International
Drohnen

Russische Drohnen und Raketen: Moldau meldet Einschläge

Russische Drohnen und Raketen: Moldau meldet Einschläge

03.10.2026, 14:2503.10.2026, 14:44

Russische Drohnen sind nach offiziellen Angaben auf moldauischem Staatsgebiet eingeschlagen. «Fünf russische Luftangriffswaffen, darunter »Banderol«-Raketen und Drohnen, haben unseren Luftraum verletzt und sind auf unserem Boden explodiert», schrieb die moldauische Präsidentin Maia Sandu auf der Plattform X.

Nach Armeeangaben waren Explosionen in Ortschaften im südöstlichen Teil Moldaus zu hören. Zu möglichen Opfern oder Schäden gab es keine Angaben. Im angrenzenden südukrainischen Odessa gab es zu den genannten Zeiten einen Luftalarm.

epa13188994 Moldova's President Maia Sandu attends a joint press conference during the Coalition of the Willing summit in Kyiv, Ukraine, 24 August 2026. EPA/MAXYM MARUSENKO
Die moldauische Präsidentin Maia Sandu.Bild: keystone

Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine grossangelegte russische Invasion. Die Republik Moldau liegt zwischen der Ukraine und dem EU-Staat Rumänien. Mehrfach verletzten bereits russische Raketen und Drohnen den moldauischen Luftraum. (hkl/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Diese Demokraten bringen sich bereits für die Präsidentschaftswahlen in Position
Eine will eine zweite Chance, einer geht in die Offensive und ein weiterer knüpft bereits Kontakte. Die Aufbruchsstimmung der Partei reicht weit über die Midterms hinaus.
In rund einem Monat sind in den USA Parlamentswahlen. Die Präsidentschaftswahl ist noch einmal zwei Jahre später. Das hindert viele Demokraten aber nicht daran, schon jetzt mit dem Gedanken einer Kandidatur um das höchste Amt im Land zu spielen. Offiziell kandidiert noch niemand. Tatsächlich reisen mögliche Bewerber aber durch wichtige Vorwahlstaaten, schreiben Bücher und treten auffällig häufig dort auf, wo sie später Stimmen brauchen könnten.
Zur Story