WWM-Kandidat blamiert sich bei Schweizer Sportfrage – und du?
Am Montagabend spielte sich bei Günther Jauch Kurioses ab. Sein Kandidat bei «Wer wird Millionär?» sieht sich mit einer fiesen Spassfrage konfrontiert, hat keinen Plan vom Thema, greift zum Telefonjoker und scheitert kläglich – so weit so normal. Im Zentrum steht aber die Frage nach dem «speziellen» Namen eines Schweizer Fussballtrainers.
Das wollte Jauch von Noah Petrik für 2000 Euro wissen:
Petrik sagt gleich zu Beginn: «Ich bin nochmals die Fussballtrainer durchgegangen, habe den Namen aber nicht im Kopf.» Und weiter: «Jimmy Sexyhexi wird es nicht sein. Mauri Lustrinelli, heissen die Leute so?» Jauch antwortet: «Einer von denen heisst so, ja.»
Schweizer Fussballfans im Vorteil
Der Trainer heisst zwar Mauro und nicht Mauri, aber ja, einen Mauro Lustrinelli gibt es tatsächlich. Ein so benamster Mann führte den FC Thun in der letzten Saison zum ersten Super-League-Titel der Vereinsgeschichte und ackert sich aktuell als Trainer bei Union Berlin ab. Hier sieht es mit dem vorletzten Tabellenplatz aber etwas weniger rosig aus.
Petrik weiss all das leider nicht und benutzt deshalb den Telefonjoker. Der sagt: «Ich glaube, es ist Igor Spassikowski.» Kandidat Petrik frohlockt: «Jetzt habe ich einen, auf den ich die Schuld schieben kann.» Ja, den hat er. Etwas Schuld muss er wohl aber auch auf sich selbst nehmen. Wer heisst denn bitte Spassikowski? Mauro auf jeden Fall nicht. «Dann ist der Spass hier wohl vorbei», meint Jauch trocken.
Jetzt darfst du
Du glaubst, du weisst es besser? Dann darfst du dich unten an der WWM-Frageleiter von Petriks Nachfolger auf dem heissen Stuhl probieren. Auch dieser musste sich bereits bei der Frage für 16'000 Euro geschlagen geben, da gibt es also noch Luft nach oben:
Wie weit kommst du heute?
Probiere dich hier am WMM.
