Leben
People-News

«Freakier Friday» – im Sommer wird wieder Körper getauscht

People-News

«Freakier Friday» – im Sommer wird wieder Körper getauscht

14.03.2025, 20:4414.03.2025, 20:44
Der Trailer ist soeben erschienen.Video: YouTube/KinoCheck

Disney hat den ersten Trailer zur «Freaky Friday»-Fortsetzung veröffentlicht – und es wird noch komplizierter als im ersten Film. Denn diesmal tauschen nicht nur eine Mutter (Jamie Lee Curtis als Tess) und Tochter (Lindsay Lohan als Anna) unfreiwillig die Körper und müssen mit dem Leben der anderen zurechtkommen.

Mittlerweile ist Anna (Lohan) erwachsen, hat eine Teenager-Tochter und bald auch eine Stieftochter. Das ist nicht einfach – und dann wachen alle vier plötzlich im Körper einer der anderen auf. Die beiden Älteren erinnern sich: «Letztes Mal haben wir einfach so getan, als wären wir die andere – bis wir uns zurückverwandelt haben.» Kann das noch mal klappen?

Die Komödie kommt in Deutschland am 7. August ins Kino, wie Disney ankündigt. Wie der erste Teil – «Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag» (2003) – basiert der Film auf dem Buch «Freaky Friday» von Mary Rodgers. Aus der Original-Besetzung kehren neben Lohan und Curtis unter anderem Mark Harmon, Chad Michael Murray und Rosalind Chao zurück. Diesmal führt die Kanadierin Nisha Ganatra («Late Night») Regie. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Europa reformiert das Abtreibungsrecht – die Schweiz bleibt bei einer Hürde
Am internationalen Tag für sichere Abtreibung: Diese fünf Karten zeigen, wo Schwangerschaftsabbrüche heute erlaubt sind – und wo Frauen weiterhin Beratungsgespräche, Wartefristen oder Strafen in Kauf nehmen müssen.
Immer mehr europäische Länder kippen ihre strengen Abtreibungsgesetze. Alleine in den letzten zehn Jahren haben 21 europäische Länder Reformen vorangetrieben, die den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen vereinfachen. Das zeigt ein neuer Report des Center for Reproductive Rights (CRR).
Zur Story