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Ceuta: Marokkaner erfahren, dass sie nicht in Spanien bleiben können

Video: watson/nina bürge

«Egal wohin, einfach nicht Marokko» – Migranten dürfen nicht in Spanien bleiben

03.08.2026, 11:1403.08.2026, 11:14

In der vergangenen Woche sind über 50'000 Menschen von Marokko um die Grenze in die spanische Exklave Ceuta geschwommen, mit der Hoffnung, dort Asyl zu erhalten. Doch viele von ihnen schwammen bereits in den darauffolgenden Tagen wieder zurück, da ihnen mitgeteilt wurde, dass Spanien sie nicht aufnehmen werde.

Schau dir die Reaktionen und die potenziellen Gründe, weshalb sie den Wasserweg auf sich genommen haben, im Video an:

Video: watson/nina bürge

In den vergangenen Wochen hatte ein Gericht entschieden, dass allen Menschen, die über Wasser das spanische Festland erreichen würden, ein Asylverfahren gewährt werde. Dies und ein mutmasslicher Aufruf in den sozialen Medien brachten hauptsächlich junge Männer dazu, den Weg nach Spanien zu riskieren. Angekommen in Spanien, folgte die Nachricht, dass sie in ihr Heimatland zurückkehren müssten. (nib)

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Zehntausende Migranten wollen nach Ceuta
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Zehntausende Migranten wollen nach Ceuta

In Ceuta, einer spanischen Exklave in Nordafrika, herrscht Ausnahmezustand.

quelle: keystone / antonio sempere
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Ausnahmezustand in Ceuta: Zehntausende Migranten überrennen spanische Exklave in Marokko
Video: watson
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bokl
03.08.2026 11:27registriert Februar 2014
"Doch viele von ihnen schwammen bereits in den darauffolgenden Tagen wieder zurück ..."

Da musste keiner zurückschwimmen. Zu Fuss ist viel bequemer und sicherer.
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Outlook
03.08.2026 11:41registriert Februar 2022
KI sagt dazu (Zusammenfassung)

Das Vermögen der marokkanischen Königsfamilie wird auf 2,1 bis 8,2 Milliarden US-Dollar geschätzt, womit König Mohammed VI. zu den reichsten Monarchen der Welt und den wohlhabendsten Herrschern Afrikas zählt. Auf all den Besitztümern (u.a. tausende Hektar Agrarflächen) und Gewinnen werden keine Steuern bezahlt.

Das tägliche Betriebsbudget des Königshofs wird zusätzlich vom marokkanischen Staat getragen und auf knapp eine Million US-Dollar täglich beziffert.
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Kapitän Haddock
03.08.2026 11:36registriert Oktober 2017
Dann geht nach algerien. Oder mali.
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