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Bushido bringt neues Album «CCN4»: Warum dem Rapper selbst seine Skandale nichts anhaben

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheint Bushidos neues Album «CCN4». Seit dem Vorgänger «CCN3» von 2015 hat sich das Image des Rappers in fast jeder Hinsicht geändert. Schaden wird ihm das dennoch nicht.

Oliver Marquart / watson.de



Kleine Zeitreise ins Jahr 2015. Bushido ist nach wie vor der König des Gangsta-Raps. Mit Shindy hat er einen der erfolgreichsten Rapper auf seinem Label unter Vertrag. Mit seinem Geschäftspartner und Clan-Chef Arafat Abou-Chaker ist offenbar noch alles in Ordnung.

Nach einigen Spekulationen über mögliche Partner hat Bushido sich entschieden, «CCN3» als Soloalbum zu veröffentlichen. Es ist das erste Mal, das ein Album aus der Reihe ohne Zweitbesetzung entsteht. «CCN» steht für «Carlo Cokxxx Nutten», der erste Teil erschien schon 2002, zusammen mit seinem damaligen Freund Fler. Der zweite Teil erscheint kurioserweise zweimal: zuerst mit dem Bremer Rapper Baba Saad, dann noch einmal mit Fler.

Bushido ist die Sonne, um die alles kreist

Nun also alleine. Was als Zeichen von Einsamkeit gedeutet werden könnte, ist in Wahrheit nur eins: Souveränität. Bushido braucht 2015 keine Partner. Er braucht überhaupt niemanden. So jedenfalls das Bild nach aussen. Er braucht vermeintlich auch keine Bestätigung der bürgerlichen Mitte mehr. Nach ein paar Flirts mit dem Mainstream inklusive der Verleihung eines Bambis (für Integration, seltsam genug bei einem gebürtigen Deutschen) ist er seit 2014 mit dem Album «Sonny Black» wieder ganz der Gangsta Rapper, der den deutschen Rap Anfang der Nuller Jahre hart und gefährlich gemacht hat.

Kurzum, Bushido ist 2015, beim Release von «CCN3», die Sonne in seinem eigenen Gangsta-Rap-Universum. Alles scheint um ihn zu kreisen, niemand kommt an ihm vorbei.

Alles auf Null

Wie anders das Bild in 2019. Vier Jahre später ist Bushido ziemlich alleine. Die alte Souveränität, der Nimbus des Nie-Gedisstwerdens, an dem seine gefährlichen Freunde grossen Anteil hatten, ist dahin. Die Trennung von seinem Ex-Geschäftspartner Abou-Chaker, das Gezerre um seine Künstler Shindy, Capital Bra und Samra, die ihn mittlerweile alle verlassen haben, die öffentlich kursierenden Gerüchte um seinen Polizeischutz – fast nichts ist mehr wie noch vor vier Jahren.

Für «CCN4» hat Bushido wieder einen Partner. Es ist ausgerechnet der Heidelberger Animus, den Bushido noch vor einigen Jahren öffentlich heftig beleidigt hatte – und das wohl nur, weil dieser bei seinem ehemaligen Partner und jetzigen Erzfeind Fler unter Vertrag war. Ein paar Schachzüge später wurden aus den ehemaligen Kontrahenten nun also Mitspieler. Und der beinahe letzte ihm verbliebene Getreue ist ein ehemaliger Feind, den er früher gar nicht ernst genommen hatte.

epa04090539 German rapper Bushido leaves the courtroom after his trial in Berlin, Germany, 20 February 2014. The 35 year old is on trial at the Tiergarten Regional Court in Berlin for dangerous bodily harm after hitting a fan with a shoe last May.  EPA/BERND VON JUTRCZENKA

Bushido im Gericht: Kein seltener Anblick. Bild: EPA/DPA

Schon bei seinem letztjährigen Album «Mythos» war Bushidos Image angekratzt. Mit einem Schachzug, der typisch für den strategisch klugen Berliner ist, konnte er jedoch noch einmal alles vermeintlich zu seinen Gunsten wenden. Er nahm im Juli 2018 den derzeit erfolgreichsten Rapper Deutschlands, Capital Bra, unter Vertrag. Als der ihn dann aber im Januar 2019 wieder verliess, war dieser Joker wertlos. Zumal Capi angab, er ist wegen Bushidos angeblicher Zusammenarbeit mit der Polizei gegangen.

Probleme? Keine

Man könnte erwarten, dass dies alles Bushido sehr schaden würde. Dass sein Image unreparierbar beschädigt sei. Dass die Fans einem Gangsta-Rapper, der angeblich mit der Polizei zusammenarbeitet, in Scharen den Rücken zuwenden.

Doch nichts von alledem. Von einem plötzlichen Einbruch des Interesses kann keine Rede sein. Das erste Video aus «CCN4» hat 11.5 Millionen Aufrufe auf Youtube. Auch das Bewertungsverhältnis lässt nicht gerade auf eine Krise schliessen: 50'000 Dislikes stehen 320'000 Likes entgegen.

Ein Blick in die Kommentare darunter lässt ebenfalls nicht darauf schliessen, dass die Fans gehen. «17 Jahre Bushido Fan und das wird auch so bleiben», heisst es da. «Das stärkste Comeback in der Geschichte des Deutschraps», meint ein anderer, und: «Egal, was Bushido gemacht hat, seine Stimme bleibt Legende».

Auch unter «Lichter der Stadt», der zweiten Videoauskopplung, ist Aufschlussreiches zu finden:

Bushidos Fans sind treu – und nicht unbedingt jung

Daraus lässt sich ableiten, dass Bushido-Fans offenbar vor allem zwei Eigenschaften auszeichnen: Sie sind nicht die Allerjüngsten. Und sie sind extrem treu, woran die aktuelle Nachrichtenlage beziehungsweise Gerüchteküche wenig bis nichts ändert.

Deshalb ist es auch keineswegs vermessen, zu prognostizieren: Bushidos neustes Album «CCN4» wird wieder ein voller Erfolg. Wie die letzten sieben Alben wird es die Pole Position in den Charts erklimmen, in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das liegt auch daran, dass Bushido ihnen musikalisch genau das gibt, was sie sich wünschen. Während die neue Generation von Rappern gerne ihre Stimme mit dem berüchtigten Autotune-Effekt verfremdet, über Luxus-Modemarken rappt und musikalische Einflüsse von Afro-Beat bis Dancehall einfliessen lässt, bleibt der Berliner bodenständig.

Es wird sich nichts ändern

Er setzt bei den Songs «Ronin» oder «Lichter der Stadt» auf eine etwas modifizierte Version der Beats, die ihn schon auf seinem Debüt «Vom Bordstein bis zur Skyline» (2003) begleitet hatten: harte Drums, verziert mit sparsamen düsteren Streicher- und Klavier-Samples. Diesen Stil, den er sich damals hauptsächlich von französischen Rappern wie Booba abgeschaut hatte, hat er bis heute beibehalten – und perfektioniert.

Auch textlich gibt es keinen Stilbruch. Die bisher veröffentlichten Videos wie etwa «Renegade» zeigen, dass wieder die üblichen Verdächtigen (Fler, Rap-Journalisten, Mütter) beleidigt und die üblichen eigenen Stärken (Awards, Gold, Platin) lobend erwähnt werden. Beides in der simplen, direkten und eingängigen Art, und mit dieser Stimme, die jeder Raphörer sofort wiedererkennt.

Wiedererkennungswert ist überhaupt sein grösstes Kapital. Es interessiert Bushidos Fans einfach nicht, was ihr Idol abseits der Musik so tut. Der strenge Authentizitätsanspruch, den Rap immer erhoben hat, ist ihnen egal. Street Credibility? Ach, hör mir auf. Bushido mag vielleicht nicht der Schwerkriminelle sein, den er gerne verkörpert hat. Zweifel daran hatte es ohnehin schon immer gegeben, und das nicht nur bei seiner Person. Aber er ist für viele eine Legende, ein Idol, ein Held ihrer Kindheit und Jugend. Die Musik hat sich – im Gegensatz zu den Geschichten, die sich um ihn ranken – nicht verändert. Sein Erfolg auch nicht.

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EhrenBratan. Hääää! 20.12.2019 16:33
    Highlight Highlight Bushidos Neuer Arafat heisst Anna Maria🐷
  • alpacacino 20.12.2019 15:52
    Highlight Highlight Oliver macht auf Rap-Fan, sieht das Wu-Tang Shirt bei H&M und schreit "Geil Alter, Batman"
  • Ricardo Tubbs 20.12.2019 15:13
    Highlight Highlight bushido nehme ich nicht mehr ernst seit er mit rosa poloshirt und rosa airmax auf der titelseite der juice war :-)
  • 90er 20.12.2019 14:32
    Highlight Highlight Spannend und ganz aktuelle Doku zu den Hintergründen.
    Play Icon
  • EhrenBratan. Hääää! 20.12.2019 13:52
    Highlight Highlight #noname
  • MahatmaBamby 20.12.2019 12:56
    Highlight Highlight Was mit Afrob, Samy, Motrip und co?
    Haben nichz sie den Deutschrap geprägt oder bin ich zu altmodisch?
    • Benutzer144 20.12.2019 15:11
      Highlight Highlight MoTrip ist zeitlich weit nach Bushido bekannt geworden. Man kann ihn hassen, aber der Erfolg gibt ihm immer wieder Recht. Er hat Deutschrap definitiv geprägt.
    • Alexdelargekilroybojack 20.12.2019 15:18
      Highlight Highlight Haben ihn aufgebaut, Bushido und Aggro haben es aber noch weiter populär gemacht

      Und sorry aber MoTrip als allerletzter😂
    • Kruk 20.12.2019 15:55
      Highlight Highlight Altmodisch? Kenne mich zwar nicht aus aber tönt eher nach dem richtigen Weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • herpderpschlerp 20.12.2019 11:45
    Highlight Highlight Jeder hat’s langsam gecheckt, das ist kein Mann, der sich fetzt
    Wenn der mal Haken verteilt, dann in seinem Anglergeschäft
  • no-Name 20.12.2019 11:43
    Highlight Highlight «Bushido bleibt immer derjenige, der Rap zu Rap gemacht hat – merkt euch das, Kinder!»

    😂😂😂 Genau!

    Der Verfasser trägt sicher auch eines dieser
    ____
    FCK
    XYZ
    ——

    Shirts ohne RUN DMC zu kennen...
    • Ricardo Tubbs 20.12.2019 15:14
      Highlight Highlight genau...im new yorker gekauft wahrscheinlich :-)
  • R10 20.12.2019 11:16
    Highlight Highlight Man ist einfach mit Bushidos Musik aufgewachsen, oder nicht. Ich verstehe jeden, der mit ihm nichts anfangen kann, aber ich verbinde mit ihm vorallem Erinnerungen an die Zeit im Alter zwischen 12-16 Jahren. Ich höre seine Musik heute noch und werde dies auch in Zukunft tun.

    Trotz all den Störgeräuschen ist er immer noch der Inbegriff für deutschen Hip Hop.
    • Nothingtodisplay 20.12.2019 11:46
      Highlight Highlight Geht mir genau so...

      Bist du zwischen 28-32 Jahre alt? :)
    • Roboterschwein 20.12.2019 11:50
      Highlight Highlight Pfff... Ich (36) bin ebenfalls mit Bushidos Musik aufgewachsen, wie auch mit Sido, Fler, Savas, Samy Deluxe, usw... Trotzdem würde ich mir heute bestimmt nichts mehr von Bushido (oder Fler) anhören. Abgesehen davon, dass die beiden komplette Idioten sind, hat sich Bushido musikalisch in den letzten Jahren nicht einen Milimeter weiterentwickelt. Man muss ja nicht wie Sido in die Poprichtung geben. Aber eine technische Entwicklung, wie zum Beispiel bei Savas, wäre doch wünschenswert. Liegt bei Bushido aber wohl hauptsächlich daran, dass er keinen seiner Texts selber schreibt.
    • dontknow 20.12.2019 13:48
      Highlight Highlight Einerseits absoluter Zuspruch, andererseits Nein zur Aussage er sei der Ibbegriff für deutschen Hip Hop. Das ist und bleibt dann doch der gute alte Herr Savas ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 20.12.2019 10:58
    Highlight Highlight er mag sein was er ist so wie die ganze möchtegern gangster szene in DE... als rapper ist Bushido aber einfach der King... ich weiss nicht genau wieso, aber seine "Rap-Stimme" oder wie man das nennt, flowt mir so richtig rein... wenn ich mit anderen vollpfosten "rapper" vergleiche...

    und das sage ich als absoluter nicht-deutschrap-hörer... ab und zu mal alte klassiker im höchsten der gefühle...
    • MarGo 20.12.2019 11:18
      Highlight Highlight wäre ja langweilig, wenn die Geschmäcker alle gleich wären... bei mir ist es genau anders rum... er gab und gibt mir nix... möchte-gern Rap par exellence...
      da bleib ich doch lieber bei NWA, Wu-Tang und Konsorten... ;)
    • just sayin' 20.12.2019 11:26
      Highlight Highlight public enemy und krs one nicht vergessen!
    • mrgoku 20.12.2019 13:02
      Highlight Highlight ich beziehe mich auf deutsch-rap... als ob ich diese möchtegern rapper mit NWA, Wu-Tang, BIG und co. vergleiche......
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cillit Bang 20.12.2019 10:20
    Highlight Highlight Vom Gangsta-Rapper zum V-Mann.
    Den Typen nehm ich nicht mehr ernst.
    Und ein CCN mit Animus ist ja wohl ein totaler Griff ins Klo.
  • humpfli 20.12.2019 10:18
    Highlight Highlight Wieso wirbt man für so jemanden?
  • Call me daddy 20.12.2019 09:54
    Highlight Highlight -.-
    Benutzer Bild
  • deedee 20.12.2019 09:44
    Highlight Highlight
    «Bushido bleibt immer derjenige, der Rap zu Rap gemacht hat – merkt euch das, Kinder!»

    fremdschämen pur...
    • LoDa 20.12.2019 10:26
      Highlight Highlight in Sachen "Gangsterrap" würde ich schon sagen das Bushido und Sido die Vorreiter waren.

      Bei Rap allgemein sind für mich Samy Deluxe, Beginner, Ferris MC etc. die Gründerväter.
    • Natürlich 20.12.2019 10:30
      Highlight Highlight Wenn mans auf erfolgreichen Gangstarap bezieht, stimmt das halt schon.
      Da war er (Mit)begründer zus. mit Sido, B-Tight etc (Aggro Berlin)
    • Pisti 20.12.2019 10:40
      Highlight Highlight LoDa sie waren wohl die Ersten die richtig die Charts gestürmt haben.
      Vorreiter im deutschen Gangster-Rap ist für mich aber Kool Savas, der ist schon eine ganze Weile länger am Start.
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