Schweiz
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Daniel Koch, Leiter Abteilung uebertragbare Krankheiten, BAG, informieren anlaesslich einer Medienkonferenz, ueber die Situation des ãCoronavirusesÒ, am Freitag, 7. Februar 2020, in Bern. (KEYSTONE/ )

Der ehemalige «Mister Corona»: Daniel Koch. Bild: KEYSTONE

«Zahlen sind definitiv zu hoch»: Daniel Koch sieht Schweiz in einer schwierigen Lage



Bezüglich Coronavirus befinde sich die Schweiz zurzeit in einer schwierigen Lage. Das sagt Daniel Koch, der ehemalige Schweizer «Mister Corona», in einem Interview. Das Risiko sei sehr gross, dass die Fallzahlen im Herbst oder Winter wieder massiv ansteigen würden.

>>> Alle News zum Coronavirus im Liveticker.

«Noch sind die Zahlen nicht so hoch, dass wir uns in einer zweiten Welle befinden. Aber sie sind definitiv zu hoch», sagte Koch im am Dienstag auf bluewin.ch aufgeschalteten Interview. Er befürchtet zudem, dass viele Infizierte nicht erkannt werden, aber das Virus ungehindert verbreiten.

«Es wird zu spät getestet»

Um das zu verhindern, müssten sich alle, die Symptome bei sich feststellten, testen lassen. Weil Corona-Symptome nicht als solche wahrgenommen würden, könnte sich das Problem in der kälteren Jahreszeit verschärfen, gab Koch zu bedenken.

Denn: «Momentan spricht vieles dafür und wenig dagegen, dass sich das Virus bei feuchten und kalten Wetterbedingungen leichter überträgt». Um Infektionsketten unter Kontrolle zu bringen, müsse mehr und auch bei leichten Symptomen getestet werden. Im Moment werde «zu spät und zu wenig» getestet, sagte Koch.

Werde erst getestet, wenn eine Person wirklich krank sei, hätten diese Personen möglicherweise bereits «zig Menschen» angesteckt. Die Infektionskette könne zudem kaum noch zurückverfolgt werden.

Kostenloser Test

Tests werden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) für alle mit Symptomen empfohlen sowie für jene Menschen, die über die Swiss Covid-App einen Hinweis auf einen Kontakt zu Infizierten erhalten haben. Wer sich auf das Coronavirus testen lassen will, kann das seit Ende Juni gratis tun. Der Bund übernimmt die Kosten; der Test wird von der Franchise der Krankenkasse befreit.

In Testzentren oder Drive-ins übernimmt der Bund die Kosten aber nur, wenn diese Einrichtungen durch den Kanton oder in dessen Auftrag betrieben werden. Die Analyse muss von einem Arzt oder einer Ärztin angeordnet werden.

Koch war bis Ende Mai Delegierter des Bundesrates für die Krankheit Covid-19. Davor war Leiter «übertragbare Krankheiten» beim BAG gewesen. Ende Mai trat Koch in den Ruhestand. (cki/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DanielaK 29.07.2020 06:03
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade: wenn ich ausser der Arbeit wenig weggehe, mich erkälte in 'üblicher Manier' und ich genau weiss, ich habe 1-2 Tage vorher zu kalt gehabt (Durchzug, zu lange gebadet, verregnet worden...), muss ich dann tatsächlich gleich zum Arzt rennen? Ich meine, meine klassischen Erkältungen kenne ich ja und die lassen sich nicht für immer und ewig vermeiden.
  • Schneefrau77 28.07.2020 21:39
    Highlight Highlight Gerne möchte ich Kusters Meinung und nicht die von Koch.
  • JackMac 28.07.2020 20:58
    Highlight Highlight Und es war Koch der und jeden Tag mitteilte, dass Masken nichts nützen! Ausooo!!
  • A. von Storch 28.07.2020 20:26
    Highlight Highlight Endlich redet wieder der Experte.
  • Tulip 28.07.2020 19:54
    Highlight Highlight Ich war heute wegen Grippesymptomen zur Coronaabklärung beim Hausarzt: meine Hausärztin wollte mich nicht testen, da in Deutschland nur Personen getestet werde, die mit bekannten infiszierten Kontakt hatten. Wie es in der Schweiz gehandhabt wird, wusste sie nicht! Nach Rücksprache mit ihren Assistentinnen sollte ich mich selbst bei der Coronahotline des Kantons Luzern melden: diese wird jedoch nur von 07.00 bis 17.00 bedient! Den Test kann ich also frühestens morgen machen, Verhaltensemofehlungen erhielt ich keine.
    Herrn Kochs Aussage: „es wird zu spät und zu wenig getestet“ trifft hier zu!

  • Inspektor 28.07.2020 18:29
    Highlight Highlight Ja der Winter...
    Da wäre ein lockdown sinnvoll.
    Da will eh niemand nach draussen in die Kälte..
  • Toga 28.07.2020 17:40
    Highlight Highlight Ich werde ob diesem Herrn Koch irgendwie nicht schlau. Hatte er doch letztens auf TeleZüri für einen Besuch in Gaststätten geworben. "Mann solle doch jetzt auch wieder in Gaststätten gehen."
  • Lexxus0025 28.07.2020 17:39
    Highlight Highlight Viele symptomlose verbreiten das virus unberkt, menschen mit symptomen sollen sich rasch testen lassen —> fehler nummer 1

    Nach aktuellem wissen verbreitet sich das virus schneller bei kalten/feuchtem wetter —> fehler nummer 2, nach aktuellem wissen verbreitet sich das virus schneller in geschlossenen räumen, wir führen maskenpflicht nicht flachendeckend ein und öffnen clubs.

    2 absätze von einem ex-gesundheitsminister im jahr 2020 mit 2 gravierenden denkfehlern.
    • D. Saat 28.07.2020 22:37
      Highlight Highlight Naja so Denkfehler passieren halt... Herr Gesundheitsminister
  • Yankee25 28.07.2020 17:38
    Highlight Highlight Herr Koch diente damals als Marionette des Bundes und der Kantone. Weil man es mit den Masken Reserven vergeigt hatte, wurde Koch dazu verdammt, der Bevölkerung glaubhaft zu machen, dass Masken nutzlos sind. Jetzt wo man Masken im Übermass besitzt, wird auch das Masken Tragen im ÖV pflicht (weitere folgen). Am Ende geht es um die Moneten. Aber Koch hat einen tollen Job gemacht. Er soll sich das bloss nicht mehr antun und seinen Ruhestand geniessen.
    • Kruk 28.07.2020 22:26
      Highlight Highlight Diese Behauptungen wurden sogar von der WHO aufgestellt, da weltweit die Masken knappes Gut waren und im Gesundheitsbereich am nötigsten gebraucht wurden.

      In der Schweiz wäre diese Flunkerei nicht nötig gewesen, man hätte ehrlich mit dem Volk sprechen sollen.
    • Hiker 29.07.2020 01:15
      Highlight Highlight Masken Masken Masken. Ich kanns echt nicht mehr hören. Sie nützen manchmal, in gewissen Situationen oder doch nicht? Was wenn man wie die meisten falsch damit umgeht? Ich trage sie um die anderen zu schützen und hoffe, das dass auch hilft.
    • Silent_Revolution 29.07.2020 03:07
      Highlight Highlight Genötigt wurde der gute Mann zu nichts. Es war Kochs freie Entscheidung diese Maskenaussage zu tätigen, zu welcher er übrigens bis heute steht.

      Aber es passt gut zur Corona-Sekte, dass man den heiligen, unfehlbaren Oberguru, der selbst über keinerlei Selbstkritik verfügt, von allen Verfehlungen reinwaschen muss.
  • Locutus70 28.07.2020 16:41
    Highlight Highlight Die USA haben bis bisher 51,55 Mio. Menschen getestet https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1105095/umfrage/anzahl-durchgefuehrter-tests-fuer-das-coronavirus-nach-laendern/
    Um auf dem selben Kenntnisstand bzgl. der Verbreitung zu sein, müssten wir aktuell 1,35 Mio. Menschen getestet haben
  • R_B00 28.07.2020 16:36
    Highlight Highlight Aha... Und wenn man sich mit den kleinsten Anzeichen auf eigenen Wunsch testen lässt, darf man die rund 140 Franken selbst bezahlen. Der Test sollte für alle kostenlos sein. Bei meinen nächsten Erkältungssymthome werde ich vermutlich keinen Arzt mehr aufsuchen.
  • elco 28.07.2020 16:31
    Highlight Highlight Wozu lassen sich die Leute eigentlich testen?
  • Noblesse 28.07.2020 16:30
    Highlight Highlight Stellt den Mann wieder ein beim BAG!
    Koch und Kuster wären ein gutes Team bis die Scheisse vorbeigeht!
    BAG= BEIDE AGIEREN GEMEINSAM
  • Kosmos33 28.07.2020 16:22
    Highlight Highlight Wo er doch behauptete , es gibt keine zweite Welle...
  • maricana 28.07.2020 15:05
    Highlight Highlight «Zahlen sind definitiv zu hoch»
    Was nun genau sollte an einer Pandemie definitiv sein? Definitiv = endgültig, unabänderlich, unkorrigierbar etc.
    • Die_andere_Perspektive 28.07.2020 17:09
      Highlight Highlight Nichts an der pandemie ist definitiv, bei den Fallzahlen kann man jedoch sagen, dass diese definitiv zu hoch sind.

      Definitiv kommt aus dem lateinischen definitivus und heisst übersetzt „entscheidend“.

      Die Zahlen sind also entschieden zu hoch.
  • thierry_haas 28.07.2020 15:01
    Highlight Highlight Was in der Schweiz bei den Fallzahlen abgeht ich für mich als Franzose einfach nur erschreckend: 130 Infizierte pro Tag, das wären rund 9000 in Frankreich (auf die Bevölkerung hochgerechnet). So viele Ansteckungen gab es in Frankreich nicht mal während dem Peak im April.... die Schweiz muss endlich reagieren
    • Uno 28.07.2020 17:01
      Highlight Highlight In Frankreich wohnen 640 Millionen Menschen?
    • Passierschein A38 28.07.2020 17:47
      Highlight Highlight Frankreich hat rund 8mal so viele Einwohner wie die Schweiz und tägliche Neuinfektionen von 500 bis 1000 in den letzten Tagen - somit also absolut vergleichbar...
    • Tschowanni 28.07.2020 17:55
      Highlight Highlight Würde mich Erstaunen wenn du aus Frankreich kommst und noch nicht mal die Einwohnerzahl kennst. Prozentual auf die Schweiz und Einwohnerzahl müsste Frankreich rund 1133 Infektionen haben um auf dem Stand der CH zu sein. Aktuell hat Frankreich aber u.b. 27 Juli, über 2'500 Infektionen/24h. So, und jetzt erzählen sie mir nochmal was für die so erschreckend ist in der Schweiz
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 28.07.2020 14:53
    Highlight Highlight Da die erste Welle im November nicht erkannt wurde und die zweite Welle im März unterdrückt wurde, wird es zwangsläufig weitere Wellen von Ansteckungen mit Symptomen geben, bis das Virus die Bevölkerung durch-immunisiert hat. Dem Virus sind Argumente gegen die Immunisierung ziemlich egal. Aber Angstmache zieht wohl immer noch.
    • aleinaD 28.07.2020 17:13
      Highlight Highlight Durch-immunisiert 😂🤦🏼‍♀️
    • Waseli 28.07.2020 19:10
      Highlight Highlight Erste Welle im November? In der Schweiz? Was für "alternative Fakten" beziehst du? Sind da auch so viele menschen in Italien gestorben?
      Dir ist wohl auch entgangen, dass nach aktuellem Stand Menschen mit milden Symptomen nur auf sehr kurze Dauer resistent sind.

      Aber was red ich. Wenn man lieber Unfundiertem glaubt als wissenschaftlich erforschten Daten wird man jedes Argument als Lüge abtun
  • Goldjunge Krater 28.07.2020 14:43
    Highlight Highlight Die Fallzahlen sind irrelevant, weil sie mit der Anzahl Tests zusammhängt. Mehr Tests = höhere Fallzahlen.

    Interessanter wäre die Anzahl aktuell belegter Intensivbetten. Und die hat ja massiv abgenommen (Trotz euren hohen Fallzahlen...)
    • hgehjvkoohgfdthj 28.07.2020 15:18
      Highlight Highlight Nein, es geht um die Positivitätsrate der Test.

      Die Anzahl Tests spielt da keine Rolle. Auch wenn mehr getestet wird können die Positivitätsraten sinken, während es in absoluten Zahlen gleichzeitig mehr positiv getestete Fälle gibt.
    • Bert der Geologe 28.07.2020 15:18
      Highlight Highlight Der Anteil positiver Tests ist von 1% auf 3% geklettert. Diese Zahl hat nichts mit der Anzahl Tests zu tun.
    • Die_andere_Perspektive 28.07.2020 17:16
      Highlight Highlight Die Amis haben ihre tests verdoppelt... Die positivrate ändert sich jedoch kaum. Diese Aussage ist einfach nur absoluter Blödsinn...

      https://www.cnbc.com/2020/07/25/coronavirus-outbreak-cant-be-attributed-to-expanded-testing-capacity.html


    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 28.07.2020 13:46
    Highlight Highlight Ich hab das Interview komplett gelesen und finde es gut. Es sollte viel mehr getestet werden.

    Allerdings befürchte ich, das Politik und Medien daraus die falschen Schlüsse ziehen, wie es ja aktuell in einigen Ländern schon passiert.

  • landre 28.07.2020 13:35
    Highlight Highlight Daniel K hat eine wirklich, bis heute nachhaltig wirkend, gute Leistung gewährleistet und erwiesen (Dankbarkeit ihm gegenüber ist nicht deplatziert). Daniel K ist nun aber pensioniert...

    Warum die Medien ihn schon fast fieberhaft immer noch suchen, ist schon klar (Clickbait usw). Warum er sich von den Medien durch Interviews usw verleiten lässt, ist nicht hingegen nicht unbedingt verständlich.

    (Stefan K gewährleistet soweit mindest so eine haltbare bis gute Leistung...)
    • Ula 28.07.2020 14:35
      Highlight Highlight Herr Koch hätte mehr tun müssen. Dann wäre die CH heute nicht in dieser miserablen Situation. Masken viel früher im ÖV, Masken in allen öffentlichen Räumen wie Läden, Restaurants..., Bars schliessen, Quarantäne 14Tage und nicht nur 10...,Andere Länder haben das längst!
    • surfi 28.07.2020 16:08
      Highlight Highlight @Ula
      Der Gesamtbundesrat hat immer beschlossen. Koch hat nur die Empfehlungen abgegeben und diese wurden nur immer befolgt. Berset muss es jeweils kommunizieren, da es sein Departement ist. Entscheiden tut aber der Gesamtbundesrat.
  • Fairness 28.07.2020 13:25
    Highlight Highlight Es wird nicht zu spät getestet, sondern zu oft gar nicht. Sei es, weil die Aerzte ihrer Pflicht nicht nachkommen oder weil Leute mit Erkältung sagen, es nütze nichts, da man ja mit milden Symptonen, falls es Covid wäre, ja eh nicht immun werde.
    • landre 28.07.2020 13:54
      Highlight Highlight Die materiellen Tests sind ja gratis...

      (Die obligatorische ressourcen-, kostenpflichtige und keineswegs Franchisen befreite ärztliche Begleitung hingegen nicht. Der Teufel steckt also im Detail, nicht bei respektablen Kompetenzen wie Ärzte oder anderen Leute.)
    • Sternengucker 28.07.2020 16:26
      Highlight Highlight @Loctutus79. Natürlich sind die Fallzajlen bei jüngeren seit Mai/Juni höher. Vorher wurde diese gar nicht getestet, sogar abgewiesen. Das erging in unserem Betrieb drei Personen (Alter 35 bis 56) mit Symptomen so. Da sie altersmässig sowie ohne Vorerkrankungen nicht zur Risikogruppe gehörten, wurden keine Tests gemacht. Darkk zu m steigen nun die Zahlen der jüngeren Infizierten.
    • Die_andere_Perspektive 28.07.2020 17:19
      Highlight Highlight @sternengucker ja, als das Testvolumen noch sehr gering WAR hat man sich auf das testen von Risiko- und Intensivpatienten beschränkt. Wie lange ist das her? März? April?
  • anhinter 28.07.2020 13:00
    Highlight Highlight Wem ist eigentlich das BAG mehr verpflichtet Schutz zu bieten dem Schweizer Bürger oder der Schweizer Flug- und Reisebranche. Ist für mich unverständlich warum man nicht gewillt ist rigorose Testverpflichtungen bei Ferien Rückkehren zu verordnen. Vor wem hat man Angst??
    • Fairness 28.07.2020 13:43
      Highlight Highlight Und drei Tage zB später würden sie möglichweise positiv getestet ... Einmal testen reicht eh nicht.
    • Locutus70 28.07.2020 14:03
      Highlight Highlight @anhinter - Man hat Angst vor der eigenen Panik!! Wenn mehr getestet wird, gibt es auch mehr positive Ergebnisse. Dadurch wird der Druck irgendwelche Maßnahmen zu treffen höher.

      Was aktuell fehlt ist Rationalität und Transparenz. In Katalonien ist z. B. der Altersschnitt der positiv getesteten Personen um 20 Jahre jünger als noch im März oder April. Die Rückschlüsse in Bezug auf weitere Maßnahmen wären natürlich ganz andere. Allerdings wird da eben nicht differenziert, sondern man verfällt in die altbekannte Panik.
    • Hedy 28.07.2020 14:26
      Highlight Highlight @Locutus70 Also so nach dem Motto"Was ich nicht weiss macht mich nicht heiss (verantwortlich)" Armutszeugniss und Feigheit einer Behörde die mit Steurgelder bezahlt wir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rundlauf 28.07.2020 12:51
    Highlight Highlight Viel wichtiger als diese Fixierung auf die Fallzahlen, wären Angaben zur Anzahl Personen auf Intensivstationen oder zu Todesfällen.

    Wenn wir zwar täglich 140 Fälle haben, aber nur wenige davon schwer verlaufen und fast keiner daran stirbt, dann können wir mit dem Virus gut leben. Und das sollte mMn auch der Weg sein. Dass das Virus gänzlich ausgerottet wird, wird mittlerweile ja sogar von der WHO für unrealistisch gehalten. Das Virus ist gekommen um zu bleiben. Aktuell scheinen wir beides zu können: Das Virus im Griff haben, und uns nicht davon versklaven lassen.
    • Stanserheiri 28.07.2020 13:22
      Highlight Highlight Endlich zu den Fallzahlen folgendes angeben;
      - Wo sind die Fälle aufgetreten
      - Auslandferien Rückkehrer
      - Barbesucher
      - Alter
      - welche Vorerkrankungen

      Reine Fallzahlen sind unnütz @@


    • Bert der Geologe 28.07.2020 15:15
      Highlight Highlight @Rundlauf: es dauert mindestens 2 Wochen bis sich entscheidet, ob es ein harmloser oder ein kritischer Fall wird. Also wirst du deine Statistik erst in 2 Wochen machen können. Reagieren muss man aber sofort. Die mittlere Sterblichkeit beträgt angeblich etwa 1%. Wenn sich nun täglich 140 anstecken, so werden statistisch gesehen in ein paar Wochen täglich 1-2 Leute sterben und 10 Leute um ihr Leben ringen.
  • neutrino 28.07.2020 12:43
    Highlight Highlight Ich fand Koch gut - doch ich würde gerne mehr von Kuster hören. Koch mag 100% Recht haben, aber mir kommt es vor, wie der abgetretene Patron, der dem Sohn als CEO immer noch permanent dreinredet. Tipps inhaltlich 100% berechtigt, aber die Firma bringt es nicht weiter. Wer Verantwortung hat, soll primär zu Wort kommen - ansonsten könnte man auch die Fans nach einem Spiel zur richtigen Aufstellung interviewen - amüsant, aber sinnlos.

    Die heute und jetzt verantwortlichen Personen bei Kantonen und Bund müssen jetzt ihre Strategie finden und schärfen - das geht nur, wenn sie im Fokus stehen.

    • lilie 28.07.2020 12:49
      Highlight Highlight @neutrino: Das ist, soweit mor bekannt, die erste inhaltliche Wortmeldung von Koch seit seiner Pensionierung vor 2 Monaten.

      Kuster hingegen ist an fast jeder PK dabei und hat dort seine Ansichten zum Besten gegeben. Wurde hier auch immer live getickert.
    • surfi 28.07.2020 16:11
      Highlight Highlight @neutrino
      D. Koch darf seinen Kommentar abgeben wie du auch. Er wird ja von den Medien gefragt.
    • neutrino 28.07.2020 17:38
      Highlight Highlight @surfi: klar, das verneine ich auch nicht - aber ich würde mir wünschen, er würde darauf verzichten.
  • Saerd neute 28.07.2020 12:41
    Highlight Highlight "Das Risiko sei sehr gross, dass die Fallzahlen im Herbst oder Winter wieder massiv ansteigen würden."

    Wenn etwas sicher ist, dann dies. Denn das war schon immer so und wird immer so sein.


    Lächerlich.
    • Fakten 28.07.2020 17:14
      Highlight Highlight Im Winter ist ja auch Grippe-Zeit, also die die wirklich eine Grippe ist.
  • Bert der Geologe 28.07.2020 12:41
    Highlight Highlight Bei den zu befürchtenden exponentiellen Zunahmen der Ansteckungen im Winter, ist die Ausgangszahl sehr wichtig. Wenn man mit 5 Infizierten startet, hat man viel mehr Zeit für Massnahmen, als z.B. bei 500 Infizierten. Es lohnt sich, jetzt zu investieren. Grössere Indoor-Events sind nun mal einfach nicht möglich und Reiserückkehrer sollten automatisch getestet werden.
  • Saerd neute 28.07.2020 12:39
    Highlight Highlight Ach Daniel!
    Deine glorreichen Tage in der Öffentlichkeit sind vorbei, andere sind nun am Drücker.
    Deine Meinung interessiert nicht!
    • MarGo 28.07.2020 13:18
      Highlight Highlight "mich" hast du vergessen. Sprich nicht für die Allgemeinheit, bitte.
    • surfi 28.07.2020 16:14
      Highlight Highlight @Saerd
      Koch ist ein freier Mann und darf seine Meinung äussern wie du auch. Im Gegensatz zu dir ist er fachlich Kompetent und begründet.
    • Sternengucker 28.07.2020 16:33
      Highlight Highlight &Hakuna M. Ja genau: Hätte, wenn, wäre, könnte... Hahaha: Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre, wär mein Vater Millionär!
  • Ana64 28.07.2020 12:36
    Highlight Highlight Herr Koch hatte seine Aufgabe uns vor Corona wirksam zu schützen. In seiner Sturheit und Ablehnung der wissenschaftlich– medizinischen Fakten hat er seinen Job leider nicht gemacht. Jetzt ist er pensioniert und sollte sich nicht mehr zu Corona aussern.
    • Capsaicine 28.07.2020 12:44
      Highlight Highlight Können Sie das erläutern? Würde mich ehrlich interessieren - aus meiner Sicht hat er nämlich sehr wohl auf die Wissenschaft gehört und einen sehr guten Job gemacht...
    • Hakuna!Matata 28.07.2020 13:59
      Highlight Highlight @Capsaicine, das stimmt leider nicht. Wissenschaftler haben in einem offenen Brief Massnahmen gefordert. Die wissenschaftliche Expertin im BAG hat Koch und dem Bundesrat geraten Massnahmen zu ergreifen. Koch und der Bundesrat war zuerst dagegen, die Lage im Tessin musste erst prekär werden bevor man reagierte. Lässt sich alles nachlesen. Gestern wurde die Studie der Uni Bern publiziert. Hätte man eine Woche früher reagiert (und somit auf die Wissenschaft gehört) wären 1'600 Menschen (von 2'000!) weniger gestorben. Da kann man hier Blitzen wie man will, die Fakten sind klar.
    • Cooldown 28.07.2020 14:19
      Highlight Highlight @Hakuna
      Keine Ahnung von der Materie, aber Hauptsache mal in die Tasten hauen. Es sind keine 2'000 in der Schweiz gestorben. Nur reine positive Fallzahlen rechtfertigen diese Massnahmen überhaupt nicht mehr. 2015 und 2017 wurde ja bei der starken Grippewelle auch kein Lockdown gemacht. Todeszahlen von 2015 und 2017 sind etwa ähnlich hoch wie dieses Jahr. Vermutlich werden dieses Jahr weniger Menschen sterben als 2015 und 2017. Alles nachzulesen auf bfs.admin.ch. Selber sich bilden würde helfen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • IrmaFirma 28.07.2020 12:35
    Highlight Highlight Mein Mann war letzte Woche auf einer Radtour am Bodensee und bekam Halsweh. Er hat in 5! Praxen angerufen, keiner wollte ihn testen. Das ist doch ein Witz. Alle mit der Begründung, ist nicht nötig, und sowiso, sie sind nicht bei uns "Kunde"
    • huiuiui 28.07.2020 13:42
      Highlight Highlight Hotline BAG:

      058 463 00 00
    • Vanessa_2107 28.07.2020 13:44
      Highlight Highlight Irma - und beim Hausarzt hat er auch angerufen? Dort würde ich zuerst fragen.
    • elco 28.07.2020 16:30
      Highlight Highlight Er hatte Halsweh und wollte sich testen lassen? Wie wäre es mit einfach zu Hause bleiben und auskurieren???
    Weitere Antworten anzeigen
  • Masus 28.07.2020 12:35
    Highlight Highlight Inwiefern sind die Zahlen zu hoch, mit welcher Begründung? Im Moment sind wir bei ca. 10% des Maximums vom März/April, und selbst damals waren wir nicht mal annähernd an der Kapazitätsgrenzen des Gesundheitswesens..?

    Bitte klärt mich auf, falls es dafür legitime Gründe gibt, ich sehe keine!?
    • Jonaman 28.07.2020 12:48
      Highlight Highlight Die Zahlen sind jetzt zu hoch, weil sie bei einer zweiten Welle im Herbst/Winter wieder so hoch sein könnten, dass es wieder einschneidende Massnahmen bräuchte.
      Wenn's jetzt schon nur noch z.B. 10 wären wäre der Anstieg massiv kleiner als bei über 100.
      Und da man nicht voraussagen kann, wie gross eine zweite Welle wird (bei der spanischen Grippe z.B. war die zweite Welle 5 Mal so gross wie die erste) ist das Risiko einfach sehr gross.
    • ARoq 28.07.2020 12:57
      Highlight Highlight Je höher die Infektionstätigkeit, desto grösser die Wahrscheinlichkeit dass sich unbemerkt Herde entwickeln, die sich später nicht mehr nachvollziehen lassen.
  • el perro 28.07.2020 12:32
    Highlight Highlight Der soll jetzt endlich mal die Pension geniessen. Der hat uns schon genug angelogen, vonwegen Masken nützen nichts... Nur weil wir keine Masken an Lager hatten!
  • Toni.Stark 28.07.2020 12:23
    Highlight Highlight DK der uns zu Beginn der Pandemie nicht die ganze Wahrheit sagte ist hier gut beraten seine Pension zu geniessen. Warum die Medien dazu neigen jeweils einen Schätzeli der Nation absolut unhinterfragt zu behandeln ist mir schleierhaft.
  • De-Saint-Ex 28.07.2020 12:19
    Highlight Highlight Ich sage nicht, dass er damit unrecht hat...
    Das Vertrauen in diejenigen, die jetzt eigentlich das Sagen hätten, verstärkt es nicht gerade... haben wir denn nicht schon genug Köche, um die Suppe gehörig zu versalzen?
  • c_meier 28.07.2020 12:18
    Highlight Highlight er hat schon Recht, die Zahlen sind zu hoch, besonders Genf.
    wenn man dort sieht, dass Clubs offen bleiben und Maskenpflicht erst 5 Tage später eingeführt wird fragt man sich schon etwas.
    Zudem wäre es ja gratis, wenn der Regierungsrat von Genf eine Homeoffice-Empfehlung für die Region aussprechen würde
    • Ich hol jetzt das Schwein 28.07.2020 13:32
      Highlight Highlight "Zudem wäre es ja gratis, wenn der Regierungsrat von Genf eine Homeoffice-Empfehlung für die Region aussprechen würde" Nein, ist es eben gerade in der Region Genf nicht. Wenn Grenzgänger längerfristig mehrheitlich im Homeoffice arbeiten, zahlen sie relativ schnell Steuern im Wohn- statt im Arbeitsland.
    • Meiniger 28.07.2020 14:40
      Highlight Highlight Gute Idee, Clubs in Genf schliessen, damit die Partygänger in andere Kantone feiern gehen.
    • c_meier 28.07.2020 17:02
      Highlight Highlight @Meiniger
      was ist dein Vorschlag bezüglich Genf? alles weiter wie bisher kanns ja eigentlich nicht sein..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 28.07.2020 12:06
    Highlight Highlight Wo gibt es denn in der Schweiz Drive-in-Tests?
    • Ich hol jetzt das Schwein 28.07.2020 13:32
      Highlight Highlight Bern zum Beispiel.
    • Bratansauce 28.07.2020 13:46
      Highlight Highlight In Bern nicht mehr, nein.
    • Hakuna!Matata 28.07.2020 14:00
      Highlight Highlight Nein, das gibt es in Bern nicht mehr, wurde wieder geschlossen.
  • kliby 28.07.2020 12:04
    Highlight Highlight "In Testzentren oder Drive-ins übernimmt der Bund die Kosten aber nur, wenn diese Einrichtungen durch den Kanton oder in dessen Auftrag betrieben werden. Die Analyse muss von einem Arzt oder einer Ärztin angeordnet werden."

    Heisst konkret, vor dem Test brauchts eine Konsultation eines Arzts. Diese Konsultation ist nicht von der Franchise befreit und muss selbst bezahlt werden. Scheint mir noch etwas umständlich zum schnell und unbürokratisch testen.
    • sheshe 28.07.2020 13:10
      Highlight Highlight Ich habe mich in der Permanence testen lassen: Fragebogen ausgefüllt, getestet in Anwesenheit eines Arzts und nie eine Rechnung erhalten. Sollte also auch ohne Konsultation möglich sein.
    • Tony D 28.07.2020 18:27
      Highlight Highlight Man muss den arzt nur anrufen, der will dich mit symptomen gar nicht sehen und schickt dich gleich zum test
  • Der Buchstabe I 28.07.2020 11:54
    Highlight Highlight Die Kantone arbeiten einfach nicht sauber. Sie wollen Eigenverantwortung, nehmen die aber nicht wahr.

    Schliesst endloch die Clubs, erweitert die Kontrollen, greift durch, wenn Massnahmen nicht eingehalten werden.

    Oder gebt halt am besten den Lead wieder an den Bund, da hats nämlich funktioniert.
    • Stanserheiri 28.07.2020 13:17
      Highlight Highlight Genau, so sehe ich das auch.
      Nur scheinen die Verantwortlichen zu schlafen oder unfähig zu sein......
    • Mat_BL 28.07.2020 18:07
      Highlight Highlight In einer solchen Zeit, macht wohl unser "Kantönli-Geist", gerade etliche Menschen zu Geistern!

      Ich fühlte mich besser damals, als der Bund die Massnahmen noch CH weit koordinierte. Fand es auch gut dass von "ausserordentlicher" auf "besondere" Lage herunter gestuft wurde. Aber nun gleich alle Koordination CH wie fast aufzugeben und die Massnahmen den - teils überforderten - Kantonen zu überlassen war wohl nicht so eine gute Idee.

      Welche Konsequenzen dies dann hat, sehen wir wohl dann Nov/Dez-Febr 2020/2021.
    • tellmewhy 28.07.2020 19:12
      Highlight Highlight Ja habe heute gehört, Quarantäne in St. Gallen nach Urlaub in Bosnien heisst, man darf trotzdem einkaufen und Besuch empfangen....
  • Tschowanni 28.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Das Risiko das die Zahlen im Herbst/Winter wieder ansteigen ist real und Weltweit vorhanden. Da können wir aktuell machen was wir wollen, es wird so kommen. Mann muss kein Mediziner sein um das zu Wissen. Hat Hat. Koch Aufmerksamkeits-Defizit?
  • Garp 28.07.2020 11:40
    Highlight Highlight Herr Koch ist in Rente gegangen. Er muss das Feld nun seinem Nachfolger überlassen oder beim Bund fragen, ob er seinen Job zurück haben kann.
    • Kant 28.07.2020 11:48
      Highlight Highlight Herr Koch ist seit der Pensionierung selbstständig (eigene Firma) und kann den Bund genauso beraten wie alle anderen Experten auch.
    • ursus3000 28.07.2020 11:56
      Highlight Highlight zum Glück bist Du nur Kommentarschreiber
    • schnupperi 28.07.2020 11:57
      Highlight Highlight Zudem hat er recht. Geht einfach viel zu lange, bis man sich testen lassen kann und vor allem bis dann das Resultat da ist. All diese Hürden führen dazu, dass sich Leute 2x überlegen ob sie sich wirklich testen lassen sollen und dann auf der Arbeit zwei Tage lange fehlen bis der Test gemacht ist und das Resultat vorliegt. Drive in-Stationen und Resultat per Mail/SMS in paar Stunden muss möglich sein.
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  • rundumeli 28.07.2020 11:39
    Highlight Highlight und wenn das einige als unfein empfinden mögen, dass sich ein pensionierter noch meldet :

    MAN HÖRT AUF KOCH
    • bibaboo 28.07.2020 11:54
      Highlight Highlight Die Schäfchen, die auf Koch hören, würden wohl mancher Autoritätsperson Glauben schenken.
    • el perro 28.07.2020 12:39
      Highlight Highlight Ich finde es einfach nicht in Ordnung, dass er jetzt nach seiner Pensionierung sich immer noch öffentlich äussert.

      Es ist kontraproduktiv, wenn er und der Bund andere Meldungen verbreiten... Das führt nur zu Verwirrung in der Bevölkerung!
    • Fairness 28.07.2020 12:49
      Highlight Highlight Wer hört nach der Maskenlüge noch auf Koch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • oneair 28.07.2020 11:39
    Highlight Highlight Der Eine so, die Andern so...
    wem soll man eigentlich noch glauben??
    • Firefly 28.07.2020 11:44
      Highlight Highlight Dem eigenen Verstand vertrauen, falls vorhanden, kommt immer gut.
    • Panna cotta 28.07.2020 12:08
      Highlight Highlight @Firefly: Ist dir schon mal jemand begegnet, der von sich weiss, dass kein Verstand vorhanden ist?
    • Firefly 28.07.2020 12:37
      Highlight Highlight @Panna cotta ja, bei Verliebten ;)
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