Joko und Klaas zeigen in Doku den Alltag von Zivilisten im Ukraine-Krieg
Die deutschen Fernsehmoderatoren Joko und Klaas treten in ihrem Format «Joko & Klaas gegen ProSieben» gegen ihren Arbeitgeber, den Fernsehsender, an. Dabei müssen sie Aufgaben und Challenges erfüllen. Schaffen sie dies erfolgreich, steht ihnen eine frei bespielbare Sendezeit zur Verfügung, bei der der Fernsehsender alles durchwinkt, was die beiden senden möchten. Verlieren die beiden, müssen sie ProSieben bedingungslos als Moderatoren zur Verfügung stehen.
Die vergangene Folge des Formats haben Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt gewonnen. Somit durften sie die Sendung frei bespielen. Eigentlich handelt es sich dabei um 15 Minuten Sendezeit, dieses Mal sendeten sie jedoch über drei Stunden.
Sie entschieden sich dazu, den Alltag von ukrainischen Zivilistinnen und Zivilisten während des Angriffskriegs von Russland zu zeigen. Das setzten sie um, indem sie ukrainischen Zivilisten Kameras schickten und sie darum baten, ihren Alltag im Krieg aufzunehmen.
Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf stehen seit dem Jahr 2009 gemeinsam vor der Kamera. Hauptsächlich moderieren sie Unterhaltungsformate. Doch schon öfters nutzten sie ihre gewonnene Sendezeit, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. So produzierten sie und ihr Team etwa im Jahr 2020 eine Sendung zum Thema Sexismus und sexualisierter Gewalt gegen Frauen. (nib)
