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Wetter Schweiz: Ab Mittwoch wird's besser, aber leider nicht lange ...

Es regnet! Gute Nachricht: Donnerstags wird's besser. Schlechte Nachricht: Nicht lange ...

20.05.2019, 08:1920.05.2019, 08:40

Wunderschönen guten Morgen, Freunde. Wie ihr sicher schon bemerkt habt: Es regnet! Und wir haben einen Sündenbock: Er heisst Axel! So zumindest heisst das Tiefdruckgebiet, das uns noch bis Mittwoch schlechtes Wetter beschert.

Niederschlagsmengen bis Mittwoch.
Niederschlagsmengen bis Mittwoch.Bild: meteonews

Tiefdruckgebiet Axel sorgt in der neuen Woche vor allem in den östlichen Landesteilen für teilweise kräftigen Dauerregen. Gebietsweise kommen bis am Mittwoch über 100 Millimeter Regen zusammen.

Auch der Dienstag wird mies

Auch am Dienstag setzt sich das nasse Wetter fort. Vor allem in einem Dreieck zwischen den Kantonen Nid- und Obwalden, dem Glarnerland und dem Rheintal muss bis Mittwochmorgen verbreitet mit 50 bis 90 Millimeter Regen gerechnet werden, wie Meteonews in einer Mitteilung schreibt.

Stellenweise sind auch über 100 Millimeter möglich, besonders im äussersten Osten der Schweiz. In den angrenzenden Gebieten wie z.B. dem östlichen Berner Oberland sind 20 bis 50 Milimeter Regen zu erwarten, im Westen und im Mittelland sind es deutlich weniger. Die Schneefallgrenze liegt bei 2000 bis 2400 Meter, dadurch kommt gebietsweise Schmelzwasser zum Regen hinzu.

Das grosse Aber ...

Am Mittwoch zieht das Tief langsam nach Nordosten ab, und das Wetter beruhigt sich. Allerdings bleibt die Druckverteilung eher flach, wodurch sich im Laufe des Tages neue Schauer- und Gewitterzellen bilden können. Nach einem vorübergehend meist trockenen und zeitweise sonnigen Donnerstag kündigt sich auf das kommende Wochenende bereits die nächste Schlechtwetterphase an. Allerdings ist die genaue Entwicklung zur Zeit noch unklar.

Bild
Screenshot: srf.ch/meteo

Gibt's jetzt Überschwemmungen?

Das ist nicht klar zu sagen. Bei den genannten Niederschlagsmengen ist es durchaus möglich, dass Bäche oder kleinere Flüsse über die Ufer treten könnten. Auch lokale Murgänge sind in den am stärksten betroffenen Regionen nicht ganz ausgeschlossen. (jaw)

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