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Diese Aargauerin sprach mit Trump im «Oval Office»

Wer kann schon von sich behaupten, den mächtigsten Mann der Welt in seinem Büro getroffen zu haben? Die Menschenrechtsaktivistin Dabrina Tamraz aus Wettingen kann das. Sie sprach mit dem US-Präsidenten über Christenverfolgung im Iran.



Wettingerin trifft zuerst Vize-Präsident Mike Pence, dann den Präsidenten Trump selber im Oval Office

Im Weissen Haus sprach die Menschenrechtsaktivistin Dabrina Tamraz anlässlich der 2. Ministerkonferenz für Religionsfreiheit in Washington unverhofft mit dem US-Präsidenten. Dabei machte die 33-Jährige Donald Trump auf die Verfolgung der christlichen Minderheit im Iran aufmerksam. Video: © Tele M1

Für die Aargauerin Dabrina Tamraz kam alles ganz unerwartet. Die 33-jährige Menschenrechtsaktivistin Dabrina Tamraz wurde Mitte Juli an die zweite Ministerkonferenz für Religionsfreiheit in Washington eingeladen. Tamraz lebt in Wettingen stammt ursprünglich aber aus dem Iran. Sie setzt sich für die christliche Minderheit ein, der sie angehört und die in der islamischen Republik unterdrückt wird.

Eigentlich hätte Tamraz bloss an einer Podiumsdiskussion in Washington teilnehmen sollen. Doch die Ministerkonferenz fand im Weissen Haus statt. So stand Tamraz plötzlich im Oval Office, dem Büro des US-Präsidenten.

Dieser sass an seinem Schreibtisch, umringt von weiteren Aktivisten, die ebenfalls ihre Anliegen präsentieren wollten. Zwei Stunden vorher wusste Tamraz noch nichts davon. «Das wurde sehr geheim gehalten», sagt sie gegenüber Tele M1.

Sie nahm ihren Mut zusammen und sprach Donald Trump persönlich an: Sie erzählte von ihrer Familie, die im Iran unterdrückt werde. Ihre Eltern seien evangelische Pastoren, die zu langen Haftstrafen verurteilt worden seien: Ihr Vater soll für zehn Jahre im Gefängnis sitzen, ihre Mutter für fünf und ihr Bruder für vier. Ihnen werde vorgeworfen, Muslime zum Christentum konvertiert zu haben, was im muslimischen Gottesstaat als Gefahr für die nationale Sicherheit angesehen werde.

Das gesamte Gespräch können Sie hier sehen:

abspielen

Video: YouTube/Grateful American

Alle Familienmitglieder hätten Einsprache erhoben, erzählte Tamraz dem US-Präsidenten, und würden auf ihren zweiten Prozess warten.

Tamraz sei im Iran ebenfalls verfolgt worden, bevor sie dann ins Ausland fliehen konnte. Seit 2010 lebt sie in der Schweiz und wurde 2017 als Pastorin in der Freien Evangelischen Gemeinde «Chrüzpunkt» in Wettingen eingestellt. Sie heiratete und nahm den Nachnamen ihres Ehemannes an, Schwan. Vom Aargau aus kämpft sie nun für die Befreiung ihrer Familie und gegen die religiöse Verfolgung im Iran.

Die ganze Geschichte von Dabrina Tamraz findest du hier.

Trump hörte ihr aufmerksam zu

Wegen der kurzfristigen Ankündigung des Treffens mit dem Präsidenten hatte Dabrina Tamraz kaum Zeit, sich auf das Gespräch vorzubereiten. «Ich musste aufpassen, was ich genau sage, weil meine Familie immer noch im Iran inhaftiert ist», sagt Tamraz gegenüber TeleM1. Sie bat den US-Präsidenten, die Situation ihrer Familie während den Verhandlungen mit dem Iran zu erwähnen. Donald Trump schien sich für das Thema zu interessieren: Er habe ihr aufmerksam zugehört und versprochen, diese Informationen zu berücksichtigen.

Dabrina Tamraz ist mit dem Gespräch zufrieden. «Der Präsident hat uns Zeit gegeben, unsere Anliegen zu präsentieren.» Dies, obwohl Donald Trump offenbar unter Zeitdruck stand: «Der Secret Service kam immer wieder und sagte, dass es nun Zeit sei zu gehen.»

Auch Vize-Präsident Mike Pence erwähnte Dabrina Tamraz und die Christenverfolgung im Iran in seiner Rede an der Konferenz. Ihr Mut hat sich also gelohnt. Das nächste Ziel ist es, ihre Eltern und ihren Bruder vor der Gefängnisstrafe zu bewahren. (Tele M1/jod)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 20.08.2019 21:45
    Highlight Highlight Derweil erinnert Irans Aussenminister Javad Zarif an den von den Amerikanern geplanten und durchgeführten anti-demokratischen Putsch von 1953 und vergleicht das amerikanisch-englische Vorgehen von damals mit der heutigen Belagerungspolitik derselbigen.
    https://www.tehrantimes.com/news/439428/Zarif-likens-1953-coup-to-Trump-s-maximum-pressure-on-Iranians

    Kaum auszumalen, wie sich der Iran und die Region entwickelt hätte und prosperieren würde, wenn die Westmächte, allen voran die Amerikaner, nicht ständig die lokalen demokratischen Kräfte entmachten würden (weil die ihnen nicht hörig sind).
  • Izdubar 20.08.2019 21:08
    Highlight Highlight Entscheidend ist das da: "Seit 2010 lebt sie in der Schweiz und wurde 2017 als Pastorin in der Freien Evangelischen Gemeinde «Chrüzpunkt» in Wettingen eingestellt." Wer die FEG nicht kennt, sollte mal Hugo Stamm fragen. Die gehören zu den schlimmsten christlichen Fundamentalisten. Es geht ihr also kaum um religiöse Toleranz...
    • Kruk 20.08.2019 21:23
      Highlight Highlight Und sowieso ginge es ihr um die Menschenrechte, würde sie sich für die Rechte aller verfolgter Menschen im Iran einsetzen.
      Das sind viele.
  • Gummibär 20.08.2019 20:26
    Highlight Highlight Assyrische und armenische Christen, Mandäer und Zoroastrier leben im Iran relativ unbehelligt.
    Was streng verfolgt wird ist jede Art von Missionstätigkeit und die Aufnahme/Zulassung von Farsi sprechenden Iranern in Kirchen, was dazu führen kann, dass betroffene Kirchen wegen Gefährdung der Staatssicherheit geschlossen werden. Die Zoroastrier missionieren nicht.
    • Ueli der Knecht 20.08.2019 21:18
      Highlight Highlight Zoroastrismus ist quasi die zweite persische Staatsreligion; viel enger mit der persischen Kultur verbunden als der Islam.

      Noch heute steht an vielen Schulen der zoroastrische Leitspruch: "Denke gut, sprich gut, handle tut."

      Das Faravahar sieht man im Iran überall. Mehr als Fischlis hier. Vorallem viele junge Leute benutzen das Faravahar als Zeichen ihrer Regimekritik.
    • Natürlich 20.08.2019 23:23
      Highlight Highlight Und woher hast du diese Infos?
      Lebst du dort?
    • Ueli der Knecht 21.08.2019 13:36
      Highlight Highlight Natürlich: Ich kenne ganz viele Iraner, darunter auch viele Schwule und zum Christentum konvertierte.

      Der Witz ist doch, dass man als Iraner in der Europa leichter Asyl erhält, wenn man schwul ist oder zum Christentum konvertiert.

      Gerade die Konversion zum Christentum und anschliessende Fluchthilfe nach Europa eröffnet den europäischen Freikirchen (wie auch den FEGen) neue Aktionsmöglichkeiten und Geschäftsfelder. Denn da fühlen die sich richtig gut und menschlich.

      Es gibt aber auch unabhänige Berichte zB. des UN-Menschenrechtsrats zur Lage der diversen Religionsgruppen im Iran.
  • Basti Spiesser 20.08.2019 18:45
    Highlight Highlight Plötzlich ist es cool wenn man Trump trifft...?
  • Eight5 20.08.2019 18:41
    Highlight Highlight Ob er auch einer Rohingya Vertreterin zugehört hätte? Bestimmt, schliesslich hat er ja auch was gegen China. Aber halt auch gegen Moslems.
    • Kruk 20.08.2019 22:24
      Highlight Highlight Rohingya sind aber in Burma, in China sind es Uighuren. 😁

      Aber Rebiya Kadeer lebte schon vor Trump in den USA.
  • weissauchnicht 20.08.2019 17:45
    Highlight Highlight Und jetzt? Soll der Potus seine Armee schicken um ihre Eltern zu befreien und dabei das ganze Land zunichte machen?
    Ahja, die andern sind ja nur ungläubige Muslime und glauben nicht an den „wahren“ Gott...
  • Kruk 20.08.2019 17:38
    Highlight Highlight Ich glaube Trump hört nur was er will.

    Im Iran geht es Christen, sofern sie nicht missionieren oder vom Schiitentum abgefallen sind, nicht schlechter als anderen.

    Ich kenne ein Land da ist es schlimmer und Trump kennt dieses Land auch, der König ist sein Kumpel. Statt wie in den USA mit Revolver, tanzt man dort aber mit Säbeln.

    Wenn man mit Trump spricht muss man wissen, er hört nur was er will.

    • Natürlich 20.08.2019 20:07
      Highlight Highlight Ja klar, deshalb liegt der Iran auch auf Platz 9 des Weltverfolgungsindex der Christen...

      Während Saudi-Arabien auf Platz 15 und damit einige Plätze dahinter liegt.

      Sich besser informieren wäre angebracht bevor man sowas postet.
    • Kruk 20.08.2019 20:47
      Highlight Highlight Der "weltverfolgungsindex" ist von Open doors.
      Kann man ernst nehmen, muss man aber nicht.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Open_Doors

      Für Abtrünnige und (evangelikale) Missionare sieht es natürlich übel aus. Für autochthone Christen weniger. Da werden die sunnitischen Sufiorden schon härter ran genommen. Und jeder der nicht auf linie des Regime ist.
    • Natürlich 20.08.2019 23:17
      Highlight Highlight @kruk

      Und woher beziehst du deine Infos, dass es in Saudi-Arabien für Christen schlimmer sein soll als im Iran bzw was verleitet dich zu dieser Aussage?

      Ich finde Open Doors eine gute Quelle, dieses Hilfswek arbeitet sehr transparent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 20.08.2019 16:48
    Highlight Highlight Und was ist mit der Christenverfolgung in Saudi-Arabien, VAE, Kuwait und so weiter?
  • Nurmalso 20.08.2019 16:03
    Highlight Highlight Mit Menschenrechte kann man nur wenig Kapital generieren.

    Verlohrene liebesmüh...
  • Fritz N 20.08.2019 14:20
    Highlight Highlight Ach, die Christenmenschenrechtler... Wenn man die fragt steht das Christentum kurz vor der Ausrottung ;)
    Nein, im Ernst die Situation von Christen im Iran in allen Ehren, aber leider sind diese sog. Menschenrechtler in diesem Bereich regelmässig sehr engstirnig und subjektiv... siehe opendoors
  • lilie 20.08.2019 14:03
    Highlight Highlight Ich freue mich für Frau Schwan, dass sie ihr Anliegen, das ihr verständlicherweise nahe geht und für das sie alles zu tun bereit ist, an prominenter Stelle platzieren konnte.

    Der Weltsicherheit aber hat sie mE einen Bärendienst erwiesen: Sollte Trump ihr tatsächlich zugehört haben, könnten ihn die Informationen darin bestärken, weiterhin einen harten Kurs gegen den Iran zu fahren - bis hin zum Krieg.

    Dies aber würde wohl auch der Familie von Frau Schwan kaum dienen. Ich wünschte, sie hätte bedacht, was ihr persönliches Anliegen in diesem Fall auslösen könnte.
    • Ueli der Knecht 20.08.2019 14:49
      Highlight Highlight "Ich wünschte, sie hätte bedacht, was ihr persönliches Anliegen in diesem Fall auslösen könnte."

      Vorallem wenn Herr Jabbari den Watson-Artikel nach Tehran schicken wird.

      Aber ich denke schon, dass sie etwas dabei gedacht hat, denn,

      "Sie bat den US-Präsidenten, die Situation ihrer Familie während den Verhandlungen mit dem Iran zu erwähnen."

      Nachdem ASAP Rocky aus Schweden befreit wurde, kann Trump jetzt seinen Spezialisten für Geiselnahmen in den Iran schicken.

      Auf alle Fälle hat Dabrina dadurch den Verhandlungswert ihrer im Iran festgehaltenen Familie erheblich erhöht.
    • FrancoL 20.08.2019 15:05
      Highlight Highlight Ja weit hat diese Frau nicht gedacht, denn es war für mich schon nach wenigen Zeilen klar, dass die Infos der Frau sicherlich die negative Meinung des Präsidenten in Sachen Iran noch befeuern würden.

      Vermutlich hat sie auch für ihre Familie mehr Schaden als Nutzen erwirkt.
    • Chrisiboy 20.08.2019 17:52
      Highlight Highlight @FrancoL...sonst immer so humanistisch und verständnisvoll, wenn aber eine Frau alles mögliche unternimmt um ihre Familie zu retten, dann gehts nur noch um Politik und das Schiksal einzelner ist Dir egal.

      Ob's clever war weiss man nicht, aber ich kann die Frau gut verstehen, dass sie alles unternimmt um ihre Familie dort rauszuholen. Da wäre mir die gesamtpolitische Lage auch ziemlich schnurz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bud Spencer 20.08.2019 13:59
    Highlight Highlight Es ist wichtig, dass ein solches Problem thematisiert wird. Nicht nur im Iran wird die Toleranz gegenüber Andersgläubigen nicht gegeben, welche dann z. T. hier in der Schweiz eingefordert wird.

    Was mich nicht wundert war, wieso Trump nachfragen musste, wieso sie denn im Gefängnis waren, nachdem sie es andeutete und er sich als "Vertreter der Christen" sieht.
  • Ueli der Knecht 20.08.2019 13:52
    Highlight Highlight Im Iran werden so ziemlich alle Leute unterdrückt, und alle Andersdenkende und Andersgläubigen verfolgt. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob es Christen, Juden, Muslime oder Buddhisten oder sonstwie Gläubige oder Ungläubige sind. Es macht daher überhaupt keinen Sinn, nur bei betroffene Christen Mitgefühl vorzugaukeln.

    Insofern pickt sich Trump die Christen raus, aber vernachlässigt die 99.9% der anderen unterdrückten und verfolgten Bevölkerung, die nicht nur wegen dem iranischen Mullah-Regime sondern insbesondere auch wegen der völkerrechtswidrigen US-Besatzung gegen den Iran leiden muss.
  • Hü Hopp Hü 20.08.2019 13:39
    Highlight Highlight Das ist als würde man Feuer mit Feuer bekämpfen... Am Schluss bleibt Asche übrig.
    • Natürlich 20.08.2019 14:52
      Highlight Highlight Das wir bsp erfolgreich bei Waldbränden gemacht.
  • Adumdum 20.08.2019 13:05
    Highlight Highlight Sieht gut aus, liefert Argumente gegen den Iran - da hatte der PotUS sicher ne gute Zeit. Nem Mann mit Bart hatte er sicher nicht so zugehört.

    Wünsche ihrer Familie natürlich trotzdem dass das alles noch gut endet 😐
  • Tjugt 20.08.2019 12:54
    Highlight Highlight Schön sowas zu erfahren. Und auch dass verfolgte christen gehört werden. 👍🏻
    • RicoH 20.08.2019 18:07
      Highlight Highlight Und was ist mit dem Rest der iranischen Bevölkerung, die unter den US Sanktionen zu leiden haben?

      Auch sie, und nicht nur die Christen, sollten gehört werden.
  • landre 20.08.2019 12:53
    Highlight Highlight Wenn anerkannte oder sogenannte Menschenrechtler-innen einem parteiischem Machthaber sogar religiöse Gründe bzw. Alibis geben um einen Krieg anzuzetteln, dann darf man sich schon noch fragen inwiefern sowas dann den Menschenrechten dienen soll.
    • Bud Spencer 20.08.2019 14:02
      Highlight Highlight Man darf also Missstände nicht mehr thematisieren, weil jemand sie als Begründung für einen Krieg einsetzten könnte. Bei einer Runde, wo es nebst Christen z. B. auch Muslime hatte?

      Ein bisschen sehr einfach gestrickt, deine Schlussfolgerung meiner Meinung nach.
    • alessandro 20.08.2019 14:49
      Highlight Highlight Als ob DT komplexe Zusammenhänge machen oder sich für die paar Christen interessieren würde.
    • landre 20.08.2019 14:51
      Highlight Highlight @Bud Spencer

      Von mir aus auch Buddhisten, Juden, Hindus, etc.

      Aber eben, nicht nur bei Muslimen im Oval Office vor dem POTUS in Audition darf man sich auch noch fragen ob zum Beispiel Schiiten und/ oder Sunniten...

      Mit Konflikten unter Religionen, kann man eso- oder exoterisch ideal einfach stricken, mit universellen Menschenrechten hingegen keineswegs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 20.08.2019 12:42
    Highlight Highlight Das passt natürlich in Trumps Iran-kritische Agenda - aber in diesem Fall ist die kritische Haltung durchaus gerechtfertigt.
    • P. Silie 20.08.2019 13:12
      Highlight Highlight Gut, dass Sie gerade entschieden haben, dass die kritische Haltung Trumps gegenüber Iran in diesem einen spezifischen Fall vielleicht doch gerechtfertigt ist.

      Wenn's denn schon nicht die iranische Rhetorik ist Israel auslöschen zu wollen, oder Schwule von Hochhäusern zu werfen, Steinigungen, Folter etc. etc. na dann wenigstens in diesem Punkt.. :)
    • RicoH 20.08.2019 18:17
      Highlight Highlight Iss ein Snickers, P.Silie.

      Iranische Rhetorik, Israel auszulöschen...

      Keine Ahnung in welcher Welt du lebst.
    • Ueli der Knecht 20.08.2019 18:58
      Highlight Highlight "Keine Ahnung in welcher Welt du lebst."

      In einer von zionistischer Ideologie, rassistisch versumpften Apartheid-Welt.

      Auch mit den von Hochhäusern geworfenen Schwulen bringst du in deinem islamophoben Geifer ziemlich viel durcheinander, P.Silie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • glüngi 20.08.2019 12:39
    Highlight Highlight «Donald Trump schien sich für das Thema zu interessieren: Er habe ihr aufmerksam zugehört und versprochen, diese Informationen zu berücksichtigen.»

    es tut mir im herzen weh zu sehen dass es leute gibt die das noch immer glauben. ich wünsche deiner familie alles gute, aber trump interessiert das keinen meter.
    • Nickoseli 20.08.2019 14:07
      Highlight Highlight Naja, wenn er daraus Gewinn schlagen kann oder einen Vorteil für sich sieht, interessiert ihn der Fall schon. Nicht etwa die Menschen aber der Fall. Und ob ihre Familie aus irgendwelchen politischen Gründen oder aus Gutmütigkeit befreit wird, ist ihr wohl ziemlich schnuppe.
    • glüngi 20.08.2019 16:17
      Highlight Highlight da hast du natürlich recht.

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