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ZUM BUNESGERICHTSENTSCHEID, DASS DER PRIMARLEHRERBERUF EIN FRAUENBERUF SEI, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 1. DEZEMBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG  -  Svenja Schneider, a trainee teacher, teaches sixth grade pupils during her final internship at the Neufeld primary school in Thun, Switzerland, on March 5, 2015. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Svenja Schneider, angehende Lehrerin, unterrichtet in ihrem Abschlusspraktikum die Schuelerinnen und Schueler der 6. Klasse im Schulhaus Neufeld, am 5. Maerz 2015, in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Lehrerin wird nach kritischer AfD-Aussage von Mutter angepöbelt



Auf Twitter macht momentan die Geschichte einer Lehrerin die Runde. In mehreren Tweets beschreibt sie, wie sie im Unterricht mit den Kindern über die AfD gesprochen habe.

Laut eigenen Aussagen wurde sie von den Schülern zur AfD ausgefragt, und sie habe geantwortet. In der ausführlichen Explikation sagte sie unter anderem auch den Satz: «Ich finde, alles ist besser als die AfD».

Am folgenden Morgen sei dann, noch vor der ersten Schulstunde, eine aufgebrachte Mutter zu ihr gekommen und habe sie angeschrien, was ihr überhaupt einfalle, solche Sachen zu verbreiten. Die Mutter hat das Schulamt informiert und einen Anwalt, der zugleich auch AfD-Politiker ist, eingeschaltet. Hier die ganze Geschichte:

Die Tweets haben für viel Aufsehen gesorgt. Den ersten Tweet haben bereits knapp 11'000 Leute geliked, darunter wird fleissig kommentiert und diskutiert. Hier ein paar Reaktionen:

Die User sind sich uneinig, ob die Lehrerin dazu verpflichtet ist, neutral zu sein, oder ob sie ihrer aufklärerischen Pflicht nachgekommen ist.

Was denkst du? Alles richtig gemacht oder sollte man als Lehrerin solche Aussagen tunlichst unterlassen?

(dfr)

Rechtspopulisten in Europa

Sie wollen die Migration Richtung Europa stoppen

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236Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 01.11.2019 07:01
    Highlight Highlight Die Lehrerin darf sagen, was sie will. ✋

    Die Mutter auch. ✋
  • Schneider Alex 01.11.2019 05:48
    Highlight Highlight "In Deutschland verliert man heute seinen Job, wenn man beim Mittagessen in flagranti mit dem Co-Vorsitzenden der AfD, dem Wirtschaftsprofessor Jörg Meuthen, erwischt wird, einem demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten, der zum gemässigten Flügel seiner Partei gehört. Ein Journalist, der öffentlich bekundet, er wähle AfD, würde innerhalb der Szene flugs zur Persona non grata, für geistig verwirrt oder für drogensüchtig erklärt. Sind die Deutschen wieder im Begriff, verrückt zu werden?" (Roger Köppel in Weltwoche Nr. 44/2019)
    • aglio e olio 01.11.2019 10:45
      Highlight Highlight „Donald Trump: Die Sensation, die Revolution. Und, ja, die Ohrfeige fühlt sich gut an“
      Die Weltwoche.
      Noch Fragen?
  • Makatitom 01.11.2019 02:46
    Highlight Highlight Und in der Schweiz veröffentlichen genau solche Neofaschos die Mobilenummern von Lehrerinnen bloss weil diese die Eltern auf die gesetzliche Lage bezüglich religiöser Feiertage aufmerksam machen
  • JJTheBigDog 31.10.2019 21:37
    Highlight Highlight Alles ist besser als links-grün.
    • Firefly 31.10.2019 21:45
      Highlight Highlight Du hast "Ich finde" ... vergessen!
    • JJTheBigDog 31.10.2019 22:09
      Highlight Highlight Ok, sorry: in meiner unendlichen weisheit und genialität finde ich:
      alles ist besser als links-grün!
    • Basti Spiesser 01.11.2019 08:17
      Highlight Highlight @firefly wieso, sind Schüler anwesend? ;)
  • Elina87 31.10.2019 19:57
    Highlight Highlight Ich bin auch Lehrerin und beantworte auch regelmässig politische und religiöse Fragen der Schülerinnen und Schüler. Schon sehr bald verstehen die Kinder, was es bedeutet eine Meinung zu haben. Im besten Fall äussern sie verschiedene Meinungen und diskutieren. Ziel erreicht. Wie sollen sie das lernen, wenn ihre Lehrpersonen nie eine Meinung äussern?
  • Schnäggebei 31.10.2019 19:16
    Highlight Highlight Tja, so ist das nunmal, Meinungsfreiheit wird bei der AfD halt nicht so gross geschrieben. Perfekt wie die Mutter des Kindes ein Paradebeispiel dafür abliefert.
  • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 19:05
    Highlight Highlight Hier ein interessanter Artikel darüber, was an unseren Bildungsinstitutionen diesbezüglich falsch läuft. Dieser bezieht sich zwar auf die Verhältnisse an den Hochschulen, aber wenn das dort Schule macht, wird es auch rasch nach unten weitersickern bzw. ist es bereits.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/niall-ferguson-als-rechter-bist-du-ein-potenzieller-nazi-sozialisten-und-kommunisten-hingegen-sind-moralisch-einwandfreie-sozialdemokraten-ld.1467954
    • FrancoL 31.10.2019 21:01
      Highlight Highlight Zwischen Interessant und falsch Laufen gibt es schon noch eine grossen Spielraum. Wenn ich zB St.Gallen nehme, so erkenne ich kaum Parallelen zum Artikel. Als Absolvent der ETH habe ich immer festgestellt, dass zwischen den einzelnen Fakultäten sehr unterschiedliche Auffassungen der Politik zu erkennen sind. Betrachte ich die 3 Unis in Italien die ich für mind. 1 Semester belegt habe war auch eine breite Spanne zwischen der politischen Auffassung der Fakultäten zu erkennen. Das mit dem Kommunismus scheint mir, wenn ich die letzten Jahre betrachte nicht mehr so der letzte Schrei zu sein.
    • Firefly 31.10.2019 21:51
      Highlight Highlight Ja der René, der liebt solche Artikel.
    • Mutzli 31.10.2019 22:13
      Highlight Highlight Das is ja köstlich, ausgerechnet N. Ferguson als heroischen Kämpfer für freien Meinungsaustausch zu inszenieren. :-D

      Von https://bit.ly/34jScP6 :

      -leitet in Stanford ein "free speech forum". Doll!

      Student: In dem Fall wärs cool, mal was anderes als rechts-aussen Redner einzuladen. Freie Debatten, yay!

      Ferguson:"was doing everything in his power to make sure that this change would not happen. Ferguson’s emails show that he was hostile to the very idea that the student committee for Cardinal Conversations would be anything other than a rubber stamp on his right-wing program."

      Fort. Teil 2
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 31.10.2019 18:37
    Highlight Highlight Wäre Sie nicht verbeamtet, es wäre alles kein Problem. Aber da Sie nun gewählt ist, öffentlich rechtlich angestellt wird Ihr jedes Wort im Mund umgedreht. Pha wie mühsam.

    Bin ich froh, dass wir diesen Status seit den 90gern nicht mehr haben.

    Selbstverständlich hat Sie alles richtig gemacht aber: Beamtenstatus. Das ist hier das Problem.
    • FrancoL 31.10.2019 21:03
      Highlight Highlight Das Problem ist weniger der Beamtenstatus sondern der Auftritt der Mutter.
    • Ft1996 31.10.2019 22:53
      Highlight Highlight Auch jeder Beamte hat die Aufgabe Rechte Hetze zu unterbinden!
  • VieleFarben 31.10.2019 17:00
    Highlight Highlight Was für eine Frage ob eine Lehrerin über eine Partei sprechen darf!? Was spielt es denn für eine Rolle, das die Lerhrerin Beamtin ist? Offensichtlich beschäftig diese Schüler das Thema AFD. Was anderes, als ein autentisches Gespräch darüber, sollte die Lehrerin füren!? Ich wünschte mir alle LehrerInnen hätten eine so vertrauchliche Beziehung zu ihren SchülerInnen. Oder hat man etwa das Gefühl, dass diese Lehrerin ihre kleine anti AFD Partei aufzieht...

    Eine Lehrerin mit dem Prädikat sehr gut!
    • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 18:45
      Highlight Highlight „Eine Lehrerin mit dem Prädikat sehr gut!“

      Du bezeichnest sie also als gute Lehrerin nur aufgrund dieses Vorfalls und weil sie sich auf Twitter darüber ausgelassen hat? Das lässt tief blicken.
    • FrancoL 31.10.2019 21:04
      Highlight Highlight @Cedric; Es lässt tief blicken, dass Sie meinen über die Beurteilung anderer zu richten und dies bei einem Thema das Quer zu Deiner Denke ist.
    • Basti Spiesser 31.10.2019 21:41
      Highlight Highlight @Franco naja eine Lehrerin aufgrund eines Falles zu bewerten, ist jetzt schon etwas dünn. Aber ich sehe, ihr seid mit wenig zufrieden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SörgeliVomChristophNörgeli 31.10.2019 16:53
    Highlight Highlight Schon krass, genau solche Leute wollen doch sonst jegliche ihrer Äusserungen als von der "Meinungsfreiheit" gedeckt sehen.
    Ich stelle mir diese Mutter gerade vor. Ich kenne hier in der Schweiz auch so ein paar SVP-Moms. Ohne Worte.
  • mike2s 31.10.2019 16:26
    Highlight Highlight Meine Lösung wäre mit den Schülern das Grundgesetz anzuschauen und zu erarbeiten was die Werte sind die es vertritt und dann anhand von Parteiprogrammen und aussagen von Exponenten der Parteien schauen wie sie sich in diesem Rahmen bewegen. Andere Möglichkeit ist man nimmt die Deutsche Parteienlandschaft von 1920er Jahren in Deutschland und lässt die Schühlerinnen die heutigen Parteien und Exponenten in dieses Spektrum einordnen. So kann man Neutral bleiben.
    • Habibti03 31.10.2019 17:54
      Highlight Highlight Diese Idee finde ich richtig top!
      Ganz abgesehen davon, dass die Lehrperson neutral bleibt, fördert ein solches Vorgehen die eigenständige Meinungsbildung und unterstützt die Argumentation der Schüler. (Vlt sogar bei einem Austausch mit den Eltern)
    • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 18:48
      Highlight Highlight @mike: „ Andere Möglichkeit ist man nimmt die Deutsche Parteienlandschaft von 1920er Jahren in Deutschland und lässt die Schühlerinnen die heutigen Parteien und Exponenten in dieses Spektrum einordnen.“

      Das ergibt doch keinen Sinn. Das waren damals völlig andere Verhältnisse. So etwas würde nur dazu führen, dass komische Scheinvergleiche gemacht würden.
    • FrancoL 31.10.2019 21:12
      Highlight Highlight @Nein Cedric, das waren damals keine anderen Verhältnisse und der Mechanismus der AfD ist von dieser Zeit geprägt.
      Ich sage nicht dass alle AfDler, diese Zeit ihm Blickfeld haben, aber die erweiterte Rennleitung bedient sich wissentlich dieser Argumente.
      Wenn man mit etwas intelligenteren AfDler spricht, die sich nicht dumm stellen mögen, erfährt man schnell einmal, dass ein Bezug zu dieser Zeit durchaus in Erwägung gezogen wird und man seine positive Sicht der damaligen Zeit nicht besonders verbergen mag. Ist übrigens auch in IT so, die neue faschistische Elite mag sich nicht "verstecken".
    Weitere Antworten anzeigen
  • PrivatePyle 31.10.2019 16:22
    Highlight Highlight Ich wüsste gerne mal was passiert wäre, wenn die Lehrerin die AfD gelobt hätte.
    Wahrscheinlich hätte sie per sofort Personenschutz beantragen müssen und wäre ihren Job los gewesen.
    • D(r)ummer 31.10.2019 18:47
      Highlight Highlight Kommt immer drauf an, wie & was gelobt wird.
  • Nüübächler 31.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Ich finde die politische Meinung der Lehrperson gehört nicht in die Schulstube.
  • Alnothur 31.10.2019 15:42
    Highlight Highlight Wie sagt die AfD doch immer? "Das wird man wohl noch sagen dürfen". Die Schüler haben explizit nach der persönlichen Meinung gefragt.
  • Trompete 31.10.2019 15:31
    Highlight Highlight Die Kommentarspalte gleicht einem virtuellen Stammtisch. Ab Richtung Gesinnungsstaat, wenn es nach dem Pöbel geht. Zumindest für jene, die ihre Meinung ändern, sobald im Gedankenexperiment Höcke seine politische Empfehlungen in seiner Funktion als Gymnasiallehrer abgeben würde.
    Die anderen möchte ich fragen: Weshalb findet ihr es unproblematisch/gut, wenn Lehrpersonen von ihrer Verpflichtung, politisch keine Stellung beziehen zu dürfen, entbunden werden?
    • mostlyharmless 31.10.2019 16:28
      Highlight Highlight Der Konsens, der Ihnen hier gegen den Strich geht kommt nicht von einem paroleschwingenden Mob, sondern von gesundem Menschenverstand. Gesinnungsdiktatur ist das, was die AfD will, wies aussieht. Aber vielleicht meinen Sie mit «Pöbel» ja ebendiese.
      Und wo steht das mit der Verpflichtung zu Neutralität? Im Beutelsbacher Konsens nämlich ausdrücklich nicht. Das Überwältigungsverbot jedenfalls können Sie hier nicht anführen.
      Und ob Höcke überhaupt je wieder Geschichte unterrichten dürfte ist fraglich. Was nichts mit unliebsamen Meinungen zu tun hat, sondern weil er ein elender Revisionist ist.
    • Tjuck 31.10.2019 16:31
      Highlight Highlight Wir finden, dass dein Kommentar am Thema vorbei geht. Lehrpersonen sollen politische Themen möglichst objektiv und neutral darstellen und mit den Schülern besprechen. Das ist ihr Auftrag. Wenn sie aber nach ihrer persönlichen Meinung gefragt werden, wie die oben zitierte Lehrerin, dann sollen sie ihre persönliche Meinung sagen dürfen.
    • Trompete 01.11.2019 09:27
      Highlight Highlight "Im Sinne des Beutelsbacher Konsens darf selbstverständlich keine nicht verbotene Partei in ihrer Gesamtheit vorverurteilt werden. An dieser Stelle besteht dann tatsächlich die Gefahr, Schülerinnen und Schüler im Sinne der eigenen Haltung zu überwältigen.
      Es ist aber ein Trugschluss, daraus abzuleiten, rassistische bzw. undemokratische Praxen bzw. Politik einer Partei könnten nicht auch als solche thematisiert werden (zum Beispiel: Schusswaffengebrauch gegen Geflüchtete …)."

      https://deutsches-schulportal.de/stimmen/wie-politisch-duerfen-lehrerinnen-und-lehrer-sein/
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheimers 31.10.2019 15:26
    Highlight Highlight Das hat System. Mich hat auch schon mal ein SVP-Politiker versucht beim Arbeitgeber anzuschwärzen weil ihm meine Meinung über ihn und seine Partei nicht gepasst hat. Auf keinen Fall dürfen wir kuschen, sonst sind wir bald wieder in einem 3. Reich.
    • Scott 31.10.2019 16:38
      Highlight Highlight "Mich hat auch schon mal ein SVP-Politiker versucht beim Arbeitgeber anzuschwärzen weil ihm meine Meinung über ihn und seine Partei nicht gepasst hat."

      Das glaube ich Ihnen nicht. Mit welcher Begründung denn?

      Heute ist es leider so, das angebliche Rechtsextreme bei Arbeitgebern gemeldet werden und dadurch ihren Job verlieren. In DE gibt's unzählige Beispiele.
    • D(r)ummer 31.10.2019 18:50
      Highlight Highlight @Scott

      Rechtsextreme Ideologie (Skinheads, Neonazis usw.) ist dumm.
      Wenn jemand keine Dummen im Betrieb möchte, dann ist er/sie frei, die Person zu entlassen.
    • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 18:53
      Highlight Highlight @sheimers: Tolle Anekdote. Selbst wenn sie wahr wäre, würde sie nicht aufzeigen, dass das System hat. Was Du hier vorbringst ist ein billiges Argument der schiefen Ebene. Ich bin auch schon in einen Hundehaufen getreten, dennoch tue ich das deswegen nicht systematisch und es bedeutet auch nicht, dass dies grosse gesellschaftliche Änderungen nach sich zieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dong 31.10.2019 15:13
    Highlight Highlight Ich finde diese Idee halt schon irr, dass die AfD eine Gefahr für die Demokratie sei. Mich erinnert das an damals, wo wir als junge Linke vom Establishment als Kommunisten und Spinner abgetan wurden.
    Zudem ist die AfD eine der wenigen Parteien in D, die tendenziell gegen Ausland-Einsätze der Bundeswehr oder Einmischung in bspw. Griechenland sind.

    Ich selber finde in D eigentlich nur Sahra Wagenknecht wählbar, BTW.

  • Chrigi-B 31.10.2019 15:02
    Highlight Highlight Lehrer sollen unterrichten und nicht herumplären welche Partei sie toll finden und welche nicht.



    • sheimers 31.10.2019 15:28
      Highlight Highlight Sie hat nur die Frage ihrer Schüler ehrlich beantwortet und das wird sie doch wohl noch dürfen.
    • ninolino 31.10.2019 15:41
      Highlight Highlight Auch Lehrer sind Menschen und haben haben daher das absolute Recht auf freie Meinungsäusserung.
      Bei Lehrern muss dabei allerdings die Einschränkung gelten, dass diese klar als eigene Meinung deklariert werden muss. Der Unterricht ist neutral und frei von Ideologie zu gestalten. Genau diese Punkte sind beim geschilderten Sachverhalt vorbildlich eingehalten worden.

      Als Herumgeplärre ist allerdings dein Kommentar zu werten. Das Verhalten der AfD-Fan-Mom ist zutiefst faschistisch und zum 🤮!
    • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 18:57
      Highlight Highlight @nino: „... das absolute Recht auf freie Meinungsäusserung.“

      Ein solches Recht gibt es nicht. Das hast Du Dir gerade ausgedacht. Es gibt Meinungsfreiheit, aber keine Meinungsäusserungsfreiheit. Ausserdem bringt es wenig bei (kleinen) Kindern etwas klar als eigene Meinung zu deklarieren. In ihrer Abhängigkeit werden viele das trotzdem einfach unreflektiert übernehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Whitchface 31.10.2019 14:33
    Highlight Highlight Ist die AFD eine rassistische und Rechtsextreme Partei? Definitiv. Hat die Lehrerin das Recht solche Aussagen zu tätigen? Auf keinen Fall.

    Sie hat durchaus das Recht ihre persönliche Meinung zu einer Partei zu äussern, aber Aussagen wie "schlimmer geht nicht mehr" gehen einfach zu Weit. Offensichtlich hat ein Kind daran gestört, vielleicht fühlte es sich angegriffen?

    Lehrer haben kein Recht dazu ihre Schüler politisch zu beeinflussen. Leider hatte ich vor allem in der Berufsschule auch einige solche Lehrer, die etwas naiveren liessen sich halt effektiv beeinflussen.

    • ingmarbergman 31.10.2019 14:40
      Highlight Highlight Im Gegenteil: Lehrer haben die Pflicht, Schüler zu demokratischen Staatsbürgern auszubilden!
      Schüler dürfen konservativ oder progressiv sein, aber staatsfeindliche Ideologien haben in der Schule nur im Geschichtsunterricht Platz.
      Jeder Lehrer der Nazis totschweigt ist mitverantwortlich für deren Aufstieg. Im 3. Reich haben zu viele nichts gesagt, bis es zu spät war. Wehret den Anfängen!
    • Klaus07 31.10.2019 14:57
      Highlight Highlight Wenn ein Schüler die Lehrerin fragt, was Ihre Meinung zur AfD sei, soll die Lehrerin dann Lügen?

      Wo bitte steht in diesem Artikel oder in den veröffentlichten Tweets, dass die Lehrerin die AfD als rassistische und Rechtsextreme Partei bezeichnet hat?

      Die Lehrerin hat alles richtig gemacht!
    • Trompete 31.10.2019 15:21
      Highlight Highlight @Klaus
      Nein, die Lehrerin muss nicht lügen, sondern lediglich den Schülern erklären, dass sie in ihrer Funktion als Lehrperson zu solchen Fragen keine Stellung beziehen darf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glücksbringer 31.10.2019 14:20
    Highlight Highlight Ich sag jetzt auch nur meine Meinung und hoffe, dass das eine oder andere Kind sie zu lesen bekommt und sage auch zu allen, dass es meine Meinung ist und dass jede/r sich seine eigene Meinung bilden muss.
    Meine Meinung:
    Das ganze AfD- und alles andere Nazi-Pack hat schon immer nur geschadet und ist vom Schlimmsten, was es gibt.
    • Trompete 31.10.2019 14:42
      Highlight Highlight Das darfst du natürlich sagen, die Lehrperson in ihrer öffentlichen Funktion (sprich während der Unterrichtszeit) hat aber politisch neutral zu sein. Ob man allerdings solch ein Aufschrei produzieren muss, wenn sich eine Lehrperson falsch verhält anstelle sie einfach auf ihre Pflicht aufmerksam zu machen, finde ich fraglich.
    • michirueegger 31.10.2019 14:44
      Highlight Highlight Binn deiner meinung
    • smoking gun 31.10.2019 15:12
      Highlight Highlight @Glücksbringer: Falls du das wirklich ernst meinst, möchte ich dir gerne sagen: „Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur“. (Volker Pispers)

      Einen schönen und klar strukturierten Tag wünsch ich dir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 31.10.2019 14:14
    Highlight Highlight Ach, wir sind ja alle so tolerant:

    Play Icon


  • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 13:54
    Highlight Highlight Was man bei einigen Twitter-Kommentaren und auch einigen Kommentaren gut sieht: Gewisse Leute wähnen sich in einem heiligen Krieg gegen die AfD. Da ist plötzlich alles erlaubt, weil die AfD das nebulöse Böse ist. Würde mich nicht wundern, wenn einige jener selbsternannten Krieger des Lichts im stillen Kämmerlein heroische Epen über sich selbst schrieben, weil sie in diesem zum letzten Kampfe der Demokratie stilisierten normalen demokratischen Prozess auf Seiten der Guten fechten.
    • hiob 31.10.2019 14:21
      Highlight Highlight so ein bullshit.
    • äti 31.10.2019 14:30
      Highlight Highlight Seine Meinung äussern ist also heiliger Krieg? Was ist dann die Sprache der AfD?
    • Basti Spiesser 31.10.2019 14:53
      Highlight Highlight Bei AfD und Trump lassen „die Linken“ ihren Hass freien lauf, und machen sich meiner Meinung, oft lächerlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinzbond 31.10.2019 13:46
    Highlight Highlight Soweit geht dieses meldesystem kritischer Lehrer der afd schon? Wenn die erst mal an der macht sind wie weit gehen dann die jünger bernd höckes dann? Gibts wieder eine Gestapo? Wieder Lager für politische Häftlinge oder gleich Kopf ab? Der afd muss demokratisch ein Ende gemacht werden, durch Aufklärung... Das kann kein vernünftiger Mensch wollen wofür die stehen...
    • Tjuck 31.10.2019 15:57
      Highlight Highlight Gab es ja in der Schweiz auch schon, eine Internet-Seite, betrieben von der JSVP, wo man "linke" Lehrer, oder wen man dafür hielt, verpetzen konnte.

      Denunziation ist in Diktaturen ein probates Mittel, Bürger einzuschüchtern. Denunziation hat immer einen üblen Beigeschmack. Funktioniert aber auch im Kleinen.
  • Klaus07 31.10.2019 13:06
    Highlight Highlight Die Nazis wurden nur so stark, weil ihre Anhänger jeden Andersdenkenden sofort angegriffen, angezeigt und denunziert haben. Ab einem Zeitpunkt war denn die Macht so gross, dass dem Rest der Bevölkerung nur das Mitmachen oder schweigen oder Wegziehen möglich war. Erschreckend das dieses Verhalten in unserer Zeit wieder möglich geworden ist!
    • Scott 31.10.2019 16:47
      Highlight Highlight @Klaus
      Da haben Sie recht, eine konservative Meinung zu äussern, kann ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen.
    • jimknopf 01.11.2019 13:35
      Highlight Highlight @Scott
      Nein konservativ nicht. Aber hetzen, solche unterstützen, die klar rechtsradikale Aussagen machen und den Faschismus kleinreden, ja das sollte Konsequenzen mit sich ziehen.
  • mostlyharmless 31.10.2019 13:02
    Highlight Highlight Die AfD hat doch ihre Petzportale, reicht ihnen das etwa nicht?

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-portal-fuer-schueler-aufforderung-zum-lehrer-petzen-15829482.html?GEPC=s53

    Lustig auch, dass genau diese Kreise sich über «Gesinnungsterror» beklagen und nicht müde werden, 1984 zu zitieren. Brett vorm Kopf.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 31.10.2019 13:44
      Highlight Highlight Vermutlich von der JSVP abgekupfert:

      "Das Angebot www.freie-schulen.ch richtet sich an Schüler der Sekundar-, Gymnasial- sowie Berufsschulstufe und beinhaltet zwei zentrale Punkte, um sich «gegen die Indoktrination» zu wehren, wie es heisst. Erstens hat die JSVP eine Meldestation eingerichtet. Jugendliche können auf Freie-Schulen.ch Beschwerden gegen ihre Lehrer einreichen, sollten diese linkspolitischen Unterricht erteilen."

      Mittlerweile scheint der Seite allerdings die Verbindung zur Datenbank zu fehlen.
  • Ohniznachtisbett 31.10.2019 12:58
    Highlight Highlight Nun, ich bin zwar klar der Meinung, dass Lehrer ihre Schüler nicht in irgendeine Richtung politsich indoktrinieren sollen, ABER wenn man in der Schule über Politik spricht, dann ist es doch selbstverständlich, dass ein Lehrer sagen darf, dass er eine Partei gut oder nicht gut findet. Das gehört doch gerade eben zur politischen Ausbildung, dass man auch lernt zu unterscheiden zwischen Objektivität und Subjektivität. Ein Lehrer kann das prima: Partei A will das, Partei B will das. Ich finde Partei B nicht gut. Was denkt ihr darüber? Nix falsch gemacht die Dame!
  • MeineMeinung 31.10.2019 12:55
    Highlight Highlight Ich dachte die AfD steht für den Mut zur Wahrheit? Scheint nicht der Fall zu sein, wenn man die Wahrheit über die AfD sagt.
  • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 12:53
    Highlight Highlight Sehr unprofessionell sich als Lehrer so gegenüber den Kindern zu äussern. Eine Verwarnung seitens Schulleitung sollte es definitiv geben, mehr aber auch nicht, denn jeder kann mal einen Fehler machen... So würde ich es zumindest in anderen Fällen sehen. Das Problem hier ist, dass die Lehrerin sich keines Fehlverhaltens bewusst ist. Das verschärft die Situation.
    • ridega 31.10.2019 14:12
      Highlight Highlight Soweit ich weiss, dürfen Lehrer eine eigene Meinung haben. Warum genau bist du da anderer Meinung? Abgesehen von dem offensichtlichen Grund.
    • ingmarbergman 31.10.2019 14:42
      Highlight Highlight Im Gegenteil: sehr professionell. Demokratien bilden ihre Bürger zu Demokraten aus.
      Dir, Cedric, würde ein bisschen mehr Bildung auch gut tun.
    • P. Meier 31.10.2019 14:51
      Highlight Highlight Ja genau, wenn eine Lehrerin ganz klar ihre persönliche Meinung bekannt gibt, ist das falsch und muss geahndet werden. Damit wird aber genau die freie Meinungsäusserung untersagt In diesem Fall jammert die äusserst rechts angesiedelte Partei. Das zeigt aber genau das Demokratieverständnis der Parteien am äusseren politischen Spektrum: "Ich bin absolut für Demokratie und akzeptiere jede Meinung, solange sich sie mit meiner eigenen deckt."
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 31.10.2019 12:44
    Highlight Highlight Die Schule soll unsere Kinder zu mündigen Staatsbürgern ausbilden. Das können progressive oder konservative sein.
    Aber Null-Toleranz gegenüber Parteien, die diesen Staat und unsere Demokratie abschaffen wollen!
    • Nüübächler 31.10.2019 16:31
      Highlight Highlight ingmarbergman
      ....die diesen Staat und unsere Demokratie abschaffen wollen!


      Die AFD will übrigens die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild einführen!
      Also völlig aus der Luft gegriffen deine Argumentation!
      Und noch was: Wenn die AFD von Anfang an als Partei respektiert worden wäre, wäre sie bei paar Prozent Wählerstärke geblieben, aber mit eurer Schlechtmacherei und Gesprächsverweigerung gebt ihr dieser Partei noch mehr Aufschwung.
    • Scott 31.10.2019 16:54
      Highlight Highlight Haben sie irgendwelche konkrete Belege, wie und wo die AfD den Staat oder die Demokratie abschaffen will?
      Steht das im Parteiprogramm? Oder weil sie die direkte Demokratie nach schweizerischem Vorbild fordern?
    • Mutzli 31.10.2019 20:55
      Highlight Highlight 1/@Nüübächler&Scott
      Wenn einem die nicht gerade schrecklich subtilen Reden von Höcke & co. nicht reichen (oder seine Bücher), kann man sonst den off. Bericht des Verfassungsschutzes zur Hand nehmen.

      Da gibts paar Perlen wie z.B.:"Eine zentrale staatliche Ordnung, welche den Werten der völkisch-nationalistischen Ideologie widerspricht, sprechen Vertreter des „Flügels“ ihre Legitimität ab."

      Von Kalbitz:"Und die AfD ist die letzte evolutionäre Chance für dieses Land. Danach kommt nur noch ‚Helm auf!‘“" und noch und nöcher.

      Auch die Forderung nach "direkter Demokratie" gehört da dazu -> Post 2
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jop77 31.10.2019 12:43
    Highlight Highlight Das Thema erinnert mich an 'Jugend ohne Gott' von Ödön von Horváth, wo der Lehrer die falsche Frage stellte....
  • Raffaele Merminod 31.10.2019 12:22
    Highlight Highlight Die Reaktion der Mutter zeigt wie recht die Lehrerin hat.
  • Weiss 31.10.2019 12:21
    Highlight Highlight Eine Meinung haben und diese auch äussern dürfen - ein Privileg, dem wir Sorge tragen sollten. Aber dies muss man üben. Auch in der Schule.
  • John Henry Eden 31.10.2019 12:20
    Highlight Highlight Wäre Sie mit der Aussage - «Ich finde, nichts ist besser als die AfD» - weniger angepöbelt worden?

    Wohl kaum. Und genau da liegt auch der Hund begraben. Immer mehr Leute legen Demokratie und Meinungsfreiheit nur nach ihrem Gusto aus.

    Schimpft euch nicht demokratisch oder gar liberal, wenn ihr keine anderen Werte und Meinungen akzeptiert.
    • smoking gun 31.10.2019 13:05
      Highlight Highlight @John Henry Eden: Ich sehe das genau gleich. Stigmatisierung und Ausgrenzung von Andersdenkenden ist salonfähig geworden und wird toleriert. Auch der Begriff „Nazi“ wird heute inflationär gebraucht. Für mich das Unwort des Jahres: Klima-Nazi.
    • Tjuck 31.10.2019 13:07
      Highlight Highlight Nein. Stimmt leider nicht. Auch diese Aussage hätte sie machen dürfen. Aber genauso hätten wir sie für diese Aussage kritisieren dürfen. Freie Meinung für die Lehrerin, aber auch freie Meinung für uns und alle, die die AfD eine anti-demokratische, proto-faschistische Partei halten.
    • Jason84 31.10.2019 13:17
      Highlight Highlight Rassismus und Fremdenhass ist kein Wert und keine Meinung. Das muss ich nicht akzeptieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gähn on the rocks änd röll 31.10.2019 12:16
    Highlight Highlight wir wünschen uns eine nachkommende generation, die rechtes von unrechtem unterscheiden kann.
    eine generation, die eine meinung hat, diese einbringt und sich engagiert.
    sozial und politisch.
    dazu braucht es vorbilder.
    duckmäuser und nichtssager sind keine vorbilder.
  • Tjuck 31.10.2019 11:59
    Highlight Highlight «Ich finde, alles ist besser als die AfD».

    Wenn die Lehrerin zuerst alle Parteien und deren Positionen usw. sachlich miteinander vergleicht und am Ende ein persönliches Statement abgibt, dann ist das kein Problem. Jeder und jede bevorzugt eine Partei und hat seine/ihre Meinung zu allen Parteien, und das darf, muss aber kein Geheimnis sein.

    Bin übrigens auch dieser Meinung.
  • Kurt von Tippelskirch 31.10.2019 11:54
    Highlight Highlight Als Gymnasiallehrer bin ich immer wieder von dieser Thematik betroffen. 2010 habe ich mal die Maxime aus 'Animal Farm' 'Four legs good, two legs bad' mit dem SVP-Wahlslogan 'SVP wählen - Blocher stärken' verglichen. Die Schüler fandens gut, ich habe aber auch den entsprechenden Raum geschaffen, in dem sich alle äussern konnten. Ich habe immer mal wieder Lernende, die der JSVP angehören. Das ist mir recht, ich denke selber bürgerlich. Ich schaue einfach immer, dass in der Diskussion alle zu Wort kommen, die wollen. Meist melden sich die JSVP-Leute aber nicht zu Wort. Auch keine Überraschung!
  • Amadeus 31.10.2019 11:52
    Highlight Highlight Ansonsten rate ich der Lehrerin einfach den Rechtswähler-Standardspruch zu gebrauchen: "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen".
  • Lowend 31.10.2019 11:47
    Highlight Highlight Genau die, die immer sagen, sie dürfen ihre Meinungen nicht frei äussern, sind die gleichen, die dem politischen Gegner bei jeder Gelegenheit den Mund verbieten.

    Genau so funktioniert Faschismus.
    • Scott 31.10.2019 12:59
      Highlight Highlight Genau die, die immer sagen...

      Ist genau eine einzige Mutter. Ein Einzelfall also!
    • Lowend 31.10.2019 14:00
      Highlight Highlight Ja, genau! Sind ja bei faschistoiden Bewegungen immer alles nur Einzelfälle.

      Der pöbelnde Pöbel, der nun gegen diese eine Lehrerin hetzt, ist natürlich auch nur ein Einzelfall! Habe ich ganz vergessen. 🤦‍♂️

      Sie liefern ein schönes Beispiel, wie Täter- Opferumkehr und Wahrheitsverdrehung funktioniert.
    • Spooky 01.11.2019 07:42
      Highlight Highlight Genau die, die immer sagen, sie dürfen ihre Meinungen nicht frei äussern, sind die gleichen, die dem politischen Gegner bei jeder Gelegenheit den Mund verbieten.

      Genau so funktionieren die Linken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Petitsuisse 31.10.2019 11:42
    Highlight Highlight Ist doch "lustig", dass ausgerechnet die, welche immer zuerst auf ihre Rede- und Meinungsfreiheit pochen, diese den anderen nicht zugestehen wollen.
  • Ravel 31.10.2019 11:11
    Highlight Highlight Die Schüler sind doch auch nicht dumm. Wenn z.B. (war hier nicht der Fall, ist mir klar) das Thema der Zweite Weltkrieg und die damit verbundenen Hetzkampagnen ist und die Schüler von selbst bemerken, dass es dabei gewisse Parallelen zu einer Partei gibt und sie dann den Lehrer fragen, ob sie besagte Partei gut finden, ist es schlicht dämlich zu glauben, ein "Sorry, ich muss neutral bleiben" wäre nicht genauso deutlich wie ein "Alles ist besser als diese Partei".

    Man kann nicht mündige junge Menschen wollen, ihnen aber verbieten wollen, idiotische Ideen nicht als solche zu raffen.
  • Bits_and_More 31.10.2019 11:02
    Highlight Highlight Aha, kritisieren nicht vor allem AFD Anhänger, dass die Meinungsfreiheit quasi eh nicht mehr gilt und dass man nichts mehr sagen darf?
    • TingelTangel 31.10.2019 13:00
      Highlight Highlight Das Funktioniert Gut - sie Switchen gleich in die Opferrolle - Angriff - Opfer - Angriff - Opfer usw... Die Zelebrieren das mit "Wir sind das Volk" und die andern nichts, nur Böse.
    • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 13:07
      Highlight Highlight Das ist aber nicht das Thema hier. Es geht hier um eine Kompetenzüberschreitung. Die Äusserungen in dieser Kommentarspalte wären gänzlich anders, wenn die Lehrerin sich pro AfD geäussert hätte.
    • äti 31.10.2019 14:42
      Highlight Highlight Cedric. Definitiv Nein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 31.10.2019 11:02
    Highlight Highlight Die gute Frau hat also - selbst in diesem aus dem Kontext gerissenen Satz - lediglich zur Kenntnis gegeben, dass sie sämtliche sonstige Ströme dem Nationalsozialismus vorzieht. Alles i.O., so finde ich.
  • Frankygoes 31.10.2019 11:01
    Highlight Highlight Opposition niederschreien. Standardtaktik.

    Die Lehrerin hat ihre Meinung ja klar als Meinung deklariert, die Schüler haben das sogar per Unterschrift anerkannt. Kein Problem also.

    Die Lehrerin sollte selbst eine Klage prüfen, wegen Nötigung vielleicht..
  • AnnikKilledTheStage 31.10.2019 10:55
    Highlight Highlight Tolles Zitat dazu von Extra3: Nicht alle AFD Wähler sind rechtsradikal. Viele wollen auch nur Rechtsradikalen politische Verantwortung übertragen! ... Die Lehrerin darf und soll ihre Meinung äussern. Die Mutter, Familie, Freunde, das Umfeld und die Medien tun es ja auch. Nur so lernt das Kind über den Tellerant seiner Eltern hinaus zu schauen. Welche Meinung schlussendlich die Richtige ist, entscheidet zum Glück noch nicht die AFD.... sondern jeder für sich selbst.
  • LuMij 31.10.2019 10:53
    Highlight Highlight Ich habe eine Zusatzausbildung in Pädagogik und dort habe ich gelernt, dass man bei politischen Themen zuerst neutral informieren und diskutieren soll. Im Anschluss darf man aber sehr wohl die eigene Meinung kundtun, wenn dies auch klar so vermittelt wird. Die Frage, was man selbst dazu denkt kommt sowieso fast immer von den Schülern, dann soll man auch nicht schweigen.
    Also hat die Lehrerin wie es aussieht alles richtig gemacht.
  • Walter Sahli 31.10.2019 10:49
    Highlight Highlight Die Lehrerin hätte halt diplomatischer sein und sagen sollen, "Diese Frage darf ich nicht beantworten, weil Eure Eltern empörungsgeile Dumpfbacken sind."
    • Tjuck 31.10.2019 12:01
      Highlight Highlight Gewisse Eltern. Man darf nicht verallgemeinern.
    • Ft1996 31.10.2019 23:00
      Highlight Highlight AFD-Eltern
  • sealeane 31.10.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich habe denmEindruck das das Kind der Mutter die Aussagen der Lehrerin wohl durchaus mit Interesse undmReflektion entgegengenommen hat und genau deshalb seiner/ihrer Mutter davon erzählt hat. Da hat wohl Jemand angefangen die Eltern zu hinterfragen! Super jeder der selber denkt und nicht nur den rechten Nachplapert (ihre Aussagen/Rechtlichen pläne sind meist von mässig Studien / Wissenschaft wieder sei die in der Strafverfolgung oder Umwelt etc.).
    • El Vals del Obrero 31.10.2019 11:57
      Highlight Highlight Darum fordern (in irgendeine Richtung) verblendente Eltern ja auch so oft "Home Schooling".

      Das Kind soll die Welt ja nicht selber kennenlernen oder sich ein Stück weit von den Eltern lösen dürfen.
  • smoking gun 31.10.2019 10:45
    Highlight Highlight «Ich finde, alles ist besser als die AfD».

    Nö sorry, geht gar nicht. Die politischen Präferenzen der Lehrerin gehören nicht ins Klassenzimmer.

    Was mich besonders stört, ist ihre krass wertende Aussage. Wenn also „alles besser ist als die AFD“ heisst das, es gibt „nichts schlimmeres als die AFD“.

    Kinder, die im Geschichtsunterricht aufgepasst haben, wissen, es gibt schlimmeres als die AFD.
    • EinePrieseR 31.10.2019 11:02
      Highlight Highlight Wie die Lehrerin gesagt hat ist der Satz aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn es also um politische Parteien geht darf sie dass durchaus so sagen. Insbesondere wenn sie noch betont dass es ihre Meinung ist und von den Schülern auch noch explizit gefragt wurde. Freedom of speech!
    • B. Bakker 31.10.2019 11:11
      Highlight Highlight Genau wie die Mutter reissen Sie den Satz aus dem Kontext und der Artikel wurde wohl nicht verstanden.
      Sie hat den Kindern ja neutral alles erklärt. Am Schluss wurde die Lehrerin von den Schülern nach ihrer Meinung gefragt. Und da hat Sie sehr wohl das Recht so zu antworten, wenn es ihre Meinung ist. Ob korrekt oder nicht, spielt dann keine Rolle.
    • Tjuck 31.10.2019 12:07
      Highlight Highlight Nein. Erstens ging es ja wohl um heute existierende Parteien in Deutschland. Und zweitens muss unterschieden werden zwischen Fakten und Meinungen. Die Lehrerin hat ihre Meinung klar als Meinung deklariert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EinePrieseR 31.10.2019 10:38
    Highlight Highlight Wenn sie gesagt hat "Ich finde.." hat sie klar gesagt dass dies ihre Meinung ist. Auch Lehrer haben ein Recht auf ihre Meinung und dürfen diese vertreten wenn sie (von den Schülern) danach gefragt werden. Deutschland ist ein Land mit freier Meinungsäusserung. Anscheinend möchte die AfD Anhängerin und ihr AfD Politiker das gerne ändern. Man kann sich aber gegen so was wehren: diese Alternative für Demokratie einfach nicht wählen!
  • Thurgauo 31.10.2019 10:34
    Highlight Highlight Ich denke die Reaktion der Mutter ist Antwort genug. JA, es ist richtig. Weil genau sich die AFD genau verhält wie diese Mutter und jeden Anstand verloren hat. Und darüber darf objektiv diskutiert werden.
  • dmark 31.10.2019 10:32
    Highlight Highlight Es ist teilweise schon erschreckend, in wie weit man heutzutage dem Pöbel ausgesetzt ist. Und dies jetzt nicht nur bezogen auf diesen Fall, sondern generell.
  • Majoras Maske 31.10.2019 10:31
    Highlight Highlight Wenn die Schüler nach der Meinung einer Lehrperson fragen, dann soll diese ihre Meinung nach eigenem Gutdünken sagen dürfen.
  • L.G. 31.10.2019 10:31
    Highlight Highlight Kein wunder hat niemand mehr Lust als Lehrer /in zu arbeiten.
  • Basti Spiesser 31.10.2019 10:25
    Highlight Highlight Kunstlehrerin mit Hang zum Geschichten erzählen. Sowas wird als Fakt verbreitet?

    „Die User sind sich uneinig, ob die Lehrerin verpflichtet ist, neutral zu sein“ und was meint das Gesetz?
    • Sharkdiver 31.10.2019 10:54
      Highlight Highlight Wenn man sie um ihre Meinung bittet darf sie die wohl kunttun. Was sie nicht darf, ist proaktiv eine Religion oder Partei zu diskreditieren.
    • Tjuck 31.10.2019 12:10
      Highlight Highlight Es gilt die Meinungsfreiheit und auch das Recht, die eigene Meinung zu äussern. Das was die AfD zwar immer und überall lauthals tut, aber dann gleichzeitig sich daran stört, wenn andere es auch tun.
  • G-. 31.10.2019 10:23
    Highlight Highlight Es gibt zum Thema politische Bildung Richtlinien für Lehrpersonen: Der Beutelsbacher-Konsens legt folgende drei Grundsätze fest (zusammengefasst):

    - Überwältigungsverbot: Lehrpersonen dürfen ihre eigene Meinung nicht aufzwingen.

    - Kontroversität: Ein pol. Thema muss immmer von mehreren Seiten beleuchtet werden.

    - Schülerorientierung: Die Thematik muss für den Schüler relevant sein und ihm eine aktive Teilnahme am politischen Diskurs ermöglichen.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Beutelsbacher_Konsens

  • fidget 31.10.2019 10:18
    Highlight Highlight Es ist immer heikel, wenn sich Lehrer politisch äussern und so ihre persönliche Meinung kund tun. Sofern die Aussage klar als ihre Meinung deklariert war und sie die Schüler nicht indoktriniert, ist es eigentlich ok. Allerdings hat das Schulamt recht, dass sie zum Zweck der Vermeidung unnötiger Konflikte in Zukunft solche Aussagen vermeiden sollte. Eltern stossen sich teilweise schon an den geringsten Aussagen, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Leider.
    • ChiliForever 31.10.2019 10:38
      Highlight Highlight Die Eltern von heute sind allerdings auch immer mehr mimimi, daß ist bei einigen fast schon paranoid.
    • Oigen 31.10.2019 11:02
      Highlight Highlight also in zukunft antwortet die Lehrerin:

      Entschuldige ich kann diese Politische Frage nicht beantworten da sie Dir, deinen Kameraden oder deinen Eltern nicht gefallen könnten.
      Also frag mich in Zukunft nur noch was im Lehrbuch steht, alles andere ist Sache Deiner Eltern.

      Kommt bestimmt gut
    • fidget 31.10.2019 12:06
      Highlight Highlight @Oigen: Leider scheint es so zu sein in Zukunft. Es kann eigentlich nicht sein, dass Lehrer ihre Aussagen stets auf die Goldwaage legen müssen, weil sie sonst zu befürchten haben, dass ihnen Anwälte auf den Hals gehetzt werden. Ich finde es gut, wenn an Schulen kontrovers diskutiert werden kann, nur wird das durch solche Episoden je länger je mehr verhindert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Niiki 31.10.2019 10:16
    Highlight Highlight Zum glück hatte ich stehts Lehrer di mit uns auch über Politische themen sprachen und mit uns Diskutierten. Jender in der Klasse hat zur Diskusion beigetragen seine Ansichten geschildert, auch der Leherer. So hat die ganze klasse gernt zu Diskutieren und auch andere Ansichten zu respektieren. Ein Lehrer darf meiner Meinung nicht seine Ansichten als die einzig Wahren betrachten, wenn Schüler ihn jedoch nach der Ansicht des Lehrers fragen finde ich darf dieser ehrlich Antworten
  • Vecchia 31.10.2019 10:07
    Highlight Highlight Schwierig zu beurteilen, wenn man weder Schulstufe noch das ganze Gespräch in der Klasse kennt.

    Einerseits sollen Lehrpersonen ihre politischen (und religiösen!) Ansichten zurückhalten, andererseits sollten sie Fragen der Schüler ehrlich beantworten.

    Zum Glück gab es diese Thematik nicht als ich in der Oberstufe war. Unsere Lehrer, die uns die Tragödien des 2. WK nahegebracht haben, wären allesamt verklagt worden...
    • Tjuck 31.10.2019 12:13
      Highlight Highlight Solange eine persönliche Meinung als das deklariert wird, finde ich, ist es kein Problem.
  • Zecke 31.10.2019 10:02
    Highlight Highlight So sind sie halt, die Braun-Blauen. Ihre «Meinung» ungehindert in die Welt hinausplörren wollen und dieses diskriminierende und rassistische Gedankengut mit Meinungsfreiheit begründen, aber Kritik an ihnen wird mit allen Mitteln niedergeschlagen. Hallo Faschismus.
    • Cédric Wermutstropfen 31.10.2019 13:01
      Highlight Highlight Es geht hier nicht um die Kritik sondern um die Kompetenzüberschreitung einer Staatsangestellten, die zu allem Übel noch mit der Erziehung von Kindern zu tun hat. Dein Kommentar verfehlt das Thema komplett.
    • P. Meier 31.10.2019 15:06
      Highlight Highlight @Cécric Wermutstropfen; eine persönliche Meinung kund zu tun als Kompetenzüberschreitung einer Staatsangestellten zu untersagen, ist wohl auch eine spezielle Sichtweise.
    • Lokutus 31.10.2019 15:48
      Highlight Highlight „Die sind halt so“, das fühlt sich irgendwie zu harmlos an. Für eine Partei, die antisemitisch, antimoslemisch, antiweiblich, antidemokratisch und gegen alles, was anders denkt als sie selbst ist, ist die Gefahr, die von dieser AfD ausgeht nicht genug zu betonen. Ziel ist es die Demokratie zu stürzen und ein totalitäres Regime zu installieren, uns zu willenlosen Sklaven zu machen. So wie es die Braunen schon 1933 wollten. Sind wir Deutsche eigentlich bekloppt!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lokutus 31.10.2019 09:53
    Highlight Highlight Ich finde, sie hat vorbildlich reagiert, da sie ihre eigene Meinung kundgetan hat: „Ich finde, ....“ damit hat sie die objektive Erklärung von ihrer subjektiven Meinung deutlich getrennt und dies vor den Kindern auch kundgetan. Im übrigen bin ich der Überzeugung: „das wird man doch noch sagen dürfen“ über die verdammten Nazis und Faschisten, um die Argumentation selbiger Faschisten zu benutzen.
    • Normi 31.10.2019 10:40
      Highlight Highlight Wenn sie das Gegenteil gesagt hätte?
    • EinePrieseR 31.10.2019 10:50
      Highlight Highlight @Normi: Auch wenn sie gesagt hätte "Meiner Meinung nach ist Pegida das einzig wählbare" hätte sie richtig gehandelt. Sie hat ihre Meinung gesagt als sie von den Schülern gefragt wurde und das muss erlaubt sein. Egal ob einem diese Meinung als Eltern passt oder nicht. Was sich manche Eltern herausnehmen ist eine absolute Unverschämtheit.
    • Scott 31.10.2019 11:14
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man mit dem Begriff "Nazi" etwas behutsamer umgehen und ihn nicht flächendeckend über alle Andersdenkenden ausschütten.

      @Lokutus
      Ich denke Sie verwenden diesen Begriff wie ein Schimpfwort und werten genau damit die Opfer dieser dunklen Zeit massiv ab.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aurum 31.10.2019 09:42
    Highlight Highlight Die Kinder haben gefragt und die Lehrerin hat unter Andeutung, dass das allein ihre persönliche Meinung sei, geantwortet.
    Da ich das Alter und damit die beeinflussbarkeit der Kinder nicht kenne, kann ich aber nicht abschliessend darüber urteilen.
    Aber man sieht mal wieder die Diskussionsbereitschaft. Das perfide daran ist ja, dass sich über linke Meinunsdiktatur aufgeregt (man darf nicht mehr seine Meinung sagen, Zensur, Lügenpresse, blablabla), aber keine einzige andere Meinung akzeptiert wird. Nein, man wird sofort bedroht, hetzerisch von Veranstaltungen ausgeschlossen und/oder angezeigt.
    • Rabbi Jussuf 31.10.2019 12:13
      Highlight Highlight Wohl richtig - wenn du das auch so allgemein meinst.
      Siehe dazu die Blockaden, Ausladungen, etc von Professoren und Politikern, wie Lucke, Lindner, De Maizière, und viele andere.
      Der Versuch Meinungsfreiheit zu beschneiden nimmt immer extremere Formen an. Da ist aber die AfD bei Weitem nicht an vorderster Front.
  • überflüssig 31.10.2019 09:41
    Highlight Highlight ob richtig oder falsch: dieses aufgebrause der afd hat system und ist so unglaublich „grusig“.
    • Rabbi Jussuf 31.10.2019 12:16
      Highlight Highlight Natürlich hat das System, aber die AfD ist darin nur eine von vielen Gruppierungen und sicher nicht die wichtigste!
      System hat aber auch die zunehmende Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Dass dagegen nicht mehr "aufgebraust" wird; das sollte zu denken geben.
    • Tjuck 31.10.2019 13:09
      Highlight Highlight Unterdrückung der Meinungsfreiheit? Haha.
    • Burdleferin 31.10.2019 18:31
      Highlight Highlight Sorry, aus Versehen geblitzt.
    Weitere Antworten anzeigen

Carola Rackete im SRF «Club» – die 3 wichtigsten Aussagen

Carola Rackete erlangte über Nacht Bekanntheit, weil sie das Rettungsschiff «Sea-Watch 3» mit 53 Flüchtlingen an Bord trotz Verbot in den Hafen von Lampedusa steuerte. Jetzt äusserte sie sich im SRF-«Club» zum Thema soziale Gerechtigkeit.

Im Juni 2019 irrte das Flüchtlingsschiff «Sea-Watch 3» im Mittelmeer umher. An Board befanden sich 53 Flüchtlinge, die von der Besatzung aus dem Mittelmeer gerettet wurden. Darunter befanden sich auch Kinder. Das Problem: Kein Land wollte das Schiff in einen Hafen einlaufen lassen – und das Ärzteteam an Board war über den Gesundheitszustand der Flüchtlinge besorgt. Die Kapitänin – die deutsche Carola Rackete – entschied sich dafür, im Hafen von Lampedusa anzulegen.

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