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Iran

Eskalation in Nahost: US-Militär greift Ziele im Iran an

April 30, 2026, Arabian Sea, International Waters: U.S. Navy sailors signal a Marine Corps F-35B Lightning II stealth fighter aircraft assigned to Green Knights of Marine Fighter Attack Squadron 121,  ...
Das US-Militär hat über 80 Ziele in der Region angegriffen.Bild: www.imago-images.de

«Zeitverschwendung» – Trump erklärt Abkommen mit dem Iran für «beendet»

Nach den Attacken auf mehrere Tanker in der Strasse von Hormus hat das US-Militär erneut Ziele im Iran attackiert. Teheran reagiert mit Angriffen auf Bahrain und Kuwait. Das ist zur erneuten Eskalation im Nahen Osten bekannt.
07.07.2026, 23:5408.07.2026, 10:39

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14:08
Iran meldet Angriffe auf US-Zerstörer vor Bahrain
Irans Streitkräfte haben staatlichen Angaben zufolge mehrere US-Ziele in der Region attackiert. Unter anderem seien US-Zerstörer und US-Schiffe vor der Küste Bahrains mit Marschflugkörpern angegriffen worden, hiess es in einem Bericht des staatlichen Rundfunks.

Als Reaktion auf Bombardierungen durch das US-Militär in den vergangenen beiden Tagen hatte der Iran bereits Angriffe auf die Golfstaaten Kuwait und Bahrain gemeldet. Ein Luftwaffenstützpunkt in Jordanien sei ausserdem mit ballistischen Raketen vom Typ «Cheibarschekan» attackiert worden. (sda/dpa)
13:51
Jordanien meldet Raketenbeschuss aus dem Iran
Erstmals seit Wochen ist Jordanien wieder Ziel von iranischen Raketenangriffen geworden. Die jordanischen Streitkräfte schossen nach eigenen Angaben acht Raketen ab. Durch die Abfangmassnahmen seien Trümmerteile niedergegangen.

Nach Angaben der Streitkräfte wurde niemand verletzt. Auch seien keine Sachschäden entstanden. Die Raketen seien aus dem Iran abgefeuert worden.

Nach Angaben eines jordanischen Regierungssprechers seien landesweit Sirenen ausgelöst worden, nachdem die Raketen in den Luftraum eingedrungen waren.

Die US-Botschaft in der jordanischen Hauptstadt Amman rief US-Staatsbürger wegen Berichten über Raketen, Drohnen oder Flugkörper dazu auf, sich umgehend in geschützte Bereiche zu begeben, in Gebäuden zu bleiben und lokale Warnmeldungen sowie behördliche Anweisungen zu verfolgen. Die Warnung gelte landesweit.

Nutzer in den sozialen Medien hatten zuvor über den Start von Raketen aus mehreren iranischen Provinzen berichtet. Ballistische Raketen seien etwa nahe der iranischen Stadt Urmia im Nordwesten und aus dem Landeszentrum abgefeuert worden, hiess es. (sda/dpa)
11:19
Trump postet falsches Bild von Explosion
Nachdem die USA erneut Angriffe auf den Iran aufgenommen haben, hat sich auch US-Präsident Donald Trump auf Social Media zu Wort gemeldet. In einem Post auf Truth Social teilt er einen Screenshot eines X-Posts des Recherche-Netzwerks Open Source Intel, in dem das Bild einer heftigen Explosion zu sehen ist und das aus dem Iran stammen soll. Dazu schrieb Trump: «Das ist eine Vergeltung für die gestrige iranische Attacke auf Schiffe. Wenn das wieder passiert, wird es noch viel schlimmer!»



Dumm nur: Das Recherche-Netzwerk fand kurz darauf heraus, dass es sich bei dem Bild nicht um einen aktuellen Angriff handelt und es folglich schon älter ist. Es soll aus 2025 stammen.



Weder Trump, noch das Weisse Haus, das den Post mit dem Bild ebenfalls geteilt hat, haben eine Korrektur gepostet. (vro)
9:31
Iranische Regierung: 14 Tote bei US-Angriffen
Bei den jüngsten US-Angriffen im Iran sind Regierungsangaben zufolge mindestens 14 Menschen getötet worden. 78 weitere Menschen wurden bei den Luftangriffen der vergangenen zwei Tage verletzt, wie der Pressedienst der iranischen Regierung mitteilte.

Demnach werden immer noch 47 Verletzte in Kliniken behandelt. Der Iran meldete Angriffe in fünf Provinzen. (sda/dpa)
8:03
US-Angriffe legen wichtige Bahnstrecke im Iran lahm
Im Iran ist der Zugverkehr nach den nächtlichen US-Angriffen auf einer wichtigen Strecke unterbrochen worden. Nach der Bombardierung auf einen Abschnitt der Bahnstrecke Teheran-Maschhad haben Personenzüge ihre Fahrten eingestellt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Es werde daran gearbeitet, die Strecke so schnell wie möglich zu reparieren.

Die Fahrt von der iranischen Hauptstadt Teheran in die nordöstliche Millionenmetropole Maschhad dauert in der Regel 11 Stunden. Heute soll dort der Ende Februar getötete oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei bestattet werden.

Ob von der Sperrung der Strecke auch Anhänger betroffen waren, die nach Maschhad reisen, war zunächst unklar. Aus Sicherheitsgründen sind am Donnerstag Flüge über der Pilgerstadt untersagt. (sda/dpa)
3:36
Guterres warnt vor «katastrophalen Folgen» erneuter Kämpfe mit Iran
Vor dem Hintergrund einer drohenden neuen Eskalation im Iran-Konflikt hat UN-Generalsekretär António Guterres zu Zurückhaltung aufgerufen. «Der Generalsekretär bekräftigt erneut, dass eine Rückkehr zu umfassenden Feindseligkeiten katastrophale Folgen hätte - für die Menschen in der Region, für den internationalen Frieden und die Sicherheit sowie für die Weltwirtschaft», liess Guterres über seinen Sprecher Stéphane Dujarric in New York mitteilen.
3:18
Kuwait wieder unter Beschuss - Sirenengeheul auch in Bahrain
Nach Beginn einer erneuten Angriffswelle des US-Militärs auf Ziele im Iran ist der Golfstaat Kuwait laut örtlichen Armeeangaben in der zweiten Nacht in Folge unter Beschuss geraten. Die Luftabwehr wehre feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab, teilte die Armee des mit den USA verbündeten Landes auf der Plattform X mit. Genauere Angaben gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten wie in der Nacht zuvor wieder die Sirenen. Die Bevölkerung solle sich in Sicherheit bringen und ruhig verhalten, teilte das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf mit.
2:53
Berichte: USA greifen Eisenbahnbrücke im Iran an
Das US-Militär hat Medienberichten zufolge in der Nacht auch eine Eisenbahnbrücke im Nordosten des Irans bombardiert. Mehrere Geschosse hätten die in der Provinz Golestan gelegene Brücke getroffen, berichtete der Staatssender Irib auf der Plattform X. Nach Angaben des regierungstreuen Senders Press TV ist es der erste Angriff in der Region seit Beginn der Waffenruhe im April. Der gut vernetzte Journalist Barak Ravid schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten, dass im Zuge der erneuten Angriffswelle des US-Militärs zwei Eisenbahnbrücken im Iran bombardiert worden seien.
2:33
Pakistan fordert USA und Iran zu Zurückhaltung auf
Der Vermittlerstaat Pakistan hat die USA und den Iran angesichts der erneuten militärischen Eskalation zu Zurückhaltung aufgerufen. «Ein erneuter Konflikt liegt in niemandes Interesse», heisst es in einer Erklärung des Aussenministeriums. Sie erfolgte, nachdem das US-Militär in der Nacht zum Mittwoch Ziele im Iran angegriffen hatte.

Unterdessen begann das US-Militär mit einer weiteren Angriffswelle. Gut informierte Kreise in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad hatten am Mittwoch Sorgen zurückgewiesen, die jüngste Eskalation könne den Verhandlungsprozess gefährden. Eine nächste Runde wäre demnach wieder in Pakistan möglich. Auch die katarische Hauptstadt Doha sei im Gespräch, hiess es. Ein konkreter Termin war jedoch nicht bekannt. Es gebe «keine Alternative» zu einem fortgesetzten Dialog und Diplomatie, «um das gemeinsame Ziel des Friedens in der Region zu erreichen», hiess es in der Erklärung des pakistanischen Aussenministeriums.
2:18
Iran will erst verhandeln, wenn Drohungen aufhören
Gemäss Trump will der Iran weiterhin ein Abkommen. Eine Bestätigung aus Teheran lag dazu zunächst nicht vor. Trump berichtet immer wieder von Gesprächen oder Telefonaten, die im Nachgang von den Gesprächspartnern ganz oder teilweise bestritten werden. Irans Aussenminister Abbas Araghtschi hatte zuvor erklärt, Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen würden nicht beginnen, solange die Drohungen anhielten.
2:17
Trump: Iran will weiterhin «unbedingt» ein Abkommen
Der Iran will nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump weiterhin ein Friedensabkommen. «Sie haben vor kurzem angerufen, sie wollen unbedingt ein Abkommen abschliessen», behauptete Trump auf dem Rückflug vom Nato-Gipfel nach Washington. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob sie eines Abkommens würdig seien oder ob sie sich an eines halten würden. Auf die Frage einer Journalistin, warum die iranische Führung Handelsschiffe angreife, wenn sie doch an einem Abkommen interessiert sei, sagte Trump: «Weil ... sie etwas verrückt sind.»
1:50
Neue US-Angriffe auf den Iran
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine neue Welle von Angriffen gegen den Iran gestartet. Damit solle die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, den Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus zu beeinträchtigen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom mit. Bereits am Vortag hatte Centcom nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Iran angegriffen und das mit Angriffen auf Handelsschiffe begründet.

US-Präsident Donald Trump hatte die neuen Angriffe zuvor in Aussicht gestellt. Das US-Militär habe den Iran «hart getroffen» und «wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen», sagte er. Er glaube trotzdem daran, dass der Konflikt zeitnah wieder beigelegt werde.

Was ist passiert?

Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) teilte in der Nacht auf Mittwoch mit, es sei eine Serie von heftigen Angriffen gegen den Iran gestartet worden. Die Angriffe seien vier- oder fünfmal stärker gewesen als Attacken vor rund anderthalb Wochen.

Iranische Medien berichteten in der Nacht von Explosionen in der Hafenstadt Sirik an der Strasse von Hormus sowie auf der Insel Qeschm. Auch aus dem Bereich der Grossstadt Bandar Abbas gab es iranische Berichte über Explosionen. Nach Angaben des iranischen Senders Press TV wurden mehrere Menschen verletzt.

Video: watson

Um 4 Uhr in der Nacht auf Mittwoch erklärt das US-Militär die Attacken dann für beendet. Es seien über 80 Ziele angegriffen worden. Die Streitkräfte hätten unter anderem Luftabwehrsysteme, Schiffsabwehrraketen sowie mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden in oder nahe der Strasse von Hormus getroffen, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit. Damit sei die Fähigkeit des Irans beeinträchtigt worden, den Schiffsverkehr in der Meerenge zu stören.

Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt derweil die US-Angriffe. Die Reaktion sei «absolut notwendig» gewesen, sagte Rutte beim Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara am Mittwochmorgen. Wenn Iran gegen den Waffenstillstand verstosse, wie man dies mit Angriffen auf Schiffe gesehen habe, «ist eine entschiedene Reaktion der USA unerlässlich», ergänzte der Nato-Chef.

epa13096913 NATO Secretary General Mark Rutte speaks upon arrival at the 2026 NATO summit in Ankara, Turkey, 08 July 2026. The NATO Summit takes place from 07-08 July. EPA/NECATI SAVAS
Nato-Chef Mark Rutte.Bild: keystone

Wie reagiert der Iran?

Der Iran hat die erneuten Angriffe der USA als Verstoss gegen das Rahmenabkommen verurteilt. Das Vorgehen der USA, Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft zu setzen, sowie die daraufhin erfolgten Angriffe stellten einen «schwerwiegenden Verstoss» gegen das Abkommen dar, schrieb Vizeaussenminister Kasem Gharibabadi auf der Plattform X.

Wie ein Reporter von Axios am Mittwochmorgen berichtet, hat der Iran infolge der Eskalation Drohnenangriffe auf Bahrain gestartet. Er bezieht sich dabei auf Aussagen eines US-Beamten. Das Innenministerium von Bahrain schreibt auf X, dass die Alarmsirenen aktiviert wurden. Die Anwohnerinnen und Anwohner sollen Ruhe bewahren und sich zum nächstgelegenen sicheren Ort begeben, heisst es.

Auch Kuwait ist nach den US-Angriffen laut Armeeangaben unter Beschuss geraten. Die Luftabwehr wehre feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab, teilte die Armee des mit Washington verbündeten Landes am frühen Morgen auf X mit. Genauere Angaben gab es zunächst nicht.

Bahrain und Kuwait waren wie auch andere Golfstaaten schon mehrfach unter iranischen Beschuss geraten. Sie alle beherbergen US-Militärstützpunkte, die sich nur wenige Hundert Kilometer vom Iran entfernt befinden.

Warum kommen die Angriffe jetzt?

Nach Angaben des US-Militärs waren die Angriffe Vergeltung für Attacken auf Schiffe in der Strasse von Hormus. Mehrere Tanker waren in den letzten Tagen in der Region getroffen worden. Nach Angaben der britischen Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO wurde ein Tanker von einer Drohne getroffen und leicht beschädigt. Fast zeitgleich meldete die Behörde einen weiteren Vorfall, bei dem ein Tanker von einem Geschoss getroffen worden sei.

Besonders schwere Schäden wurden von dem katarischen Flüssiggas-Tanker «al-Rekajat» gemeldet, der nach Angaben der Schiffsbesatzung von einem «unbekannten Geschoss» getroffen wurde. Katar machte den Iran für den Angriff verantwortlich und sprach von einer Gefahr für die Sicherheit der internationalen Schifffahrt und die weltweite Energieversorgung.

Unklar blieb zunächst, ob sich einzelne Meldungen auf denselben Vorfall bezogen und wer hinter den Angriffen steckte. Washington macht Teheran verantwortlich für Angriffe auf drei Handelsschiffe. Das iranische Staatsfernsehen erklärte Medienberichten zufolge, ein Flüssiggas-Tanker sei angegriffen worden, nachdem er Warnungen ignoriert habe. Teheran hatte sich zunächst nicht offiziell zu den Vorwürfen geäussert oder Verantwortung reklamiert. Der Iran hatte aber in den vergangenen Tagen wiederholt erklärt, nur die von ihm vorgegebene Route durch die Strasse von Hormus sei sicher.

Zudem setzten die USA die zuvor gelockerten Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Eine vor gut zwei Wochen erteilte Ausnahmegenehmigung werde wieder zurückgenommen, teilte das US-Finanzministerium mit. Neue Geschäfte mit Rohöl, Petrochemie- und Erdölprodukten iranischen Ursprungs sind damit wieder untersagt.

Die Ölpreise sind nach dem Angriff kräftig gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August legte im frühen Handel 2,6 Prozent auf 76,09 Dollar zu. Bereits am Dienstag hatte der Brent-Preis wegen der Angriffe auf Tanker in der Strasse von Hormus drei Prozent zugelegt.

Was heisst das für die Verhandlungen?

Mit dem neuen US-Angriff wächst die Gefahr einer noch grösseren militärischen Eskalation in der Region. Nach wochenlangen Kämpfen zwischen den USA, Israel und dem Iran war im vergangenen Monat eine vorläufige Vereinbarung erreicht worden, die Raum für tiefere Verhandlungen schaffen sollte. Diese Gespräche stocken derzeit.

Trump hatte dem Iran zuletzt erneut gedroht und gesagt, es werde entweder ein Abkommen geben oder die USA würden «den Job zu Ende bringen». Irans Aussenminister Abbas Araghtschi erklärte daraufhin, Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen würden nicht beginnen, solange Drohungen anhielten.

Flammt der Krieg jetzt wieder auf?

Nach Einschätzung von Thomas Juneau, Professor an der kanadischen Universität Ottawa, wollen jedoch sowohl der Iran als auch die USA derzeit eine Wiederaufnahme des Krieges vermeiden.

Die Auflagen für die Waffenruhe seien äusserst vage, beide Seiten interpretierten sie offensichtlich unterschiedlich und seien nicht kompromissbereit, erklärte der Experte auf X. Ihre vielen Differenzen blieben ungelöst, Verstösse gegen die Waffenruhe seien daher unvermeidbar. Beide dürften aber schon bald wieder deeskalieren – möglicherweise nach ein paar gegenseitigen Vergeltungsaktionen – hiess es. Je länger die Gewaltausbrüche jedoch andauerten, desto schwieriger werde eine Deeskalation, so Juneau.

(ome/sda/dpa)

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277 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Scrj1945
08.07.2026 05:50registriert März 2016
Kaum ist die Usa bei der WM ausgeschieden, hat Donnie wieder Zeit für was anderes.
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M.L.
08.07.2026 04:43registriert April 2024
Vielleicht sollte der Iran endlich aufhören zivile Frachter und Tanker in der Meerenge zu beschiessen. Dann würde sich der Typ im Oval Office nicht ständig bemüssigt fühlen noch eins obendrauf zu setzen. Ist wie zwei Kindern im Sandkasten beim Zanken zuzusehen.
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Om_Kali_Ma
08.07.2026 01:29registriert Oktober 2023
Das Rumpelstilzchen scheint sich nach dem Ausscheiden der USA trotz erzwängelter Annulation der roten Karte nun also irgendwo abreagieren zu müssen 🙄 Jungs, lasst es doch einfach mal gut sein.
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