Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Frau mit Schutzmaske im Zug der SBB zwischen Zuerich und Sargans, aufgenommen am Montag, 29. Juni 2020. Das Tragen von Schutzmasken wird aufgrund des Coronavirus empfohlen, ist aber freiwillig. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

In Schweizer Zügen bleiben mehr Plätze frei als im letzten Juli. Bild: keystone

Wie sich unser Mobilitätsverhalten durch Corona (bis jetzt) verändert hat

Autofahren erlebt dank Coronavirus einen Boom in der Schweiz. In den Zügen bleiben dafür mehr Plätze frei als im letzten Sommer.



Man gewöhnte sich daran, dass es zu «Corona-Zeiten» kaum Verkehrsmeldungen am Radio gab. Auch Blechlawinen über die Feiertage gab es in diesem Frühling nicht.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Inzwischen sind die Strassen wieder voll wie zuvor – respektive eben sogar noch voller als zuvor. Seit Beginn der Pandemie veröffentlicht Apple Bewegungsdaten, die sie mit ihrer hauseigenen Karten-App in anonymer Form erheben.

Die Entwicklung wird relativ (in Prozent) zum Montag, 13. Januar 2020 angegeben. Demnach sind in der Schweiz zurzeit mehr als eineinhalb mal so viele Autos unterwegs wie noch im Januar. Auch die Fussgänger haben zugelegt, sie kommen auf rund einen Drittel mehr Bewegung als zu «Vor-Corona-Zeiten».

Der ÖV hingegen wird noch immer gemieden. Nach einem Einbruch von fast 80% Ende März haben sich die Passagierzahlen zwar wieder deutlich erholt. Noch immer sind aber gemäss Apple rund 10% weniger Leute unterwegs.

Entwicklung Bewegungsdaten gemäss Apple

Apple Bewegungsdaten Schweiz

Bild: watson / daten: apple

In Bezug auf die zurückgelegte Distanz gibt das Mobilitäts-Monitoring des Bundes Auskunft. Das Bild ist ähnlich: Mit dem Auto und Motorrad legen Menschen in der Schweiz mehr Kilometer zurück als vor dem ersten Coronafall Ende Februar.

Keine deutliche Veränderung gibt es laut dieser Untersuchung bei den Fussgängern und mit den «anderen Verkehrsmitteln». Dabei handelt es sich um Velos, Bergbahnen, Schiffe und Co.

Noch nicht vollständig erholt hat sich der Bewegungsradius mit dem ÖV. Er liegt noch immer unter dem Mittelwert von Anfang Jahr.

Entwicklung Tagesdistanzen gemäss Intervista

Bewegungsdaten Tagesdistanzen in Kilometern

Bild: watson/intervista

Die verminderte Auslastung im ÖV bestätigen auch die SBB. Im Moment bewegt sich die Auslastung auf «stabilem Niveau», teilt ein Sprecher auf Anfrage mit.

In der Woche 24 (8. bis 14. Juni 2020) lag die Auslastung gemäss den SBB im Fernverkehr noch bei rund 50 Prozent. In den folgenden Wochen ist sie etwas gestiegen, hat sich jetzt aber bei 60 Prozent eingependelt.

Regionalzüge sind sogar noch etwas mehr ausgelastet: Rund 70 Prozent aller Passagiere sind dort unterwegs – verglichen zur Auslastung der Vorjahresperiode.

Passagieraufkommen im Vergleich zur Normalauslastung

SBB Passagieraufkommen

Bild: watson/sbb

Die Einführung der Maskenpflicht in der Woche 28 brachte keine Veränderung. Allerdings liegen die Zahlen der letzten Woche (KW 29) noch nicht vor und die SBB können daher noch keine abschliessende Beurteilung vornehmen, wie sich die Maskenpflicht auf die Auslastung auswirkt.

Ein direkter Vergleich zum Vorjahr erweist sich ausserdem als schwierig, weil im Jahr 2019 viele Extrazüge an Festivals unterwegs waren zu dieser Zeit.

Meidest du den ÖV?

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

22 interessante «Gerichte» aus den Lockdown-Küchen dieser Welt

Zwei Wochen Maskenpflicht: Mehrheitlich positive Bilanz, ausser in einem Ort

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

73
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sandlerkönig Eberhard 21.07.2020 19:55
    Highlight Highlight Nun ja, der historisch tiefe Auslandtourismus schlägt sich natürlich auch im ÖV nieder, man denke nur z.B. an die IR Zürich-Luzern, IC/EC Gotthard-Tessin/Italien, die Paradestrecken der RhB, die Jungfraubahn, Pilatusbahn etc. etc. All die fehlenden Touristen machen sich natürlich in den Statistiken bemerkbar.
    Zudem zeigen sich meiner Ansicht nach erstmals so richtig schlecht geplante, sträflich vernachlässigte bzw. kaum vorhandene ÖV-Angebote zu beliebten Ausflugszielen auf dem Land abseits der international bekannten Touristen-Hotspots, die jetzt aber ebenso von Einheimischen geflutet werden.
  • ususfact 21.07.2020 18:41
    Highlight Highlight Hauptsache der Verhinderungsclub Schweiz unternimmt alles um Autofahrer weiter zu schickanieren, bekämpft weiter Strassenprojekte, verteidigt den ewigen Stau, usw.
    Wann wird endlich mal eine Umweltverträglichkeitsprüfung der Zuwanderung gefordert ? Diese überkompensiert seit Jahren jegliche technologischen Verbesserungen. Insbesondere beim Auto.
    • Magnum 21.07.2020 23:29
      Highlight Highlight Pro Auto, gegen Migration: Mein Blitz ist Dir sicher, aber Mike Dreher hätte sicher Freude an Dir.
    • Raembe 22.07.2020 06:00
      Highlight Highlight Also ich als Autofahrer fühle mich nicht schikaniert, eher verarscht davon das Bewohner und Arbeitnehmer der Europa Allee oder des Paradeplatzes mit dem Auto zur Arbeit / nach Hause fahren.
  • Magnum 21.07.2020 18:26
    Highlight Highlight Kein Wort darüber, wie sich die Nutzung vom Velo seit Mitte März verändert hat? Das entwertet diese Studie von Apple nachhaltig, denn das ist ein ebenso bemerkenswerter und weit weniger bedenklicher Wandel beim Mobilitätsverhalten.
  • derlange 21.07.2020 16:18
    Highlight Highlight legt da mal da mal das Vorjahr drauf bzw. drunter.
    Danke.
  • patnuk 21.07.2020 13:50
    Highlight Highlight Ist ja auch Ferienzeit = mehr Verkehr. Interessant wäre der Vergleich zum Vorjahr Juli 2019 Juli 2020. Das im Winter weniger Motorrad gefahren wird ist ja logisch.
  • Full Moon Madness 21.07.2020 12:15
    Highlight Highlight Leider sehe ich da auch ein Problem bei den Arbeitgebern. Seit dem 8.6. wird bei zum Beispiel in unserer Abteilung wieder erwartet, dass wir vollständig im Büro sind, obwohl die drei Monate davor gezeigt haben, dass das in keiner Weise notwendig ist. Ich benutze zwar den Zug, verstehe aber auch, wenn Leute aus virologischen Gründen verunsichert sind und lieber anders anreisen.
  • TheRealSnakePlissken 21.07.2020 11:50
    Highlight Highlight Maskenpflicht AUF DEM SCHIFFSDECK nervt. Muss weg🥵.
    Benutzer Bild
    • Saraina 21.07.2020 13:54
      Highlight Highlight Geh auf den Bodensee! Auf deutschen und österreichischen Schiffen gilt sie nicht...
    • TheRealSnakePlissken 21.07.2020 21:32
      Highlight Highlight @Saraina: Auf der Fähre Konstanz - Meersburg aber ganz sicher.
  • Carry62 21.07.2020 11:39
    Highlight Highlight Also ICH habe diese Statistik nicht beeinflusst 😉
    Ich muss zwar zugeben, ich fahre gerne Motorrad und Auto (Verbrenner)... Aber zum Pendeln an die Arbeit bleibt mir nichts Anderes übrig. 15 Km (ein Weg)... 3-Schicht... 365/7/24... Teilw. Pikett... ÖV Haltestelle 3 Km entfernt... Fährt nicht in der Nacht... Schneeräumung auf der Strecke um diese Zeit auch zum 🤮
  • Maya Eldorado 21.07.2020 11:39
    Highlight Highlight Als Velofahrerin habe ich sehr geschätzt, dass während der Lockdownzeit sehr viel mehr Platz für uns Velofahrer auf den Strassen war.
    Für mich hat sich sonst nicht viel verändert. Ich war seit jeher begeisterte Velofahrerin.
  • Tamarillo 21.07.2020 11:22
    Highlight Highlight Ich frage mich, wieso das velo nicht separat erfasst wird? Es läuft unter schiff und bergbahn... hmm bitzeli schaad
    • Kojak 21.07.2020 11:40
      Highlight Highlight Wär schon gut. Aber wie erfassen? Gibt weder Billette noch Nummern.
    • Nate Smith 21.07.2020 12:14
      Highlight Highlight @Kojak: Die normalen Verkehrsmessungen können es unterscheiden. Meine Google Maps Timeline erkennt es auch sehr zuverlässig Anhand des Beschleunigungsprofil.
    • Magnum 21.07.2020 18:30
      Highlight Highlight @Kojak
      Die Bewegungen wurden über die Handies erfasst. Die einzigen Velos, die auf Wasser akzeptabel funktionieren, sind was? Pedalos. Apple hat schlicht in Verkennung der Realitäten in Europa eine überaus relevante Kategorie unterschlagen. Die periodisch wiederholte Studie von ETHZ und EPFL (bekannt als Mobis-Covid-19) macht diesen Fehler von Apple zum Glück nicht. Politische Entscheidungsträger sollten diese Apple-*Studie* darum einfach mal ignorieren.
  • sayana 21.07.2020 11:11
    Highlight Highlight "Die Einführung der Maskenpflicht in der Woche 28 brachte keine Veränderung."

    Diese Aussage kann ich gemessen an der Grafik irgendwie nicht nachvollziehen. Kann mir jemand erläutern, wo mein Denkfehler/Unverständnis liegt? Gemäss dieser Grafik plätschert der ÖV seit Anfang Juli auf einem eher konstanten Niveau vor sich hin, während die Kurve für das Auto vergleichsweise doch einen Anstieg verzeichnet... Oder bezieht sich die Aussage lediglich darauf, dass die ÖV-Nutzung keine Änderung dadurch erfahren hat?
    Benutzer Bild
  • dieBied 21.07.2020 11:04
    Highlight Highlight Wer jetzt wegen Corona aufs Auto umsteigt, sollte sich unbedingt eingehender mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen! So rasseln wir nun einfach noch schneller in DIE grosse menschliche Krise! Aber die ist halt einfach nicht so unmittelbar wie die Corona-Krise, deswegen scheint dies niemand zu kümmern... Obwohl da viel viel Schlimmeres auf uns wartet, als wir jetzt gerade erleben. Und nein, das soll Corona absolut nicht verharmlosen!!
    • GraveDigger 21.07.2020 11:30
      Highlight Highlight Ahhhh.. Der Himmel fällt uns auf den Kopf.

      Wir verkriechen uns jetzt in Höhlen und warten bis Corona und der Klimawandel vorbei sind.

      Aber recht hast trotzdem.

      Aber solange wir eine Spass und Konsumgesellschaft sind wird sich nichts ändern. Denn nur durch völlig Sinnloses bleibt die Wirtschaft am laufen, die Steuern sprudeln, wir haben einen Arbeitsplatz und das Geld wird brav und fleissig von unten nach oben geschaufelt und wir können die technischen Probleme des Fortschritts mit noch mehr Technik lösen und für den Rest gibt es eine App
    • Maragia 21.07.2020 12:16
      Highlight Highlight Mir hat Corona der Umstieg aufs Auto vereinfacht. Mit ÖV habe ich zur Arbeit (Tür zu Tür) 1h10min. Mit dem Auto 30 Minuten. Und ich wohne in einer Stadt mit mehr als 100k Einwohner...
  • tr3 21.07.2020 09:29
    Highlight Highlight Juli mit Januar zu vergleichen ist einigermassen absurd.
  • M&M 21.07.2020 08:54
    Highlight Highlight Wir sind von Tram/Bus auf Velo umgestiegen und sind recht überrascht, dass das sehr gut funktioniert. Frische Luft, Bewegung und man wacht auf. :D Billiger ist es auch und wenn man sich an die Regeln im Verkehr hält, dann hat auch kein Autofahrer etwas gegen uns. ;)
    • Kojak 21.07.2020 11:43
      Highlight Highlight Achtung. Es hat gut und bequem funktioniert weil sehr wenig Autos unterwegs waren. Jetzt sind viele in den Ferien und nutzen dazu das Auto. Warten wir mal die Nach-Ferienzeit ab.
    • Nate Smith 21.07.2020 12:23
      Highlight Highlight Reden dann nochmals in 6 Monaten. Du bist der Feind von allen. Willkommen im Club 🤣
    • Magnum 21.07.2020 18:38
      Highlight Highlight @Kojak

      Keine Angst: Es wird auch gut funktionieren, wenn mehr Autos unterwegs sind. Weil die Blechlawine auf korrekt gestalteten Strassen Velos nicht auszubremsen vermag.
  • Thomas G. 21.07.2020 08:17
    Highlight Highlight Der 13. Januar ist kein guter Referenzpunkt. Wenn schon muss man Juni/Juli nehmen.
  • Triumvir 21.07.2020 08:13
    Highlight Highlight Ich bin leider auch auf's Auto umgestiegen, denn ich habe weder Lust mit ignoranten Virenschleudern, noch mit Mäskli jeden Tag konfrontiert werden zu müssen. Es ist eine Schande, denn ich fahre eigentlich - aus Nachhaltigkeitsgründen - nicht wirklich gerne Auto...wenn es noch länger geht, bis ein wirksamer Impfstoff da ist, dann kaufe ich mir halt bald ein E-Auto.
    • ChillDaHood 21.07.2020 08:48
      Highlight Highlight Ich muss mich auch jeden Tag etwas überwinden - allerdings nehme ich bewusst weiterhin den ÖV.

      Es machts mir allerdings etwas leichter, dass er momentan echt weniger belegt ist. Ich weiss nicht, wie wohl ich mich in einem vollen 4er-Abteil fühlen würde, auch mit Maske.
    • Jeremy Liquidpsy 21.07.2020 09:01
      Highlight Highlight Ach komm so schlimm ist die Maske auch nicht.. Ich habe mich nach einer Woche voll daran gewöhnt. Finde es fast schon angenehm zu wissen das jetzt auch sonstige Erreger nicht übertragen werden im Bus.
    • Drunken Master 21.07.2020 09:01
      Highlight Highlight Ok, im Regionalverker stimme ich dem mit den "Ignoranten" zu, da habe ich leider ähnliche Erfahrungen gemacht. Aber die meisten nutzen den regionalen Verkehr wohl (so wie ich) nur als Zubringer, danach wird auf Fernverkehr umgestiegen. Im Fernverkehr ist es unterdessen wirklich kein Thema mehr. Bis jetzt habe ich die 1.5 Stunden Maske tragen pro Tag auch ganz gut überlebt, ist gar nicht so schlimm im Fall. Aber eben, jeder wie er mag. Abgesehen von der erhöhten Umweltbelastung, ist im Stau sitzen sicher mega lässig. Hauptsache ich muss kein Mäskli tragen ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 21.07.2020 08:07
    Highlight Highlight Krass, das 10% weniger ÖV 1.5x so viele Autos bedeutet! Das zeigt einmal mehr, welche Bedeutung ein gut ausgebauter ÖV hat und wie wichtig eine Verlagerungapolitik wäre, die den Namen verdient.
    • dä dingsbums 21.07.2020 10:19
      Highlight Highlight Der Effekt ist sogar noch schlimmer. 10% weniger ÖV beinhaltet auch die Fussgänger und Velofahrer, nicht nur die 1.5x so vielen Autos.
    • dmark 21.07.2020 10:54
      Highlight Highlight "aber gemäss Apple rund 10% weniger Leute unterwegs"

      Könnte aber auch sein, dass Apple einfach 10% Kunden in der Schweiz verloren hat?
      Man bräuchte auch die Daten von Google und Huawei.
    • Kojak 21.07.2020 11:46
      Highlight Highlight Das ist nicht krass. Ein IC = sagen wir mal 10 Wagen, à 80 Nasen = 800 Personen. Das jede halbe Stunde in der Bürozeit. Wenn dann jeder stattdessen separat in seinem eigenen Auto sitzen würde bei 100% Verlagerung, dann sind 1.5 noch sehr wenig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glatttaler 21.07.2020 07:54
    Highlight Highlight Ich bin immernoch im HomeOffice...
    • leed 21.07.2020 08:38
      Highlight Highlight Ebenfalls. Leider die grösste Schande seit Lockerungen, dass nicht mehr alle die könnten auch im HomeOffice bleiben dürfen. Es wäre immer noch die beste Lösung.
    • Maragia 21.07.2020 12:18
      Highlight Highlight Muss nach den Sommerferien auch wieder zu 100% ins Büro. Ab dann werden auch wieder alle Arbeitsplätze voll besetzt (kein Abstand mehr möglich). Ob das nur gut kommt...
    • Nume no eis, bitteee! 21.07.2020 12:28
      Highlight Highlight Ja, da haben sichs ein paar ganz gemütlich eingerichtet. - Freue mich auf die künftigen Überlegungen, wie wir diesbezüglich „weiterfahren“ wollen. Auch die entstehenden Entwicklungen daraus. Wird zB. Wohnraum in der Stadt günstiger? Nachfrage auf dem Land steigt, weil noch 1-2x pro Woche pendelt nan „gerne“ und weiter? usw.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butch Cassidy & Sundance Kid 21.07.2020 07:43
    Highlight Highlight Denke beim ÖV liegt der fehlende Anstieg vor allem auch am Homeoffice und dem fehlenden Pendlerstrom.
    Seid dem Lockdown verstaubt mein teures ABO..
    bei der Partnerin das selbe.
  • Nate Smith 21.07.2020 06:56
    Highlight Highlight Die wahre Schande die man aus diesen Diagrammen liest: mit dem umweltschädlichen MIV wird 3-4 mal längere Distanz zurückgelegt als mit den weniger schädlichen öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Minimalste Erfolge in der Verlagerungspolitik der letzten Jahre aufgehoben und negativ überkompensiert.
    So fahren wir den "Karren" ungebremst an die Wand.
    • Tschowanni 21.07.2020 07:46
      Highlight Highlight Was hast du denn erwartet mit der täglichen x-fachen negativ Berichterstattung?
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 21.07.2020 08:25
      Highlight Highlight Was willst Du dagegen tun?
      Alle in den ÖV pferchen damit alle möglichst schnell Krank werden, sterben und so den CO2 Ausstoss reduzieren?
    • Nate Smith 21.07.2020 09:01
      Highlight Highlight @Pat: Ich muss dagegen gar nichts tun. Ich fahre seit langem Velo.
      Die anderen halt Maske anziehen, mit dem Velo gehen, laufen. Es gibt viele Alternativen zum MIV. Leider wird der Langsamverkehr nur als Alternative zum ÖV genutzt obwohl die meisten Autofahrten unter 5 km sind. Autofahrer scheinen komplett unempfänglich für sämtliche Alternativen zu sein und fühlen sich nun durch Corona in ihrem ÖV-Spleen bestätigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 21.07.2020 06:55
    Highlight Highlight naja jetzt in der Ferienzeit ist ja logisch, dass weniger Pendler unterwegs sind.. 😉
    • goschi 21.07.2020 08:22
      Highlight Highlight darum den Vergleich zum Vorjahr ;)
  • Yokai 21.07.2020 06:43
    Highlight Highlight Die Bewegungsdaten kommen mit Sicherheit nicht von den in der Corona App erhobenen Daten ^^
    • matoanri 21.07.2020 08:18
      Highlight Highlight Richtig!!! Sie können gar nicht von der SwissCovid App kommen.
      1. steht im Text woher die Daten sind. (wer lesen kann ist im Vorteil)
      2. Gab es die SwissCovid App im Januar gar noch nicht. (Wer sein Hirn einschaltet hat noch mehr Vorteile)
      3. Kann die App gar keine Standortdaten erheben. (Wer sich informieren kann... ach das muss ja dann schon ein Genie sein🙄)
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 21.07.2020 08:22
      Highlight Highlight Nö, die kommen von Apple:

      " Seit Beginn der Pandemie veröffentlicht Apple Bewegungsdaten, die sie mit ihrer hauseigenen Karten-App in anonymer Form erheben."

      Falls Du also ein Ei-Fon oder Ei-Päd hast, bist Du Teil dieser Statistik...
    • {Besserwisser} 21.07.2020 08:27
      Highlight Highlight Die Bewegungsdaten kommen von Apple und Samsung. Stell dir vor, die wissen wo du warst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 21.07.2020 06:20
    Highlight Highlight Die Strassen sind voller, gut erkannt. Hätte es bestimmt nicht bemerkt, also danke für den Hinweis.
    Verständlich, da nun viele ihre Sicherheit im privaten PW suchen und offenbar finden.
    Ich bin auf das tägliche Autofahren angewiesen durch meinen Beruf, Homeoffice ist für mich leider ein fremdwort.
    Die ÖV können sich bemühen ihre Kunden zurück zu gewinnen. Bin sicher das wird gelingen.

Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Während sich die Lage in der Schweiz wieder etwas beruhigt, nimmt die Verbreitung des Virus international weiter zu. Alle relevanten Zahlen auf einen Blick.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten neuen Fälle an einem Tag gab es bisher am 27. März mit 1390 Meldungen. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Beginn entwickelt:

In der Schweiz scheint das Coronavirus aktuell unter Kontrolle zu sein. In diversen Kantonen wurden in den letzten zwei Wochen keine neuen Infektionen mehr gemeldet.

Bisher am …

Artikel lesen
Link zum Artikel