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Iran-Krieg live: Teheran: 38 Tote nach US-Angriffen im Juli

Tankers and cargo vessels are seen in the Gulf of Oman, along shipping routes linking the Strait of Hormuz and the Arabian Sea, Tuesday, June 16, 2026. (AP Photo)
Oman Strait of Hormuz
Steht wieder im Fokus: die Strasse von Hormus.Bild: keystone
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Angriff auf Handelsschiff vor Jemens Küste ++ Pakistan tut sich mit Vermittlerrolle schwer

Der Konflikt um die Strasse von Hormus lässt die Kämpfe in Nahost wieder aufflammen. Alle News live im Ticker.
16.07.2026, 00:3217.07.2026, 13:48
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15:11
Iran meldet Angriffe auf US-Verbündete - Damaskus dementiert
Infolge neuer Angriffswellen der USA haben die iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben eine ganze Reihe von Vergeltungsschlägen auf dem Gebiet von US-Verbündeten in der Region durchgeführt.

So sollen ein Kommandozentrum von US-Spezialkräften in Syrien sowie in Jordanien stationierte US-Flugzeuge angegriffen worden sein, teilte die iranische Eliteeinheit mit.

Aus syrischen Militärkreisen hiess es jedoch, es habe keine Angriffe auf eine frühere von den USA genutzte Militärbasis gegeben. US-Soldaten seien zudem nicht mehr dort, sondern auf der anderen Seite der nahegelegenen Grenze zu Jordanien stationiert. Jordanischen Militärkreisen zufolge wurden drei iranische Raketen in jordanischem Luftraum abgeschossen. (sda/dpa)
15:08
Iran: Werden angreifen bis Ruhe an der eigenen Küste
Der Iran will seine eigenen Angriffe in der Region fortführen, bis Attacken auf den Süden des Landes aufhören. Man werde weiter aus dem ganzen Iran angreifen, bis Ruhe an der eigenen Küste einkehre, schrieb der Kommandeur der Luftstreitkräfte der mächtigen Revolutionsgarden in einer Stellungnahme, die die Nachrichtenagentur Tasnim verbreitete. (sda/dpa)
14:43
Iran-Krieg: Elektrizitätswerk in Kuwait schwer beschädigt
Bei einem mutmasslich iranischen Angriff auf die Energieinfrastruktur in Kuwait sind Behördenangaben zufolge schwere Schäden angerichtet worden.

Demnach wurden eine Anlage zur Stromerzeugung und Meerwasserentsalzung getroffen, wie das Ministerium für Elektrizität, Wasser und erneuerbare Energie in dem Golfstaat mitteilte. Dabei sei eine grosse Zahl von Stromerzeugungseinheiten beschädigt worden. Ein Feuer sei rasch unter Kontrolle gebracht worden

Die Menschen in Kuwait wurden aufgerufen, ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Technische Crews arbeiteten rund um die Uhr daran, die Stabilität des Netzes zu gewährleisten, hiess es in der Mitteilung des Ministeriums weiter. Die Iranischen Revolutionsgarden hatten Angriffe auf Kuwait bestätigt. Demzufolge wurden jedoch mobile Abschussrampen und Raketen sowie Standorte der US-Streitkräfte in Kuwait ins Visier genommen.

Das kuwaitische Aussenministerium verurteilte den Vorfall als Verletzung der Souveränität des Landes. Die andauernden iranischen Angriffe auf das Land stellten eine gefährliche Eskalation dar, so die Mitteilung. (sda/dpa)
13:45
Neun Tote bei Angriff im Irak
Bei einem mutmasslich iranischen Raketenangriff im Irak sind nach kurdischen Angaben neun Menschen getötet worden.

Wie ein Mitglied der iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe Komala der Nachrichtenagentur DPA mitteilte, wurden deren Hauptquartier nahe der Stadt Sulaimanija in der autonomen irakischen Provinz Kurdistan von sechs ballistischen Raketen getroffen. Dabei seien neun Mitglieder der Gruppe getötet worden. Zudem seien mehrere Feuer ausgebrochen. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steige. Aus dem Iran gab es zunächst keine Bestätigung für den Vorfall.

Nach Angaben der Anti-Terror-Behörde in der autonomen irakischen Kurdenregion wurden zudem acht Drohnen über der Provinzhauptstadt Erbil abgefangen. Verletzte oder Tote soll es dabei aber nicht gegeben haben. (sda/dpa)
13:40
Personen unerlaubt auf Handelsschiff vor der Küste Jemens
Ein Handelsschiff ist Berichten zufolge vor der Küste des Jemen angegriffen worden. Wie die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) mitteilte, sollen unautorisierte Personen an Bord gegangen sein, während das Schiff den Golf von Aden in östlicher Richtung durchquerte.

Der Vorfall soll sich demnach 65 Seemeilen südlich der jemenitischen Stadt Al-Mukalla abgespielt haben. Er werde von Behörden untersucht, hiess es in der Mitteilung. Schiffe wurden zur Vorsicht aufgerufen.

Ob der Vorfall mit dem jüngsten Aufflammen der Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran zu tun hat, war zunächst unklar. Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen äusserte sich vorerst nicht zu dem mutmasslichen Angriff. Sie hatte jedoch wiederholt damit gedroht, die wichtige Seeroute zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden zu stören. Neben der Strasse von Hormus, die vom Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe blockiert wird, ist das eine weitere wichtige Lebensader des internationalen Seehandels in der Region. (sda/dpa)

12:33
Pakistan hat mit Vermittlerrolle Mühe
Nach neuerlichen Eskalationen im Iran-Krieg hadert der Vermittlerstaat Pakistan mit seiner Rolle. Aktive Vermittlungsbemühungen vonseiten Pakistans in dem Konflikt ruhten derzeit, erfuhr die Nachrichtenagentur DPA aus Diplomatenkreisen im Land.

In einer Pressekonferenz am Donnerstag hatte ein Sprecher des pakistanischen Aussenministeriums alle Konfliktbeteiligten zur Zurückhaltung aufgerufen.

Insbesondere der möglicherweise neu aufflammende Konflikt zwischen dem Königreich Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen bringen Pakistan nach Angaben der Diplomatenkreise in Bedrängnis. Die Atommacht Pakistan unterhält mit Saudi-Arabien seit dem vergangenen Jahr ein Militärbündnis.

Am Montag war es zwischen den Huthi und der international anerkannten Regierung im Jemen, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, zu einer der schwersten Konfrontationen seit Jahren gekommen. Am Donnerstag hatte der Huthi-Anführer Abdel Malik al-Huthi dem benachbarten Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen, Flughäfen und andere sensible Ziele gedroht. (sda/dpa)



9:18
Teheran: 38 Tote nach US-Angriffen im Juli
Im Zuge der jüngsten US-Angriffe auf den Iran sind Regierungsangaben zufolge in den vergangenen Tagen insgesamt mindestens 38 Menschen getötet worden. Mehr als 400 seien verletzt worden, schrieb der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpur, auf X und bezog sich auf Angriffe im Juli.

Die Zahlen dürften sich auf Zivilisten beziehen, da getötete Soldaten in der Regel separat aufgeführt werden. Zudem dürften diese am Freitagmorgen (MESZ) gemeldeten Zahlen bisher nicht die Opfer der letzten US-Angriffswelle der Nacht beinhalten. Iranische Medien sprachen zunächst von insgesamt acht Toten. (sda/dpa)
8:27
Nach Angriffen: Iran meldet Tote und Schäden an Infrastruktur
Nach US-Angriffen in der Nacht meldet der Iran Opfer und Schäden an Infrastruktur in verschiedenen Regionen im Süden des Landes. Sieben Menschen seien bei Angriffen getötet worden, hiess es in der Nacht bei Press TV. Ein Mensch sei im Zuge eines Angriffs auf einen Telekommunikationsturm in der Küstenstadt Bandar Abbas getötet worden, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim.

Es seien Brücken, eine Zugverbindung, ein Flughafen und ein Überwachungsturm für die Seefahrt angegriffen worden, hiess es in separaten Berichten iranischer Medien. Der Flughafen befindet sich weiter im Landesinneren in der Stadt Iranschahr in der Provinz Sistan und Belutschistan.

Die fünf angegriffenen Brücken verbinden Orte am Persischen Golf untereinander und etwas inländisch liegenden Ortschaften. Videoaufnahmen des bekannten Netzaktivisten Vahid Online zeigen schwere Schäden an einer Brücke, die auf beiden Fahrbahnseiten unpassierbar ist. (sda/dpa)

0:39
Berichte: US-Militär greift Brücken im Iran an
Iranischen Medienberichten zufolge hat das US-Militär zwei Brücken im Süden des Irans angegriffen. Bei den jüngsten US-Attacken auf die Provinz Hormusgan seien die Kahurestan- und die Gariveh-Brücke auf den Verkehrsachsen der Provinz getroffen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf die Provinzverwaltung. Die Strassen zwischen der Hafenstadt Bandar Abbas und den Städten Chamir und Lar sei vollständig gesperrt ebenso wie eine zweite Verbindung in der Region. Bei dem Angriff seien zwei Menschen getötet und vier weiter verletzt worden, hiess es weiter. Es gab keine näheren Angaben zu den genauen Schäden. Laut dem regierungstreuen Sender Press TV wurden insgesamt drei Brücken bei den Angriffen getroffen. Die Kahurestan-Brücke liegt an der Route, die die Hafenstadt Bandar Abbas mit der Stadt Schiras weiter nordwestlich verbindet und gilt laut «New York Times» als wichtige Route zwischen der Küste des Persischen Golfs und dem südlichen Landesinneren des Irans.
21:50
Fünfter Tag in Folge: Neue US-Angriffe gegen den Iran
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben den fünften Tag in Folge Ziele im Iran attackiert. Die Angriffe seien um 14.00 Uhr US-Ostküstenzeit (21.30 Uhr Ortszeit im Iran) aufgenommen worden, teilte das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Ziel sei es, «die militärischen Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen.»

Das US-Militär hatte erst am Mittwoch erneut und in zwei Wellen den Iran angegriffen. Teheran reagierte mit Beschuss auf Ziele in der Region - unter anderem meldeten die mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain Angriffe. Auch Jordanien meldete erneuten Beschuss aus dem Iran. (sda/dpa)
21:48
Leavitt: Iran will weiter Abkommen mit den USA
Der Iran soll nach Darstellung von US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt weiter an einem Abkommen mit Washington interessiert sein. «Der Iran steht nach wie vor in engem Austausch mit den Vereinigten Staaten von Amerika», sagte Leavitt vor der Hauptstadtpresse in Washington. Es war ihr erster öffentlicher Auftritt im Weissen Haus seit der Geburt ihres zweiten Kindes im Mai.

Dass das US-Militär ungeachtet dessen seit Tagen Ziele im Iran angreift, begründete Leavitt mit dem Verhalten der iranischen Führung. Präsident Donald Trump werde nicht tatenlos zusehen, wie der Iran Schiffe in der Strasse von Hormus angreife.

Zuvor waren Schiffe bei der Durchfahrt beschossen worden, die Angriffe werden dem Iran zugeschrieben. Dies sei ein Verstoss gegen das von beiden Seiten unterzeichnete Rahmenabkommen, in dem Teheran sich verpflichtet habe, derartige Angriffe zu unterlassen. (sda/dpa)
9:57
Iran droht mit Vergeltung bei Ausweitung von US-Angriffen
Nach Drohungen von US-Präsident Donald Trump, kritische Infrastruktur im Iran anzugreifen, warnt der Iran vor massiven Gegenschlägen. Dann werde sämtliche in der Region verbleibende Infrastruktur zum Ziel von Angriffen, hiess es in einer Stellungnahme des militärischen Hauptquartiers Chatam al-Anbjia, die die Nachrichtenagentur Fars verbreitete.

Der Iran hatte in Vergangenheit mehrfach Produktionsstätten zur Rohstoffgewinnung sowie zivile Infrastruktur in den Nachbarländern angegriffen. Am Mittwoch hatte Trump mit einer Ausweitung von Angriffen gegen den Iran gedroht. Nächste Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, «es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln», sagte er in einem Interview des US-Senders Fox News. (sda/dpa)
9:56
Iran meldet Angriff auf Flughafen in Nordosten des Landes
Nach iranischen Angaben soll es zu einem Angriff im Nordosten des Landes gekommen sein. Geschosse seien am Flughafen von Semnan eingeschlagen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Gouverneursverwaltung. Es habe keine Toten oder Verletzten gegeben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Im Statement der Gouverneursverwaltung hiess es lediglich, dass der «Feind» für den Angriff verantwortlich sei. Das US-Militär hatte berichtet, am Mittwochabend (MESZ) eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet zu haben. (sda/dpa)

8:28
Jordanien meldet erneuten iranischen Beschuss
Die jordanische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht acht iranische Raketen abgefangen. Sie seien auf das Staatsgebiet des Königreichs gerichtet gewesen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Petra unter Berufung auf das Militär. Es habe keine Verletzten oder Schäden gegeben. Trümmerteile seien beseitigt worden.

Im Osten des Landes liegt eine vom US-Militär genutzter Militärstützpunkt, der vom US-Militär. Nach US-Angriffen auf den Iran griff die islamische Republik in der Nacht auch erneut in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait an. Auch iranische Medien berichteten unter Berufung auf die Revolutionsgarden über Angriffe auf US-Ziele in Jordanien. (sda/dpa)
0:42
Wieder heulen Sirenen in Bahrain
Kurz nach Beginn einer neuen Angriffswelle der USA auf Ziele im Iran haben im Golfstaat Bahrain wieder Sirenen geheult. Das Innenministerium schrieb auf der Plattform X, die Bevölkerung sei aufgerufen worden, Ruhe zu bewahren und sich zum nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben. Näheres wurde zunächst nicht bekannt. Bahrain gehört aber zu den Ländern, die im Krieg immer wieder Ziel iranischer Vergeltungsangriffe wurden. Auch Kuwait ist Angriffen des Irans ausgesetzt. Allein am Mittwoch fingen die Streitkräfte nach eigenen Angaben vier Marschflugkörper und 21 Drohnen ab, die in den Luftraum des Landes eingedrungen waren. Das US-Militär unterhält in beiden Ländern und auch anderen arabischen Staaten der Region Militärstützpunkte.
0:31
US-Militär greift Tanker mit Ziel iranischer Hafen an
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker angegriffen, der einen iranischen Hafen im Persischen Golf ansteuern wollte. Der unbeladene Öltanker habe verschiedene Warnungen ignoriert und versucht, gegen die US-Blockade von iranischen Häfen zu verstossen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit. Das Handelsschiff war demnach in internationalen Gewässern in Richtung der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg unterwegs. Man habe den Schornstein des unter der Flagge Curaçaos fahrenden Schiffes mit Raketen beschossen und es manövrierunfähig gemacht, teilte das US-Militär mit.
13:40
US-Militär beginnt neue Angriffswelle im Iran
Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle im Iran begonnen. «Die Angriffe zielen darauf ab, die militärischen Fähigkeiten der iranischen Streitkräfte, mit denen diese die Handelsschifffahrt in der Strasse von Hormus angegriffen haben, weiter zu schwächen», hiess es in einer Mitteilung des Regionalkommandos Centcom.

Details zu den Zielen und Berichte über die neue Angriffswelle aus dem Iran lagen zunächst nicht vor. Die Nachrichtenagentur Mehr wies unterdessen Berichte zurück, wonach sich Explosionen nahe der zentralen Metropole Schiras im Landesinneren ereignet hätten. Die Geräusche seien auf Bergbauarbeiten zurückzuführen, hiess es. (sda/dpa)
12:37
Weitere Hinrichtung nach Protesten im Iran
Im Iran ist abermals ein Mann im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar hingerichtet worden. Das Urteil sei am frühen Mittwochmorgen vollstreckt worden, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan.

Dem Mann wurde den Angaben nach zur Last gelegt, bei den Aufständen in der Provinz Isfahan ein Gebäude einer Kreisverwaltung mit einem Molotowcocktail in Brand gesetzt zu haben.

Der Direktor der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights, Mahmood Amiry-Moghaddam, sprach von einem weiteren hingerichteten Demonstranten. Über seinen Fall sei aus unabhängigen Quellen nur wenig bekannt, schrieb der Direktor auf X. Er gehe jedoch wie in anderen Fällen von einem unfairen Verfahren ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand aus. Laut Amiry-Moghaddam war es die 21. Hinrichtung im Zusammenhang mit der Protestwelle vom Januar. (sda/dpa)
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44 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Das Klavier singt Schlagzeug
12.07.2026 02:18registriert Juni 2024
Die Strasse von Hormus wird ja häufiger gesperrt als die Axenstrasse!
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Rumpelstilz aka Motzbrocken
12.07.2026 08:58registriert November 2023
War abzusehen. Auch der Iran wird im Westen seine Schläfer haben….

Donald verteilt wenigstens den Terrorismus fair auf den ganzen Planeten.

Was für eine beschissene politische Welt!!
Religiös Durchgeknallte und Donald…..
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Violett
12.07.2026 06:56registriert Juni 2020
Krieg ist einfach provitabler als Frieden, offensichtlich.
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