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Elon Musk: Ryan-Air-Chef Michael O'Leary für Armdrücken mit Musk

Ryanair-Chef O'Leary für Armdrücken mit Musk

Der Chef des irischen Billigfliegers Ryanair will sich mit Elon Musk messen. Nach einem heftigen Austausch auf der Plattform X will er jetzt seine Muskeln spielen lassen.
22.01.2026, 14:4622.01.2026, 15:57
Thomas Wanhoff / t-online
Ein Artikel von
t-online

Der Streit zwischen SpaceX-Chef Elon Musk und dem Ryanair-Vorsitzendem Michael O'Leary geht in die nächste Runde. Nach einem heftigen Schlagabtausch auf der Plattform X hat der Ire jetzt angeboten, sich mit Musk im Armdrücken zu messen.

Der irische Geschäftsmann und CEO der Billigfluggesellschaft Ryanair, Michael O’Leary.
Der irische Geschäftsmann und CEO der Billigfluggesellschaft Ryanair, Michael O’Leary. Er fordert Elon Musk zum Armdrücken heraus.Bild: imago

Der Streit hatte begonnen, als O'Leary bekanntgab, das Musk-Netzwerk Starlink nicht in den Boeing 737 der Airline zu nutzen. Das habe unter anderem negative Auswirkungen auf die Aerodynamik der Flugzeuge, argumentierte der Manager. Musk wies O'Learys Aussagen zurück und erwog, Ryanair zu kaufen. Das wiederum beantwortete der Chef der Fluggesellschaft mit den Worten: «Musk weiss noch weniger über den Besitz von Fluggesellschaften als er über die Aerodynamik von Flugzeugen weiss.»

«Zwei alte Knacker, die Armdrücken machen»

Als der Ryanair-Chef nun von der britischen Zeitung «Independent» gefragt wurde, ob er sich im Armdrücken gegen Musk beweisen wolle, bejahte er dies. «Ich denke, das ist eine grossartige Idee. Ich denke, wir sollten Herrn Musk im Armdrücken herausfordern. Lass uns das wie zwei Idioten regeln: zwei alte Knacker, die Armdrücken machen oder einen Boxkampf austragen oder so etwas.» Ryanair hatte in einer Werbeaktion Sitze für «Elon Musk und andere Idioten bei X» angeboten.

FILE - Elon Musk attends a memorial for conservative activist Charlie Kirk, Sunday, Sept. 21, 2025, at State Farm Stadium in Glendale, Ariz. (AP Photo/Julia Demaree Nikhinson, File)
X-Besitzer Elon Musk streitet sich mit der irischen Fluggesellschaft.Bild: AP

Er wäre nicht der erste Streit in der Flugzeugindustrie, der körperlich beigelegt wird. 1992 forderte Herb Kelleher, Mitbegründer der Billigfluggesellschaft Southwest Airlines, einen anderen Luftfahrtchef zu einem öffentlichen Armdrücken in Dallas heraus, um einen Streit darüber beizulegen, wer den Slogan «Just plane smart» verwenden durfte. Er verlor zwar in drei Sätzen, der Streit wurde aber zu seinen Gunsten beigelegt.

Elon Musk hatte vor zwei Jahren den Facebook-Gründer Marc Zuckerberg zu einem Ringkampf herausgefordert. Dieser hatte zwar zugestimmt, bis heute gibt es aber noch keinen Austragungsort und Termin.

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6 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Squawk 7700
22.01.2026 15:42registriert Mai 2025
Die weden ja sicher beide am WEF sein und das Armdrücken während des Mittagessens mit Cassis als Schiri schnell machen. Als Arzt kann er dann auch gleich die Altersbrüche behandeln. Dann hätten wir das auch erledigt und die Schweiz kann stolz auf ihre guten Dienste sein.
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6
Warum??? Das sind die 5 ESC-Favoriten. Und das machen sie mit mir :-( :-(
Laut Eurovision World, der grössten Plattform für ESC-Wetten, -Prognosen und Prophezeiungen sind diese 5 Länder die Anwärter auf den Sieg in Wien. Finnland liegt mit gegen 40-prozentiger Gewinnchance weit vorn.
Da ich genau weiss, dass mein Vater auch diesen Artikel wieder lesen wird, ganz egal, ob mir das ein bisschen peinlich ist oder nicht, sag ich, wie's ist: Wäre Linda Lampenius ein Mann, ein paar Jahrzehnte jünger und schon in den 1960er-Jahren aufgetreten, dann könnte sie möglicherweise mein Vater sein. Der hat als blutjunger Teufelsgeiger nämlich ähnlich abgeliefert wie Lampenius heute, jedenfalls ist mir das so überliefert worden. Sensationell, was die Frau, die einst als beste klassische Geigerin von Finnland berühmt wurde, da macht. Zu ihrem Aussehen sage ich nur: 1989 hatte sie unter dem Pseudonym Linda Brava eine Gastrolle in «Baywatch». Schade, dass Pete Parkkonen sie mit seinem Gesang ständig unterbricht. «Liekinheitin» heisst übrigens «Flammenwerfer», klar, dass damit Lampenius gemeint ist.
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