International
USA

Trumps Anwalt bestätigt Zahlung von 130'000 Dollar an Pornodarstellerin

FILE - In this Feb. 11, 2007, file photo, Stormy Daniels arrives for the 49th Annual Grammy Awards in Los Angeles. President Donald Trump's personal attorney says he paid $130,000 out of his own  ...
In der Pornobranche ist Stephanie Clifford als Stormy Daniels bekannt.Bild: AP/Sayles

Trumps Anwalt bestätigt Zahlung von 130'000 Dollar an Pornodarstellerin

14.02.2018, 06:3114.02.2018, 07:20

Im Zusammenhang mit einem Bericht über eine angebliche Affäre von US-Präsident Donald Trump mit einer Pornodarstellerin hat dessen Anwalt eine Zahlung von 130'000 Dollar bestätigt. Er wollte offenbar das Bekanntwerden einer Affäre verhindern.

Der Anwalt Donald Cohen erklärte am Dienstag in einer Mitteilung an die Zeitung «New York Times», dass er die Zahlung aus eigener Tasche vorgenommen habe und ihm das Geld an Stephanie Clifford nicht erstattet worden sei. Der Betrag sei kein Wahlkampfbeitrag oder eine Auslage des Wahlkampfteams gewesen, auch die Trump Organization habe er nicht zur Kasse gebeten.

Warum er das Geld zahlte, teilte er der Zeitung zufolge nicht mit.

«Die Zahlung an Frau Clifford war rechtmässig», sagte Cohen. In der Pornobranche ist Stephanie Clifford als Stormy Daniels bekannt.

Das «Wall Street Journal» hatte im letzten Monat berichtet, dass Cohen die Zahlung von 130'000 Dollar im Oktober 2016 arrangierte, damit sie davon absah, ihre mutmassliche sexuelle Begegnung mit Trump während des Präsidentenwahlkampfs öffentlich zu machen. (viw/sda/afp/ap)

Donald Trump: Das Best Of

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Sozialdemokraten melden: Regierungsbildung in Schweden gescheitert
Die Chefin der schwedischen Sozialdemokraten, Magdalena Andersson, hat die Sondierungsgespräche ihrer Partei für gescheitert erklärt. Es gebe keine Möglichkeit zur Regierungsbildung, sagte die 59-jährige Politikerin in einer Pressekonferenz.
Zur Story