DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE--PayPal Chief Executive Officer Peter Thiel, left, and founder Elon Musk, right, pose with the PayPal logo at corporate headquarters in Palo Alto, Calif., on Oct. 20, 2000. Online auction giant eBay Inc. announced Monday, July 8, 2002, it is buying the electronic payment facilitator for more than $1.3 billion in stock, in a long-rumored deal the companies hope will make Internet trading faster, easier and safer. (AP Photo/Paul Sakuma, File)

Ein Foto aus vergangenen Zeiten: 2000 posierten die PayPal-Pioniere Peter Thiel und Elon Musk (rechts) für die Kamera. Zwei Jahre später verkaufen sie an eBay. Die beiden Nerds, die später zu Tech-Milliardären wurden, setzen mit ihren Unternehmungen auf Bitcoin. archivBild: AP

Paypal will (angeblich) keine Firmengelder in Bitcoin und Co. stecken



Der Zahlungsdienstleister PayPal will nicht selbst in Kryptowährungen wie Bitcoin investieren. «Wir werden wahrscheinlich keine Unternehmensgelder in solche Finanzanlagen stecken», sagte Finanzchef John Rainey dem Sender CNBC am Donnerstag (Ortszeit).

Der Zahlungsanbieter hatte im Oktober den Einstieg in das Geschäft mit Kryptowährungen angekündigt. Kunden in den USA sollen über die Paypal-Plattform Bitcoin und andere Cyberdevisen kaufen, verkaufen und sie aufbewahren können.

Der Kreditkartenanbieter Mastercard will noch in diesem Jahr mit der Öffnung seines globalen Netzwerks Krypowährungen unterstützen. Durch den Schritt «werden sich eine Menge mehr Möglichkeiten für Käufer und Händler auftun, da sie in einer völlig neuen Form bezahlen können», teilte der Zahlungsabwickler diese Woche mit.

Anfang der Woche hatte sich Tesla-Chef und PayPal-Mitgründer Elon Musk zur ältesten und wichtigsten Cyber-Devise Bitcoin bekannt. Das Unternehmen investiert 1.5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung und will die Digitalwährung laut Ankündigung bald als Zahlungsmittel akzeptieren.

Der deutschstämmige Silicon-Valley-Investor Peter Thiel, der PayPal-Geschäftsführer war, hatte 2018 laut Bericht des «Wall Street Journal» mit seinem Wagniskapitalfonds mehrere Hundert Millionen in die Kryptowährung Bitcoin investiert. Daraus dürfte gemäss dem aktuellen Bitcoin-Wert ein Milliardenbetrag (in unbekannter Höhe) geworden sein.

(sda/awp/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Top 10 weltweit meistverkaufte E-Autos 2020

Ohne Maske und Abstand: In Neuseeland feiern sie wieder Partys

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mastercard will Netzwerk für ausgewählte Kryptowährungen öffnen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard will noch in diesem Jahr sein globales Netzwerk für Kryptowährungen öffnen. Durch den Schritt «werden sich eine Menge mehr Möglichkeiten für Käufer und Händler auftun, da sie in einer völlig neuen Form bezahlen können.»

Dies teilte der Zahlungsabwickler am Mittwoch (Ortszeit) mit. Händler könnten neue Kunden erschliessen, die bereits auf die digitalen Vermögenswerte setzten, hiess es weiter. Allerdings würden nicht alle Kryptowährungen von Mastercard …

Artikel lesen
Link zum Artikel