Schweiz
Advent

Achtung vor Paketdieben: Anzahl Diebstähle sprunghaft angestiegen

Unterwegs mit dem Paket-Pöstler Stefan „Tschudi“ Bütler auf seiner Route durch Muri kurz vor Weihnachten.
Im November und Dezember hat die Post alle Hände voll zu tun mit der Auslieferung von Millionen von Paketen.Bild: aargauerzeitung/Sandra Ardizzone

Achtung vor Paketdieben: Anzahl Diebstähle sprunghaft angestiegen

Zwischen Black Friday und dem Anfang der Adventszeit liefert die Post Millionen von Paketen aus. Das mobilisiert auch Paketdiebe. In den letzten Jahren sind diese Diebstähle stark angestiegen.
07.12.2024, 09:2007.12.2024, 12:04

Im November und Dezember hat die Post alle Hände voll zu tun mit der Auslieferung von Millionen von Paketen. Mit den Paketlieferungen kommt es aber auch wieder zu vielen Diebstählen. Gemäss Zahlen des Versicherers Axa hat sich die Anzahl Paketdiebstähle in den letzten vier Jahren verdreifacht, berichtet der Blick. Alleine dieses Jahr wurden 20 Prozent mehr Paketdiebstähle verzeichnet als im Vorjahr.

Die Axa stellt gegenüber dem «Blick» fest: «Seit Pandemieende und der zurückgekehrten Mobilität stellen wir eine generelle Zunahme von Diebstählen fest.» Seit der Pandemie ist auch die Anzahl Bestellungen angestiegen.

Leuten, deren Paket nicht ankommt, wird geraten, zuerst zu prüfen, ob das Paket korrekt zugestellt wurde. Wenn dies der Fall ist, muss man bei der Polizei eine Anzeige machen und kann dann den Fall bei der Versicherung melden. (nzu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Momente, in denen der Pöstler einfach zu weit gegangen ist
1 / 20
Momente, in denen der Pöstler einfach zu weit gegangen ist
bild: via slyced
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Oft merke ich erst an der Kasse, dass Black Friday ist»
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Zwei Personen in Einsiedeln SZ bei Sturz lebensbedrohlich verletzt
Ein 22-jähriger Mann und eine 22-jährige Frau sind am Samstagnachmittag in Einsiedeln im Kanton Schwyz bei einem Sturz durch eine Oberlichtkuppel lebensbedrohlich verletzt worden. Die beiden mussten nach dem rund vier Meter tiefen Sturz mit der Rega in ausserkantonale Spitäler geflogen werden, wie die Kantonspolizei Schwyz am Sonntag mitteilte.
Zur Story