DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zahl der toten Delfine vor Mauritius auf 39 gestiegen – wegen des Öl-Tankers?

28.08.2020, 16:43
Qualvoller Tod: Delfine auf Mauritius
Qualvoller Tod: Delfine auf Mauritius
Bild: keystone

Die Zahl der am Urlaubsparadies Mauritius angeschwemmten toten Delfine ist auf 39 gestiegen.

Dies bestätigte Jasvin Sok Appadu vom Marineministerium am Freitag. Am Vortag war noch von 27 toten Tieren die Rede gewesen.

Allerdings war weiterhin unklar, ob der Tod der Delfine mit dem Ölaustritt des havarierten Frachters «Wakashio» in Verbindung steht. Appadu zufolge gab es laut ersten Untersuchungsresultaten keine Hinweise darauf. Allerdings hinterfragten Umweltschützer die Ergebnisse und forderten eine vollwertige Untersuchung.

Vor einem Monat war der japanische Frachter an einem Korallenriff vor Pointe d'Esny an der Südostküste der Insel auf Grund gelaufen. Nachdem ein Tank gerissen war, waren Tonnen von Treibstoff in die Lagune geflossen.

Die Regierung des Inselstaates im Indischen Ozean nannte dies das schlimmste ökologische Desaster, das man dort je erlebt habe. Der vordere und längere Teil des Schiffs ist inzwischen im Ozean versenkt worden. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Leopard wird aus Brunnen gerettet

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UNO: Humanitäre Krise im Norden Äthiopiens spitzt sich zu

Die humanitäre Krise im Norden Äthiopiens spitzt sich nach Angaben des UNO-Nothilfebüros (OCHA) weiter zu. Die Versorgung der Notleidenden vor allem in der Krisenregion Tigray sei weiterhin stark eingeschränkt, hiess es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Auslieferung lebensrettender Medikamente und Impfstoffe gegen Polio und Masern nach Tigray werde weiterhin blockiert. Auch die Versorgung von mehr als 5.2 Millionen Menschen mit Lebensmitteln und Wasser sei nur unzureichend möglich.

Berichten …

Artikel lesen
Link zum Artikel