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Klima

Italien meldet drei Tote nach Unwettern

Unwetter Italien 18.04.2025
Die Rettungskräfte haben bestätigt, dass die zwei Vermissten ums Leben gekommen sind.Bild: Vigili del Fuoco

Drei Tote bei Unwettern in Italien

18.04.2025, 13:0518.04.2025, 13:05
epa12035294 A view of an overflowing river during heavy rain in Turin, Italy, 16 April 2025. The bad weather will intensify and bring very heavy rainfall to the mountainous and piedmont areas of north ...
Der Po in Turin. Bild: keystone

Kurz vor Ostern ist Norditalien von schweren Unwettern heimgesucht worden. In der norditalienischen Provinz Vicenza wurde ein Auto mit einem Vater und seinem Sohn an Bord vom Wasser eines Flusses weggerissen, der über die Ufer trat. Die beiden Männer werden von Feuerwehrmannschaften auch mithilfe von Drohnen gesucht, berichteten italienische Medien am Freitag.

Am Freitagmittag dann die Gewissheit: Vater und Sohn sind tot. Die leblosen Körper des 64- und 33-Jährigen wurden geborgen und identifiziert. Die beiden hatten die Rettungskräfte als Freiwillige unterstützen wollen, als ihr Auto mitgerissen wurde, berichten italienische Medien.

Mann ertrinkt in seinem Haus

Ein 92-jähriger Mann wurde am Donnerstag in einem Dorf in der Nähe von Turin tot aufgefunden. Er ertrank, nachdem er in seinem Haus von den Wassermassen eingeschlossen worden war.

Sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen gab es seit Mittwoch vor allem Piemont, Ligurien, der Lombardei sowie Kärntens Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien. Im Piemont mussten wegen Erdrutschen infolge heftiger Niederschläge einige Strassen und Bahnverbindungen gesperrt werden. Die Behörden riefen im Piemont den Notstand aus.

(cpf/sda/vro)

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Nichts, so scheint es, bleibt Frankreich verschont. Am Freitagmorgen schoss ein 39-jähriger Mann in der Pariser Vorstadt Trappes mit einem Gewehr in die Menge. Er tötete eine Person; vier weitere, darunter ein zwölfjähriges Mädchen, wurden teilweise schwer verletzt. Der Täter wurde verhaftet. Noch bevor seine Motive klar waren, schaltete sich die Anti-Terror-Justizbehörde PNAT ein, wie Innenminister Laurent Nuñez bekanntgab. Sie ermittelt auch wegen eines womöglich rassistischen Motivs. Dem Vernehmen sind alle Opfer afrikanischer Herkunft.
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