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Heute macht das Huber-Quiz doppelt Spass. Denn auch Blunschi ist am Start

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Heute macht das Huber-Quiz doppelt Spass. Denn auch Wiseguy Blunschi ist am Start

29.10.2017, 19:3130.10.2017, 11:18

So. Ohne Umschweife gleich zur Auswertung der letzten beiden Quiz:

Pink: das vorletzte Quiz mit Blunschi, schwarz: das letzte Quiz mit Huber
Pink: das vorletzte Quiz mit Blunschi, schwarz: das letzte Quiz mit Huberwatson.ch

Jaja. Der Modus des letzten Quiz' lag für einmal bei 5 Punkten. Ob es an den zwei Sportfragen lag und besonders viele sportaffine Menschen den Huber quizzen? Wir wissen es nicht.

Hier: Für alle, die es noch nicht gespielt haben: die Folgen 3 und 4 der zweiten Staffel von «Quizz den Huber».

Vielleicht hat sich aber auch einfach nur die Spreu vom Weizen getrennt, denn im Grossen und Ganzen zeigt sich ein leichter Rückgang der Teilnehmer. Nicht selten höre ich, dass User frustriert aufgeben und/oder deprimiert gestimmt sind nach dem Quiz. Das ist natürlich nicht unsere Absicht. Seid euch bewusst, wen ihr da quizzt: Es ist der Roger Federer des Wissens. Und es gilt: Wer es nicht probiert, wird Huber mit Sicherheit nie schlagen. So. Jetzt aber zur nächsten Herausforderung:

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Betrinken und Beklagen mit Laurent

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Eine Haltestelle nur für Churchill – die kuriose Geschichte seines Bern-Besuchs
Im September 1946 wurde in Köniz eigens für den Bern-Besuch des britischen Kriegspremiers eine provisorische Bahnstation eingerichtet.
Am Montag, den 16. September 1946, kurz nach halb sechs Uhr abends, hielt der Rote Doppelpfeil mit Winston Churchill an Bord auf offener Strecke beim Gurtenbühl, zwischen den Stationen Bern-Weissenbühl und Wabern, an. Der Zug hatte in einer Rekordfahrt ohne Zwischenhalt von Pregny bei Genf her den Güterbahnhof Bern-Weyermannshaus erreicht und war dort auf die Strecke der Gürbetalbahn umgeleitet worden. Die internen Weisungen der Bahn liessen keinerlei Zweifel an der Wichtigkeit dieser Extrafahrt aufkommen. Unter Punkt 5 war zu lesen: «Für Zug 9051 muss unter allen Umständen ungehinderte Durchfahrt gewährleistet werden.» Im 1947 publizierten Abschlussbericht war ausserdem zu lesen, dass auf Anweisung der SBB-Generaldirektion keine Billett-Kontrolle im Zug gemacht worden sei.
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