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6 Tote in deutschem Stade: Mutmasslicher Täter ist tot

epa13072525 Emergency services and police officers work at the scene after gunfire occurred at a youth support facility in Stade, Germany, 29 June 2026. A police spokesperson confirmed that five peopl ...
Bei der Tat in Stade kamen 6 Menschen ums Leben.Bild: keystone

Mutmasslicher Sechsfachmörder von Stade ist tot

Der mutmassliche Angreifer von Stade, der sechs Personen getötet haben soll, soll im Gefängnis gestorben sein.
21.07.2026, 14:0321.07.2026, 14:41

In einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade wurden Ende Juni sechs Menschen getötet. Der mutmassliche Täter wollte zunächst fliehen, wurde dann aber festgenommen.

Nun soll der Mann tot sein. Der 45-Jährige habe innerhalb des Gefängnisses Suizid begangen, schreibt die Bild. Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen nicht vor, zitiert das Portal aus einer Mitteilung des Justizministeriums an den Unteraussschuss Justizvollzug und Straffälligenhilfe mit.

Der Verdächtige sei am Dienstagmorgen leblos in seiner Zelle gefunden worden.

Der Mann soll Ende Juni in der Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen getötet haben, darunter jeweils drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover und der Einrichtung in Stade nahe Hamburg. Hintergrund war nach bisherigen Erkenntnissen ein Sorgerechtsstreit um die zur Tatzeit drei Monate alte Tochter des mutmasslichen Schützen. Die Polizei nahm den Verdächtigen nach der Tat fest und ermittelte wegen Mordes. (vro/sda)

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46 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Schabernackpirat
21.07.2026 14:33registriert Februar 2026
Ein sechsfach Mord, mit ganz vielen ungeklärten Fragen. Vor allem bezüglich den involvierten Bekannten und Verwandten. So eine grausame Tat, die nicht aus dem Affekt sondern mit abartiger Absicht durchgeführt wurde. Schafft es nicht einmal mehr mehrere Tage in die Zeitung, hingegen ein gestrandeter Wal, die Nation 3 Wochen bewegte. Viel Kraft den Menschen die ihre liebsten verloren haben, und viel kraft für die Traumabewältigung.
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Snowy
21.07.2026 15:45registriert April 2016
Ganz schlecht.

Wäre wichtig gewesen, was der Mörder zu seiner Verbindung zur Fluchtwagenfahrerin, der 65-jährigen Migrationsberaterin Sylvie S. zu sagen hat.

Nun wird es noch schwieriger werden, diese Verbindung zu untersuchen.

P.S.: Sylvie S. ist die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten und Migrationsbeauftragten Deniz Kurku.
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Gefühlsschraube
21.07.2026 14:47registriert Oktober 2016
Da hat der Staat wenigstens Geld gespart.
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