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epa06401766 US Ambassador to the United Nations Nikki Haley speaks during an United Nations General Assembly emergency special session to vote on a non-binding resolution condemning recent decisions about the status of Jerusalem at United Nations headquarters in New York, New York, USA, 21 December 2017. The vote in the General Assembly comes in response to President Donald Trump's recent announcement that the Untied States is planning to move its embassy to Jerusalem, and a veto of a similar resolution by the United States in the UN Security Council earlier this week.  EPA/JUSTIN LANE

Nikki Haley bezeichnet sich als Opfer von Sexismus. Bild: EPA/EPA

«Beleidigend» und «widerwärtig»: Botschafterin dementiert Affäre mit Trump



Die US-Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley, hat Gerüchte über eine angebliche Affäre mit US-Präsident Donald Trump aufs Schärfste zurückgewiesen. Diese seien «beleidigend» und «widerwärtig», sagte Haley in einem Podcast-Interview mit dem US-Magazin «Politico».

Das Gerücht geht auf Michael Wolff zurück, den Verfasser des kürzlich erschienenen Enthüllungsbuchs «Fire and Fury» über Trumps erstes Jahr im Amt. Wolff hatte in einem Interview suggeriert, dass Trump eine Liaison mit einer Frau hat, die in seinem Buch detailliert beschrieben wird.

«Ich bin nie mit ihm allein.»

Nikki Haley

In «Fire and Fury» schreibt der Autor, dass sich Haley auf die Nachfolge Trumps vorbereite. Laut Wolff verbringt sie viel Zeit mit Trump in dessen Büro im Weissen Haus sowie im Präsidentenflugzeug Air Force One.

«Ich bin nur ein einziges Mal in der Air Force One gewesen», wehrte sich Haley nun. «Und da waren viele Leute dabei.» Wolff habe «gesagt, dass ich mit dem Präsidenten im Oval Office über meine Zukunft gesprochen habe. Ich habe noch nie mit dem Präsidenten über meine Zukunft gesprochen, und ich bin nie mit ihm allein.»

Die frühere Gouverneurin des Bundesstaates South Carolina nannte Wolffs Äusserungen «sehr aggressiv und beleidigend» und bezeichnete sich als Opfer von Sexismus: Es gebe «eine kleine Gruppe von Männern», die ein Problem mit erfolgreichen Frauen habe. «Und sie denken, dass die einzige Option ist, sie runterzumachen.»

Auf politischer Ebene verstehe sie sich gut mit Trump, fügte Haley hinzu. «Und ich bin mit fast allem, das er macht, einverstanden.» Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner hatte sich Haley für Trumps Konkurrenten Marco Rubio stark gemacht. Trump ernannte sie dennoch zur einflussreichsten Frau in seiner Regierung. (viw/sda/afp)

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