International
X - Twitter

Amokläufe in den USA: Donald Trump schiebt Verantwortung auf Videospiele

So zerschmettert Twitter Trumps «Videospiele machen gewalttätig»-Argumente

06.08.2019, 01:3106.08.2019, 08:18

Nach den tragischen Attentaten am vergangenen Wochenende in den USA, suchen die Menschen nach den Auslösern solcher Taten. US-Präsident Trump gibt mitunter Shooter-Games die Schuld: «Wir müssen die Verherrlichung von Gewalt in unserer Gesellschaft stoppen. Dazu gehören auch die grausamen Videospiele, die heute alltäglich sind», so Trump am Montag.

Ob gewalttätige Videospiele tatsächlich zu Amokläufen animieren, ist wissenschaftlich umstritten. Twitter-User auf der ganzen Welt sprechen sich derzeit unisono dagegen aus. Unter dem Hashtag #VideogamesAreNotToBlame posten viele User Argumente dagegen – und machen sich über die Argumente Trumps lustig.

(ohe)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Hongkong: Neuste Bilder der Proteste und vom Generalstreik
1 / 32
Hongkong: Neuste Bilder der Proteste und vom Generalstreik
Zahlreiche Demonstranten versammeln sich am Montag am Gebäude der Zentralregierung.
quelle: ap / vincent thian
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Viele Wege führen über den Ärmelkanal
Video: srf
Pest in Russland – Russen kaufen Apotheken leer
Eine junge Forscherin stirbt in Sibirien an der Pest. Die Behörden in Russland versuchen, den Fall vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. In der Region wächst die Panik, während Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt werden.
In Russland versuchen die Behörden der Region Irkutsk, einen Ausbruch der Pest zu verhindern. Gleichzeitig setzen sie alles daran, Informationen über den tödlichen Fall in der Stadt Schelechow von der Öffentlichkeit fernzuhalten: Berichte verschwinden wieder aus dem Netz, offizielle Aussagen werden nachträglich zensiert, in Mitteilungen ist teils nur noch von einer «besonders gefährlichen Infektion» die Rede.
Zur Story