International
ÖV

Bahnstreik in Italien – Hunderte Züge ausgefallen

ARCHIV - ZUM THEMA OEFFNUNG DES INTERNATIONALEN PERSONENSCHIENENVERKEHRS AN DER SOMMERSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Die Anzeigetafel im i ...
Wegen eines Bahnstreiks sind in Italien am Freitag hunderte Züge ausgefallen.Bild: TI-PRESS/ KEYSTONE

Bahnstreik in Italien – Hunderte Züge ausgefallen

23.05.2025, 13:31

Wegen eines Bahnstreiks sind in Italien am Freitag hunderte Züge ausgefallen. Der 24-stündige Arbeitsausstand betraf sowohl regionale, als auch Intercity- und Hochgeschwindigkeitszüge, wie die Staatsbahnen (FS – Ferrovie dello Stato) mitteilten.

Die FS hatten in den vergangenen Tagen die Fahrgäste aufgerufen, sich zu informieren, bevor sie sich zum Bahnhof begeben, und – wenn möglich – ihre Reise zu verschieben.

Der Streik wurde von einigen Gewerkschaftsverbänden ausgerufen, die die Erneuerung des Kollektivvertrags der Eisenbahner fordern. Der Ausstand wurde von den linken Arbeitnehmerverbänden USB und SGB initiiert. Sie fordern Lohnerhöhungen, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Sicherheit für das Personal. Zuletzt waren wiederholt Schaffnerinnen und Schaffner angegriffen und verletzt worden. (sda/awp/apa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
EU deckt Verkauf-Tricks am Black Friday und Cyber Monday auf
Fast jeder dritte untersuchte Online-Händler hat laut der Europäischen Kommmission am Black Friday oder dem Cyber Monday falsch auf Rabatte verwiesen. Das stellten Verbraucherschutzbehörden an den Aktionstagen Ende November beziehungsweise Anfang Dezember 2025 fest.
Verbraucherschützer aus 23 EU-Staaten sowie Island und Norwegen prüften die Verkaufstaktiken von ausgewählten Portalen in ihren jeweiligen Ländern – insgesamt 314 Online-Händler.
Zur Story