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Angriff am CSD in Berlin: Alle News und Entwicklungen im Liveticker

epa13133030 A police officer carrying a machine gun (L) and a colleague talk near the scene where several people were injured on the sideline of the Christopher Street Day (CSD) parade in Berlin, Germ ...
Ein Angriff am CSD in Berlin erschüttert Deutschland. Bild: keystone
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Mutmasslicher CSD-Täter soll Polizisten angegriffen haben – und starb beim Einsatz

Am Berliner Christopher Street Day (CSD) ist am Samstagabend ein Auto in eine Menschenmenge gefahren, vieles ist noch unklar. Die Entwicklungen live im Ticker.
26.07.2026, 04:1426.07.2026, 21:14
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22:33
Brandenburger Tor leuchtet in Regenbogenfarben nach Angriff
Nach dem mutmasslich islamistisch motivierten Terroranschlag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist das Brandenburger Tor in den Regenbogenfarben angeleuchtet worden. Die Farben gelten als Symbol der queeren Szene und stehen für Vielfalt und Toleranz. Sie sind seit Sonnenuntergang an das Wahrzeichen in Berlins Mitte projiziert.

Bei dem Angriff am Samstagabend mit dem Auto sowie anschliessend mit einer Stichwaffe, mutmasslich eine Machete, wurde laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Frau getötet, 29 Menschen wurden verletzt. Sie befanden sich laut Polizei am Nachmittag nicht mehr in Lebensgefahr.

Inzwischen hat die Polizei einen 21-jährigen Tatverdächtigen, der zum islamistischen Spektrum gehören soll, bei einem Einsatz in Spandau erschossen. (sda/dpa)
19:58
Mutmasslicher CSD-Täter soll Polizisten angegriffen haben
Der mutmassliche Täter des Anschlags am Rande des Berliner Christopher Street Day (CSD) hat nach bisherigen Erkenntnissen Polizisten mit einer Stichwaffe angegriffen. Daraufhin sei auf ihn geschossen worden und der Mann sei trotz Reanimationsversuchen gestorben, teilte die Berliner Polizei via WhatsApp und auf der Plattform X mit.

«Gegen 18.00 Uhr konnte der Tatverdächtiges des gestrigen Anschlags im Grossen Tiergarten in einer Kleingartenanlage in Spandau lokalisiert werden», teilte die Polizei mit. Der Mann sei dann mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zugelaufen, daraufhin sei es zum Schusswaffengebrauch durch das Berliner SEK gekommen. «Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen durch die Berliner Feuerwehr verstarb er noch am Einsatzort», so die Polizei.

Der Berliner Generalstaatsanwaltschaft zufolge hatte sich der Tatverdächtige in den vergangenen Monaten radikalisiert und 2025 mehrmals versucht, sich im Ausland der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschliessen. Im Mai wurde er demnach zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein. Der Mann war deutscher Staatsbürger und hatte einen libanesischen Hintergrund. (sda/dpa)
19:28
Eine Tote und 29 Verletzte nach Anschlag
Der CSD in Berlin war am Samstagabend abgebrochen worden, nachdem ein Auto am Rande der Grossveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren ist. Eine Frau wurde getötet, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Ihr Zustand ist nach Angaben der Polizei vom Nachmittag nicht mehr lebensbedrohlich. Der Fahrer verliess laut Polizei das Auto und floh. Er sei mutmasslich auch mit einer Machete auf Passanten losgegangen, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. (sda/dpa)
19:24
Behörden bestätigen Tod des Tatverdächtigen
Die Senatsinnenverwaltung bestätigt, dass der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet worden ist. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. (sda/dpa)
18:58
Medienberichte: Tatverdächtiger erschossen
Laut focus.de soll der Tatverdächtige am Sonntagnachmittag bei einem Polizeieinsatz in einer Gartenlaube im Berliner Stadtteil Spandau erschossen worden sein. Die Zeitung beruft sich auf «Ermittlerkreise», zuvor hatte rbb über das Geschehniss berichtet. Ein Sprecher der Polizei hatte gegenüber focus.de den Einsatz bestätigt, sich jedoch nicht zum möglichen Tod des Tatverdächtigen geäussert. Der Einsatz dauere an, heisst es weiter. Die «Zeit» hat ebenfalls Informationen, dass der mutmassliche Täter bei dem Einsatz erschossen worden ist.

Nach Informationen der Bild-Zeitung seien bei dem Einsatz mehrere Schüsse gefallen. Zudem soll es sich (laut mehreren Quellen der Bild) bei der Person in der Gartenlaube definitiv um den gesuchten Abdul B. handeln. (cpf)
18:53
Einsatz in Berliner Gartenlaube – Details unklar
Die Bild-Zeitung berichtet, dass am Sonntagabend ein Polizeieinsatz in einer Berliner Gartenlaube laufe. Der Einsatz stehe im Zusammenhang mit der Fahndung nach Abdul B., dem mutmasslichen Täter des CSD-Attentats. Spezialkräfte hätten die Laube umstellt, dann sei es zum Zugriff gekommen, heisst es weiter. Ob der 21-jährige gefasst wurde, ist noch unklar. (cpf)
17:56
Täter wollte sich im Ausland dem IS anschliessen
Der mutmassliche Täter des Anschlags am Rande der Berliner CSD hat im vergangenen Jahr mehrmals versucht, sich im Ausland dem bewaffneten Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschliessen. Das teilte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mit. Demnach versuchte Abdul B. erfolglos, über die Türkei nach Mauretanien auszureisen. Wenig später reiste er dann über die Türkei in den Libanon, «um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschliessen», hiess es in der Mitteilung.

Im Libanon soll er zu mehreren Personen Kontakt aufgenommen haben, die möglicherweise Mitglieder des IS waren. «Zumindest ging Abdul B. mutmasslich davon aus», teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Am 24. Juli 2025 sei er im Libanon festgenommen und dort in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Militärgericht habe ihn dort «unter anderem wegen Anstiftung zu religiösen und konfessionellen Konflikten» zu drei Monaten Haft verurteilt. Nach seiner Haftentlassung sei Abdul B. am 17. November 2025 nach Deutschland zurückgekehrt und noch am Flughafen BER erneut festgenommen worden. (sda/dpa)
16:39
Polizei: Ermittler müssen Spurenlage analysieren
Die Polizei hat nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Menschen in Gewahrsam genommen. Von Tatverdächtigen sprach Polizei-Sprecher Florian Nath dabei aber nicht. Er sagte zugleich auch: «Wir haben immer noch die Ermittlungshypothese, dass es nicht nur ein Tatverdächtiger sein könnte.»

Der Sprecher weiter: «Wir haben mehrere Personen, die wir natürlich im Zusammenhang mit dieser ganzen Tat befragt haben, die wir auch teilweise im Gewahrsam hatten, die wir im Gewahrsam haben», sagte er. «Wir müssen diesen Personen aber konkrete Tatverdachtsmomente zuordnen. Wenn wir das nicht können, dann sind diese Personen nach Ablauf von 48 Stunden zu entlassen.»

Fahrzeug wird von Gutachter untersucht

In dem betroffenen Bereich im Tiergarten war die Polizei am Nachmittag weiter mit der Tatortarbeit befasst. Derzeit werde das Fahrzeug, das zu dem Angriff genutzt wurde, von einem Unfallgutachter akribisch untersucht, sagte Polizei-Sprecher Nath am Nachmittag. Die Mordkommission habe hier sozusagen die Federführung der Ermittlungen.

Rekonstruktion eines Tatbildes notwendig

«Wir sind die ganze Zeit dabei, Spuren zu analysieren und dann tatsächlich auch diese Spuren aneinanderzulegen, um nachher ein komplettes Tatbild, einen Tathergang rekonstruieren zu können und den dann auch gerichtsfest beweisen zu können», sagte Nath. Bei dem Angriff scheine eine Hieb- oder Stichwaffe eingesetzt worden zu sein. «Das ist von Zeugen hier auch bestätigt worden. Das ist aber auch Bestandteil unserer Ermittlungen, jetzt genau zu verifizieren, was für eine Stich- oder Hiebwaffe ist hier eingesetzt worden, wie ist das Verletzungsmuster bei denjenigen, die hier die Opfer, die Geschädigten sind.» (sda/dpa)
16:33
Merz zu CSD-Angriff: «Wir sind mehr, wir sind stärker»
Bundeskanzler Friedrich Merz hat dazu aufgerufen, sich durch solche Taten nicht einschüchtern zu lassen. «Diese Taten haben nur einen Zweck: Sie wollen unsere Gesellschaft spalten, sie wollen uns das Wichtigste nehmen, was wir haben, nämlich unsere Offenheit und unsere Freiheit», sagte der CDU-Politiker in Berlin kurz vor einem Gedenkgottesdienst. «Ich möchte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des CSD hier in Berlin und in ganz Deutschland zurufen: Lassen sie sich, lassen wir uns nicht einschüchtern.»

Diese Straftäter und Extremisten hätten keinen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft. «Wir sind mehr, wir sind stärker», sagte Merz, während er auch vom «Gift des Terrorismus» sprach.

Bei dem Angriff in Berlin wurden am späten Samstagabend eine Frau getötet und 29 Menschen teils schwer verletzt. Nach dem mutmasslichen Täter Abdul B. wird gefahndet. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Terroranschlag aus. (sda/dpa)

16:24
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen
Die Bundesanwaltschaft wird die Ermittlungen zu dem mutmasslich islamistischen Terroranschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) übernehmen. Das kündigte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) an. (sda/dpa)
15:23
Polizei: Alle Verletzten ausser Lebensgefahr
«Momentan ist niemand der Verletzten im lebensbedrohlichen Zustand», sagt Polizeisprecher Florian Nath gegenüber Focus. Drei Personen schwebten zuvor in Lebensgefahr, wie die Polizei berichtete.
15:00
Gedenken am Brandenburger Tor: «Hass ist tödlich»
Nach dem Angriff am Rande des Berliner Christopher Street Days haben Hunderte Menschen am Brandenburger Tor der Opfer gedacht. «Gestern war ein Angriff auf uns alle, auf alle unsere Eventitäten, auf unsere Existenzen, auf unsere Gemeinschaft und unsere Demokratie. Und wir lassen uns davon nicht unterkriegen», hiess es in einem der Redebeiträge auf einer Bühne.

Menschen legten Blumen nieder, zündeten Kerzen an und lagen sich in den Armen, andere hielten Regenbogenflaggen und Plakate und Banner hoch, darauf stand etwa «Hass ist tödlich», «Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf uns alle» oder «We will dance again». An der Bühne auf dem Pariser Platz hing ein Banner mit der Aufschrift «Protect queer lives». Ein Hubschrauber kreiste über dem Gelände. Die Polizei sucht weiter nach dem Verdächtigen.

Vor dem Brandenburger Tor wurde auch eine Schweigeminute abgehalten. Das Gelände war teils durch Absperrungen gesichert, auch dahinter beteiligten sich viele Menschen an dem Gedenken. (sda/dpa)

14:34
Merz-Statement in Berlin erwartet
Nach dem Angriff will sich Bundeskanzler Friedrich Merz am Nachmittag öffentlich in Berlin äussern. ie ein Sprecher der Bundesregierung mitteilte, wird Merz gegen 16.15 Uhr ein Statement vor der St. Marienkirche abgeben. In der Kirche ist am Nachmittag eine Andacht geplant. Dabei will Bischof Christian Stäblein eine kurze Ansprache halten. Merz will nach Angaben des Sprechers an der Andacht teilnehmen und auch dort sprechen. (sda/dpa)
14:30
Kai Wegner: «Um 22 Uhr wurde es dunkel»
Nun meldet sich Berlins Bürgermeister Kai Wegner zu Wort. Er spricht von einem mutmasslichen islamistischen Terrorangriff. Berlin habe ein «tolles Fest» gefeiert, «Berlin war bunt». Um 22 Uhr, dem Zeitpunkt des Anschlags, «wurde es jedoch dunkel».

Wegner kündigt einen Trauergottesdienst um 16.30 Uhr in der Marienkirche in Berlin an.
14:23
Sicherheitsmassnahmen sollen deutschlandweit verschärft werden
Die Bundesländer wurden angewiesen, ihre Sicherheitsmassnahmen auf allen grossen Events deutschlandweit zu verschärfen. Das sagt Innenminister Dobrindt. Dazu werden insbesondere CSD-Veranstaltungen gezählt. Ein Nachahmung der Tat sei möglich, aber nicht typisch.
14:21
Deutscher Innenminister Dobrindt: Täter ging nach Terrorfahrt mit Machete auf Opfer los
Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt bestätigt bei einer Pressekonferenz, dass der Tatverdächtige nach der Terrorfahrt mit einer Machete auf weitere Opfer losgegangen sei. Dann sei er geflohen.

14:20
Dobrindt nennt CSD-Angriff islamistischen Terroranschlag
Die Ermittler gehen von einem islamistischen Terroranschlag aus. Darauf deute alles hin, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Tatort. Die Suche nach dem Mann stehe nun im Vordergrund.

Der mutmassliche Täter habe sich den Erkenntnissen zufolge radikalisiert und gehöre der islamistischen Szene an. Er erwarte, dass der Generalbundesanwalt die Übernahme des Falls auf Bundesebene noch im Laufe des Tages vorbereite, sagte Dobrindt. (sda/dpa)
11:29
Mutmasslicher Mittäter offenbar schon festgenommen
Der mutmassliche Täter Abdul B. soll nicht allein im Fahrzeug gesessen haben, berichtet Bild. Zeugen hätten von einer zweiten Person gesprochen, von der die Identität jedoch noch nicht bekannt ist.

Der mutmassliche Mittäter des Anschlags soll nach Informationen des RBB bereits in der Nacht festgenommen worden sein. Es soll sich um einen iranischen Staatsbürger handeln, der auf dem Beifahrersitz gesessen habe.
11:27
Zahl der Verletzten steigt
Die Zahl der Verletzten ist laut Informationen der Bild auf 25 gestiegen. Drei Personen befänden sich weiterhin in Lebensgefahr.
10:44
Merz «im ständigen Austausch» mit Behörden
Nach dem Angriff eines Autofahrers auf Passanten am Rande des Christopher Street Days in Berlin lässt sich der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz in eine Lagebesprechung des Innenministeriums zuschalten. «Alle weiteren Schritte werden anschliessend in enger Abstimmung mit dem Land Berlin, den Sicherheitsbehörden und innerhalb der Bundesregierung entschieden», hiess es am Vormittag aus Regierungskreisen. Merz sei im ständigen Austausch mit Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und den Behörden.

Der Kanzler befand sich am Samstagabend zum Tatzeitpunkt bei den Bayreuther Festspielen. Heute Abend wird er beim traditionellen Libori-Mahl in Paderborn erwartet. (sda/dpa)

9:12
Bericht: Ermittler fahnden europaweit nach Verdächtigem
Als Sofortmassnahme soll europaweit nach dem Täter Abdul B. gefahndet werden. Das berichtet Focus. Das BKA habe demnach die Behörden in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, der Schweiz und Österreich um Mithilfe ersucht.
8:23
Bern Pride solidarisiert sich mit Betroffenen von Angriff in Berlin
Der Vorfall am Christopher Street Day in Berlin erschüttert auch die Veranstaltenden des Pride Festivals in Bern. Ihre Gedanken seien «bei allen Betroffenen, ihren Angehörigen und allen Menschen, die das Geschehene miterleben mussten.» «Gerade in solchen Momenten zeigt sich, was Community bedeutet: Wir tragen einander, stehen füreinander ein und lassen niemanden allein», schrieben die Veranstaltenden der Bern Pride auf Instagram am Sonntagmorgen. Der Post richtete sich auch direkt an die Berliner Community und den Christopher Street Day (CSD) in Berlin: «Wir sind bei euch. In Gedanken, in Solidarität und im gemeinsamen Zusammenhalt über Grenzen hinweg.»
7:59
Merz: «Angriff auf unsere Gesellschaft»
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich zum Angriff beim CSD geäussert. Auf X schreibt er: «Was für eine abscheuliche Tat in Berlin. Hunderttausende Menschen aus aller Welt feierten friedlich beim Christopher Street Day. Sie wollten, dass wir gut und tolerant miteinander umgehen.» Es sei ein Angriff auf die Gesellschaft, schreibt Merz weiter. «Wir sind offen und freiheitsliebend - und das werden wir auch bewahren und verteidigen. Die Tat wird aufgeklärt und mit aller Härte verfolgt.» Er wünsche allen Verletzten rasche Genesung und danke allen Einsatzkräften, so Merz.
5:35
Fahndung läuft unter Hochdruck
Die öffentliche Fahndung nach einem Verdächtigen nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin läuft derzeit unter Hochdruck. Weitere Informationen sind zurzeit nicht bekannt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
4:59
4:14
Mindestens eine Person tot
Derzeit werden 16 Menschen medizinisch versorgt, mehrere davon seien schwer bis lebensgefährlich verletzt. Mindestens eine Person sei ums Leben gekommen, teilte die Polizei in der Nacht auf Sonntag mt.
4:13
Polizei: Unterschiedliche Zeugenaussagen zur Täteranzahl
Nach Polizeiangaben gibt es unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt bei der Tat am Rande des Christopher Street Days in Berlin. «Deshalb haben wir uns sehr breit aufgestellt», sagte Polizeisprecher Florian Nath. Details wollte er nicht nennen - auch mit Blick auf den oder die flüchtigen Täter. Es seien seit dem Samstagmorgen mehr als 2200 Polizisten in Berlin im Einsatz. Sie seien teils schwer bewaffnet. Auch verdeckte Kräfte seien dabei. Hinzu kämen mehrere Hundert Beamte im gesamten Stadtgebiet.
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563 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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JabbaThaHutt
26.07.2026 11:50registriert März 2023
Schon erstaunlich wie man schon wieder erkennt, wie viele Leute in den Kommentaren diese Sache "einfach am liebsten unter den Teppich kehren möchten" bzw. schnell "Gras über die Sache wachsen lassen wollen" oder gezielt von dem Täter ablenken wollen.

Wollt ihr es also wieder als "Einzelfall" abtun? Wollt ihr immer noch nicht begreifen, was für eine potenzielle Gefahr vom radikalen Islam ausgeht? Wie viele "Einzelfälle" braucht es noch damit die Politik (und diejenigen hier, die es immer wieder leugnen wollen) dieses Problem endlich, endlich ernst nehmen?
26035
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Enemy№1
26.07.2026 09:26registriert April 2016
"Unser Land wird sich ändern, und ich freue mich darauf" - Katrin Göring-Eckardt

🤷
22042
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Loinker
26.07.2026 09:43registriert Juli 2026
Wäre noch interessant zu erfahren, von was Abdul B. in Deutschland lebte.
Sozialhilfe?
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563
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