Ein russischer Mittelstreckenbomber Tupolew Tu-22M3 ist nach Militärangaben bei einem Übungsflug in Sibirien abgestürzt. Die Besatzung von vier Männern habe sich aus dem Flugzeug herauskatapultiert, ein Pilot sei dabei ums Leben gekommen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.
Die Maschine sei über unbewohntem Gebiet in der Region Irkutsk abgestürzt und am Boden in Flammen aufgegangen, meldete die Nachrichtenagentur Interfax nach diesen Militärangaben. Als Unfallursache werde technisches Versagen vermutet.
Flugzeug durchtrennte Stromleitung
Der Gouverneur des Gebietes Irkutsk, Igor Kobsew, teilte mit, das Flugzeug habe eine Stromleitung durchtrennt, sodass mehr als 200 Häuser ohne Strom seien. Seinen Angaben nach stürzte die Tupolew in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Belaja bei dem Dorf Buret ab - etwa 100 Kilometer nördlich von Irkutsk.
Russland hat diesen mit Marschflugkörpern bewaffneten Typ Bomber (Nato-Bezeichnung Backfire-C) auch zu Angriffen auf die Ukraine eingesetzt. (sda/dpa)
Die Maschine sei über unbewohntem Gebiet in der Region Irkutsk abgestürzt und am Boden in Flammen aufgegangen, meldete die Nachrichtenagentur Interfax nach diesen Militärangaben. Als Unfallursache werde technisches Versagen vermutet.
Flugzeug durchtrennte Stromleitung
Der Gouverneur des Gebietes Irkutsk, Igor Kobsew, teilte mit, das Flugzeug habe eine Stromleitung durchtrennt, sodass mehr als 200 Häuser ohne Strom seien. Seinen Angaben nach stürzte die Tupolew in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Belaja bei dem Dorf Buret ab - etwa 100 Kilometer nördlich von Irkutsk.
Russland hat diesen mit Marschflugkörpern bewaffneten Typ Bomber (Nato-Bezeichnung Backfire-C) auch zu Angriffen auf die Ukraine eingesetzt. (sda/dpa)