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Death Valley bricht Regenrekord

A hiker passes a sign warning hikers of extreme heat at the start of the Golden Canyon trail on July 11, 2023, in Death Valley National Park, Calif. A 71-year-old Los Angeles-area man died at the trai ...
Ein Schild warnt vor extremer Hitze, 11. Juli 2023 im Death Valley National Park, Kalifornien.Bild: keystone

Death Valley bricht Regenrekord

23.08.2023, 11:1823.08.2023, 16:36

Das Death Valley ist eine der heissesten und trockensten Gegenden Amerikas. Doch nun macht der Ort in der Mojave-Wüste im Westen der USA mit Überschwemmungen Schlagzeilen. Denn: Regen fällt in der Region äusserst selten. In einem Jahr sind es im Schnitt nur rund 30 Regentage und insgesamt 120 mm Regen.

Doch nun sorgte der Tropensturm «Hilary» für Starkregen. Am 20. August fielen mehr als 55 mm Regen, wie der National Weather Service NOAA auf X (ehemals Twitter) berichtet. Damit fiel an einem Tag alleine fast die Hälfte der jährlich erwarteten Regenmenge.

An keinem anderen Tag habe es seit Beginn der Messungen im Jahr 1911 so stark geregnet. Der letzte Rekord wurde erst im August letzten Jahres aufgestellt: mit rund 43 mm Regen. Der Death-Vally-Nationalpark musste wegen Überschwemmungen vorübergehend geschlossen werden.

(cst)

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