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Bild: : getty images north america

Das sind die 10 gefährlichsten Programme, die du auf deinem Windows-PC oder Mac haben kannst

In den Top 10 der löchrigsten Software der letzten zwölf Monate ist Adobe drei Mal vertreten. Programme von Apple und Microsoft finden sich je zwei Mal. Auch Google hat es in die unrühmliche Liste der löchrigsten Software des Jahres 2015 geschafft.



Fast 2100 geschlossene Schwachstellen bei gängigen Programmen für Windows, Mac und Linux listet die Warnseite Schwachstellenampel für die vergangenen 12 Monate. Die Website der deutschen Bundesverwaltung zeigt auf einen Blick, welche Programme aktuell offene Schwachstellen haben (rote Ampel) und somit potenziell gefährlich sind.

Sicherheitslücken in Software können mit einer nicht abgeschlossenen Haus- oder Autotür verglichen werden. Oft passiert nichts, aber man macht es Kriminellen denkbar einfach.

Diese Betriebssysteme und Programme hatten 2015 am meisten Schwachstellen

Bild

Top 10 der risikoreichsten Software 2015. (Handy-Nutzer können die Grafik antippen, um sie zu vergrössern.)
grafik: statista

Apples Mac-Betriebssystem OS X führt die Rangliste der löchrigsten Betriebssysteme mit 346 geschlossenen Lücken an, keine andere Software verzeichnete in den letzten 12 Monaten mehr Schwachstellen.

Auf Platz zwei und drei folgen der chronisch unsichere Flash Player (238) von Adobe und der längst veraltete Internet Explorer (218) von Microsoft. Ebenfalls in den Top 10 vertreten sind Windows (195), Firefox (168), Adobe Reader (154), Adobe Acrobat (154), Chrome (153) von Google, Safari (130) von Apple sowie die Java-Laufzeitumgebung (75).

Grosses Gefahrenpotenzial

Die Anzahl Sicherheitslücken ist jedoch nicht allein entscheidend, wie gefährlich eine Software ist. In der oben stehenden Grafik wird daher zwischen kritischen Schwachstellen (dunkelblau) und übrigen Schwachstellen (grün) unterschieden.

Betrachtet man nur die kritischen Lücken, führt der Flash Player (207) die unrühmliche Liste vor Mac OS X (183) und dem Internet Explorer (170) an. Kritische Schwachstellen sind schwerwiegende Lücken, die bereits aktiv von Kriminellen ausgenutzt werden oder einfach ausgenutzt werden können und somit ein grosses Gefahrenpotenzial aufweisen.

Auch die Schweizer IT-Sicherheitsfirma Scip unterhält eine frei zugängliche Datenbank, die im Detail enthüllt, wie löchrig die Software von Firmen wie Adobe, Apple, Microsoft etc. wirklich ist. «Für das Ranking berücksichtigen wir nicht nur die Anzahl der Schwachstellen, sondern auch deren Schweregrad, Popularität, Einfachheit der Ausnutzung und die Reaktion der Hersteller», sagt Marc Ruef von Scip. Der IT-Sicherheitsspezialist und ehemalige Hacker klopft beruflich Firmen auf Sicherheitslücken ab.

Als User ist man einerseits darauf angewiesen, dass die Softwarehersteller ihre Programme nach entdeckten Schwachstellen rasch aktualisieren. Andererseits liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen, stets die aktuellsten Software- oder Sicherheitspatches zu installieren und den Mac oder Windows-PC mit einem aktuellen Virenscanner zu schützen – man schliesst ja auch die Haustüre ab, bevor man die Wohnung verlässt.

Flash wird überwiegend als Ressourcen-fressendes Sicherheitsrisiko gesehen, weshalb immer mehr Webseiten auf die veraltete Technologie verzichten.

Adobes Flash Player ist seit Jahren einer der grössten Gefahrenherde im Internet. Das Browser-Plugin zum Abspielen von Videos nistet sich direkt im Browser ein, was Hackern bei einer Sicherheitslücke – und davon gibt es viele – Tür und Tor öffnet.

Flash ist nebst Java und Adobes PDF-Reader das grösste Sicherheitsrisiko im Netz, da Hacker seit Jahren unbekannte Sicherheitslücken für ihre Angriffe ausnutzen. Die weite Verbreitung in fast allen Browsern macht ihn als Angriffsziel besonders beliebt. 

Bild

HTML5 ist Flash in allen technischen Belangen überlegen. Daher: Weg mit dem Flash Player!
bild: quickmeme

watson rät, den Flash Player zu löschen, da YouTube, Netflix und alle modernen Webseiten heutzutage perfekt ohne Flash funktionieren. Um Flash vollständig vom PC oder Mac zu entfernen, muss man das Flash-Player-Deinstallationsprogramm für Windows oder Mac herunterladen und ausführen. Wer nicht ganz auf Flash verzichten mag, kann das Automatische ausführen von Flash-Inhalten mit der Sicherheitsfunktion Click-to-Play im Chrome oder Firefox verhindern. 

Lesetipp: 100 Millionen Mal schneller als bisherige Computer: Google und Nasa präsentieren Quantencomputer

Lesetipp: Software des Grauens: Die Top 10 der gefährlichsten Programme für PC & Mac

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48
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    Alle Leser-Kommentare
  • Shin Kami 09.10.2016 17:15
    Highlight Highlight Es wird ja immer behauptet Apple Geräte seien sicherer, das stimmt so nicht, der einzige Grund, wieso es zb. für Windows mehr Viren/Schadprogramme gibt ist, dass es sich für die programmierer solcher Programme mehr lohnt Windows anzugreifen, da Apples Betriebssystem im Vergleich eher auf wenigen Geräten läuft...
  • VanityAffair 11.12.2015 11:45
    Highlight Highlight WOAH, hatte grad Angst dass Sublime damit gemeint war! :D
  • Der Tom 10.12.2015 21:51
    Highlight Highlight Die grösste Sicherheitslücke findet man zwischen Tastatur und Stuhl.
    • Shin Kami 09.10.2016 17:13
      Highlight Highlight Jaja klassischer Fall von Pebkac...
  • Slant 10.12.2015 14:02
    Highlight Highlight Ernsthaft? Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen!

    Anwendungssoftware != Systemsoftware

    Quelle: http://bit.ly/1I590r1
    • Tom Garret 10.12.2015 14:12
      Highlight Highlight Danke, ist mir auch aufgefallen. Zudem, was genau ist OS X und Windows? Welche Version?
  • Migu Schweiz 10.12.2015 13:36
    Highlight Highlight So wie es auschaut kochen alle nur mit Wasser, sogar Apple, wer hätte das gedacht.
  • sentir 10.12.2015 13:30
    Highlight Highlight Solange unsere SRG ihre Inhalte mit Flash verteilt (weiss der Teufel wieso), wird das nicht besser auf heimischen PC`s.

    Dass OS X sicherer ist als Windows, wie hier geschrieben wird, ist eine reine Behauptung, die ich nicht teile.

    Begründung: Microsoft hat (leider) eine Jahrzehnte lange Erfahrung mit schliessen von Lücken, was eine bestimmte Kultur beinhaltet. Apple hat erst mit dem Umstieg auf Intel-Hardware zu tun mit stopfen von Löchern.

    Wie "holy" auch bemerkte, ist der Faktor Zeit ein Wichtiger.
    Ich denke es ist gehupft wie gesprungen, ob Apple oder MS.
    • Alnothur 11.12.2015 01:28
      Highlight Highlight Mit dem Umstieg hat das gar nichts zu tun, sondern ganz banal mit Programmierfehlern.
    • ben_fliggo 11.12.2015 10:06
      Highlight Highlight Das SRF Portal funktioniert übrigens einwandfrei ohne installierten Flash Player. Wie gesagt, das Flash-Ding ist sowas von überflüssig und wer es nicht von seinem Rechner entfernt, ist ganz alleine selber schuld.
    • sentir 11.12.2015 12:29
      Highlight Highlight @ben, dann schau dir doch mal eine Sendung, oder einen Livestream (Sport, Unterhaltung, usw.) auf srf.ch an....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinkerer 10.12.2015 13:29
    Highlight Highlight Und niemandem ist aufgefallen, dass dem "Java Development Kit" im Text " Java-Laufzeitumgebung" gesagt wird? Pppeinlich.
    • Oliver Wietlisbach 10.12.2015 13:46
      Highlight Highlight Da steht bewusst Java-Laufzeitumgebung.
      Benutzer Bild
    • olivers 10.12.2015 17:34
      Highlight Highlight @oliver wietlisbach aber warum muss dann sublime seinen kopf als artikelbild hinhalten? weil java oder javascript schreibt der nicht ;)
  • saukaibli 10.12.2015 13:27
    Highlight Highlight Dass OSX unsicher ist, kann jeder Hacker bestätigen. Bei jedem Hacker Contest wird OSX als erstes gehackt. Und dazu kommt, dass Apple die Lücken meistens sehr langsam stopft, teilweise dauert das mehrere Monate.
    Ein kleiner Seitenhieb gegen Old School Webseiten wie 20min oder Blick, die ohne Flash nicht funktionieren, konntet ihr euch nicht verkneifen 😂
  • SoWaves 10.12.2015 13:20
    Highlight Highlight Ich benutze Ubuntu und habe kein Problem.
    • Alnothur 11.12.2015 01:29
      Highlight Highlight Ubuntu IST ein Problem...
  • oXiVanisher 10.12.2015 13:14
    Highlight Highlight Hey, warum ist auf dem Bild mein lieblings Editor (Sublime Text) zu sehen wenn es um böse Software geht? Der ist nicht böse, sondern ganz nett!
    • ben_fliggo 10.12.2015 13:15
      Highlight Highlight Der Sublime ist wirklich super ;)
      </NerdTalk>
    • ben_fliggo 10.12.2015 13:18
      Highlight Highlight PS: Das Symbolbild ist unglaublich schwach. Auch der reisserische Titel ist unterirdisch. Aber der Artikel unterbietet das alles noch.
    • st_IGNUcius 10.12.2015 13:38
      Highlight Highlight Man kann Sublime nicht wirklich als Editor bezeichnen. GNU Emacs ist der einzig wahre Editor!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Caduff 10.12.2015 13:12
    Highlight Highlight Ich könnte selber nachschauen, bin aber zu faul... So wie ich die Statistik lese "Anzahl GESCHLOSSENER Schwachstellen" finde ich es heikel, daraus abzuleiten, dass OS X das unsicherste Betriebssystem sein soll. Wenn also ein Unternehmen eine Sicherheitslücke nicht schliesst, dann schneidet es in dieser Statistik besser ab? Das wird kaum die beabsichtigte Aussage sein. Zudem ist nur von "Windows" die Rede. Es macht aber einen Unterschied, ob Win XP, 7, 8 oder 10.0. Anzahl Schwachstellen sagt auch nichts über den Schweregrad aus. Diesem Artikel würde etwas mehr Fleisch am Knochen gut tun.
  • Prince-nicocin 10.12.2015 13:05
    Highlight Highlight Haha ihr habt da einen wichtigen Punkt vergessen der die Statistik drastisch verfälscht.

    Apple hat am meisten GESCHLOSSENE schwachstellen.
    ===> Apple hat arbeit getan

    Wieviele OFFENE / UNBEKANNTE Schwachstellen es noch gibt weiss keiner.



    Somit ist es BESSER wenn man viele geschlossene schwachstellen hat.
    OSX ist damit das sicherste System weil wer weiss wieviele Schwachstellen auf Windows noch gar nicht erst entdeckt wurden?
    Bei apple werden fehler zumindest behoben. Bei google gibt es kritische Schwachstellen die schon seit jahren bekannt sind und immernoch offen sind.
    • Oliver Wietlisbach 10.12.2015 13:21
      Highlight Highlight Gemäss dieser Logik wären auch der Flash Player und Internet Explorer sehr sicher, hingegen der Safari von Apple weniger sicher... 😏
    • Ber 10.12.2015 13:26
      Highlight Highlight Die Aussage, von den meisten geschlossene Sicherheitslücken auf das sicherste System zu führen ist etwas heikel.
      Die Verbindung zwischen Benutzerzahl und gefunden Schwachstellen wäre aussagekräftiger - und da ist Windows dem Apfel schlicht Jahre voraus.
      Apples Sicherheitslücken sind teilweise so gravierend (privilege escalation vom Gast-Benutzer ...), dass sie stark an die Windows Versionen um die Jahrtausendwende zurückerinnern.

      @Oliver: Marc Ruef IST übrigens immernoch Hacker, die Vergangenheitsform grenzt an eine Beleidigung ;) .
    • saukaibli 10.12.2015 13:31
      Highlight Highlight Das kann nur von einem Apple Fanboy kommen. Also wenn dein Auto 300 Pannen pro Jahr hat, der Garagist es also 300 mal repariert, ist es besser als mein Auto das keine Panne hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Reto Spielmann 10.12.2015 12:40
    Highlight Highlight Welches Windows Versionsnummer was für ein OS? Oder werden die zusammen gezählt? Für mich sagt das nichts aus
    • Thinkerer 10.12.2015 13:25
      Highlight Highlight holy moly Mann. OSX ist nicht per se sicherer als Windows. Es hat Löcher, die hoffentlich irgendwann mal geschlossen werden. Genau wie Windows.

      Mit einem 15-jährigen OSX wirst Du heute aber nicht mehr viel anfangen können (etwa so wie ich mit Windows ME...)
    • saukaibli 10.12.2015 13:35
      Highlight Highlight @holy: Das ist ganz einfach falsch, OSX ist viel leichter zu hacken als Windows weil es mehr Schwachstellen hat und die sogar noch viel langsamer gefixt werden als bei Windows. Google mal nach Hacker Contest und lies, du wirst deine Meinung ändern. Zu XP Zeiten war das noch anders, aber im Gegensatz zu Apple hat Microsoft in den letzten Jahren viel in Sicherheit investiert.
    • exeswiss 10.12.2015 20:46
      Highlight Highlight @holy was bringt es einem hacker, viren für eine schwindend geringe prozentzahl potenzieller opfer zu programmieren (OS X), wenn man auf windows wesentlich mehr opfer haben kann?
  • dä dingsbums 10.12.2015 12:38
    Highlight Highlight Es gibt leider noch Tools die auf Flash setzten und nicht mit HTML5 funktionieren (Hello VMware, I'm looking at you!). Deinstallieren geht also leder nicht in jedem Fall.
    • Sir Jonathan Ive 10.12.2015 12:39
      Highlight Highlight Eine Anfrage vor dem aktivieren zu verlangen ist aber trotzdem wichtig.
    • dä dingsbums 10.12.2015 12:46
      Highlight Highlight Selbstverständlich, ohne geht es nicht.
      Aber deinstallieren, was ich gerne jetzt gleich sofort machen möchte, geht leider nicht.
    • ben_fliggo 10.12.2015 12:58
      Highlight Highlight Ohne geht es sehrwohl. Absolut kein Problem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • c0rnfl4ke 10.12.2015 12:23
    Highlight Highlight Naja, fairerhalber muss man sagen, dass Adobe Acrobat bloss die Vollversion des Readers ist (deshalb gleiche Anzahl Schwachstellen), also ist Adobe eigentlich auch nur zweimal vertreten. 😝
  • Herr Je 10.12.2015 12:07
    Highlight Highlight Das grösste Sicherheitsrisiko sitzt wie immer direkt vor dem Computer...
    • Darkglow 10.12.2015 13:06
      Highlight Highlight PICNIC... Problem in Chair not in Computer

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