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Nach Trump-Verbot: Reporter von MS NOW nicht ins Weisse Haus gelassen

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MS NOW-Reporterin Akayla Gardner berichtet in der Nähe des Weisshaus-Komplexes, nachdem ihr der Zutritt verwehrt wurde.Bild: FR159526 AP

Nach Trump-Verbot: Reporter von MS NOW nicht ins Weisse Haus gelassen

19.09.2026, 15:5219.09.2026, 15:52

Nachdem US-Präsident Donald Trump mehreren Medien den Zugang zum Weissen Haus verboten hat, sind einem Reporter und einem Kameramann des betroffenen Senders MS NOW eigenen Angaben zufolge tatsächlich der Zutritt verwehrt worden. Ihnen seien an einer Sicherheitsschleuse ausserhalb des Weissen Hauses die Pressezugangsausweise abgenommen worden, berichteten die beiden via MS NOW.

Zuvor war nicht klar gewesen, wie weitreichend das Verbot sein würde und wie genau es umgesetzt werden sollte. MS NOW teilte mit, man werde mit «allen notwendigen Schritten» dagegen vorgehen.

Trump hatte am Freitag erklärt, MS NOW sowie dem TV-Sender CNN und dem Newsportal «Politico» sei ab sofort der Zugang zum Weissen Haus verboten. Der US-Präsident warf ihnen vor, Falschnachrichten zu verbreiten. Kritiker sehen darin einen Einschüchterungsversuch und Angriff auf die Pressefreiheit. Was genau der Anlass für Trumps Ankündigung war, blieb unklar. (sda/dpa)

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