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Mette-Marit bricht ihr Schweigen zu Jeffrey Epstein

«Hat mich manipuliert»: Mette-Marit bricht ihr Schweigen zu Epstein

20.03.2026, 07:4020.03.2026, 07:40

Den Tränen nahe und mit zitternder Stimme hat Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) in einem Fernsehinterview ihr Schweigen über ihre Freundschaft mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebrochen.

10-12-2025 Norway Princess Mette-Marit at the awarding of the Nobel Peace Prize to Maria Corina Machado from Venezuela in the city hall in Olso. Due to the circumstances in her home country of Venezue ...
Mette-Marit spricht über ihren Kontakt zu Jeffrey Epstein.Bild: www.imago-images.de

«Ich wünschte, ich hätte ihn niemals getroffen», sagte sie dem Sender NRK. Mette-Marit und Epstein sollen über Jahre Kontakt gehabt und sich über viele private Dinge ausgetauscht haben – auch nachdem der US-Amerikaner bereits zum ersten Mal verurteilt worden war. «Ich wusste nicht, dass er ein Sexualverbrecher war», sagte sie NRK. Sie habe sich von Epstein «manipulieren und täuschen» lassen.

Bislang hatte sich Mette-Marit nur schriftlich zu ihrem engen Kontakt mit Epstein geäussert, der durch die Veröffentlichungen in dem Fall ans Licht gekommen war. Der Name der Frau von Norwegens Kronprinz Haakon (52) taucht Hunderte Male in den Akten zu dem Fall auf. Das hatte in Norwegen grosse Kritik ausgelöst. Ihre Landsleute hatten Mette-Marit auch übelgenommen, dass sie sich nicht früher ausführlich dazu geäussert hatte.

Darum sprach Mette-Marit nicht früher über Epstein

Das hatte der Hof mit der Gesundheit der Kronprinzessin begründet: Mette-Marit leidet an einer chronischen Lungenkrankheit. Auch der Vergewaltigungs-Prozess gegen ihren ältesten Sohn Marius Borg Høiby (29) dürfte die Kronprinzessin belastet haben. Dieser war am Donnerstag zu Ende gegangen.

«Ich bin die Mutter eines jungen Mannes, der sich in einer sehr schwierigen Situation befunden hat», sagte Mette-Marit NRK. «Ausserdem ist mein Gesundheitszustand so, dass ich sehr viel Ruhe brauche. Und dieser Zustand hat sich noch etwas verschlechtert.» (dab/sda/dpa)

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63 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Alice36
20.03.2026 07:59registriert Juni 2017
«Ich wusste nicht, dass er ein Sexualverbrecher war»

Logisch, sie hat ja auch hinter dem Mond gelebt- Komischerweise funktioniert ihr Sohn auch wie Ebstein aber das hat sie sicher auch nicht gewusst. Es ist ja so dunkel unter dem royalen Stein.
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Heidi Horton
20.03.2026 09:00registriert Juni 2021
Sie wird mir immer unsympatischer. Sohn ist in einer schwierigen Situation?...sie hat nichts von seinen Problemen mitbekommen. Jahrelanger Kontakt mit einem Sexualstraftäter?... sie hat nichts davon mitbekommen und wurde manipuliert. Wie blind und naiv will sie sich denn noch hinstellen?
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Muess das jetzt si?
20.03.2026 07:44registriert September 2025
Die Franzosen wussten wie man mit dem Adel umgeht.
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