«Egal wohin, einfach nicht Marokko» – Migranten dürfen nicht in Spanien bleiben
In der vergangenen Woche sind über 50'000 Menschen von Marokko um die Grenze in die spanische Exklave Ceuta geschwommen, mit der Hoffnung, dort Asyl zu erhalten. Doch viele von ihnen schwammen bereits in den darauffolgenden Tagen wieder zurück, da ihnen mitgeteilt wurde, dass Spanien sie nicht aufnehmen werde.
Schau dir die Reaktionen und die potenziellen Gründe, weshalb sie den Wasserweg auf sich genommen haben, im Video an:
In den vergangenen Wochen hatte ein Gericht entschieden, dass allen Menschen, die über Wasser das spanische Festland erreichen würden, ein Asylverfahren gewährt werde. Dies und ein mutmasslicher Aufruf in den sozialen Medien brachten hauptsächlich junge Männer dazu, den Weg nach Spanien zu riskieren. Angekommen in Spanien, folgte die Nachricht, dass sie in ihr Heimatland zurückkehren müssten. (nib)
