Wie mehrere deutsche Medien übereinstimmend berichten, hat sich der Zentralrat der Juden besorgt über den Wahlerfolg der Linken in Berlin gezeigt. «Dass eine Partei, auf deren Wahlkampfbühne offen der Tod von Menschen gefordert wurde, als Siegerin aus der Wahl hervorgeht, beunruhigt mich zutiefst», sagte Josef Schusters, der Präsident des Zentralrats.
Schusters verweist auf einen Vorfall an einer Wahlkampfveranstaltung der Linken, in der zur Intifada aufgerufen und der Tod israelischer Soldaten verherrlicht wurde. Der Zentralrat fordert SPD und Grüne auf, sich nicht auf eine Koalition mit Der Linken einzulassen. Das würde der fortschreitenden Normalisierung des Judenhasses weiter Vorschub leisten, so Schusters.
Die Linke hatte ihren Wahlsieg in Berlin unter anderem mit Pro-Palästina-Rufen und -Tänzen gefeiert. An der Wahlparty in Berlin tauchte auch Issa Remmo, Anführer des arabisch-stämmigen Remmo-Clans auf. Mit ihm zusammen auf der Wahlparty war Ibrahim Ibrahim vom selbsternannten «Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee». Dieses wird vom Verfassungsschutz als extremistisch und Hamas-nahe eingestuft. Darüber berichten die Berliner Morgenpost und der Tagesspiegel.
Die Spitzenkandidat der Linken, Elif Eralp, distanzierte sich von Remmo und gab gegenüber dem ZDF an, er sei nicht eingeladen gewesen und habe die Veranstaltung verlassen müssen. (her)
Schusters verweist auf einen Vorfall an einer Wahlkampfveranstaltung der Linken, in der zur Intifada aufgerufen und der Tod israelischer Soldaten verherrlicht wurde. Der Zentralrat fordert SPD und Grüne auf, sich nicht auf eine Koalition mit Der Linken einzulassen. Das würde der fortschreitenden Normalisierung des Judenhasses weiter Vorschub leisten, so Schusters.
Die Linke hatte ihren Wahlsieg in Berlin unter anderem mit Pro-Palästina-Rufen und -Tänzen gefeiert. An der Wahlparty in Berlin tauchte auch Issa Remmo, Anführer des arabisch-stämmigen Remmo-Clans auf. Mit ihm zusammen auf der Wahlparty war Ibrahim Ibrahim vom selbsternannten «Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee». Dieses wird vom Verfassungsschutz als extremistisch und Hamas-nahe eingestuft. Darüber berichten die Berliner Morgenpost und der Tagesspiegel.
Die Spitzenkandidat der Linken, Elif Eralp, distanzierte sich von Remmo und gab gegenüber dem ZDF an, er sei nicht eingeladen gewesen und habe die Veranstaltung verlassen müssen. (her)
Der langjährige PFLP-Aktivist Ibrahim Ibrahim nimmt offenbar an einer Wahlparty von DIE LINKE in Neukölln teil. Das zeigt ein Bild der Berliner Morgenpost, auf dem er gemeinsam mit Clan-Chef Issa Remmo zu sehen ist. (Foto: @MaxPribilla) pic.twitter.com/zVFAUd3YUx
— democ (@democ_de) September 20, 2026
