laien gibt es am Schluss des Beitrags eine Zusammenfassung.

Soll noch jemand behaupten, Telefonbetrüger hätten ein einfaches Leben. Bei Wildfremden anrufen, sich als Support-Mitarbeiter ausgeben, abkassieren, fertig.

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