Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider verteidigt die Haltung des Bundesrats, der die lebenslange Witwenrente abschaffen will.
Sie verstehe zwar, dass der Entscheid von manchen als unfair empfunden werde, wie sie gegenüber dem «Blick» sagt. Man müsse jedoch das ganze Dossier anschauen. Der Bund sei aufgrund eines Gerichtsurteils verpflichtet, die Ungleichbehandlung von Witwen und Witwern zu beseitigen.
Sie könne die Forderung, die Bundesräte sollten stattdessen ihre Rente von 200'000 Franken streichen, verstehen, so Baume Schneider.
Es sei jetzt am Parlament, das neue Gesetz genau anzuschauen und die Details zu diskutieren, so die Bundesrätin im «Blick»-Interview. Man könnte die Übergangsperiode verlängern oder die Besitzstandsgarantie ausweiten, schlägt sie vor.
(rbu)
Angenommen ein/e Frau/Mann wird mit 32 Witwe/r die Kinder zu Halbwaisen Annahme 1 und 2 Jahre, wird die Witwenrente der dem Witwe/r mit 56 gestrichen, bei Menschen die sich voll auf die Erziehung ihrer Kinder konzentrierten, heisst dies Stellensuche man weiss zu gut was mit ü50 Jährigen heute abgeht! Nun wer muss für diese Menscgen aufkommen? Wohl das Sozialamt!